Autor Archive für Quote 'n Rocker

21
Apr
12

#fcsp Die Kogge geht zu Fuß:OVG Hamburg legt alternative Demoroute fest! & Only temp yours – Beware Of Beerkillin’ Crowd!

Vorüt Bruun Wit!

thx 2 hellprayer 2.0
Dank an @Hellprayer2_0

Teilerfolg! Anscheinend gibt es in der “Freien Polizeistaat- Stadt Hamburg” doch noch Einsicht & den Mut der Judikative, den Schergen des Neumann Einhalt zu gebieten. Hierzu sehr lesenswert Erik’s Standpunkt “Innensenator Neumann und die Polizei von Schilda” auf StPaulinu.

Das OVG Hamburg hat am 20.04.2012 abschliessend nu’ entschieden. Somit dürfen die Koggisten per Pedes durch meine kalte Heimat in Altona wandeln und demonstrieren.

Oberverwaltungsgericht entscheidet: FC St. Pauli gegen FC Hansa Rostock: Demonstration gegen das Kartenverkaufsverbot darf auf einer abgeänderten Route stattfinden.

Das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat heute abend der Beschwerde eines Rostocker Fanclubs (4 Bs 91/12) teilweise stattgegeben und die für den Sonntag (22. April 2012) angemeldete Demonstration auf einer abgeänderten Route ermöglicht, die nicht in die Nähe des Millerntorstadions führt.

Die Demonstration darf um 11.00 Uhr auf dem Paul-Nevermannplatz am Bahnhof Altona beginnen und über die Straßenzüge Max-Brauer-Allee – Ehrenbergstraße – Mörkenstraße – Königstraße – Pepermölenbek – Breite Straße – Palmaille – Max-Brauer-Allee zurück zum Paul-Nevermann-Platz am Altonaer Bahnhof führen.

Ej dah Folks vom Badestrand!

Bedenkt, dass Ihr Gäste seid. Seid laut und bleibt friedlich, denn auch unsere “23″ hat lediglich eine Fahne in €uren Rasen gerammt.

Ihr hingegen tragt nicht nur Trikots, Banner und Transparente, sondern auch eine große Verantwortung.

Ihr vertrettet die Fanszenen aller Bundes- und Drittligisten, sowie die der höherklassig überregional spielenden Amateur Clubs.

Ich wünsche €uch und den Altonaer_innen am Sonntag einen friedlichen erfolgreichen Demonstrationszug.

Herr Innensenator – only temp yours!

Dieses “Gefahrengebiet” sollten Sie sich peikern lassen.
Das ist doch ein nettes Motiv, welches da der “Übersteiger Übersteigah Übersteigaahh!” für ‘n nettes “Saftey 1st Tattoo” zum Download in dieses Internetz gestellt hat, oder?
GefahrenzoneQuelle ÜS Blog Web Content

Wann auch immer Sie in diesen Sektor wandeln…

Beware of beerkillin’ Crowd!
Watch OUT! Beware!Gefahrenzone Bruun Wit!

…und denken Sie bitte auch künftig daran, es gibt wehrhafte Bürger_innen. THX lichterkarussell.net


Wir sind alle gefährlich!(Lichterkarusell)

20
Apr
12

#fcsp Der spinnt der Gerd! Fedder & die Goliathwache

Tüddelkram in Bruun Wit!
Schweiger Clooney Gere Fedder

Ein Aufreger nach dem anderen….

Mensch! Wenn das so weiter geht im Umfeld dieses #FCSP Inter-Netz-Dingens-Gedöns, wachsen mir noch Rauten.

Was geht? Der Gerd will uns in diesen aufregenden Momenten vor dem Koggen- Clash ein wenig zerstreuen, hat was von ‘ner Polizei-Stadionwachenserie am Heiligen Geistfeld geschrieben: Traumquote mit der Goliathwache (oder: Das hier ist Fernsehen)

600 m² mit geballter Staatsmachtsgewalt von XYZ m³. Kann mensch drüber denken, wie will er. Vereinfacht echt vieles und der GGG sprudelt über!

Ich fing an, das Teil zu lesen, nein zu verschlingen. Doch je mehr dieser Zeilenfolge sich mir erschlossen, um so mehr, obwohl wir uns nicht persönlich kennen, wird mir der “Gerhard von der Gegengerade” unsympathischer…

Also neben der Respektlosigkeit gegenüber der Gestaltung des Rekonstruktes Gegengerade, dat is’ nu’ ma’ so und auch SchuPo’s sind Foulspieler! SO!

Fedder, Fedder, Fedder! Jan Fedder als Bibo Bärenstark. Ehrlich! Dann tret ich aus, aus diesem Verein GEZ, wenn die das so besetzten da, die ARD oder so.

Wieso schlägt der Gerd denn den Fedder vor?

So war das schon ma’, immer diese Ablehnung!

Na der Gerd, dass ist einer…echt!

Bei dieser Doppelgängersache (Vorsicht bild.de)”Wer sieht aus wie Jan Fedder?”
hatten Muttern & Vaddern schon Blödmaterial von mir hingeschickt. Meine Chance, haben sie sich damals gedacht! Das mit dem Bohlen würd’ ja nicht hinhauen und da ich nicht wie der Kiesel bei den Sport1 Übertragungen im TV zu sehen bin, na dann los!

Da kann der Gerd vonne Gegengerade doch ma’ inne Nord linsen, oder nach Abpfiff vor die Domschänke und mir ma’ was sagen! Man! Der würd’ ja meine Eltern sooooo stolz machen auf ihren kleinen Quote!
Aber nein! Nicht den Til, nicht den Georg oder den Richard, den Jan! Und nich’ mich!

Wat’n Bengel!

Jan Fedder sein Bruder Dingens?

Ach! Shit! Eins!

Der Gerd kennt mich’ ja gar nich’…na dann…

I.d.S.

A.Q.A.B.

Quote, komm’ getz nich’nie niemals mehr in Fernsehn

19
Apr
12

#FCSP Ihr seid ALLE “Gefahrengebietbesetzer” – Jetzt geht’s looooohhhs!


Vorüt Bruun Wit!


Damals: Der FC St.Pauli im Rückstand!
Der Roaaar trug “Jetzt geht’s looooohhhs!” in den St@dtteil.

Heute: “Freie Polizeistaat- Stadt Hamburg”

Warum?

Wir sind Sonntag “Gefahrengebietsbesetzer” und nicht etwa Anhänger, Fans, Besucher oder Gäste des FC St.Pauli von 1910, die gegen den Nordrivalen Hansa Rostock um Punkte für die eigene Aufstiegs- und somit auch die Abstiegschance des FC Hansa Rostock fightet.

…Aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre ist bei Aufeinandertreffen von Problemfans dieser beiden Fußballvereine mit gewalttätigen Auseinandersetzungen zu rechnen. Um den Gefahren konsequent begegnen zu können, richtet die Polizei Hamburg am Sonntag, 22.04.2012, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr, ein “Gefahrengebiet Stadionumfeld/St. Pauli” ein…
Quelle: www.presseportal.de
19.04.2012 | 11:57 Uhr POL-HH: 120419-2. Pressemitteilung der Polizei Hamburg anlässlich der Fußballbegegnung FC St. Pauli gegen FC Hansa Rostock – Polizei richtet Gefahrengebiet ein

Eine weitere Repressalie gegen Menschen, Leute, Fußballinteressierte, zumindest in der Mehrheit, die am kommenden Sonntag einen netten geselligen Nachmittag bei hoffentlich sonnigem Frühjahrswetter mit Bier, Fußball und Klönschnack verbringen wollen?

Ja nu’…
“In dem Gefahrengebiet können Polizeibeamte lageabhängig Personen und mitgeführte Sachen kontrollieren, Platzverweise erteilen, Aufenthaltsverbote aussprechen und Personen in Gewahrsam nehmen.”

Jawohl Herr W8meister!

Nun erliegt die Polizeiobrigkeit also entweder seinem eigenem Wirken, der Zwangsausperrung der Rostocker von Knüppels Gnaden. Denn diese kommen in die Hansestadt, dürfen “Gegen polizeiliches Kartenverbot in Fußballstadien!” demonstrieren und sich ab ca. 13:30 Uhr dann, von Knüppels Gnaden aufgelöst oder nicht, frei in Hamburg bewegen.

Und vielleicht verirren sich ja einige Gäste aus Rostock dann in die “Gefahrenzone”. Der z.Zt. vorgegebene Demo- Ort am Hamburger Hauptbahnhof bietet via S & U-Bahn ja auch ein tolle Verkehrsanbindung.

Und wenn nicht?

Na da wird sich doch was finden, Herr W8meister!

Immerhin befanden Sie sich ja vor Verbot nicht in der Lage, die öffentliche Sicherheit ob der anreisenden Fans aus Rostock zu wahren.

Deshalb haben Sie ja diesen Ticketverkauf nach Rostock unterbunden, haben somit dann mal eben so 2.500 Rostocker, unter denen sich ja auch diese Gewalttäter Sport aus der zu 100% stimmigen Datei befinden, unter Generalverdacht gestellt und deren Besuch verhindert.

Ach ja, die wären ja sicherlich auch “organisiert” angereist und dadurch kontrollierbar gewesen, so in ihrem Wirken und Tun.

Das wäre ja aber zu einfach. Da kann mensch, wäre es ruhiggeblieben, ja gar nicht…”reglemntiert” leiten, eingreifen, aufmischen.

Aber nun kommen am Sonntag ja wohl einige Besucher nach Hamburg, die nicht so toll kontrollierbar sind, wie es Auswärtsfans eines Zweitligaclubs aus MVP gewesen wären.

Toll! Gelle! Aufmischen! Geil!

Und das “Gefahrengebiet Stadionumfeld/St. Pauli” bietet von der Fläche her ja nebenher genug Möglichkeiten, schwarz gekleidete Hoodieträger in Hauseingänge zu drängen, um Bürgerschutzmaßnahmen am lebenden Objekt in Form von z.B. Personalkontrollen mit oder ohne Leibesvisitationen durchführen zu können, also falls alles ruhig und gesittet abläuft.

Für den 22.04.2012 zum Gefahrengebiet erklärt

Neben den demonstrierenden Spielboykottlern vor der Süd als Angriffsziel, ist nun auch der öffentliche Raum benannt, in dem jeder Willige seine Hauerei finden könnte!

Alles super! Hamburger Frühling 2012!

Chapó! Herr W8meister! “Freie Polizeistaat- Stadt Hamburg”!

Siehe auch-> Magischer FC – Absurdistan dein Name sei Hamburg

Mucke

…na wat wohl? “Extrabreit”


18
Apr
12

#fcsp Union Führt Rostock & die “Final Three”….


THX @KleinerTodgeklaut mit freundlicher Genehmigung @KleinerTod

Vorüt Bruun Wit!

Das Ding gegen Union hat gebockt, keine Frage, Kassenrollenvorhang und dann endlich mal wieder Roar und ‘n Lastminute- Knaller. Und wieder ma’ gedreht.

Hoffnungen, auch wenn ich weiter im Zweitligabetrieb eine bessere Möglichkeit für einen altersbedingten Umbruch des Teams sehe, auf eine Teilnahme an den Play- Off Spielen zur Liga #1 waren durch diesen Erfolg erneut geweckt. Doch dann ging es in Führt, bei dem seit dem 16.04.2012 feststehenden BuLi Aufsteiger, um weitere Punkte. Jeder der dieses Spiel gesehen hat, muß erkennen das es nicht reichen wird und sollte der FC St.Pauli tatsächlich noch 9 Punkte generieren, selbst der FC Beck in der Relegation ein unschlagbarer Gegner wäre.

So viel nun zu den zurückliegenden beiden Spielen.
Na nich’ ganz…ich hatte ja ein wenig Kohle auf das Spiel und die “Sure Bet” hat, dank Mahirs spätem Treffer, gezahlt:

Geister- Kogge am Hafen

Ganz Hamburg rüstet sich ja nun für den kommenden Sonntag.

Durch die polizeiliche Verfügung, die gerichtlich bestätigt ist, werden keine FC Hansa Fans im Gastbereich dem Clash gegen die ungeliebten Koggisten beiwohnen.

Grundsätzlich ist dies für mich persönlich absolut nicht schlimm.

Immerhin ist dies die Quittung für eine Fanszene und eine Vereinsführung, die Jahrzehnte nicht in der Lage war, selbstregulierend zu arbeiten.

Doch nun wird es am Sonntag wohl recht spaßig zugehen.

Die Institution Polizei hat geladen, denn eine Demo in Hamburg ist am Start und die Gefahr von einzelnen Scharmützeln mit unkontrollierbaren Kräften vom Badestrand an der Ostsee ist zu erwarten.

Einerseits bin ich versucht zu sagen, da bekommen dann halt die “richtigen” Leute Mische, aber das kann es auch nicht sein.

Nur so viel: Es ist löblich, dass Teile von Fanszenen gemeinsam gegen die Untersagungsverfügung der Hamburger Polizei zum Verkauf von Tickets an “Auswärtsfans” (Elf Freunde – “Geschlossene Gesellschaft” vom 04.04.2012 als Basicknowledge) etwas unternehmen und einen Protest organisieren.

Auch der Verein hat dieses gerichtlich getan, um hier eine Grundsätzlichkeit für künftige Verfügungen dieser Art zu verhindern.

Das nun hier ausgerechnet aber der FC Hansa Rostock den Rahmen bilden muß, erschwert alles.

Es gibt,wie an anderer Stelle verkündet (Wenn das der Frieden ist, muss man den Krieg nicht noch erfinden! – Basch) also ‘ne Aktion der Fanszene des FC St.Pauli.

Eine Angriffsfläche Boykott- Versammlung vor der Süd, ab 11:00 am 22.04.2012 mit anschliessender Radioübertragung des Spieles.

Es gibt zudem eine Demo in Hamburg und die Demo- Route steht noch nicht fest.
Es gibt sicherlich auch ein paar ortskundige Ostseestädter, die gewisse Zuwege zum Volksfest & zum Südkurvenvorplatz kennen.

Also genug Gefahrenpotentiale, die durch die Unterlassungsverfügung entstehen können.

Der Argumentation der Polizei konnte ich im Vorfeld etwas folgen, dass die öffentliche Sicherheit nur dann “gewährleistet” wäre, wenn keine Rostocker zu diesem Spiel zugelassen werden.

Welches Szenario die Hamburger am kommenden Sonntag am und ab Paul Nevermann Platz erwartet, ist wohl nun für keinen Bürger vorraussehbar.

Die Risikofaktoren liegen auf der Hand, doch die Staatsgewalt wird dies sicherlich, auch auf Grund der immer wieder vorbildlichen Infomationsstände durch die sogenannten szenekundigen Beamten, in den Griff bekommen.

Wie schlagkräftig die Hamburger Polizei zu Werke kann, hat sie ja im Bereich Fußball bereits beinm Schweinskecup in diesem Jahr unter Beweis gestellt.

Ich sehe also das Aftergamebierchen vor der Domschänke nicht gefährdet, es sei denn gut verpackte Hamburger Schutzbeamte kreuzen auf und erkennen das große Gefahrenpotential der sich dort nach jedem Heimspiel zusammenrottenden unberechenbaren und offensichtlich alkoholisierten und sich alkoholisierenden Horden.

Das ist sicherlich aber alles unbegründet.

Die Ordnungshütter sind ja stets Herr der Lage, was ja zuletzt beeindruckend (auch am 08.02.2011 bewiesen wurde.(stpauli.nu – Fankneipe Jolly Roger Ziel von Angriffen)).

Damals,im Februar 2011, waren es ca. 200 Leute, heute spricht mensch von 2K, die am Sonntag in Hamburg Altona aufschlagen sollen.

Wieviele von diesen Hamburggästen eine Art Guerilla bilden, um den vorbildlichen Absichten der Veranstallter ins Gesicht spuckend die Randale suchen werden, erfahren wir dann ja alle spätestens kommenden Montag.

Allen Eventualitäten zum Trotz, erwarte ich aber mutige Staatsdiener, die diesm Szenario entschlossen entgegentreten werden, denn das kann Bulle mensch in Hamburg!

Freie- und Polizeistadt Hamburg geht aber nicht.

Das es HRO trifft, nehme ich sehr opportun und das Zeichen auf dem Vorplatz der Süd ebenfalls.

Bis Anfang der Woche habe ich die Situation noch ganz relaxed gesehn. Die Entwicklungen der letzten Stunden vermiesen mir allerdings die Vorfreude den Besuch am Millerntor.

Weitere interessante Wort/-/Textbeiträge :

MAgischer FC – Klasse Plan, Polizei Hamburg

Frau Jekylla Fabulous Sankt Pauli – Ich gestehe: ich verstehe es nicht, dieses St. Pauli

St.Pauli.nu- FCSP vs Hansa Rostock: Organisierte St. Pauli Fans supporten vor dem Stadion #acabab #USP

Wohin geht die Reise? Gästefans, Datei Gewalttäter Sport und der #FCSP
Herr, wirf Hirn vom Himmel (Herr pantoffelpunk über USP & Rohrstock- Boykott)

Tüddelkram in Bruun Wit!

So jetzt ma’ Sport – Final Three

Die Fortuna hat am Montag (16.04.2012) mit 1:2 in Dresden verloren.

Who cares?

Die Tabellensituation hat dadurch unseren letzten Gegner, die SpVgg Greuther Führt, zum Erstligaaufsteiger gekürt.

Herzlichen Glückwunsch! Verdient! Gegönnt! Gratuliert!

Kommenden Gegnern hat das Ergebnis vom 16.04. in die Karten gespielt.

Dynamo Dresden,vor der Partie gegen die Fortuna bereits die Klasse gesichert, belohnte das Heimpublikum für den geleistete Unterstützung mit einem leidenschaftlichen Auftritt und kann zum Saisonabschluß am 33. Spieltag befreit in das letzte Heimspiel starten.

Gegner ist der FC St.Pauli.

Der SC Paderborn, am 34.Spieltag zu Gast am Millerntor, hat im Kampf um Platz 3 mit einem 3:1 gegen Cottbus die besten Vorraussetzungen die Play Offs, ohne auf Schützenhilfe angewiesen zu sein, zu erreichen.

Die Fortuna aus Düsseldorf spielt ebenfalls noch ein Rolle.

95 empfängt am Sonntag Union, um dann in Führt die SpVgg am Ronhof aus Liga Zwei zu verabschieden.

Bis dahin, ich zweifle nicht an der Einstellung der Führter, sollten diese sich ob der Aufstiegsfeierlichkeiten auch ausgekatert haben.

Die Fortuna kann also zur Zeit nur mit vier bis sieben fast sicheren Punkten aus den letzten drei Spielen rechnen, vorrausgesetzt die Spiele gegen Union und abschliessend am letzten Spieltag gegen den MSV Duisburg (z.Zt. Tabellenplatz 10 – 34 Zähler, noch nicht 100% gerettet) werden gewonnen.

Nach dem Spiel der Düsseldorfer Fortuna in Dresden liegt hier aber schon was auf dem Rasen, was die Berliner mitnehmen könnten und wenn es nur ein Zähler ist.

Ich wünsche am kommenden Sonntag in Düsseldorf keinem Team eine Niederlage, denn auch ich will Spannung bis zum letzten Spieltag. Das würde dann allerdings auch schon aussagen, dass die Fortuna in Führt und gegen Duisburg sechs Punkte generieren müsste, um siben Zähler zu machen.

Die Formkurve der Düsseldorfer lassen es zu, eine Vermutung über weitere Punktverlust der Fortuna anstellen zu können.

Und Paderborn? Der SCP hat bei der Fortuna am 19. Spieltag eindrucksvoll mit 3:2 gesiegt, fährt am Sonntag zum KSC.

Die Karlsruher erlitten einen Rückschlag im Kampf um die Klasse. Knapp 1:2 beim FC Ingolstadt verloren die Badenser, die ich ebenso gern aus der Liga hätte, wie Hansa Rostock. Seit drei Heimspielen sind die Badenser (das mögen die so gerne hören/lesen) im Abstiegskampf ungeschlagen.

Also eine vermeintlich ähnliche schwere Situation, wie sie der FC St.Pauli bei Dynamo Dresden vorfinden könnte.

Zu Gast beim SCP sind dann die Frankfurter vom FSV, die unter Benno Möllmann den Klassenerhalt vor Augen haben und binnen zwanzig Minuten ja schon Brunn Witt drei Kirschen einschenkten.
Durchaus mögliche sechs Zähler sind also drin für die Jünger des Warsteiner Pilsener.

Der SC Paderborn hatte sich ob eines kleinen Formeinbruches ja bereits, nach Meinung einiger Experten, aus dem Kampf um den Relegationsplatz verabschiedet, machten aber unbeirrt ihr Ding und stehen verdient auf dem 3. Platz der Tabelle.

Ein Wimpernschlagfinale am 34. Spieltag bei St.Pauli ist also ein durchaus realistisches Szenario.

Der FC St.Pauli braucht 9 Zähler, das ist Fakt.

Am kommenden Spieltag gegen Hansa Rostock sind 3 Punkte gebucht, alle Unwegbarkeiten im Umfeld diesen Spieles zum Trotz.

In Dresden sehe ich persönlich schon das Ende des neun Punkte- Wunsches.

Wie bereits gesagt. Dynamo war gegen Fortuna stark, wird das letzte Heimspiel der Saison mit allen Mitteln für sich entscheiden wollen und zudem geht es gegen den FC St.Pauli.

Was das bedeutet, brauch ich nicht weiter ausführen. Es gab bisher in Dresden zwei Auftritte in der Punktrunde der damaligen Regionalliga Nord (jetzt 3. Liga).
Beide Spiele wurden verloren:

03/04 20. Spieltag 0:1
06/07 18. Spieltag 0:2

Damit sollte sich dann das Thema, ob gegen Augsburg, Hertha, Köln,Freiburg, Mainz oder dem HSV, die Relegation gespielt wird, für den FC St.Pauli erledigt haben.

Zudem kommt, dass Paderborn eines kann, an einem letzten Spieltag in Hamburg gewinnen….

“So Long!”

Mucke!

….Fischer Z

08
Apr
12

#fcsp St.Pauli Ostern – Eiertanz beim FSV – Re-View Cottbus & Rösler vs. Zambrano D’Dorf


…nach Kohlraden – vor Lammkeulen…Happy Easter!

Vorüt Bruun Wit!

Der Auftakt der Kar Woche in D’Dorf mit einem 0:0 bei der Fortuna fing eigentlich sehr gut an.
Was nach dem Spiel die Gemüter erhitzen sollte:

- Nichtauswechslung von Carlos Zambrano nach eindeutigfer Ansage vom guten Schiedsrichter Wolfgang Stark

- Wiederspruch des unangebrachten Twitter- Bashings gegenüber Sascha Rösler

Nu’ aber erstma’ ….

Dicke Eier – keine Feier!

Mensch kann es ja sicherlich so sagen… “um ein 0:3 zu drehen, brauchst Du Eier”….oder so.

Klar is’ so, aber wenn ich dann sehe, wie in der zweiten Halbzeit agiert wurde, mal von den beiden 100%igen abgesehen, kann ich einfach nicht begeistert ob des 3:3 sein.

Mal abgesehen davon, dass der Elfmeter zum 2:3 Anschlußtreffer sicherlich etwas ungenau zu bewerten ist, der Penalty vom Max wurde sehr cool verwandelt, alle 8tung!

Und dann dieses 12 Sekunden Tor von Fin Bartels, wow. Doch danach?

Immer wieder wurde das Tempo nicht konsequent aufgenommen bzw. verschleppt.

Das Spiel über Außen wurde sträflich vernachlässigt, selbst der Moritz, in England zum Dauerlkleben an der Außenlinie erzogen, zog aus dem Halbfeld zwei dreimal ratlos in die Mitte, sezte dann aber leider nicht zu einenm Abschluß an, obwohl er es ja kann!
Hat er doch gezeigt gegen den KSC.

Mahir hätte ja auch…und der Max…OMFG….

In der Form und nach den Auftritten gegen Cottbus und Düsseldorf bleibt uns ein Relegationsdebakel wohl ersparrt.

Dafür sehen wir dann wohl am 11.05. die Fortuna, trotz missglückter Mission “Koggeversenken final”, in Köln Müngesdorf oder beim FC Augsburg,in Freiburg, Nürnberg, gegen Hertha oder in der Vorstadt.
Egal!

Wäre ja eigentlich ganz geil mit diesem Platz 3. Relegationsrückspiel am 16.05. am Millerntor, einen Tag vor Himmelfahrt auf ‘ne Knolle ins Stadion und danach im Taxi weinen…

Neeee FC, das war nix in Frankfurt, sorry, Spektakel ja, aber doch ein ziemlich lauer Kick in der zweiten Halbzeit. Also ehrlich, es graut mir vor dem Spiel gegen Union irgendwie.

Ich hoffe nur, dass der @Uebersteiger meinem Rat gefolgt ist und sein Hunderter gedrittelt gesetzt hat und das UE für 3,2 – 3,5 fach mitgenommen hat (vor 2 Tagen means 05.04.2012):

Schubert’s Speach: 20 Katastrophen Minuten

Na ja, das Ding MUßT Du machen, aber halt nicht so. Nach dem 3:3 siehe oben, da teile ich Schubert’s Speach nicht.

Du stellst in der 46′ auf Null, gegen zehn Mann. Sicher ist der FSV unter Möhlmann in guter Form und die Truppe selbst ist zu Saisonstart auch gut ergänzt worden.

Trotzdem ist klar, dass Du als “Relegationsspielewoller” strukturierter und vor allem nicht mit so lahmen “Flügeln” auftreten mußt!

Re-View Part I – F95

Das die Nichtauswechslung von Carlos ein Fehler war, hat Trainer Schubert mittlerweile eingestanden. Seinen ersten Aussagen nach dem Clash war von hier aus nicht zu folgen.

Sicherlich richtig waren die Ausführungen, dass er nicht gleich jeden mit Gelb verwarnten IV auswechseln könne.

Bereits gegen Cottbus hatten beide IV eine Verwarnung mit dem Karton kassiert. Carlos reitet aber echt häufig auf der Klinge. Bereits gegen den FC Energie hatte ich mit Gelb/Rot für ihn gerechnet. Und jetzt in Frankfurt durfte der PatFunk nach Gelb raus und wurde von Denis Daube ersetzt. Zurück zu Szenen um Carlos, denn es folgte populäres Bashing nach dem Platzverweis…

Joh’ Sascha, ich find Dich gut!

Sascha Rösler trat in meinem persönlichen Fokus, als er unter einem Fußballprofesor in der Saison 99/00,als offensiver Midfielder geführt, mit dem SSV Ulm in der 1. Bundesliga soielte.
Der SSV stieg ab und Rösler wechselte die Position.
In der Saison 00/01 gelangen ihm in 29 Zweitligaspielen acht Treffer. Ulm stieg erneut ab und Sascha Rösler zog es zur TSV 1860, die zu der Zeit in der Bundesliga spielten. Doch neben Markus Schroth, Martin Max, Davor Suker (Fußballgott!!) und Paul Agostino war Sascha neben dem jungen Benjamin Lauth chancenlos auf einen Stammplatz und wechselte mit 24 Lenzen zu Rot Weiß Oberhausen. Dort erzielte er in 21 Spielen 5 Treffer.
In der folgenden Saison schien es, als würde Sascha bei der Spielvereinigung Greuther Führt endlich seine Topform anzustreben. 32 Spiele und dreizehn Trefferin der Saison 02/03 stehen in seiner persönlichen Bilanz. Es folgten zwei weitere wenig erfolgreicher Spielzeiten in Führt und 2005 ging es zur Alemanis nach Aachen. Dort steuerte Sascha in 32 Spielen acht Tore zum Bundesligaaufstieg der Alemania bei. In der Saison 2006/2007 wurde Sacha im Mittelfeld geführt, kam auf fünf Vorlagen und fünf Erstligatreffer. Borussia Mönchengladbach war dann 2007/2008 der Arbeitgeber. Rösler stieg mit den Borussen auf, wurde dann in der folgenden Erstligasaison 08/09 in die Regionalliga West zur 2. Mannschaft abgegeben. Trainer am Bökelberg war seinerzeit ein gewisser Hans Meyer, der in der Winterpause Herrn Dante verpflichtete und insgesamt 5 Spieler aussortierte. Neben Rössler traf es auch Marcel Ndjeng (Jahrgang 1982 aktuell FCA), der sich der Vorstadt II anschloß und 08/09 von BMG II zur ersten Mannschaft St.Ellingens wechselte.
2008 ging es für Sascha Rösler erneut nach München. 38 Spiele für die Löwen in zwei Jahren absolvierte Sascha, bevor es im Oktober 2010 als vertragsloser Spieler erneut ins Rheinland ging. Fortuna Düsseldorf ist seit dem Sascha Arbeitgeber und Norbert Meier hat mit Rösler einen absoluten Leader in seiner Truppe.

In Reihen des FC St.Pauli wäre Sascha sicherlich auch sehr gut aufgehoben. Leider hatte er mit der Fortuna in dieser Saison am 11. Spieltag einen etwas theatralischen Auftritt. Dies wurde von den Medien, Herrn Schubert (Trainer: Uns) und Armin Veh (EX- Vorstadt & Derbyverlierer 2010/2011 und jetziger Trainer SGE)
aufgegriffen und verpassten Sascha somit ein Begleitbild, welches er nicht verdient.

Rösler strebt aktuell erneut einen Aufstieg an und nutzt aktuell in den Spielen, die Möglichkeiten, die sich Ihm bieten.
Genauso und viel öfter wie Sascha Rösler fallen viele Spieler mal hin, der eine mehr, der nächste weniger, der Fin Bartels auch sehr häufig und der Deniz Naki kann das auch ganz gut.

Ich hoffe, ich konnte €uch hier etwas den Groll auf diesen Profi nehmen.

Speziell eine Person,die gegenüber Herrn Rösler sehr harte Worte fand, dann aber einräumte, er habe sich gar nicht so mit dem Werdegang des Spielers Rösler beschäftigt, sei die Lektüre dieses Absatzes wärmsten empfohlen.

Das ich durchaus begeistert wäre, neben Boller, dem Ebbefanten, Moritz Volz, Flo Bruns, dem Mäxchen, der langsam wieder zum Max wird, einen Sascha Rösler im Trikot des FC St.Pauli zu sehen, sollte hier jedem klar sein.

Sascha Rösler ist unumstritten ein Top- Zweitligaspieler!

Rösler vs. Zambrano

Aktuell! Der Sascha Rösler forderte im Spiel der Fortuna gegen St.Pauli eine berechtigte Karte für Carlos Zambrano und regelkonform kassierte er selbst Gelb. Carlos sah ebenfalls Gelb, die zweite, spuckte Rössler ans Trikot und ging zur Dusche. Drei Spiele Sperre für Carlos “Lama” Zambrano, zurecht.

Stimmen zu dem Geschehen:

Der zweite Nullinger in Folge: St.Pauli holt einen Punkt bei der Fortuna

Macht der Calle den rein…Ja St.Pauli war phasenweise schon etwas besser als D’Dorf, aber Erstliganiveau haben beide Teams nicht gezeigt. Ich fand das Spiel interessant, gut, spannend, engagierte Zweitligaspiel und endlich mal wieder Drama. So liebe ich diesen Ballsport, egal in welcher Liga.

Re-View Part II – FCE

Nix los gegen Energie

Mehr braucht mensch nicht zu sagen, Der Zusammenschnitt gibt eigentlich alle nötigen Auskünfte.

Nu’ jah, nicht ganz. Nach dem Clash ging es zur Domschänke & dann wurde ein folgenschwerer Fehler gemacht.
@DiePAuliane und meiner einer schlossen sich einer Gruppe an, die mal eben über dieses Volksfest latschen wollte.
Toll, das brauch ich nicht mehr. da ich allerdings vor hatte, @DiePauliane noch zum HBF zu begleiten und die Bezugsgruppe sich (wohl ob des frustrierendem 0:0) schnell auflöste, taperten wir halt mit.
Es agb noch ‘n Schluck im Shamrock bevor es in Richtung HBF ging.
Dort kurz noch ‘nen Automatenbräu und die Erkenntnis, dass Crema einfach Shys is’ und gebrühter guter Filterkaffee a là Mövenpick & Co. eh die Welt ist.
Fazit: Geiles Wetter, in der Sonne zu warm für Sweater plus Troyer, fuckin’ hell, sehr netter Nachmittag, Zerstreuung hilft halt in manchen persönlichen Situationen und dafür Dank an das (unvollständige)Kernstück der BZG Sankt Pauli.

Doch noch ‘ne Anmerkung zu dem alles aussagenden FCE- Video von mir:

Der Ebbefant trägt den gleichen Vornamen wie der Westernhagen und hat niemals “Kleine Taschenlampe brenn” (Don’t klick it!!) gesungen!

Obwohl wir uns an eine etwas seltsame Songwahl von Marius sicherlich noch erinnern können….

Mucke, Marius, Dusseldorf,”mit Anfangzwanzich’ – 2012″

“Mit Anfangzwanzich’ spuckte ich in Düsseldorf rum, war Spieler in ‘nem Rogg’N'Roll Team, der DfB nahm mir das ziemlich krum, ich sollte besonnenener werden.Ja auch der Trainer hatte es mir schon gesagt:“Bist doch keine Vinnie Jones Kopie”…

“Mit 18″

19
Mar
12

#FSCP Gegen den KSC schmucklos 1:0 – bei Wismut Aue verbessert 1:2

Vorüt Bruun Wit!

Is’ ja nu’ nicht so, als ob wir, die Jolly Rouge Gemeinde ab dem 27. Spieltag den Klassenerhalt feiern können, aber es sieht schon so aus.

Und wie immer beim FC St.Pauli kann mensch jeder Tabellensituation etwas Positives abgewinnen, aber leider auch halt…weiter Montagsspiele bei Klassenerhalt.

Die Truppe in sich ist in Takt.

Dieses Resümé ist nach den letzten drei Punktspielen in der zweiten Bundesliga zu ziehen.
Die gezeigten Leistungen sind aber über 90 Minuten Plus nicht konstant gut, um ernsthaft Ansprüche auf einen Platz in den Top Three des Tables zu erheben.

In Sachen DFB Gerichtsbarkeit:
Auch wenn der Einspruch von Gernot Stenger vom Präsidium gegen das Kassenrollenfehlurteil, besser gesagt gegen das unverhältnismäßige Strafmaß absolut in Ordnung ist, hätte ich mir das letzte Montagsheimspiel sehr sehr gern erspart.

Mein erstes,als total konfliktbereiter Nordsteher willkürlich erfahrenes, Stadionverbot hätte ich gern beim Langweiler gegen den KSC abgebüßt.

Es gab Pfiffe und ich werde alt, denn das habe ich echt nicht mitbekommen.Die Spieleröffnung in dem KSC Clash war noch nicht einmal auf Regionalliganiveau. Das trieb auch mir etwas Adrenalin ins Blut, was sich dann wohl auch auf mein Gehöhr auswirkte.

Es könnte aber auch an den dauerquatschenden jung Senioren-Amatuerspielern gelegen haben, die mir fast mehr die Nerven raubten, als der Kick gegen die Karlsruher.

Den Konsumenten, die mit spitzen Lippen pfiffen, kann ich tatsächlich nur mit den Worten von Bene entgegnen. Auspfeiffen könnt ihr bitte Mutti zu Hause beim Abwasch. Na ja, eigentlich ja auch nich’, da ist eher Helfen angesagt, sowie halt in’ ‘ne Kurve eher “Sankt Pauli” brüllen statt einer tönenden Lippenkunst zu frönen.

Das der KSC nun nicht, wie es der Eintracht aus Braunschweig verdient gelang, ein 0:0 über die 5. Punktspielrunde brachte, lag einzig an diesem saugeilem Tor von Moritz “Londoner” Volz. Was erwartet uns bloß, wenn Volzy auf der rechten Abwehrseite seine Form noch weiter steigert?

Freut mich riesig und sein Buch wird 100% auch gekauft und gelesen.

Eine Steigerung konnten wir dann durchaus beim Sonntagsausflug des FC in das Erzgebirge sehen.

In meiner Prognose (via Twitter mit dem @DerÜbersteiger andiskutiert)eines 0:0 kam das Spiel bis zur 55. Minute zumindest tendenziell nahe.

Katastrophales Abwehrverhalten der Gastgeber in Person von Dominic Rau beim 0:1 durch Flo Bruns folgte in der 55. Minute der Ausgleich nach einem vermeidbaren Gestocher durch Ronny König.

Markus “Thore” Thorandt versuchte brasiliansch am eigenen 5er zu klären und Patrik Funk hatte dann die Wahl den Abschluß per elfmeterreifem Foul noch zu verhindern, lies aber dem Ronny den Treffer.
In dieser Situation, sorry Bene sah auch etwas unglücklich aus in der Szene, hat Patrick Funk sich richtig entschieden.

Ein Platzverweis hätte eine Elfmeterentscheidung begleiten müssen.

Das dann aber in den Overtime sich der eingewechselte Enrico Kern nach einem hochgeschagenem Freistoß gegen zwei St.Paulianer beim Kopfballspiel durchsetzten konnte, hat mir schlichtweg die Sprache verschlagen.

Es bleibt nur ein Kompliment in Richtung Aue, die ihre Serie gegen Trainer Schubert ausbauen konnten und nach dem Zähler (0:0 im Nachholspiel) gegen 1860 nun gegen St.Pauli nachlegten.

Der Wille der Veilchen und das gerade in Halbzeit Eins zu sehende Unvermögen im Abschluß der Kiezianer legalisieren dieses Ergebnis vollkommen.

Mucke

“Bones”, das zweite Album der Young Guns! Melodischer Punk und der Titelsong könnte Motto sein…12/13 Liga Zwei – I Feel It In My ….

06
Mar
12

#fcsp “Augen auf!” & gestörte Funkverbindung bei 60 München

Vorüt Bruun Wit!

Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes
Heimspiel gegen Braunschweig, geiles Wetter, Nordderby. Eigentlioch ‘n klarer Dreier in der Kalkulation und die Ligakonkurrenz hatte ja eigentlich auch soweit mitgespielt.
Leider aber war meine Laune nicht gerade die Beste, ist sie im Übrigen auch immer noch nicht. Daher nur ein kurzes Fazit.

Die Marschroute gegen Braunschweig ging nur zum Teil auf. Zu spät zog Kevin Schindler seine Kreise etwas mehr in Richtung Sturmmitte. Als dies aber so war, stellte sich gegen Ende des ersten Durchgangs ein wenig “Torgefahr” ein, leider zu wenig.

Braunschweig spielte den Clash clever, stand in der Ordnung sehr gut, machte die Räume sehr eng.
St.Pauli ging auch dieser Enge nicht aus dem Weg.

Mit Ausnahme der Choreo der Süd wirkte die Stimmung im Stadion auf mich leider eher etwas beklemmend als zerstreuend.

Was für’n goiles Vid! THX 1910Hoschi

Das Aftergame rund um und mit Desorganisierten & erneut nicht vollständiger Bezugsgruppe gab mir Zerstreuung, die ich an dem Nachmittag suchte. Koort un bünnig drei Worte:

Domschänke, Café Absurd & Dank!

…und im Schlauchboot?

Vernichtende Bilanz in München und der Geburtstag von meinem besten Kumpel TimBo begleiteten die Sport1 Übertragung. In Begleitung von C.D. und Sissi enterte ich die Butze, die ich vorher noch nicht betreten hatte. Ganz klar erkennbar. Der Innenarchitekt (TimBos Frau Claudia) tickt Braun Weiß. Überall kleine große Vereinsinsigien, im Bad ein schöner aufgepolsteter Lehnenstuhl bezogen mit “Hamburg ist Braun Weiß”.

Platziert vor dem Badezimmerfenster und als ich das erste Bierchen entsorgte, vielen mir die schönen Vorhänge auf, die die weiße Gardine rahmten, natürlich in einem angenehmen Braunton.

Mit dem Spiel bin ich soweit einverstanden, rechnete ich doch eher mit einer 1:3 Niederlage.
Antonio Rukavinas Abschluß, der am Gestänge landete, schien meine Vermutung zu bestätigen.
Gut der Elfer war glasklar, wobei ich im Nachhinein vermute, dass dieser 2 positive Seiten hatte. Neben der 1:0 Führung durch Flo Bruns ersparrte sich Petar Sliskovic eine schlechte Strafraumszene. Petar war insgesammt erneut bemüht, ich zweifle aber daran, dass er beim FC St.Pauli nochmal richtig durchstarten wird.
Das nun ausgerechnet kurz vor dem Abpfiff die Funkverbindung im 16er gestört wurde… nu’ ja.

Vor der Partie hätte ich den einen Zähler sofort genommen.

Weitere Zerstreuung dann am kommenden Montag. Pflichtsieg gegen den KSC und durch den Einspruch von Gernot Stenger ist dann auch mein persönliches Stadionverbot zunächst aufgeschoben. Irre Idee den Stehplatzbereich der Nordtribüne ebenfalls aussperren zu wollen. Na ja, eigentlich auch nicht, stehen dort ja eigentlich, genau wie auf der Süd, zwar etwas ins Alter gekommene aber immer noch potentielle Bambuleschwestern und – brüder. Und ehrlich gesagt trifft mich als Profikassenrollenwickler ja auch eine Mitschuld an den Vorkommnissen vom 19.12.2011. Sorry 4 it und nochmal meine Hochachtung an den Eintracht Spieler Pirmin Schwegler, der sich nach dem Kassenrollenaccident sowas von sportsmännisch verhielt, dass Ihm eigentlich ein St.Pauli Ehrentrikot mit der Rückennummer 23a gebührt.

Zerstreuung Fußball Rogg’n'Roll

Es kann ruhiger werden hier. Das Leben kann manchmal echt noch ‘n größeres Arschloch sein, als ich es bin. H.P.S, Vaddern, you’ll never walk alone!
Ob ich nu’ in der Kurve stehe, oder am kommenden Freitag rockige Zerstreuung im Grünspan (ich darf @little_rogue das zweite Mal zu einem Konzert begleiten) suchen darf.

“In My Blood”

noch ma’ Hamburg…Fußball…na ja

Die Defensive beginnt ja bekanntlich im Sturm. Es erfreut sicherlich auch jeden Fink und Trainer, wenn seine Stürmer dies umsetzten. Allerdings sollte beim Einschwören auf dieses Verhalten im Spiel darauf hingewiesen werden, dass die Eckfahnen an der gegnerischen Torlinie nicht unbedingt verteidigungswürdig sind, vor allem dann nicht, wenn für ein unnötiges Takling auch noch ein vierzigmeter Sprint nötig ist.

19
Feb
12

#fcsp Auf Punktejagd schaut mensch nicht ins Land, MSV!

Vorüt Bruun Wit!

Am 29.01.2010 sahen wir eine der besten 2.Liga- Halbzeiten ever des FC St.Pauli auf fremden Platz.

Da der Freitag eher Schmalkost bot, hier eine Rückschau in das letzte Aufstiegsjahr:

Vergangenen Freitag war es eher ein Langweiler, in dem St.Pauli vor allem in der zweiten Halbzeit enttäuschend auftrat.

Der MSV Duisburg machte aber zum Glück dem Arena- Namen alle Ehre, schaute nur ins Land, statt in aller Konsequenz einen erneuten Anflug leichter Lethargie von offensiver Passivität der Gäste zum Ausgleich zu nutzen.

Da ich dieses Spiel nicht weiter analysieren will, reicht der Zusammenschnitt. Geht der MSV in der Anfangsphase in Führung, hätte der FC St.Pauli sicherlich keine drei Zähler von der Wedau mit zurückgebracht.
Ein Trend der Leistung war bereits in der zweiten Halbzeit gegen den VfL Bochum ersichtlich.

Am kommenden Spieltag empfängt der FC St.Pauli die Eintracht aus Braunschweig, die den aktuellen Spieltag am Montag den 20.02.12 bei Erzgebirge Aue komplettieren.

Für den FC St.Pauli bietet sich die große Möglichkeit, mit einem Heimdreier an den Aufstiegsplätzen zur 1. Bundesliga dran zu bleiben. Die Braunschweiger konnten in der Rückrunde bisher erst zwei Zähler aus drei Spielen holen, befinden sich von der Form her in einer leichten Abwärtsbewegung.

Allerdings wird in diesem brisanten Nordderby eine deutliche Steigerung der Mannen um den Trainerstab André Schuberts nötig sein, um die Braunschweiger nicht in die Spur zum ersten Rückrundendreier finden zu lassen.

Das Experiment mit 4 offensiven Spielern (Fin Bartels zum Teil in vorderster Position) und den hochstehenden Außenverteidigern, wie in Duisburg zu sehen, wird gegen die BTSV eher keinen Erfolg versprechen.

13
Feb
12

#fcsp “Doppel Schacht” am Millerntor! Heimsieg gegen VfL Bochum

Vorüt Bruun Wit!

Foto von @anei_ise

Doppel Sechs mit Boll & Funk, der Powerzwerg Fin Bartels, Kevin Schindler, Mahir Saglik und Seb Schachten waren die Änderungen in der Anfangsformation gegenüber dem Aachen Spiel. Das Trainer Team hatte alles richtig gemacht.

Mit Andreas Bergmann und dem VfL Bochum empfing der FC St.Pauli eine Truppe mit Potenzial und einer ansteigenden Form. Doch von Beginn an war zu spüren, dass der VfL aus Bochum hier eher in der eigenen Hälfte agieren würde.

Sehr auffällig die 4er Kette, die in Person von Markus Thorandt und Seb’ „Doppel Schacht“ Schachten auch Möglichkeiten in der Offensive hatten.
Für Bruun Wit traf gestern nur einer der beiden Abwehrrecken, halt der “Doppelt Schacht”.

Auf der Rechten Bahn sprang mir gleich eine Präsenz ins Auge. Kevin Schindler und Moritz Volz überzeugten. Good Job und Kevin hatte auch nach dem Traumtor durch Azaouagh das 1:1 auf dem Fuß, verzog aber um wenige Zentimeter am langen Eck vorbei. Ja Traumtor Azaouagh! Meine Aussage nach dem gestrigen Livespiel, Bene hätte den auch nicht gehabt, wäre er auf der Linie gestanden wurde nach Ansicht der TV- Bilder untermauert. Den Ausgleich hatte ich mit Ansage im Container verbracht. Der Ausgleichsharndrang führte meinen Weg an die Rinne.

In den ersten 10 – 15 Minuten meine ich ein ziemlich offenes Spiel zur Kenntnis genommen zu haben. Der VfL Bochum suchte den Weg in die Hälfte der Gastgeber. Die 1:0 Führung für die Bochumer kam trotzdem eher aus dem Nichts. Unverhofft kommt oft. Die erste „Chance“ hatte der FC St.Pauli durch Mahir Saglik. Erstaunlich, je näher der Mann dem 16er kommt, desto mehr verlassen ihn seine fußballerischen Qualitäten. In der 13. Minute startete Mahir in die Gasse, wurde von Max Kruse perfekt bedient, wackelte den Bochumer Abwehrmann Acquistapace aus, um dann einen platzierten Kullerball in Richtung Tor zu spielen. Schade, trifft Mahir hier die Pille besser, hätte es sein Spiel werden können. Zu diesem Zeitpunkt war zu sehen, das der FC St. Pauli aggressiv und hoch verteidigte. So wünsche ich es mir.

Und doch kam es eben zum 0:1. Azaouagh nutzte den sich bietenden Raum an der Parallele des 16er und lupfte perfekt.

Dem ging allerdings ein, sagen wir mal unglücklicher Abwehrversuch voraus.

Thorandt drehte sich von einem schwachen Flankenball weg, die Pille prallte kurz in den Lauf des Torschützen, der Rest dann klarer Zungenschnalzer (18.), fußballerisch gesehen.

Es war der erste Abschlussversuch, ja eigentlich die erste Offensivszene des VfL.

In der 23. Minute zahlte sich das Pressing des FC St.Pauli aus. Fin Bartels konnte nach Balleroberung von „Doppel Schacht“ die sehr gute Hereingabe von Moritz Voltz per Kopf nicht verwerten.

Sehenswert in dieser Szene nachdem Ballgewinn die Stafette Saglik auf Kruse, der zu Schindler, weiter zu Voltz, Flanke, Kopfball alles One Touch und am 5er drei potentielle Abnehmer, nice.

Das sah schon wieder sehr nach Fußball aus, was ich nach dem Spiel in Aachen so nicht unbedingt erwartet hatte.

Bochum zeigte sich allerdings hinten gefestigt, reisten mit 4 Spielen ohne Niederlage an (3Siege 1 Remis), was dann die Ordnung erklärte, die der VfL in der Defensive hielt.

In der 26. Minute verwertete Kevin Schindler einen schönen Seitenwechsel. Von Fin Bartels in der rechten Strafraumseite schön freigespielt, traf er das Spielgerät leider nicht voll.

Andreas Luthe hatte keine großen Probleme zur Ecke zu klären.

Der Harndrangausgleich nach Standard, den die nun folgende Ecke brachte, war dann der ersten Treffter von „Doppel Schacht“ an diesem Spieltag.

Eine gut getrtetene Ecke von Paddie Funk schlug neben dem nicht besetzten kurzen Pfosten unhaltbar platziert ein.
Zum ersten Mal in dieser Saison eröffnete sich die Perspektive Klassenerhalt! Yeah!

In der 31. Minute kamen die Bochumer zu ihrer zweiten Offensivszene, die Mahir Saglik auf der Linie nach dem ersten Eckball für die Bochumer klärte. Dabrowski konnte ziemlich ungehindert auf das Gehäuse von Bene Pliquett köpfen.
Allein diese Szene rechtfertigte die Aufstellung von Mahir.

Wie bereits erwähnt macht Mahir bis zum letzten Viertel des Spielfeldes viel gut und richtig, nur auf den letzten 22,5 Metern verlässt ihn noch zu häufig, um nicht immer zu sagen, sein Können.

In der 34. startete Mahir schön aus der eigenen Hälfte in einen langen Befreiungsschlag, wurde aber von Paul Freyer per Foul gebremst. Der gut aber sehr großzügig leitende Schiedsrichter Bastian Dankert aus Süd Warnemünde pfiff und ermahnte Freyer.

Es war bereits die zweite Situation gegen Saglik, wo durchaus Gelb angebracht war.
Um die 28. Minute wurde Mahir bereits auf der rechten Außenbahn von Toski gelbwürdig gestoppt, der sich von da ab Pfiffe bei seinen Ballkontakten anhören musste.

Beide Teams hielten dann den Rest der ersten Hälfte ihre defensive Ordnung, St.Pauli mit mehr Spielanteilen, ohne zwingend zu wirken, traten aber sehr souverän auf.

Die zweite Hälfte startete dann mit einem beherzten Abschluss vom Powerzwerg.

Langer Schlag aus der Abwehrreihe, von Kevin Schindler auf Fin Bartels verlängert, kurze Annahme und Ballkontrolle und den platzierten Schuss klärte VfL Keeper Luthe ohne große Probleme zur Ecke.

Diese konnte dann vom Bochumer Abwehrverbund geklärt werden.

In der Folge dann gutes Aufbauspiel, bis in die Bannmeile des Mahir Saglik zumindest, der in der 58. ein gutes Anspiel von Kevin Schindler 7 Meter vor dem Bochumer Kasten nicht unter Kontrolle bringen konnte.

Das Spiel konnte nicht mehr ganz die Fahrt der ersten Halbzeit aufnehmen. Der VfL stand gut, St.Pauli konnte den Ballbesitz nicht zwingend in Chancen umsetzten blieb aber bis 20 Meter vor dem Kasten des VfL dominant und erarbeitete sich einige Standards.

In der 61. Minute stoppte Freier dann Fin Bartels unfair und kassierte die erste gelbe Karte der Partie.

Der Freistoß brachte Fin dann in Schussposition, der das Gehäuse aber knapp verfehlte.

In gleicher Spielminute wurde der bemühte aber glücklose Mahir Saglik gegen Deniz „23 Naki ausgetauscht. Ein interessanter Wechsel, bedenkt mensch, dass bei Ecken und Freistößen die Kopfballstärke durch Markus Thorandt und „Doppel Schacht“ präsentiert wird, der bewegliche schnelle und ungemütlich zu spielende Deniz Naki mit Fin Bartels und Max Kruse für viel Verwirrung in gegnerischen Abwehrreihen sorgen kann.
Mit Kevin Schindler stand zu diesem Zeitpunkz ja auch noch ein athletischer Typ in der offensiven Reihe.

Genau die Torgefahr durch Thorandt führte dann in der 67. Minute fast zur Führung.

Ein aus dem rechten Halbfeld geschlagener Freistoß konnte aber per Ausfallschritt von Thore nicht unter die Latte gedrückt werden.

Erneut war der Standard als Kurzpfostenvariante getreten. Kevin Schindler verlängerte im 16er per Kopf Richtung 5er.

„Doppel Schacht“ als auch Thore standen allerdings in dieser Situation klar “Offside”.

Der FC St.Pauli steckte nicht auf, machte weiter.

So war die Frage wer den nächsten Treffer erzielen würde, eigentlich nicht zu stellen.

Die seltenen Konteraktionen der Bochumer brachten keine Gefahr, was auch an dem guten Spiel von Carlos Zambrano lag, der sehr sicher ein gutes Stellungsspiel zeigte.

In der 72. Minute, Ballbesitz St.Pauli in der eigenen Hälfte, keimte ganz kurz dann mal ein Situationsroar am Millerntor auf. Dieser wurde leider von den Fahrstuhlsängern auf der Süd nicht angenommen.
Ansonsten hätten „St.Pauli! St.Pauli!“ Rufe in einem stattlich lautem dreckigem Punk- Roar münden können.

In Minute 73 endet dann das Spiel für Paul Freier.
Die zweite gelbe Karte des Spieles und somit Gelb/&Rot holte der P’aul sich ab. Er hatte Paddie Funk im Mittelfeld mit zuviel Körpereinsatz gestoppt.

Und tatsächlich kann St.Pauli Überzahl!
War ja auch nicht immer so.

Offensiv wurde eine 4-4-2 Formation gesucht, die allerdings die Räume in vorderster Reihe für lange Anspiele zu eng machte.

Für die letzten 10 Minuten wurde dann mit Flo Bruns für den gelbverwarnten Kevin Schindler auf Rechts gestellt.

Bochum verteidigte mit den verbliebenen zehn Mann leidenschaftlich, hart und ermöglichte St.Pauli drei Standards in Folge.

Der dritte Standard, es lief die 80. Spielminute, war ein erneut interessante Variante.

Kruse schlug den Ball auf Thore, der im 16er aus Rechtsposition auf den kurzen Pfosten ablegte. Dort bewies Seb’ Schachten seinen Torinstinkt und schob zum 2:1 ein.

Die restlichen 11 Minuten (bei 2. Minuten Overtime) spulte St.Pauli routiniert runter, ohne die Vorwärtsbewegung zu vergessen.

Die zweite Halbzeit betrachtend, war es ein Gedulds- und Arbeitssieg, dem es aber nicht an Leidenschaft und Engagement fehlte.

Einzig könnte mensch sich über einige offensive Situationen nach dem 2:1 beklagen, die nicht gut genutzt wurden.

Tra$htalk…

Nach dem Spiel traff der Kern der Bezugsgruppe dann im Stadion noch @jeky und den @sparschaeler, die es vorgezogen hatten, das Spiel abseits der Meute zu sehen.

Wie ich beim anschließenden „Domschänken–Stell Dich hin und trinke“ erfuhr, ist dies wohl in einigen Fehlinterpretationen geschriebener Worte und einer wohl nicht angenommen oder wahrgenommen Entschuldigung begründet, die im Zusammenhang mit einer Diskussion rund um die Kassenrolle steht. Meiner bescheidenen Meinung sind gerade Heimspiele die Möglichkeit, um Situationen des WEB 2.0 „Face 2 Face“ zu klären. Auf jeden Fall die bessere Lösung, statt sich von der Bezugsgruppe gelöst im Cosmos Bruun Wit zu bewegen. Ja sicher, auch ich bin für spätpubertäre Verhaltensweisen bekannt, meide aber offene Gespräche, gerade in der #BGSP nicht. Denkt ma’ drüber nach…

Der Abend setzte sich mit @anei_ise, @diepauliane und @momrulez im „Backbord“ mit einem Imbiss fort und endete am Hamburger Hauptbahnhof Gleis 14. Dort verabschiedete ich @diepauliane, nach dem im Schweinske noch ein Kaffe mit Wasser und ein Guniess verzehrt wurde. Kurz vorher konnte ich noch Tickets in der Wandelhalle sichern.
Jaya The Cat geben sich die Ehre…

Mucke

Der Quoteni Rud.us Award geht auf die Ziellinie. Enge Kiste und langsam streckt mein MP3 Player wegen der ständig wechselnden Bestückung die Beine… Das Display vom Philips GoGear Ragga zickt…

Und auch für den übernächsten Award stehen bereits Kandidaten am Start…

Van Halen mit Dave Lee – Tatoo

05
Feb
12

Der #FCSP verliert gegen engagierte Aachener

Vorüt Brunn Wit!


Ja ja , Aachen Streit, Elfmeter, Abseits.
Es ist alles in der Zusammenfassung erwähnt, was das erste Pflichtspiel der Saison zu bieten hatte.
Ärgerlich an der 1:2 Niederlage ist, dass ich in 2012 das Projekt “Kasse oder Klasse – PFSP€FDB -Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter” eingestellt habe, also ‘nen Treffer verweigert habe. Genauso sieht es nach Betrachten der TV Bilder mit dem Treffer von Mahir Sağlık aus.

Kurz: Der Elfer war von Carlos so verursacht, das Schubert hätte ihn eigentlich gleich auswechseln müssen.

Vor dem Traumtor der Aachener zum 2:0 wird der Torschütze Demai von den Braun Weißen brav begleitet, Denis Daube sah hier dann final zudem sehr unglücklich aus.

Der Anschlußtreffer verfehlte seine Wirkung. St.Pauli wirkte zwar souverän, strahlte aber keinesfalls eine gefährliche Dominanz aus.

Wer also die ersten 35 Minuten in Liga Zwei verweigert, darf auch keine einzige Minute Liga Eins spielen.

Ob dies nun alles am Fehlen von Bartels und Schachten lag? Vielleicht, aber mbMn eher nicht. See Ya @ Millerntor (12.02.2012 vs VfL Bochum).




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