Archiv für März 2010

30
Mrz
10

Prelude With Two Ladies- Reclaim The ROOOAAAR or Uniform like… Quiet!

Tra$htalk

„Wie geil“ dachte da der QuoteniRud.us. Ein 100,–$ zum clearen im Pokerspiel,ein schon lange fälliger Besuch bei einem Facharzt, den
Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes
Kennzeichenträger in die Inspektion bringen, und Ostern klopft an mit einem lecker Lammbraten am Ostersonntag. In der Woche vor Ostern, nach dem Rostockspiel raubt mir etwas Zeit, was ich nicht kalkulieren konnte und wollte. Der Facharzt ist besucht, 101 Hände sind gespielt und die „Süd Blockade“ und das Thema USP lassen mir keine Ruh‘.

Ich konnte tatsächlich am Montag eine Session absolvieren, musste einige größere Pötte aufgeben, starte mit einem Down von 22 BigBlinds und dann kamen sie, ein Männertraum zwei Rote Damen und ich einen Seat hinter „Under The Gun“!

Poker: „Prelude With Two Ladies“

Also entscheide ich, nachdem ich noch keinen Pott genommen habe und UTG foldet, mir seine (bescheidene) Position lässt, eine Standarderöffnung zu spielen und openraise auf 1,5 BigBets. Der eine mag sagen in early position zu dünn zum isolieren, aber ich gebe den Schurken im Limit NL50 allen die Edge und eine spielunterstützend Tracker-Soft, die so einen Openraise interpretieren lässt. Es ist so die 30. Hand an diesem Tisch, in diesem Orbit.
Ich finde gar einen Re-Raise, am Button, keine Stats,10 Hände ist er im Spiel, „Officer FTP“, der Wahrer des gepflegtem Positionsspiels reraised vom Buton auf 5,25 BigBets (10,5 BigBlinds) und ich bin mir bewusst, dass dies das Vorspiel zum „Re-Load“ sein kann:“Prelude With Two Ladies”!

Ich verabschiede mich innerlich von den verblieben 75 Big Blinds.
Keine Überlegung mehr nötig. Re-Reraise auf 18 Big Blinds, ich erwarte den Villain-Push, doch auch der Officer hat keine Stats über mein Spiel, denke ich. Er Bezahlt. Nun gebe ich Ihm ein starkes Ass. nach diesem Call schließe ich vorerst zwei Könige aus, auch die Airlines mag ich Ihm nicht geben. Der Flop kommt und zeigt neben einer 4 eine Dame und einen Jungen, rainbow. „TopSet! Strike!“ denke ich bei mir, der Time-Balken bewegt sich und mein „Mentor“, wie der Standard empfiehlt hier den „Check“.Think…ein starkes Ass…nun schließe ich, die Dame aus es bleibt Ass König, dann trifft er hier 4 Outs zur Str8, 6 Outs zu Top Pair Top Kicker, ich entscheide Bet und schiebe 14 BigBlinds in den 37,5 BigBlinds großen Pot, Villain, der Officer called, meine Vermutung „starkes Ass“, zementiert sich. Ich erweitere seine Range noch nicht, Ass König, durch das Anspielen des Sets, gebe ich Ihm die Wette zu zahlen. Der Turn zeigt eine 5 und auf dem Board sind nun alle 4 Farben des Decks vertreten. Somit schlägt auch kein Flush mein Set mehr. 46 BigBlinds sind behind, bei einem 83,5 BigBlinds Pot, ich habe bisher die Aktion Out Of Position gemacht, soll ich diese Linie verlassen? Habe ich Villain bereits am Pot gebunden? Die Frage beantwortet nur seine Reaktion auf eine Bet und da ich früh die Entscheidung traf, hier meinen Stack zu investieren, bleibe ich bei meiner Linie und spiele 18 BigBlinds in den 83,5 BB Pot. Der Offizer bleibt mit einem Call dabei, ich bin nun commited, habe 28 BigBlinds behind und der Pott steht bei 101,5 Big Blinds. Am River zeigt sich dann ein Pik und vollendet das Damenquartet. Egal was kommt, ich kann keinen „Check behind“ dulden, vertraue auf die Kontrollqualität des Offizers, und meine hier nicht vorhanden Fold Equity und stelle mit den Nuts die restlichen 14,– $ in den Pott….Ass König, but they where suited…

Auf 101 Hände dealte mir die FT- Soft noch weitere 2 x die Damen.
Die Session endete mit einem UP von 38,95 BigBets/77,90BigBlinds.

FC St.Pauli – Reclaim The ROOOOAAAAR!

Das Hamburger Abendblatt und auch Ring2.de’s „Schönes Neues St.Pauli“ lassen auch mich nicht zur Ruhe kommen!

Es ist mittlerweile keine Frage der Talfahrt der Stimmung mehr, die wir auf der „Road To Hell“ bei dem Durchmarsch aus der Ersten in die damalige Regionalliga Nord begleiten mußten, es stellt sich die Frage, ob sich 17 bis 18.000 Tausend Zuschauer den vorgesungenen „Ultra Verbal Spam“ anschließen müßen und sich ansonsten den Anforderungen dieser Gruppe anpassen, oder den Weg „Back To The Roooaaar“ suchen. Was die Stimmungskanonen der Süd leisten, ist sicherlich schön, doch die allgemeine Kritik an der USP, sowie das mittlerweile „uniforme“ Mitgesinge des Ultraportfolios nimmt der „anderen Fangemeinde“ seine Kreativität, lässt außerhalb der „Ansager“ kaum noch Entwicklungsmöglichkeiten für „Neues“ zu.

Die aktuellen Entwicklungen rund um diese „Szene“, die ihren Einfluss geltend machen und dabei keine Rücksichten und bisher keine Einsichten bei und zu Fehlverhalten in der „Gemeinschaft FCSP“ eingestehen, erfordern meiner bescheidenen Meinung nach nicht nur vereinsseitig Aktion.

Die Fans sollten sich IHRE Terassen & den „ROAAAARRR“ zurückholen.

Am Sonntag gegen Rostock empfand ich es als sehr angenehm, das die USP ohne Megafoner den Support „schlank“ hielten. Spielbedingte Reaktionen von den Rängen waren akustisch bestens wahrnehmbar. Es gab sogar Momente, da herrschte eine angenehme „Stadionstille“.
Was diese dann zerriss, war Support, mit Ausnahme der „Neugesichter“, die hinter uns mit „Südkurve! Südkurve!“ die Show der USP einfordern wollten.

Der Tenor in der Umgebung der Stehplatzgäste NORD, die ich dort seit mehreren Jahren, ja bei vielen „Nordlern“ sind es nun bereits sogar mehr als ein Jahrzehnt, ist, dass die „Ultra Action“ unterhält und vielleicht auch „Dash Ultra“ gut wäscht.

Doch auch im „Waschmittelbereich“ gibt es Alternativen.

Schweigen I

Es geht mir persönlich nicht darum, eine Fangruppierung auszugrenzen, daran arbeiten die Ultras ja selbst zur Zeit sehr erfolgreich. Es geht darum Zeichen zu setzten und die sechs – bis achtzehn 100 mal „Solo“ trällern zu lassen, Roar beim einstimmen der Süd abzubrechen.
Die Idee:

Roar ansetzten – Süd stimmt ein- Roar abbrechen – Süd bricht ab oder startet eingenen Roar – Süd endet – Kurzes Schweigen – Roar ansetzten – Schleife startet bei Roar abbrechen.

Warum? Schweigen ist ein interessantes Mittel zum Zweck, bei Pöbeleien in „one 2 one“ gar eine „Waffe“!

Wenn Ihr am Telefon einer unhaltbaren Beschwerde begegnen müßt, die auch verbal jeglicher Form entflieht, schweigt solange, bis Euer Gesprächspartner das Gespräch wieder aufnimmt.

Ihr werdet Euch wundern, was am anderen Ende der Leitung geschieht. Der unfreundliche laute Gesprächspartner verstummt ebenfalls, überlegt was er getan und gesagt hat um dann geleutert den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. Eine neue Basis ist geschaffen und es kann ein schlichtes Gespräch abgebildet werden.

Ein Versuch ist es wert! Setzen diese gerade die Ultras ein?

Schweigen II

Wir haben den 30.03.2010 und der Verein hat die USP aufgefordert, zu den Ereignissen zur „Süd-Blockade“ am vergangenen Spieltag Stellung zu nehmen. Zum 31.03.2010 ist die Stellungnahme eingefordert. Die Neuen Medien sind schnell und meines Wissens nach, ist bisher kein Statement verlesen oder veröffentlicht worden.

Ein verwunderliches Szenario, den eigentlich habe ich erwartet, dass die Ultras vorpreschen, agierend und nicht abwartend bzw. „offiziell“ schweigend verharren.

In Erwartung dieser Stellungnahme

QuoteniRud.us, der „wie viele/jedesmal“ „zerbröckeltes Gestein“!
Vorüt Bruun Wit!

Schweigen III – Mucke

▶ Ian Dury and the Blockheads – Quiet @Glastonbury

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29
Mrz
10

E(r)re(i)gnisort SÜD: Nachbetrachtung

FC St.Pauli – Tra$htalk

Diverse Beiträge sind im WWW zu lesen, anderen Ortes wurde mit der Begriffswahl „faschistoid“ gesprochen.
Der 5 Minuten Boykott, ausgerufen durch die USP im Zusammenhang zur Wahrung der Fanrechte, wurde zur Einschränkung der Rechte Einzelner.

Im Zusammenhang mit dem Saisonkartenvorverkauf für den Stehplatzbereich der „Süd“ bereits im Mittelpunkt der Kritik,
tritt die engagierte Gruppierung der USP erneut ungewollt aber zu recht in das Blickfeld der Fangemeinde.

Auch ob der Ankündigung des Clubs, dass diese Art der Nötigung nicht hinnehmbar sei, (Aussage Cornelius Littmann), habe ich mich als Unbeteiligter „Seit- „>20 Jahren“-Nordkurve-Dauerkartenschnarchnase-*A*F*M*Mitglied-Bruun-Witt-Gerademacher“ einige Stunden mit dem „Szenario“ auseinander gesetzt.

Erinnernd und in meiner persönlichen Wahrnehmung fanden bereits viele organisierte Fan-Aktionen im Umfeld des FC St.Pauli statt, die ich tragen wollte und konnte und denen ich mich z.T. aus persönlichen Beweggründen entzog.

Letzteres war in einem überaus gesprächsbereiten, Meinungen und in einem gewissen Rahmen auch Handlungen tolerierendem Fan-Umfeld nie ein Problem.

Es wurde weder Seitens der verschiedensten Gruppen des „Nord Supports“, anderen Fangruppen, der *A*F*M oder anderen Gremien des Clubs, irgendwelche mit dem Stadionbesuch gewährten Freiheiten eingeschränkt. Ich wurde als Person des Bürgerlichen Rechtes nicht mit Einsatz von unverhältnismäßigen Mitteln an normalen Besucherverhalten gehindert oder genötigt.

Dies ist auch immer noch so, nur leider gibt es seit dem 28.03.2010 Besuchergruppen, die nun diese Stadionerfahrung am Millerntor machen mussten.
„Krieg der Fans“ betitelt die „mopo“ einen Artikel,sicherlich reißerisch, der die Geschehnisse kurz aufgreift.
Einen weiteren Eindruck schildert Erick auf Ring2.de , wo sich ebenso eine Diskussion fand, wie im
St.Pauli-Forum.de und auch an anderen Stellen des WWW.

Das folgende YouTube Video lässt vermuten, was sich in den Zugängen zu den Bereichen „Süd“ durch die „Blockade“ der Ultras (USP) für eine Situation einstellte.

Für die Zuschauer, die ihre Plätze im Stadion bereits eingenommen hatten, war dieses Szenario nicht einsehbar. Ansonsten wäre sicherlich eine überaus laute Reaktion in Richtung der „Blockierenden“ erfolgt.

Auf Welt.de ist zu lesen:

Die „Ultras Sankt Pauli“ (USP) hatten zu einem Solidaritätsprotest aufgerufen, der sich für sie aber zu einem Desaster entwickelte. Erst nach fünf gespielten Minuten wollten die „Ultras“, die vor dem Anpfiff die Zugangsbereiche zur Südtribüne versperrten, ursprünglich die Stehplätze betreten. Die „Ultras“, die schon in der Vergangenheit durch ein elitäres, intolerantes Auftreten bei den übrigen St. Pauli-Fans in Misskredit geraten waren, beendeten schon nach 3:30 Minuten den Protest. Als sie auf die Traversen der Kurve strömten, erklangen „Scheiß USP!“-Rufe und „Fußball-Mafia USP“-Rufe von der Gegengeraden. Nach 20 Minuten wurde der Bruch zwischen den Fans durch die ersten Wechselgesänge etwas gekittet.

Durchaus ein akzeptabler Passus in diesem
Artikel der Welt.de und in der Folge treffend.

Warum Dritte nicht eingeschritten sind, um diese Blockade zu lösen, ist ebenfalls verständlich. Eine „Panik“ wäre wohl kaum vermeidbar gewesen und welche Folgen diese hätte haben können, bedarf keiner Ausführung, sieht mensch die Enge, die im Vorraum zu den Aufgängen Süd vorherrschte.

Wie sollen nun die angekündigten Folgen durch den Verein in Richtung der Organisatoren aussehen, die diese Aktion „“auf dem USP Blog als (Zitat)
„überspitzt aufzuzeigen, wohin der Weg führen wird, wenn der Entwicklung kein Einhalt geboten wird.“
angekündigt hatten.

Waren dem Autorenteam dieser Zeilen zu dem Zeitpunkt bewusst, wie sich diese Maßnahme auswirken könnte?

Hier gehe ich davon aus, dass diese Frage klar mit NEIN beantwortet werden muss. Ich persönlich kann es keinem denkenden Individuum unterstellen, diese Form der Repressalie geplant zu haben. Doch kein Aussage ohne Aber!

Es ist fahrlässig, sich damit nicht zu beschäftigen. Meiner bescheidenden Meinung nach hat sich keiner der Initiatoren mit den Auswirkungen im Vorfeld genauer befasst, was ja schon allein der Ort der Blockade beweist.

Ein Ausrufen eines Treffpunktes für die Boykottwilligen wäre in diesem Falle die einfachste Lösung gewesen und keiner der durch Eintrittskarte und Bürgerrechte legitimierte Demokrat hätte unter der total überzogenen Maßnahme der selbstherrlichen USP’ler diese Form der Nötigung erfahren.

Innerhalb weniger Wochen zieht sich so die Gruppierung „Ultra Sankt Pauli“ berechtigt Kritik Dritter auf sich.

Die Herausforderung für USP sollte nun klar lauten, sich mit den eigenen Verfehlungen auseinander zusetzten.
Was mir aber noch wichtiger erscheint, ist eine Entschuldigung, die zeitlich überfällig ist, an die Stadionbesucher zu richten, die sich dieser „Nötigung“ beugen mussten,dies chancenlos und ein hohes Risiko tragend.

Das „Projekt USP“ verliert durch diesen Vorfall noch mehr an Akzeptanz und somit auch an der Glaubwürdigkeit, sich im Sinne des Supports und dem Verein zu verhalten.

Viel mehr erweckt die Gruppierung „USP“ den Eindruck, die „Bühne“ die ihr gewährt wird, zur Selbstdarstellung bis hin zur Selbstverherrlichung zu nutzen. Es scheint mir so, als wenn das Organisatorische Vermögen der USP bei den klasse Choreo’s beginnt, leider nicht weit dahinter endet.

In einem meiner Kommentare zu diesem Thema ( auf Ring2.de ), empfehle ich bewusst:

“USP” sollte sich insgesamt überdenken oder konsequent sein und sich gleich auflösen. Wenn auch “nur” 100 Menschen in ihren Besucher- Bürger- Menschenrechten beschnitten worden sind, ist dies ein Tritt in die Lendengegend eines jeden St.Paulianers.

Ein sehr nachdenklicher Internet- und Reallife Zwerg Quoteni Rudus aka. quotenrocker

Es bleibt ein Konsens: Vorüt Bruun Wit!

EDIT: 15:22 UHR
Der von mir geschätze Übersteiger hat seine Sicht der Dinge im Blog veröffentlicht! Ich bitte alle Leser inständig, den Beitrag
„28.Spieltag – (H) – FC St.Pauli – Hansa Rostock“
zu lesen, um auch anderen Argumentationen folgen zu können.

Ich werde diesen Blog Post jetzt nicht anpassen, bitte aber darum zur Kenntnis zu nehmen, das ich die Durchführung der Aktion weiterhin nicht gutheißen kann und werde.

28
Mrz
10

Schade Arthur…nur noch 6! Saisonpunkte 4 5 & 6 gegen die Kogge! Bleibt doch einfach ganz draußen USP! Aachen spielt mit…

 

Tra$htalk/Boxen

Frau,Mann was für ein Son’Tach. Der Arthur Abraham kassiert seine erste Niederlage gegen einen engagierten Andre Dirrell durch Disqualifikation.
Rechtzeitig um 04:15 erwachte ich zu Runde II, genau diese II hatte vor der Disqualifikation Arthur an Runden gewonnen, war nur noch durch Knock Out zum Sieger zu küren. Genau dies verführte Arthur wohl zu dem unglücklichen Punch, der leider berechtigt zum Urteil in diesem Fight der „Super-Six-Serie“ führte. Direll war vorher schnell unterwegs und gern hätte ich die letzten beiden Runden noch voll gesehen, den Arthur strebte klar den Knockout an.

Vorüt Bruun Wit!

Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes

…und auf ging es zum Millerntor. Die ersten fünf Minuten fehlte was! Bier! Leider änderte sich dies erst nach Abpfiff outside. Die ersten fünf Minuten war aber auch etwas zu hören, was an „alte“ Zeiten am Millerntor erinnerte. Gegengraden und Nordkurven- Roar! Geht also auch ohne die USP, die in diesen fünf Minuten durch Abwesenheit glänzten. Mir viel auf, dass der gesamte Stehplatzbereich in dieser Zeit leer war. Ich denke nicht, dass sich alle Südkurvler diesem Szenario unterwerfen wollten. Gab es hier „Gruppenzwang“?
Ein Tweet von Frau Jekylla lässt es vermuten. Läuft dies dann auch unter „selbstverwalteter“ Protest. „Selbstbestimmt“ waren Einige , die erst nach den 5 Minuten in die Kurve konnten,sicherlich nicht.
Ring2.de berichtet hier über eigentlich Unglaubliches.

Ich fand die ganze Aktion,gelinde gesagt, lächerlich. Zum Roundtable eingeladen, nicht an Gesprächen teilgenommen aber auf die Kacke hauen und dann auch noch so! Voll übers Ziel USP! Der QuoteniRud.us hätte sich wahrscheinlich mit handgreiflichen Mitteln Zutritt verschafft.

Es sei nun langsam die Frage erlaubt, wer diese „USP“ braucht. Genau das habe ich und werde ich weiter laut als Nordkurvenschnarchnase denken, sprechen und hinterfragen!

Spiel war o.k. Rostock knüpfte an eine positive Entwicklung an und so war auch die Defensive des FC gefordert.Das Fehlen von Flo Bruns wurde gut kompensiert, Lechner gefiel mir fast gar nicht und Taki konnte die Leistung aus Cottbus nicht bestätigen.

Ein Highlight auf jeden Fall das 2:0 durch Denis Naki, der einen Ball in Gerd Müller Manier verwerten konnte! Die Rote Karte für Fabian Boll war unberechtigt, die für den Rostocker Retov mehr als verdient. Im Interview bei einem TV Sender bemerkter Holger, dass das eigentlich eine doppelte Rote für Retrov hätte sein können.

Nachdem die Alemania nun die Augsburger mit 4:0 vom zweiten Tabellenplatz holte, heisst es nun am Oster-mo(i)n-tag „dicke Eier in D’Dorf“! Vielleicht hängen am Reihn ja schon wieder, wie bereits 2005 , nette Plakate an den Säulen!

Mucke

Passend zu dem „farbigen Kartonspielchen“ zieh ich auch mal „Yellowcard“ mit „Belive“ von der 03er Scheibe Ocean Avenue

27
Mrz
10

Doch nochmal HRO und OVER’s in der BuLi

Bet

Uhhhhh der Roi is‘ down – 4.21 %, tj a der Bookie gewinnt halt immer…
Schnell dran arbeiten, damit das Hobby wieder Spaß macht…
Na gut satteln wir ma‘ auf ’ne >2,5 Bet:

3 & 4 aus 4
Werder Bremen v 1. FC Nürnberg
>2.5 1.50 4:2
Bayern München v VfB Stuttgart
>2.5 1.65 1:2
Hertha BSC v Borussia Dortmund
>2.5 1.80 0:0
Bayer Leverkusen v Schalke 04
>2.5 1.87 0:2
Kombiquoten: 8.33 @ 0,10 Unit’s
4 3er @ 0,36 Unit’s/Reihe
Anzahl der Wetten: 5

5 & 7 aus 7

Chelsea v Aston Villa
Chelsea 1.37 7:1
Bolton v Manchester Utd
Manchester Utd 1.40 0:3
Birmingham v Arsenal
Arsenal 1.55 1:1
Werder Bremen v 1. FC Nürnberg
>2.5 1.50 4:2
Bayern München v VfB Stuttgart
>2.5 1.65 1:2
Hertha BSC v Borussia Dortmund
>2.5 1.80 0:0
Bayer Leverkusen v Schalke 04
>2.5 1.87 0:2
Kombiquoten: 24.77
Standardkombi @ 0,11 Unit’s
21 5er @ 0,20 Unit’s/Reihe

Kombi

Chelsea v Aston Villa
Chelsea 1.37 7:1
Bolton v Manchester Utd
Manchester Utd 1.40 (0:1 ’38)
Birmingham v Arsenal
Arsenal 1.55 1:1
Kombiquoten: 2.97 @ 1,66 Unit’s

FC St.Pauli ( Fabulous und von 1910)


Dies Interview von Cornelius und diese Sonderausgabe des Übersteigers, welchen ich sehr schätze, bewegen mich nun doch nochmal, meine persönlichen Eindrücke nieder zuschreiben. Das Aufrechnen von dem Zurückliegenden „Verfehlungen“ auf der Sonderausgabe, gefällt….mir nicht! Nutzt doch bei der nächsten JHV Euer Stimmrecht, ein entsprechender Antrag vorrausgesetzt, und wählt ihn ab.
Vielleicht hat ja Renald Koch wieder Bock…oder Herr Paulik…oder habt Ihr einen Gegenkandidaten?

Vorweg gesagt, wer aus Rostock anreist um Streit zu finden, wird ihn bekommen! Wenn es nicht Team Green wird oder ist, stehe ich zu den von Cornelius L. gemachten Andeutungen. HRO- Vollpfosten würden sicherlich FCSP Vollpfosten für das Vorhaben finden.Klar sind die Zeiten der „Flucht“ vorbei. Trotzdem sind „gefüllte Bierbecher“ und „schnelle Beine“ besser als „blutige Nasen & ….“.

Karten für Rostock & Boykott, Fanrechte, USP

Sorry USP, Ihr schleudert mir langsam die Eggs. Was wollt IHR eigentlich? Mittlerweile sehe ich Euch nur noch als selbsternannte „Fanelite“. Ihr solltet mal die Basis nicht aus den augen verlieren. Ich zweifle mittlerweile Euer ganzes Projekt an. Findet Euch mal „NEU“.

Wieso zettelt Ihr jetzt ’ne Aktion an, wenn Ihr, trotz Angebot, nicht konstruktiv an Gesprächen teilgenommen habt?
Irgendwie erinnert mich das an den Grundsatz „Dagegen“. Ich wollte hier schon einen Vergleich zur „PDS“ ziehen, kein Mitwirken an Konzepten, aber halt…
Macht Euer Ding. Ich toleriere es, werde aber,wie vor jedem Heimspiel, die Terassen entern. Ihr könnt meinethalben auch ganz draußen bleiben.

Gästekartenkontingente, personalisierter Vorverkauf für Risikogruppen, na und? Ich stehe auf dem dazu: Wenn eine Fanszene nicht in der Lage ist, sich „selbstregulierend“ gegen die Schwachköpfe zu formieren, haben diese ein Problem. Werden diese Vollpfosten nicht auf Dauer ausgeschlossen, verhagelt die Anwesenheit, die Agression auf den Rängen anderen Stadionbesuchern das Event und schrekt auch andere Zielgruppen ab, ein Fußballspiel außerhalb der Plattformen „ARD“ und „DSF“ zu verfolgen.
Umkehrschluss ist doch, dass wenn das Live Event an Wertigkeit, egal durch welche Einflüsse auch immer, verliert, gewinnen die Medienberichterstatter noch mehr Einfluss auf die Ligen. Leider ist die Abhängigkeit zu TV eldern ja schon da und beschneidet uns genauso in „Fanrechten“ Schrägstrich „Fangewohnheiten“.

Würde sich der größte Teil der Budgets durch Eintrittspreise und andere unabhängige Einnahmen finanzieren, wären die Vereine nicht in Abhängigkeit der Einkünfte aus der Vermarktung der TV Rechte.Wir hätten kein Sonntags gehört Pappi uns“, „Pro15:30“ oder „gegen 12:30“, würden sicherlich höhere Kartenpreise bezahlen und mit 100%iger Sicherheit in der Oberliga Hamburg/Holstein spielen.
Na und? Wenn wir Basics wollen, dann mit aller Konsequenz!

Aber es geht doch in erster Linie um das was wir lieben, den FC St.Pauli und da muß man dann auch mal 13 gerade lassen, also mal das Thema bei den Verantwortlichen lassen und die getroffene Entscheidung, populär oder nicht, mittragen.

Mir geht es auf den Sack, wenn solche Vollpfosten die auf Randale aus sind, egal aus welchem Lager sie stammen, mir meinen gewohnten „Bierkonsum“ bei einem Heimspiel versauen.
Da bin ich Egoist! ALSO: Bleibt weg!

NULLKARTENLÖSUNG & Bier für den quotenrocker aka. QuoteniRud.us und natürlich Euch alle!

Die Probleme, die Clubs wie z.B. Rostock mit ihren Anhängern haben, lösen wir eh nicht. Meiner bescheiden Meinung nach gibt es hier nur EINS. Massive Fan „Verstöße“ müssen beim Lizensierungsverfahren zu den ersten 4 Ligen berücksichtigt werden um entsprechend dann grundsätzliche Lösungen für Spielzeiten herbei zu führen.

Dies könnte z.B. bedeuten, dass Rostock in der kommenden Spielzeit keine Lizenz für die Ligen Eins Zwei und Drei erhält, sowei bei allen Spielen in Liga Vier nur personalisierte Tickets für Auswärtsspiel vertreben darf! PUNKT!

Auf ’nen Dreier gegen HRO!
Vorüt Bruun Wit!

Mucke!

Hatte ein sehr wechselndes Spektrum diese Woche…Bei dem gestrigen „Unwetter“ begleitete mich im strömenden Regen auf dem Heimweg aus dem Büro gegen 20:00 Uhr Placebo’s „Battle For The Sun“, wie passend!

23
Mrz
10

Am 28.03.2010 Rostock & more…

 

Vorüt Bruun Wit!


Fast nichts war in der Hinrunde schöner, als der 3er von der Ostseeküste! Wird uns der kommende Sonntag sagen lassen, dass in der Rückrunde nichts schöner war, als der zweite Dreier gegen die Koggisten oder bleibt das Highlight die erste Halbzeit in Duisburg?
Die „Rivalität“ kann keiner beiseite schieben, gipfelt diese doch in Hass, was eigentlich keiner braucht. Ein weiteres unrühmliches Kapitel in der Beziehung zu HRO ist überall zu lesen. Letztendlich ist Fakt, dass alle Sportler eigentlich auf den Support gewisser Gruppierungen und gewaltorientierter sogenannter Fans verzichten kann. Fakt ist aber auch, dass es halt ein Problem ist, welches gelöst werden muß. 500 Sitzplatzkarten bleiben für Gäste aus Rostock, die den sportlichen Vergleich in diesem Nordderby besuchen möchten.
Hier ein Videobeitrag vom TV Sender Hamburg1 via abendblatt.de zu diesem Thema.

Wie mensch auch das Entstehen dieser Lösung sehen will, es wird definitiv nicht das Problem im Vereinsumfeld des FC Hansa Rostock lösen.

Wo die Versäumnisse liegen, sollen andere helle Köpfe beurteilen. Eins sei aber klar gesagt. Hansa Rostock sollte sich ein Beispiel aus Hamburg zum Vorbild nehmen! Den Hamburger SV! Bei den St.Ellingern hat sich viel bewegt und nicht zuletzt durch die „Supporters“ ist es dem HSV gelungen, eine „Selbstregulierung“ in der Fan Szene in Gang zu setzten. Wer erinnert den Blockmob auf der Südtribühne zur Ostkurve des „Volksparkstadions“, aus dem im Derby am 32. Spieltag 90/91 Leuchtkugeln in den vollbesetzten Stehplatzbereich, in dem die St.Paulianer dicht gedrängt standen, gefeuert wurden. Ich möchte nun nicht sagen, dass es keine potentiellen Aggressoren aus dem Umfeld des Hamburger SV mehr gibt. Doch eben ähnliche Gruppierungen sind sicherlich auch im Umfeld des FC St.Pauli zu finden. Erinnert bitte mal an einige Vorkommnisse in jüngerer Vergangenheit, sei es „Bambule“ oder auch Übergriffe von der Feldstraße aus in Richtung der Gäste des SC Dynamo Dresden.

Zurück in die Gegenwart. Wie auch immer darüber gedacht und sinniert wird, was das Resultat des „500 Karten Akts“ sein wird, wer mit wem über was wie entschieden hat, ob Cornelius L. als treibende Kraft oder bewilligender Kopfnicker involviert war, sollte am Sonntag zumindest zweitrangig sein.

Es steht eine Aufgabe an, die mit einem 3er gelöst werden muss.

Die Lichter der Kogge flackern gewaltig.

Noch 3 Zähler, nicht zuletzt bedingt durch den 3:1 Erfolg gegen den MSV Duisburg, trennen die Rostocker vor dem Relegationsplatz, 5 Punkte zur direkten Qualifikation für die Regionalliga. 9 der zur Zeit 29 Punkte wurden auf fremden Geläuf eingefahren: 2 Siege 3 Unentschieden bei 8 Niederlagen und 10:21 Tore. Der „3.“ Chefcoach sitzt am Steuerrad. Nach der Demission von Zachhuber am 22.02. holte die Mannschaft 4 Punkte aus vier Spielen. Der bisherige sportliche Höhepunkt unter dem neuen Trainerduo Finck/Kostmann war dabei sicherlich der 3:1 Erfolg letzten Spieltag (19.03.2010) gegen die Zebras und Rostock braucht aus den anstehenden Aufgaben jeden Zähler. Das Restprogramm des FC Hansa hat es in sich. Im Abstiegskampf warten mit dem KSC (30. Spieltag A), dem FSV Frankfurt (31. Spieltag H) und Energie Cottbus (33. Spieltag H) alles Wettbewerber um einen Zweitligaplatz, mit Aachen (29. Spieltag H) findet sich eine weitere potentiell spielstarke Truppe als Gegner und es stehen noch Auswärtsaufgaben in K’lautern (32. Spieltag) und am letzten Spieltag in Düsseldorf an.

Letzte Saison galt einer meiner Wünsche dem Klassenerhalt des VFL Osnabrück und dem Abstieg des FC… na lassen wir’s. Es hat nicht geklappt und daher lautet eine Paarung am kommenden Spieltag auch St. Pauli vs. Hansa.

Der FC kann mit 6 Punkten aus den letzten beiden Spielen von den Ergebnissen her die Rückkehr in die Spur vermelden. Gegen Oberhausen gab’s Tore Tore Tore und im zurückliegende „Hainspiel“ kehrte auch ein wenig das Glück der Tüchtigen zurück. Trotzdem ist diese brisante Paarung erneut kein Selbstgänger. Den Hansa hat einige Spieler in seinen Reihen, die durchaus auch bei Clubs in anderen Tabellensphären Leistungsträger darstellen könnten. Dexter Langen, Fin Bartels, Martin Retov und Bradley Carnell sind keine Unbekannten und es gilt die aus der „Kartensituation“ entstandene Motivation und die Euphorie vom 3:1 Sieg gegen Duisburg am besten mit „permanenten Toreschiessen“ aus zu bremsen.

Hier ist mehr als nur ein Zähler Pflicht und zudem durchaus realistisch als Pflicht erscheint ein Heimsieg. Der letzte Auswärtserfolg gelang Rostock beim FSV Frankfurt im November 2009 am 14. Spieltag mit 1:0. Zudem steht am Ostermontag für Sankt Pauli ein Trip an den Rhein an. Der Primus der Auswärtstabelle tritt beim Primus der Heimtabelle an. Es geht nach Düsseldorf…

Es ist zu wünschen, daß die Freibeuter und die Kogge in den kommenden Spielzeiten nicht mehr durch das Kielwasser des anderen kreuzen, auch wenn die Truppe um Stani den aufstieg nicht realisiert.

Fabulous Sankt Pauli von 1910

Die restlichen Saisonspiele sind terminiert! Demnach ist zu empfehlen am 13. April ’nen gepflegten Gleit- oder Urlaubstag einzureichen.
Montag 12.04.2010 20:15
(H) FC Augsburg
Samstag 17.04.2010 13:00
(A) Eisern Union
Freitag 23.04.2010 18:00
(H) TuS Koblenz
Sonntag 02.05.2010 17:30
(A) SpVgg. Greuther Fürth
Sonntag 09.05.2010 15:00
(H) SC Paderborn 07

Mucke

Hot Spring!
Krokus hat ’ne Scheibe raus! „Hoodoo“ im klassisch puristischem Style australisch angehauchtem Rock bringt Laune. …
und wer hat’s eingespielt? Ja kaum zu glauben…

Tra$htalk

Ich meine in dem Video Javier Ángel Encinas Bardem (No Country for Old Men) erkannt zu haben. In diesem Outfit sah mensch Javier Bardem bereits als Santeria-Priester Romero Dolorosa in dem B- Movie „Perdita Durango“. Perdita waaaaa ??? Wer hart gesotten ist, sollte sich den Streifen mal reinziehen…

19
Mrz
10

„HainSpiel“ in Cottbus => noch 12…

Vorüt Bruun Wit!

Uns Mathias rettete letztendlich zwei Zähler und somit ist meldet meine Punktekalkulation +2. Der FC begann recht Schwungvoll und ging mit einem 0:0 in die Pause. Dies war zu diesem Zeitpunkt ein Teilerfolg, denn auch ein Spielstand von 0:1 oder 1:2 für die Gastgeber wäre möglich gewesen. Zur Halbzeit hatte ich für mich drei Fakten festgehalten und eine Frage stellte sich mir.
Fakt EINS: Alles spricht gegen ein Unentschieden, die kann der FC Sankt Pauli auswärts einfach nicht, also mindestens ein Treffer wird fallen.

Fakt ZWEI: Eine Querlatte in Cottbus ist aus einer besonderen Aluminiumlegierung beschaffen, die Kunstleder anzieht.

Fakt DREI: Herrn Tremmel fnde ich als Tatortkommissar besser, als mit gutem Stellungsspiel im Tor von Energie, wenn es gegen St. Pauli geht.

Die Frage: Haben Asiaten durch die ihre Augenform ein eingeschränktes Sichtfeld?

Angst vor dem Wiederanpfiff hatte ich vorerst keine, machte ich doch einen leichten Vorteil für den FC St. Pauli aus, der neben der Einstellung aus dem Heimspiel gegen Oberhausen auch wieder viele spielerische Elemente wirken lies und auch von der Körpersprache her entschlossen wirkte. In der 53 Minute erzielte dann Charles Taky das 1:0 für Bruun Wit. Charles zeigte viele gute Ansätze und letztendlich rechtfertigte dieser Treffer seine Berufung in die Startelf. Mit ähnlicher Formation war der FC in München bei den Löwen ja bekanntlich gescheitert und ich hätte als Coach wahrscheinlich bereits in der Halbzeit gewechselt und Kruse für Taky gebracht, um mehr über die Außen zu gehen und Ebbers zu bedienen.
Zudem wäre wahrscheinlich Flo Lechner Jan Philip Kalla gewichen. Nur wäre dann das 1:0 so nicht gefallen.

Die letzten 20 Minuten, Pele´ Wollitz hatte Cottbus u.a. mit Radu neue Energie verschafft, gingen dann klar an Cottbus, die aber erkennen mußten, dass diese Partie ein Hainspiel war.

Erneut findet sich Claus Dieter Wollitz nun dort, wo er bereits letzte Saison mit dem Vfl Osnabrück befand. Ich wünsche Pele´ Wollitz, den ich als Spieler nicht mochte, ihn aber mittlerweile mehr als nur respektiere, alles erdenkliche Gute auf dem Weg zum Klassenerhalt. Pele´ redet „Klardeutsch“ und final hat ihn sein Auftritt und sein Interview anlässlich des Aufstiegs des VfL Osnabrück im „Retter Shirt“ bei N3, in mein „Buch der coolen Folks“ gebracht.

Poker

Es sind einige Sessions NL50 Full Ring an den Deep Stack Tischen auf Full Tilt geplant. Start in der Woche vor Ostern. Kurzsessions eventuell bereits am Wochenende. Letzten Sonntag gab es Mini Plus von 9 Bigbets in einer ca. 20 minütigen Session.

Mucke

Ich werde wohl morgen die Blood Red Shoes im Übel & Gefährlich nicht sehenund somit die bezaubernde Laura-Mary Carter nicht performen sehen.

Die beste aller Mütter feiert ihren 69. Am Sonntag 21.03.2010 geben sich Airbourne in der Freiheit die Ehre! Leider ohne mich, ich habe eine zu fettes Programm ab Montag, um mir ein Rockkonzert zu geben. Diese Woche begleiteten mich u.a. The Ropes. Mit diesen Klängen war es mir möglich, die ersten frühlingsähnlichen Witterungsbedingungen zu genießen.

15
Mrz
10

Ain’t nothing‘ but a party…Mit Leidenschaft Toren „Glück“ und „Problemen“! Ein Blick auf „Cöttbüüs“…

Fabulous Sankt Pauli von 1910

Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes

2 x Schlug er zu der Glücksfaktor:
In der 33. Minute erzielte Terranova das vermeintliche 2:3. Abseits! In der 54. dann das 3:2 durch Bastian Oczipka unter kräftiger Mithilfe vom Gästekeeper Semmler, der den Ball unter seinem Körper durchrutschen lies. Um die 60. Minute traf ein Oberhausener per Freistoß die Latte des FC Gehäuses. Dem 4:2 durch einen Abstauber von Bruns ging eine Behinderung des Oberhausener Schlußmannes voraus. Ein Freistoß für die Gäste wäre eigentlich die logische Folge gewesen. Folgerichtig war auch Fabians Hammer zum 5:3 Endstand abgefälscht.
Es war also nicht eitel Sonnenschein am Millerntor. Macht aber nichts…

Der FC war mit den Gästen zwar „nur“ auf Augenhöhe,aber 8 Tore bei Hamburger Wetter versöhnten. Leidenschaft und der Wille zum Erfolg ist nach dieser Leistung beiden Teams zu bescheinigen und mit dieser Leistung kann Oberhausen den Klassenerhalt ebenso anstreben, wie der FC St.Pauli das Ziel Aufstieg nicht aus den Augen verliert.

Allerdings gab es erneut Probleme. Die von Fabio Morena und Ralle Günesch gebildete Innenverteidigung konnte so nicht gestellt werden. Zu allem Überfluss schied Günesch in der 10. Minute verletzt aus. So wird auch im kommenden Spiel erneut die Abwehrformation gegen Cottbus ohne das routiniert eingespielte Abwehrpärchen gestellt.

Cottbus

In der Lausitz wird es heiß! Pele´Wollitz steht mit 31 Punkten in der Gefahrenzone und Energie spielt gegen jede Erwartung gegen den Abstieg. Im Hinspiel räuberten die Lausitzer einen Zähler am Millerntor (1:1). In Cottbus gab es bei drei Zweiztligavergleichen einen Sieg, ein Unentschieden und eine Niederlage:
97/98 0:0 (0:0)
98/99 0:3 (0:3)
99/00 3:2 (1:0)

Der DV (Dierektvergleich) in der 2. Liga gibt also keinen Aufschluß.
Der Vergleich der Heimbilanz vs. Auswärtsbilanz geht in dieser Saison leicht zu Gunsten des Gastes aus Hamburg:
5S 2UE 5N bei 19:15 Tore vs 8S 0UE 5N bei 30:15 Tore
Auch die Formkurven beider Teams lassen noch keinen richtigen Favoriten erkennen. Der Blick auf den Kader von Energie bietet einige namhafte Spieler mit Erstligaerfahrung auf.
Ein Unentschieden wäre in der jetzigen Situation durchaus ein willkommenes Ergebnis.
Auch hier wird den Zuschauer am 19.03. ab 18:00 Uhr ein Kampfspiel erwarten. Der Einsatz von Ralf Günesch ist fast auszuschließen. Matthias Lehmann wird hingegen ein Einsatz zur Zeit in Aussicht gestellt. Auf Musterprofi Rothenbach wird St.Pauli wahrscheinlich ebenfalls verzichten müßen.
Sollten die Freibeuter der Liga aber ähnlich engagiert auftreten, wie am Sonntag, ist ein Erfolg der Gastgeber fast aus zu schließen, auch wenn Cottbus im letzten Heimspiel die Alemania aus Aachen mit 3:1 bezwingen konnte, wurde diese Leistung mit einer 1:4 Niederlage auf dem Betztenberg nicht bestätigt. Der FC St.Pauli wird hier bestätigen müssen, was gegen Oberhausen mit bescheiden Mitteln und dem Glück des Tüchtigem zum 3er führte.

Tra$htalk/Mucke

Frau „Jeky“ Jekylla und der Quoteni Rudus teilen neben dem FC St. Pauli anscheinend auch in Sachen „Töne“ einige Vorlieben. So wurde via Twitter über George Thorogood & The Destroyers gezwitschert.
Bereits beim Fischmob war zu lesen, dass George letztes Jahr im Mai von mir bei einem seiner sehr seltenden Auftritte in Germany von mir besucht wurde.
Es war das dritte Mal, das George mich destroyen konnte. Neben dem erwähnten Auftritt in der Großen Freiheit 36, wo ich Thorogood bereits einmal gesehen hatte, spielte George mit seinen Destroyers im Vorprogramm von AC/DC auf der Bahrenfelder Trabrennbahn.
Gemeinsam mit den Black Crows ist mir der Gig für 99,– DM am 01.07.2001 noch in bester Erinnerung. Viele Blues- Standards befinden sich in dem Repertoire von George. Sehr cool ist sein „Night Time“, welches mir allerdings zuerst durch die J.Geils Band näher gebracht wurde. Ich liebe die rotzige Stimme von Peter Wolf und die Songs der Combo vor „Centerfold“.
Erste Berührung mit der Formation hatte ich 1979 bei einer Rockpalast – Rocknacht vor einem tragbaren Fernseher und für „Stereo“ mit Kopfhören auf den Muscheln, der NDR2 Radioübertragung lauschend.

Vorüt Bruun Wit!
„Ain’t nothing‘ but a party….“




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