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Mrz
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Am 28.03.2010 Rostock & more…

 

Vorüt Bruun Wit!


Fast nichts war in der Hinrunde schöner, als der 3er von der Ostseeküste! Wird uns der kommende Sonntag sagen lassen, dass in der Rückrunde nichts schöner war, als der zweite Dreier gegen die Koggisten oder bleibt das Highlight die erste Halbzeit in Duisburg?
Die „Rivalität“ kann keiner beiseite schieben, gipfelt diese doch in Hass, was eigentlich keiner braucht. Ein weiteres unrühmliches Kapitel in der Beziehung zu HRO ist überall zu lesen. Letztendlich ist Fakt, dass alle Sportler eigentlich auf den Support gewisser Gruppierungen und gewaltorientierter sogenannter Fans verzichten kann. Fakt ist aber auch, dass es halt ein Problem ist, welches gelöst werden muß. 500 Sitzplatzkarten bleiben für Gäste aus Rostock, die den sportlichen Vergleich in diesem Nordderby besuchen möchten.
Hier ein Videobeitrag vom TV Sender Hamburg1 via abendblatt.de zu diesem Thema.

Wie mensch auch das Entstehen dieser Lösung sehen will, es wird definitiv nicht das Problem im Vereinsumfeld des FC Hansa Rostock lösen.

Wo die Versäumnisse liegen, sollen andere helle Köpfe beurteilen. Eins sei aber klar gesagt. Hansa Rostock sollte sich ein Beispiel aus Hamburg zum Vorbild nehmen! Den Hamburger SV! Bei den St.Ellingern hat sich viel bewegt und nicht zuletzt durch die „Supporters“ ist es dem HSV gelungen, eine „Selbstregulierung“ in der Fan Szene in Gang zu setzten. Wer erinnert den Blockmob auf der Südtribühne zur Ostkurve des „Volksparkstadions“, aus dem im Derby am 32. Spieltag 90/91 Leuchtkugeln in den vollbesetzten Stehplatzbereich, in dem die St.Paulianer dicht gedrängt standen, gefeuert wurden. Ich möchte nun nicht sagen, dass es keine potentiellen Aggressoren aus dem Umfeld des Hamburger SV mehr gibt. Doch eben ähnliche Gruppierungen sind sicherlich auch im Umfeld des FC St.Pauli zu finden. Erinnert bitte mal an einige Vorkommnisse in jüngerer Vergangenheit, sei es „Bambule“ oder auch Übergriffe von der Feldstraße aus in Richtung der Gäste des SC Dynamo Dresden.

Zurück in die Gegenwart. Wie auch immer darüber gedacht und sinniert wird, was das Resultat des „500 Karten Akts“ sein wird, wer mit wem über was wie entschieden hat, ob Cornelius L. als treibende Kraft oder bewilligender Kopfnicker involviert war, sollte am Sonntag zumindest zweitrangig sein.

Es steht eine Aufgabe an, die mit einem 3er gelöst werden muss.

Die Lichter der Kogge flackern gewaltig.

Noch 3 Zähler, nicht zuletzt bedingt durch den 3:1 Erfolg gegen den MSV Duisburg, trennen die Rostocker vor dem Relegationsplatz, 5 Punkte zur direkten Qualifikation für die Regionalliga. 9 der zur Zeit 29 Punkte wurden auf fremden Geläuf eingefahren: 2 Siege 3 Unentschieden bei 8 Niederlagen und 10:21 Tore. Der „3.“ Chefcoach sitzt am Steuerrad. Nach der Demission von Zachhuber am 22.02. holte die Mannschaft 4 Punkte aus vier Spielen. Der bisherige sportliche Höhepunkt unter dem neuen Trainerduo Finck/Kostmann war dabei sicherlich der 3:1 Erfolg letzten Spieltag (19.03.2010) gegen die Zebras und Rostock braucht aus den anstehenden Aufgaben jeden Zähler. Das Restprogramm des FC Hansa hat es in sich. Im Abstiegskampf warten mit dem KSC (30. Spieltag A), dem FSV Frankfurt (31. Spieltag H) und Energie Cottbus (33. Spieltag H) alles Wettbewerber um einen Zweitligaplatz, mit Aachen (29. Spieltag H) findet sich eine weitere potentiell spielstarke Truppe als Gegner und es stehen noch Auswärtsaufgaben in K’lautern (32. Spieltag) und am letzten Spieltag in Düsseldorf an.

Letzte Saison galt einer meiner Wünsche dem Klassenerhalt des VFL Osnabrück und dem Abstieg des FC… na lassen wir’s. Es hat nicht geklappt und daher lautet eine Paarung am kommenden Spieltag auch St. Pauli vs. Hansa.

Der FC kann mit 6 Punkten aus den letzten beiden Spielen von den Ergebnissen her die Rückkehr in die Spur vermelden. Gegen Oberhausen gab’s Tore Tore Tore und im zurückliegende „Hainspiel“ kehrte auch ein wenig das Glück der Tüchtigen zurück. Trotzdem ist diese brisante Paarung erneut kein Selbstgänger. Den Hansa hat einige Spieler in seinen Reihen, die durchaus auch bei Clubs in anderen Tabellensphären Leistungsträger darstellen könnten. Dexter Langen, Fin Bartels, Martin Retov und Bradley Carnell sind keine Unbekannten und es gilt die aus der „Kartensituation“ entstandene Motivation und die Euphorie vom 3:1 Sieg gegen Duisburg am besten mit „permanenten Toreschiessen“ aus zu bremsen.

Hier ist mehr als nur ein Zähler Pflicht und zudem durchaus realistisch als Pflicht erscheint ein Heimsieg. Der letzte Auswärtserfolg gelang Rostock beim FSV Frankfurt im November 2009 am 14. Spieltag mit 1:0. Zudem steht am Ostermontag für Sankt Pauli ein Trip an den Rhein an. Der Primus der Auswärtstabelle tritt beim Primus der Heimtabelle an. Es geht nach Düsseldorf…

Es ist zu wünschen, daß die Freibeuter und die Kogge in den kommenden Spielzeiten nicht mehr durch das Kielwasser des anderen kreuzen, auch wenn die Truppe um Stani den aufstieg nicht realisiert.

Fabulous Sankt Pauli von 1910

Die restlichen Saisonspiele sind terminiert! Demnach ist zu empfehlen am 13. April ’nen gepflegten Gleit- oder Urlaubstag einzureichen.
Montag 12.04.2010 20:15
(H) FC Augsburg
Samstag 17.04.2010 13:00
(A) Eisern Union
Freitag 23.04.2010 18:00
(H) TuS Koblenz
Sonntag 02.05.2010 17:30
(A) SpVgg. Greuther Fürth
Sonntag 09.05.2010 15:00
(H) SC Paderborn 07

Mucke

Hot Spring!
Krokus hat ’ne Scheibe raus! „Hoodoo“ im klassisch puristischem Style australisch angehauchtem Rock bringt Laune. …
und wer hat’s eingespielt? Ja kaum zu glauben…

Tra$htalk

Ich meine in dem Video Javier Ángel Encinas Bardem (No Country for Old Men) erkannt zu haben. In diesem Outfit sah mensch Javier Bardem bereits als Santeria-Priester Romero Dolorosa in dem B- Movie „Perdita Durango“. Perdita waaaaa ??? Wer hart gesotten ist, sollte sich den Streifen mal reinziehen…



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