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Ohne Kommissar zum Punkteverhaften in D’Dorf! Bin ich ISP?-USP Stellungnahme zur „Süd- Blockade“ kritisch gesehen…Poker&“Brote“Mucke


FC St.Pauli von 1910

Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes

1990 12. Mai Rheinstadion Düsseldorf 34. Spieltag, mein erstes Auswärtsspiel ever. Sonny Wenzel wurde verabschiedet. Trainer Helmut Schulte und die Mannschaft um André Golke, Dirk Zander, Jürgen Gronau, Michael „Disco“ Dahms, André Trulsen und dem weißen Hai Klaus Ottens konnten den Klassenerhalt feiern.
Endstand durch Tore von Thomas Alofs (2), Bernd Klotz (2), Anthony Baffoe, Dirk Krümpelmann, Martin Spanring 7:0

1997 15.September 6. Spieltag dann mein letzter Besuch im Rheinstadion. Ein Montag und ein 3:1 Auswärtssieg in der 2. Liga.

Düsseldorf@home in der Saison 09/10:
Heimbilanz 10 Siege 4 Unentschieden Tabellenerster der Heimtabelle
kann mit einem Sieg auf 49 Zähler kommen und somit die Chance auf die „Play Offs“ zur ersten Bundesliga wahren. Der Aufsteiger, trainiert von Norbert Meyer, konnte seine letzten Heimspiele nicht gewinnen.
Gegen Führt und K’Lautern sahen die Besucher der „Esprit“ Arena keine Treffer. Aus den letzten vier Punktspiele gab es 3 Zähler und im letzten Punktspiel gelangen dann auch gleich 2 Treffer. In Karlsruhe erzielte Christian Weber per Eigentor die 1:0 Führung für die Gastgeber. Diesen Rückstand glich Marcel Gaus zum Endstand aus.

Die Form spricht also für den FC St.Pauli, der auf die Verletzten Stammkräfte Carsten Rothenbach , Ralph Günesch und Fabian Boll wegen Rotsperre verzichten muss.
Schade das es die Regel von einer Mindestsperre bei einem Platzverweis gibt. Die Rote Karte,die Fabian gegen „Retov Rostock“ kassierte, war total überzogen. Allerdings passiert sowas schon, wenn es zu solchen Situationen kommt, das „Vorpreschen“ Fabians in Richtung Retov kann durchaus als „Angriff“ gedeutet werden. Eine Gelbe Karte wäre hier aber vollkommen ausreichend gewesen.
Ein „FB“ ist also nicht dabei, der andere „FB“ kehrt nach Sperre zurück. Hoffen wir, Florian Bruns hat die Zwangspause für sich genutzt und sich Ostern auf eine erfolgreiche Suche begeben um wieder seine Hinrundenform zu finden.

Ein weiterer Florian steht noch in meinem Blickpunkt, der Lechner. Florian Lechner, unumstritten einer meiner Lieblingsspieler, ersetzt wohl Carsten Rothenbach. Leider ist Florian meiner Meinung nach ein eher Unsicherheitsfaktor in der Defensive und Offensiv sind seine Flankenläufe weit aus nicht mehr so, wie noch zu Regionalligazeiten vor seiner schweren Verletztung.
Ich hätte lieber den „Fasttorschützen“ „Schnecke“ Kalla in der Startelf gesehen. Auch Jan-Philipp steht in meiner Gunst weit weit oben. Doch letzendlich fehlen mir die Trainingseindrücke, die unser Trainerstab um Truller & Stani hat.

Mit 9 Siegen bei 5 Niederlagen auf fremden Geläuf tritt der FC an, um den einen Zähler Vorsprung auf Augsburg (am 04.04.2010 @home gegen Greuther Führt) auch nach dem 29. Spieltag aufweisen zu können.

Der Direktvergleich lässst hier nun auch das erste Auswärts-Unentschieden zu 2 Siege bei 2 Unentschieden und nur 1 Niederlage lautet die 2. Ligabilanz des FC in D’Dorf. St.Pauli geht also als leichter Favorit in dieses Spiel, was allein an der Form leigt, die zumindest Ergebnisse liefert.

Wenn die Mannschaft an die Leistung aus der 2. Halbzeit gegen Rostock anknüpft, ist zumindest ein Zähler möglich.

Zahlen zum Spiel:

Fortuna Düsseldorf 10 4 0 25:5 – 9 0 5 31:15 FC St.Pauli
Odds (1) 2.44 (X) 3.45 (2) 3.25 (Brutto Quoten H2Hstats.com)
H2Hstats.com Rating: 1.50
H2H 4 1 0 (5 1 4) 1.Liga
H2H 1 2 2 (1 3 7) 2.Liga
H2H 3 0 0 (3 1 2) Regionalliga Nord (3.Liga)
H2H 8 3 2 (9 5 13) ohne Pokal (1 0 0 )

BetVirus.com/BetVirus Rates
1 X 2 Under Over
50% 18% 32% 59% 41%
Match Evaluation 1X2
1 X 2 Under/Over
Form 42% 25% 33% 67% 33%
Form In-Out 58% 17% 25% 67% 33%
Total 36% 20% 45% 48% 52%
Total In-Out 54% 14% 32% 50% 50%

Von der sportlichen Aufgabe her, würde ich als Trainer mit der Maxime ins Spiel gehen, solange wie möglich ein Unentschieden zu halten und in der 1. Halbzeit Konter zu fahren.
Düsseldorf wird ähnlich agieren, ist aber einem Sieg verpflichtet um im Aufstiegsrennen weiterhin eine kleine Rolle zu spielen.

Wettmöglichkeiten sind schwer zu erkennen.
Im Focus „HT or FT X@ 1.61“ als Systemmaterial
oder als „Surebet“, die das UE allerdigs nicht abdeckt

FC St. Pauli gewinnt bei ges. weniger als 2,5 Toren im Spiel @4.50
FC St. Pauli gewinnt bei ges. mehr als 2,5 Toren im Spiel @4.75
D’dorf gewinnt bei ges. mehr als 2,5 Toren im Spiel @ 4
D’dorf gewinnt bei ges. weniger als 2,5 Toren im Spiel @3.80

in Einzelwetten.
[Quoten Gamebookers]

Bet!

Der positive ROI ist back! 22,99%. Nice,
und „Green means won“ sollte das Motto bleiben. Erneut trifft ein System, welches ich nicht als Kombi mit bespielte.

Schönes Osterei, wenn der Einsatz mit 721 % trifft.
Mal sehen, ob der Ostersonntag ein ähnliches „Ei“ versteckt hat. Wette „Twitter“ ich dann…

– USP & Co

Langsam aber stetig bereue ich, mich mittels des Blogs zu den Ereignissen am 28.03.2010 geäußert zu haben. Ein Fass ohne Boden:
Lippenbekenntnisse, Vergleiche „Old School Roar“ zu „Ultra Monotonie“ „Besser Fans“ „Böse Präsidenten“.

Ist das St.Pauli?

Früher hätte es einfaches „Ja das war Kacke, Tschuldigung“ gegeben , dazu ’n paar Pils und fertig.

Zumindest diverse Stellungnahmen und Absichtserklärungen deuten an, dass einige Beteiligte an der Protestaktion lernfähig & -willig sind. Die USP hat eine sehr ausführliche Stellungnahme veröffentlicht, die auch eine Selbsteinschätzung der USP innerhalb der Fangruppen darstellt.

Unter dem Beitrag ist eine Linksammlung zu anderen Seiten, die auf die Vorkommnisse eingehen, veröffentlicht.

Ich bewerte diese nicht, wundere mich doch, dass dort nicht ein Link ausgebracht ist, der sich mehr als Kritisch mit dem Thema befasst.

Pathos Blutgrätsche prangt dort z.B. und es ist lesenswert, was dort geschrieben steht. „Aufeinander zugehen“ was sicherlich nicht nur von USP begrüßt ist, sondern auch von mir.

Trotzdem gibt es in den Weiten des WWW auch Stimmen die die „Blockade“ anders beurteilen.
Die USP überschätzt Ihre Rolle im Verbund der Fangruppen. Erneut stellt sich die Frage: Braucht die Fanszene des FC St.Pauli eine solche Gruppierung?

Bin ich ISP?

Infra St.Pauli

Diese Frage stellt sich mir, nachdem ich am Samstag bei der morgendlichen „Presseschau“ die sehr oberflächliche Beurteilung der MoPo zur USP Stellungnahme lese.

„Ultras“ drohen Corny Littmann wird getitelt und alle die, die sich mit dem Thema erst jetzt auseinandersetzten werden „blutrünstigt“ und mit einer gewissen Erwartungshaltung den dort ausgebrachten Link zur USP Seite klicken.

Wird der Interessierte dort eine Drohung gegenüber Cornelius Littmann finden?

Ich führe mir nun auch die Stellungnahme der USP 3 – 4 mal zu Gemüte, um ebenso wie die „MoPo“ Zwischentöne zu finden, die erkennen lassen, dass zwar in der Sache der Umsetzung eingelenkt wird, aber von den Grundsätzlichkeiten der USP nur dann abgerückt wird, wenn der Verein entsprechende Maßnahmen ergreift. Auf diese werde dann, so USP, angemessen reagiert*.

Wohl genau diese Ankündigung wird seitens der MoPo als Drohung interpretiert und ich lese, als jemand, der an das Gute im Menschen glaubt, diesen Satz erneut und nochmal und immer wieder.

Ich hinterfrage mal folgenden Absatz aus der Einführung der Stellungnahme:

Für eine genauere Darstellung der Geschehnisse und unserer Bewertung verweisen wir auf die Stellungnahme, die wir im Vorfeld des Spiels veröffentlicht und in der wir unsere Herangehensweise ausführlich erklärt haben.*

Frage:

Ist damit der Flyer gemeint, der vor dem Heimspiel verteilt wurde?
Ist damit die Ankündigung auf der USP Homepage gemeint, die zu lesen war?
Ist dort in irgendeiner Art auch andeutungsweise erwähnt, das die Zugänge zum Stehplatzbereich SÜD blockiert werden und Zuschauer, die nicht an der Boykottaktion teilnehmen möchten, ebenfalls gehindert werden, den Bereich zu betreten?

Ich finde persönlich in der „Stellungnahme im Vorfeld“ nur „Wir fordern die Fans in der Südkurve auf, die Traversen der Kurve erst fünf Minuten nach Anpfiff zu betreten.“†

Die Informationen per Flyer haben mich nicht erreicht, ich stehe in der Nordkurve und betrat erst gegen 13:25 das Stadion via. U-Bahn Feldstrasse/Heiligengeist Feld/Eingang Domwache.

Das größte Problem ist und bleibt, dass es unglaublich problematisch ist, Solidarität oder Zustimmung von anderen Menschen de facto abzupressen, indem man sie, wie in diesem Fall geschehen, nicht in die Kurve lässt. Wir haben den Eindruck, dass ein Großteil der Fans von den Südkurven-Stehplätzen dem Protest auch in dieser Form aufgeschlossen gegenüberstand, ein weiterer Teil sich zumindest schnell damit abgefunden hatte und ein durchaus überschaubarer Teil mit großer Ablehnung reagierte.*

„De facto“ abzupressen? Brennt Euch der Kittel? Seit Ihr eine unterschwellig aggressive Organisation, die weiterhin mit Repressalien Ziele verfolgen will oder Einschränkungen Dritter billigend in Kauf nehmt?
Wer stellt sich in so einer Situation mit solchen durchaus als zweifelhaft zu bewertenden Äußerungen in einer „Stellungnahme“ dar?

Was „presst“ Ihr als nächstes ab? Mir meine Dauerkarte? Meine Mitgliedschaft?

VORSCHLAG:
„Da die USP räumlich auf der SÜD beengt ist, pressen wir demnächst ein Kontingent von ca. 250 Stehplatzendauerkarten von passiven A*F*M Mitgliedern und Dauerkartenbesitzern auf GG und NK für den freien ab. Über ein Konzept zur Umsetzung diskutieren wir zur Zeit im Kreise der USP, werden unser Konzept dann veröffentlichen. Bitte habt Verständnis, gemessen an der derzeitigen Stadionkapazität sind 250 Stehplätze wesentlich weniger (1,5) als die ersten 5 Spielminuten (5,5%).“

Hallo Jemand da?

Liebe USP, versteht dies‘ bitte nicht falsch, aber in der jetzigen Situation seit Ihr nicht in der Position Stellungnahme mit so einem „Unterton“ heraus zugeben.
Mit diesem Statement ist inhaltlich zur Sache die Entschuldigung erbracht.

Es bleibt ein fader Beigeschmack. Die USP scheint nur bedingt lernfähig.

Feststellen möchten wir, dass es nach unserem Kenntnisstand während der gesamten Aktion zu keinen Aggressionen oder gar Gewalt der Blockierer kam, die über den einer Blockade innewohnenden passiven Einsatz des eigenen Körpers hinausgehen.*

Keiner da! Eindeutig nein! Habt Ihr durch die Blockade etwa keine Gewalt ausgeübt? Also eine Form der Gewalt ist klar durch die
Blockade ausgeübt worden, passiv aber es ist Gewalt ausgeübt worden: Passive Gewalt!

Wir sind dennoch der Meinung, dass das Mittel der Blockade im Grunde geeignet ist, ein passendes Zeichen zu setzen und dass man von Sankt Pauli-Fans in einer relativ kleinen Fankurve erwarten darf, eine getroffene Entscheidung der aktivsten und prägendsten Gruppen zu akzeptieren und den persönlichen Willen bei einem so geringen Einsatz wie am Sonntag gefordert der Solidarität mit anderen Fans unterzuordnen.*

WTF? Wer seit Ihr? Wer sind die prägendsten Gruppen, die Euer Vorgehen abgenickt haben? Hat der Fansprecherrat Euch die Durchführung in dieser Form empfohlen?

Zitat FCSR: Kein Mitglied des Fanclubsprecherrates war an der Blockade aktiv beteiligt oder bei der Planung involviert.°

Untermauert die von mir kritisierte Selbstüberschätzung der USP. Was soll dies Aussage in diesem sensiblen Zusammenhang. Finde ich stark „westerwellig“.


Es liegt nun an uns, die Herzen der Menschen zurückzugewinnen, die uns neutral bis freundlich gegenüber standen, und die durch die Blockade verschreckt worden sind.*

…und der Rest scheint USP nicht wirklich zu interessieren.
Macht ja auch Sinn, denn im Selbstverständnis hat die USP ja keinen anderen Personen geschadet, außer denen, die unter den Repressalien der Blockade gelitten haben.

Da in meinem Umfeld jedem bekannt ist, dass ich seit Jahrzehnten bekennender St.Pauli Fan bin, kann sich jeder denken, dass ich angesprochen werde, was den da los ist. Was soll ich den Leuten den Antworten? USP ist eine der prägendsten Gruppen in der Fangemeinschaft des FC Sankt Pauli. Die machen entsprechend ihr Ding und wenn es schief geht…na ja sehen wir ja, gibts ’ne Stellungnahme, in der im Selbstverständnis auf die Dominanz der Ultras hingewiesen wird.

Auch ich bin in meiner Außenwirkung als St.Paulianer zu erkennen, doch ahnt jemand nun, ob ich nicht auch USP bin?

Doch auch wenn uns mit einem Teil der Zuschauer im Stadion außer dem Verein, den wir lieben, nichts verbindet, wollen wir unsere sicher gemachten Fehler der Vergangenheit nicht mit denen der anderen aufrechnen, sondern versuchen, auch in Zukunft an ihnen zu arbeiten und Gräben zu schließen, wo wir es für möglich halten.

eh egal…die Außenwirkung der USP ist bei den Kritikern eh im Arsch und ist der Ruf erst ruiniert…

Ich spreche der USP keine Lernfähigkeit ab, aber irgendwie ist die Stellungnahme nur „gut“, die Form und viele versteckte Untertöne vertiefen keine Gräben, lassen aber nur beschränkt erkennen, das die USP sich hinterfragt und gwillt konstruktiv an einer Annäherung zu anderen Gruppierungen zu arbeiten.

Gerade dieser Absatz lässt folgende Intepretation zu: „Du hattest schon immer etwas gegen USP? Na und!“

Wir haben neben viel Kritik in den letzten Tagen auch sehr viel Zuspruch erfahren und sehen zumindest einen Teil der Fanszene durch die Auseinandersetzungen der letzten Wochen näher zusammengerückt.

Treffend! Sehr treffend! Es wird nun vielen Leuten ermöglicht, Ihr Kopfschütteln um und über die USP mit noch mehr Fans zu Teilen.


Wir bedauern zutiefst und haben bereits im Vorfeld bedauert, dass der gute Umgang mit dem Verein und die in der jüngeren Vergangenheit immer besser gewordene Beziehung zum Präsidium und vor allem zum Präsidenten unter dieser Aktion leiden wird.

Ist das die von der MoPo gemeinte „Drohung“?
Ich denke, wenn dies wirklich die Einstellung der USP gegenüber Maßnahmen die durch den Club ergriffen werden könnten ist, sollten wir uns alle warm anziehen. Unterschwellig deutet die USP hier nach meiner Interpretation an, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Club und USP mehr als erschüttert ist. In Aussicht gestellt wird hier auch, dass sich dieser Umstand nicht ändern wird und „vor allem zum Präsidenten unter dieser Aktion leiden wird“.
Signalisiert die USP hier bereits einen Konfrontationskurs gegenüber einem durch Wahl legitimierten Vertreter des Vereins?

Wirklich keiner da! Oder doch?

Ein Bruch zwischen den Fangruppen und dem Präsidium liegt weiterhin nicht in unserem Interesse. Wir werden jedoch auf eventuelle Maßnahmen, die das Präsidium treffen wird, angemessen reagieren – dies unserem Anspruch folgend so lange es geht in der internen Auseinandersetzung. Wir haben nicht das Verlangen, Konflikte bis zum Äußersten zu treiben, nur um zu zeigen, wie weit die Spirale gedreht werden kann. Wie sich zeigt, lassen sich offene Konflikte vielleicht bei einigen Themen nicht vermeiden, sollten aber in der braun-weißen Welt die letzte Wahl sein.

Mit diesem Schlusssatz ist meines Erachtens der Versuch erkennbar, sich noch ein Hintertürchen offen zu lassen. Trotzdem behält sich die USP hier immer noch vor, die „Spirale“ als „letzte Wahl“ zu drehen.

In einer Ehe wäre es spätestens jetzt an der Zeit, sich einen Scheidungsanwalt zu suchen.

Ich breche jetzt hier auch ab, empfehle der USP erneut sich INTENSIVST zu hinterfragen.

Insbesondere empfehle ich der USP jemanden zu suchen, der Erfahrungen in Sachen Öffentlichkeitsarbeit mitbringt.
Denn was seitens USP in den von mir interpretierten Passagen auf mich reflektiert, hat mit Sicherheit nichts mit Annäherung im Umfeld des FC St.Pauli zu tun.

Bin ich ISP?

Ich stelle fest, dass ich auf keinen Fall ein Kandidat für die USP wäre.
Temporär war ich beim Lesen der Stellungnahme noch nicht mal ein Kandidat für „ISP“, da ich nicht entspannt war.

Ich fühlte mich, obwohl ich bei den Ereignissen in keiner Weise direkt betroffen war, als Fan des FC St.Pauli verarscht.

Der provokante Unterton und die zum Teil selbstgefällige Art und Weise
haben mich veranlasst, mich genauer mit der Stellungnahme zu beschäftigen.

Ich gewinne den Eindruck, dass die Stellungnahme nur veröffentlicht wurde, weil der Gruppe USP dies abverlangt wurde.

Ich möchte nicht den Wahrheitsgehalt der entschuldigenden Worte in Frage stellen, aber es scheint nötig, weiter aufrüttelnd zu agieren, um der USP einen Spiegel vorhaltend, zu helfen, im Prozess der Annäherung nicht die Partei zu sein, die nur da steht, bis sich andere Gruppen annähern.

Die USP sind ebenso in der Pflicht, sich zu bewegen. Den Willen hierzu kann ich persönlich in der „Stellungnahme zu den Geschehnissen rund um das Spiel gegen Hansa Rostock“ nicht erkennen. Vielmehr erweckt die Stellungnahme, insbesondere der letzte Absatz, eine verbale Vorbereitung, Entscheidungsträger des Vereins vorbereitend zu diskreditieren, um jede Folgeaktion, ähnlich dem Boykott, mit dieser Passage zu begründen. Frei nach dem Motto „wir haben es doch aber angekündigt“.

Die Bereitschaft zur Annäherung scheint aber zumindest eingeschränkt vorhanden.

*Zitat/Quelle „Stellungnahme zu den Geschehnissen rund um das Spiel gegen Hansa Rostock“
Zitat/Quelle “ Zum Spiel vs. HRO“
°Zitat/Quelle „Zweite Erklärung des FCSR zum Rostock-Heimspiel“

Poker!

Die Gewinne der letzten Tage hielten leider nicht ganz. Ich habe leider nichts wirklich vorbereitet. Denke ich werde rund um den Bonus, den ich zu 20 % gecleart habe an gleicher Stelle nochmal ein zwei Anmerkungen posten. Z.Zt bin ich 24 BigBlinds auf NL50 HE Full Ring hinten. Klar habe ich diese gestern abgeschafft, konnte aus einem Down von bummeligen 65 BigBlinds ein kleines Plus einfahren, bevor ich Ass Dame suited in Tripps 10en lief und in der folgenden Hand mit dann TheBigSlick mit einem InsideStr8Draw am Turn unsinnig bezahlte.

Mucke

Wie der Leser feststellt, ist Quote, der Rocker, aka. QuoteniRudus doch sehr zerissen an diesen Tagen und ebenso zerissen ist auch „mein“ Mucke Repertoire.
„Fettes Brot“, die nach „Fischmob“ meine Lieblingscombo im deutschsprachigem HipHop verkörpern, finden in ihrem aktuellem Video ja auch eine mehr als eindeutige Antwort auf gestellte Fragen. Die beiden Livescheiben „Brot“ & „Fettes“ sind absolut KNALLER! Also „Jaein“ ruleZ….

Ein entspanntes Osterfest wünscht

Quotenrudi aka. Quote aka. Quotenrocker aka. QuoteniRudus


1 Response to “Ohne Kommissar zum Punkteverhaften in D’Dorf! Bin ich ISP?-USP Stellungnahme zur „Süd- Blockade“ kritisch gesehen…Poker&“Brote“Mucke”


  1. 4. April 2010 um 11:56

    Ich hatte diese USP-Stellungnahme auch schon zerpflückt und kam zu ähnlichen bis deckungsgleichen Ergebnissen in der Interpretation. Danke, dass ich auch hier das Gefühl habe, dass ich nicht die einzige Wahrnehmungsgestörte unter den bösen Blockadeboykottieren bin.

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