30
Mrz
10

Prelude With Two Ladies- Reclaim The ROOOAAAR or Uniform like… Quiet!

Tra$htalk

„Wie geil“ dachte da der QuoteniRud.us. Ein 100,–$ zum clearen im Pokerspiel,ein schon lange fälliger Besuch bei einem Facharzt, den
Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes
Kennzeichenträger in die Inspektion bringen, und Ostern klopft an mit einem lecker Lammbraten am Ostersonntag. In der Woche vor Ostern, nach dem Rostockspiel raubt mir etwas Zeit, was ich nicht kalkulieren konnte und wollte. Der Facharzt ist besucht, 101 Hände sind gespielt und die „Süd Blockade“ und das Thema USP lassen mir keine Ruh‘.

Ich konnte tatsächlich am Montag eine Session absolvieren, musste einige größere Pötte aufgeben, starte mit einem Down von 22 BigBlinds und dann kamen sie, ein Männertraum zwei Rote Damen und ich einen Seat hinter „Under The Gun“!

Poker: „Prelude With Two Ladies“

Also entscheide ich, nachdem ich noch keinen Pott genommen habe und UTG foldet, mir seine (bescheidene) Position lässt, eine Standarderöffnung zu spielen und openraise auf 1,5 BigBets. Der eine mag sagen in early position zu dünn zum isolieren, aber ich gebe den Schurken im Limit NL50 allen die Edge und eine spielunterstützend Tracker-Soft, die so einen Openraise interpretieren lässt. Es ist so die 30. Hand an diesem Tisch, in diesem Orbit.
Ich finde gar einen Re-Raise, am Button, keine Stats,10 Hände ist er im Spiel, „Officer FTP“, der Wahrer des gepflegtem Positionsspiels reraised vom Buton auf 5,25 BigBets (10,5 BigBlinds) und ich bin mir bewusst, dass dies das Vorspiel zum „Re-Load“ sein kann:“Prelude With Two Ladies”!

Ich verabschiede mich innerlich von den verblieben 75 Big Blinds.
Keine Überlegung mehr nötig. Re-Reraise auf 18 Big Blinds, ich erwarte den Villain-Push, doch auch der Officer hat keine Stats über mein Spiel, denke ich. Er Bezahlt. Nun gebe ich Ihm ein starkes Ass. nach diesem Call schließe ich vorerst zwei Könige aus, auch die Airlines mag ich Ihm nicht geben. Der Flop kommt und zeigt neben einer 4 eine Dame und einen Jungen, rainbow. „TopSet! Strike!“ denke ich bei mir, der Time-Balken bewegt sich und mein „Mentor“, wie der Standard empfiehlt hier den „Check“.Think…ein starkes Ass…nun schließe ich, die Dame aus es bleibt Ass König, dann trifft er hier 4 Outs zur Str8, 6 Outs zu Top Pair Top Kicker, ich entscheide Bet und schiebe 14 BigBlinds in den 37,5 BigBlinds großen Pot, Villain, der Officer called, meine Vermutung „starkes Ass“, zementiert sich. Ich erweitere seine Range noch nicht, Ass König, durch das Anspielen des Sets, gebe ich Ihm die Wette zu zahlen. Der Turn zeigt eine 5 und auf dem Board sind nun alle 4 Farben des Decks vertreten. Somit schlägt auch kein Flush mein Set mehr. 46 BigBlinds sind behind, bei einem 83,5 BigBlinds Pot, ich habe bisher die Aktion Out Of Position gemacht, soll ich diese Linie verlassen? Habe ich Villain bereits am Pot gebunden? Die Frage beantwortet nur seine Reaktion auf eine Bet und da ich früh die Entscheidung traf, hier meinen Stack zu investieren, bleibe ich bei meiner Linie und spiele 18 BigBlinds in den 83,5 BB Pot. Der Offizer bleibt mit einem Call dabei, ich bin nun commited, habe 28 BigBlinds behind und der Pott steht bei 101,5 Big Blinds. Am River zeigt sich dann ein Pik und vollendet das Damenquartet. Egal was kommt, ich kann keinen „Check behind“ dulden, vertraue auf die Kontrollqualität des Offizers, und meine hier nicht vorhanden Fold Equity und stelle mit den Nuts die restlichen 14,– $ in den Pott….Ass König, but they where suited…

Auf 101 Hände dealte mir die FT- Soft noch weitere 2 x die Damen.
Die Session endete mit einem UP von 38,95 BigBets/77,90BigBlinds.

FC St.Pauli – Reclaim The ROOOOAAAAR!

Das Hamburger Abendblatt und auch Ring2.de’s „Schönes Neues St.Pauli“ lassen auch mich nicht zur Ruhe kommen!

Es ist mittlerweile keine Frage der Talfahrt der Stimmung mehr, die wir auf der „Road To Hell“ bei dem Durchmarsch aus der Ersten in die damalige Regionalliga Nord begleiten mußten, es stellt sich die Frage, ob sich 17 bis 18.000 Tausend Zuschauer den vorgesungenen „Ultra Verbal Spam“ anschließen müßen und sich ansonsten den Anforderungen dieser Gruppe anpassen, oder den Weg „Back To The Roooaaar“ suchen. Was die Stimmungskanonen der Süd leisten, ist sicherlich schön, doch die allgemeine Kritik an der USP, sowie das mittlerweile „uniforme“ Mitgesinge des Ultraportfolios nimmt der „anderen Fangemeinde“ seine Kreativität, lässt außerhalb der „Ansager“ kaum noch Entwicklungsmöglichkeiten für „Neues“ zu.

Die aktuellen Entwicklungen rund um diese „Szene“, die ihren Einfluss geltend machen und dabei keine Rücksichten und bisher keine Einsichten bei und zu Fehlverhalten in der „Gemeinschaft FCSP“ eingestehen, erfordern meiner bescheidenen Meinung nach nicht nur vereinsseitig Aktion.

Die Fans sollten sich IHRE Terassen & den „ROAAAARRR“ zurückholen.

Am Sonntag gegen Rostock empfand ich es als sehr angenehm, das die USP ohne Megafoner den Support „schlank“ hielten. Spielbedingte Reaktionen von den Rängen waren akustisch bestens wahrnehmbar. Es gab sogar Momente, da herrschte eine angenehme „Stadionstille“.
Was diese dann zerriss, war Support, mit Ausnahme der „Neugesichter“, die hinter uns mit „Südkurve! Südkurve!“ die Show der USP einfordern wollten.

Der Tenor in der Umgebung der Stehplatzgäste NORD, die ich dort seit mehreren Jahren, ja bei vielen „Nordlern“ sind es nun bereits sogar mehr als ein Jahrzehnt, ist, dass die „Ultra Action“ unterhält und vielleicht auch „Dash Ultra“ gut wäscht.

Doch auch im „Waschmittelbereich“ gibt es Alternativen.

Schweigen I

Es geht mir persönlich nicht darum, eine Fangruppierung auszugrenzen, daran arbeiten die Ultras ja selbst zur Zeit sehr erfolgreich. Es geht darum Zeichen zu setzten und die sechs – bis achtzehn 100 mal „Solo“ trällern zu lassen, Roar beim einstimmen der Süd abzubrechen.
Die Idee:

Roar ansetzten – Süd stimmt ein- Roar abbrechen – Süd bricht ab oder startet eingenen Roar – Süd endet – Kurzes Schweigen – Roar ansetzten – Schleife startet bei Roar abbrechen.

Warum? Schweigen ist ein interessantes Mittel zum Zweck, bei Pöbeleien in „one 2 one“ gar eine „Waffe“!

Wenn Ihr am Telefon einer unhaltbaren Beschwerde begegnen müßt, die auch verbal jeglicher Form entflieht, schweigt solange, bis Euer Gesprächspartner das Gespräch wieder aufnimmt.

Ihr werdet Euch wundern, was am anderen Ende der Leitung geschieht. Der unfreundliche laute Gesprächspartner verstummt ebenfalls, überlegt was er getan und gesagt hat um dann geleutert den Gesprächsfaden wieder aufzunehmen. Eine neue Basis ist geschaffen und es kann ein schlichtes Gespräch abgebildet werden.

Ein Versuch ist es wert! Setzen diese gerade die Ultras ein?

Schweigen II

Wir haben den 30.03.2010 und der Verein hat die USP aufgefordert, zu den Ereignissen zur „Süd-Blockade“ am vergangenen Spieltag Stellung zu nehmen. Zum 31.03.2010 ist die Stellungnahme eingefordert. Die Neuen Medien sind schnell und meines Wissens nach, ist bisher kein Statement verlesen oder veröffentlicht worden.

Ein verwunderliches Szenario, den eigentlich habe ich erwartet, dass die Ultras vorpreschen, agierend und nicht abwartend bzw. „offiziell“ schweigend verharren.

In Erwartung dieser Stellungnahme

QuoteniRud.us, der „wie viele/jedesmal“ „zerbröckeltes Gestein“!
Vorüt Bruun Wit!

Schweigen III – Mucke

▶ Ian Dury and the Blockheads – Quiet @Glastonbury



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