Archiv für September 2010

25
Sep
10

Sankt Pauli – Dicke Lippe Borussia – Part II Die Formstärkste Truppe will am Millerntor bestehen! Zu Gast die Borussia aus Dortmund!

Vorüt Bruun Wit! Dicke Lippe Bourussia Part II

What The F**CK! Twenty One Years ….1989 und wenn ich mich recht zurück erinnere war es ein TV Live Spiel auf einem Donnerstag Abend.
Heulsuse Andy Möller brachte damals den BvB in der 13. Minute in Führung. Das 1:1 fiel in Minute 76 durch André Golke und das 2:1 erzielte Dirk „Fisch“ Zander vor 14.100 Zuschauern.

Die Dortmunder sind so was von Favorit, mit einem 0:2 gegen Leverkusen gestartet gab es 4 Siege in Folge.Gleiches gilt für die letzten vier Spiele am Millerntor, Siege der Dortmunder Farben:

90/91 0:2
95/96 0:3
96/97 0:1
01/02 1:2

Entsprechend stellt sich die Heimbilanz dar: 2 Siege kein Unentschieden 5 Niederlagen bei 7:15 Toren (2 3 9) machen nicht viel Hoffnung auf Zähler aus dem heutigen Clash.

FC St. Pauli vs. Borussia Dortmund
BetVirus.com Match Evaluation 1X2
1 X 2
Form In-Out 0% 25% 75%
Total In-Out 0% 25% 75%

Final Result 1 X 2
Typical Odds 3.5 3.37 1.93
Typical Probabilities 26% 27% 47%

H2HStats.com Rtg. -4.00

Im Kader des FC wird Fabio Morena fehlen, der sich bei seinem Bundesligadebüt eine Bänderverletzung im Knie zuzog. Carlos Zambrano wird wohl ebenso wenig auflaufen. Der junge robuste Abwehrspieler hatte in den Partien gegen den HSV und auch in Gladbach zwar keine fehlerfreien Partien gespielt, ist aber am derzeitigen Erfolg der Hintermannschaft maßgeblich beteiligt und ein echter Zugewinn für die Truppe. Carlos fällt aus und somit kommt Felgen Ralle Günesch zu seinem Saisondebüt.
Ebenfalls fehlen wird Fabian Boll, was entweder Bruns auf diese Positon spült, aber auch Raum für einen Einsatz von Timo Schulz oder Dennis Daube lässt. Wie die Mittelfeldformation letztendlich auch aussieht, Deniz Naki wird nicht im Kader sein. Gerald Asamoha ist aber dabei, von Anfang an!

Es wird Zeit für einen Heimsieg allerdings gibt es halt das „Problem“ Dortmund, die zuletzt beim 3:1 bei Turnhalskie 04 und mit 5:0 gegen K’Lautern mehr als überzeugten. Schlüsselspieler hat der BvB einige zu bieten. Nuri Sahin spielt bisher die Saison seines Lebens, Shinji Kagawa ein Low Budget Transfer überzeugt und ist zudem Abschlußstark (3 Tore). Zudem ist mit Lucas Baros ein Stürmer auf dem Weg zur Weltklasse (ebenfalls 3 Tore) im Kader und mit Robert Lewandowski (2 Treffer) steht ein europäischer Topspieler in den Reihen der Gelb Schwarzen.

Ein Offensivkracher ist also am Millerntor zu erwarten.

Gegen 17:25 Uhr sind wir alle schlauer….

Kasse oder Klasse: PFSP€FDB

Roi Prebet: – 40,78 %

Die Spende an die Bookiegötter hat ja nun bereits im Gladbachspiel nach dem 3:1 in Freiburg erneut
geklappt. Heute wäre ein Teilerfolg schon Klasse, also wenn, wie gegen den anderen hamburger Verein, ein Unentschieden zahlt:

FC St. Pauli – Borussia Dortmund

3,80 3,40 1,90
Handicap (1:0)
1,70 3,50 3,50

2,25 Units X@3,4 1:3
3,95 Units HCX@3,50 1:3
2,85 Units HC2@3,50 1:3FY

Roi Postbet – 46,13 %

Bet!

2&3 aus 3

Werder Bremen v Hamburger SV
>2.5@1.65 3:2
Eintr. Frankfurt v 1. FC Nürnberg [HT oder FT]
X@1.60 HT 1:0 FT 2:0
Schalke 04 v Borussia M’gladbach
>2.5@1.70 2:2

Kombiquoten: 4.49
Standardkombi @ 0,53 Units
3 2er @ 0,8 Units

Mucke

„Sixteen Years ago we startet….“ Ein KLassiker The Band & The Hawk! Die Frage is‘ schnell beantwortet: Sankt Pauli!

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24
Sep
10

„Dicke Lippe Borussia Part I“ Auswärtserfolg des FC St.Pauli in Gladbach!

Vorüt Bruun Wit!

23.09.2010: Der „Zockermann“ & meiner Einer im Betrieb in der Rauchpause:

Quote (it’s me):“Englisch Wochen sind ganz schön zeitraubend…“
Zockermann: „Ja aber Geil! 7 Punkte nach 5 Spielen…“
Quote (it’s me):“Ja! Der beste Erstligastart in der Vereinsgeschicht. Scheisse! Jetzt werden wir noch Meister!“

„Beide“: Rolling On The Floor Laughing!

Zockermann: „€uropa! Wir kommen“

„Beide“: Rolling On The Floor Laughing!

i.d.S. „Championsliga! Wir kommen Wie Dahh!“

Der Mini-Mitschnitt aus „Alle Spiele! Alle Tore!“

Next Blogpost : „Dicke Lippe Borussia – Part II“ coming soon….

21
Sep
10

„Sankt Pauli! Punkteräuber! Fohlenjäger!“…and the Beat goes on! Top Quotiert aber nur „halblanger“ Außenseiter in Gladbach!

Vorüt Bruun Wit!

Mein KFZ Kennzeichen, statt QR steht da was Anderes

Ein Flüstern sagt: And The Beat Goes On!

Ja genau da, wo der FC St.Pauli in der 71. Minute im Derby gegen den Hamburger SV die Herzfrequenz meines Blutpumpaggregates verfrachtete, soll der Beat bitte am 22.09.2010 wieder schlagen, erfüllt voller Vorfreude auf einen möglichen Erfolg bei den Gladbachern, die in dieser Saison binnen 4 Spielen bereits auf ein Torverhältns von 7:15 Toren kommen.
Vier Zähler haben die Bourussen gesammelt: Ein Unentschieden (1:1 gegen den Club) ein sensationeller Sieg (6:3 in Leverkusen) und zwei „zu Null“ Niederlagen (0:4 gegen Frankfurt und 0:7 in Stuttgart) in Folge lassen den punktgleichen FC St.Pauli bei 4:4 Toren hier nur in der „halblangen Aussenseiterrolle“ antreten.

Gladbach war im letzten Heimspiel der Eintracht aus Frankfurt in allen Belangen unterlegen und ging in Stuttgart klanglos unter.
Eine Truppe, die nur wenig Zeit fand, diese Frusterlebnisse zu verarbeiten. Hauptaugenmerk von Frontzek wird hier in der Arbeit wohl die Deffensive sein, die ja um Dante egentlich recht kompakt stehen könnte, erinnert mensch sich an die Saisonschlussphase 09/10.
Sollte der FC St.Pauli hier so engagiert spielen, wie im Derby nach der Einwechslung von Gerald „Asa“ Asamoah, könnte es ein ähnlich deutliches Ergebnis wie in Freiburg geben, ein Sieg mit 2 Toren Differenz.

Doch „beware“, denn ähnlich gute Vorzeichen hatte es vor dem entäuschenden Auftritt des FC St.Pauli in Köln gegeben, wo selbst die Signale im laufenden Spiel nicht gesehen und genutzt wurden.

Zudem gewinne ich persönlich den Eindruck, dass zur Zeit ein Trend des hohen weiten Balls im Aufbauspiel erkennbar ist. Das Mittel ist ja legitim wenn keine Räume zum Spielaufbau da sind, doch in Gladbach sollten der FC St.Pauli diese finden und nutzen.

In Gladbach, so lese ich gerade, steht der Moritz Volz wohl im Kader. Erhält der Carsten Rothenbach eine Pause?

Dem Moritz würde ich einen Einsatz wünschen und Carsten könnte als etwas offensivere Variante im Laufe der Partie kommen.

Allerdngs sollten Wechselspele gut überlegt sein, denn was am vergangenem Spieltag auf den Rängen und in der Mannschaft am Millerntor abging, als „Asa“ den Rasen betreten durfte, sollte z.Zt. als „Waffe“ gesehen werden können.
Eine doppelte Wirkung könnte ein Wechselspiel Hennings/Asamoah wirken, wenn Max Kruse in Gladbach beginnt um dann zeitgleich mit genannter Wechselvariante durch Denis Naki ersetzt wird.

Der Erstliga Head 2 Head Vergleich weckt Hoffnungen, hier etwas Zählbares mit an die Elbe zu nehmen, was nach den verschenkten Zähler gegen Hoffenheim und dem fahrlässigem Auftritt in Köln bitter nötig ist, den am Samstag besucht uns der BvB aus Dortmund am Millerntor.

Dort ist der FC St.Pauli dann ohne „halblang“ Außenseiter.

Gladbach vs. FC St.Pauli
Der H2H in der 1.Liga 2 4 1 (5 7 2)
Der H2H in der 2.Liga 3 0 0 (6 0 0)
Betvirus.com
Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form In-Out 25% 25% 50% 50% 50%
Total In-Out 25% 25% 50% 50% 50%

Final Result 1 X 2
Typical Odds 1.98 3.5 3.25
Typical Probabilities 46% 26% 28%

H2HStats.com Rtg. -1.75

Trashtalk in Bruun Wit!

Am 14. Spieltag im November 1996 besuchte ich gemeinsam mit „Olè“ & „TimBo“ per Bahn Gladbach. Wir besuchten dort unseren langjährigen Weggefährten „Thor“, den es in die Region verschlagen hatte. Es war der 15. und auf der privaten Bahnfahrt vertilgten wir ein Palettchen 0,5 l Dosen Bier und spielten „Eschi Tuschi“. Entsprechend angebreitet enteren wir in Gladbach erstmal ’ne Bahnhofskneipe, um noch schnell ein Alt zu kippen. Als wir dann den Gästeblock im Böckelbergstadion erreichten und uns einen der derbsten Langweiler ansahen, ergab sich ein „Schlachtruf“ der Sankt Pauli Fangemeinde, der die Braun Weißen aufforderte, Herrn Uwe Kamps mal zu beschäftigen. Dieser hielt sich mit leichter Gymnastik warm. Breit wie ein Amtmann wurde seitens eines Mitreisenden der benannten Eschi Tuschi Zocker nach mehreren Durchgängen des Schlachtrufes dann wie folgt festgestellt: „Hääähhh häähhh hääääh! Ameisen Uwe! Wie geil! Den mag ich eh nich‘.“ Nachdem wir uns geschüttelt hatten und die Lachtränen wieder ein klares Blickfeld freigaben, klärten wir TimBo auf, dass der Mob „Arbeit für Uwe“ gefordert haben…

Am folgenden Samstag tranken wir in der Kiefernstrasse zu Düsseldorf ein 10 Liter Faß Frankenheim Alt bevor wir uns in die Fortunakurve im Reihnstadion begaben um ein 1:3 der Düsseldorfer gegen den FC Schalke 04 zu sehen. “
Anschliessend gab es noch Punkrock und gratis Kondome bei Bogdan, der uns bereits in der Kiefer Gesellschaft leistete, im „Dschungel“ den es leider nicht mehr gibt, dazu natürlich viel viel Bier, altes Bier!

„Eschi Tuschi“ hatte mir im Übrigen die Taschen derbe mit Klimpertalern gefüllt…ein sehr lustiges und simples Kartenspiel, wo aus „Groschen“ sehr schnell Scheine werden können!

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Borussia Mönchengladbach – FC St. Pauli
2,00 3,30 3,60
Handicap (0:1)
3,60 3,55 1,65

2,25 Units X@3,3
3,39 Units HCX@3,55
2,81 Units HC1@3,60

Roi Post Bet – 40,87 %

20
Sep
10

#fcsp Vorortclub lässt 2 Zähler im Stadteil liegen- Der FC St.Pauli gibt in den Schlussminuten 2 Zähler ab

Vorüt Brunn Wit!

Die 32. Minute am Millerntor in Hamburg St.Pauli. Bastian Oczipka spielt ein Foul und grätscht in vollem Lauf David Jarolim ab. Gelb! Berechtigt! Kurz zuvor klärte Thorandt die erste gut durchdachte Angriffsaktion des Hamburger SV. Nach einem guten Flankenlauf von dem ansonsten glanzlosen Pietropia war Thorandt vor (einer meiner Favorit Player ever) van Nilstelroy zur Stelle. Ab dieser Stelle hatte ich Hoffnung nun das Derby,welches die Zuschauer und Fans beider Clubs verdient hätten, zu sehen.

Der HSV hätte hier locker mehr erreichen können, kam aber sehr verhalten bis pomadig rüber und über „Konteransätze“ nicht hinaus. Ein durchdachtes Spiel von einem selbsternannten Anwärter auf einen Euroleague- Platz stelle ich mir anders vor.

Anders vorgestellt habe ich mir aber auch das Auftreten des FC St.Pauli, die zumindest gefühlt den größten Teil der Zweikämpfe für sich entschieden.
Es fehlte aber erneut die Entschlossenheit in die Spitze zu kommen aus der Marius Ebbers sich häufig zurück fallen lassen musste, um überhaupt Ballkontakte zu haben. Weiterhin etwas in flacher Form auch leider unser Musterprofi Carsten Rothenbach, der über seine Seite nicht richtig zu machte und in der Vorwärtsbewegung ebenso nicht voll abrief.

Gefallen, auch wenn er vor dem 1:1 etwas unglücklich klärte, hat mir erneut Carlos Zambrano, der abgezockt wie ein Alter agierte. Ebenso souverän wirkte Markus Thorandt und auch Bastian Oczipka überzeugte mich. Ansonsten Nicklichkeiten und Geplänkel im Mittelfeld, der Hamburger SV wirkte etwas spielbestimmender aber so richtig nach Überlegenheit sah es nicht aus, was sicherlich ein Verdienst der St.Paulianer war, die gut zustellten und attakierten.

In Halbzeit zwei schien der FC St.Pauli zu erkennen, dass hier was drin lag und im Gegensatz zur Leistung in Köln wurde auch versucht in die nötigen Offensivsituation zu kommen.

Zumindest war ab Minute 33 dann für den Großteil klar, dass Herr Jarolim ab sofort für seine Bodenkür „David Green Rotation“ bei jeder Ballberührung mit Pfiffen bedacht wurde. Tolle Emotion….. obwohl ich dankbar war, dass eine „Ultra-Dauerbeschallung“ ausblieb. Klasse aber im allgemeinen die Choreo, optisch sehr ansprechend, die der Ultras zur zweiten Halbzeit.

Hier möchte ich dann auch über das auf dem Kopfstehendem Banner im Gästeblock ein Wort verlieren, denn „Hamburg stand Kopf“ war das Choreo-Motto der Gäste. Kreativ!
Hamburg steht Kopf

Weniger kreativ die Affen unverbesserlichen Aggro Kiddies, die auf der Zaunkrohne vermumt den Harry machten sowie auch das Feuerchen, welches zu Beginn der zweiten Halbzeit im Gästeblock loderte. Ebenso der „blaue Rauch“ am Anfang war nervig, obohl dieser eher die Gästefans selbst am meisten beeinträchtigte. Übrigens gibt es Gäste unter Gästen, die sich durchaus für ein Wiederkommen qualifizierten, denn nur wenige Idioten konnten die Bühne „Derby“ für einen Auftritt nutzten, was sicherlich auch an der Linie der Staatsdiener lag. Trotzdem waren es immer noch zu viele. Einen gelungenen Erklärungsversuch findet mensch bei Die Rückseite der Reeperbahn im Blogpost „FC St. Pauli–HSV: Selbsthass in St. Ellingen“. Für weitere Informationen zu „Peinlichkeit der #Raute Part I-Ein Vorortclub unterwegs“ gibt es via Google in den Weiten des „www“. Die Fortsetzung erwarte ich nach dem nächsten Auswärtsspiel der Ost- Schenefelder kommenden Samstag in Bremen, wenn es heisst „Peinlichkeit der #Raute Part II-Ein Vorortclub unterwegs“.

Noch kurz nochmal zum Spiel:

Den Torschützen zum 1:0 nach Vorarbeit von Gerald Asamoha, der in Minute 73 für den agilen und engagiert Rouwen Hennings kam, hatte ich nach dem Kölnspiel aus der ersten Mannschaft geschrieben.

Fabian Boll schloss in der 77. Minute ab und lies Frank Rost, der sein 400. Bundesligamatch absolvierte (Gratulation an dieser Stelle! Ein Vollblutprofi!) keine Chance. Rost verlebte ansonsten, genau wie auch Thomas Kessler ein relativ ruhiges Derby.

Höhepunkte ansonsten Fehlanzeige, bis Asa sich in der 71. Minute sein Leibchen abstreifte.
Es ging nochmal ein Ruck durch die Braun Weißen Reihen und die letzten 18 Minuten verdienten sich dann das Prädikat „Derby“!

Der wohl neben Ruud van Nistelroy beste Transfer des HSV in den letzten 3 Jahren, Mladen Petric kam in Minute 62 für Guerrero, den ich bis dahin gar nicht wahrgenommen hatte. In der 88. Minute belohnte Petric Herrn Veh mit einem klasse Tor zum 1:1 Endstand.

Anschliessend hätte der ansonsten gute Schiedsrichter Florian Meyer aus Burgdorf in der 89. Minute (Rincón rempelte Kruse im 16er) noch einen Strafstoss verhängen können, doch der Pfiff blieb aus und ein leistungerechtes 1:1 endete mit einem (Schilder „ab jetzt richtiges Bier“) Umtrunk am Stadion und später vor der Domschänke.

Einen sehr sachlichen guten Blogpost gibt es vom HSVer Nedfuller auf Nedsblog.de,

Klasse auch der Blogpost von ring2, den ich gestern persönlich kennengelernt habe. Derby FCSP – HSV: Wenn sich “falsch rum” richtig anfühlt ist sehr lesenswert, ebenso die Einfrücke von Frau Jekylla die unspektakulär aus der „neuen“ Heimat „Nord“ „19.09.2010 FC Sankt Pauli vs. HSV 1:1“ titelt.

Einen hämischen mMn zum Teil unangebrachten Blogpost ist auf Pleitegeiger.de zu lesen. Hier ist das Konzept Stadionrekonstruktion beim FC St.Pauli wohl nicht geläufig, die Kälte der Betonschüssel „Volksparkstadion“ in Vergessenheit geraten und die Basis von Fussball pur auf einer provisorischen Tribühne beziehungsweise einer traditionellen flachen Stehtraversen besitzen keine Erinnerungswerte.Schaut wohl sonst nur Profifussball in elitären Gefilden und somit ist für mich persönlich die Autorin eine Logenkandidatin. Darüber hinaus möchte ich mich nicht äußern, da sonst noch Worte wie Therapie, Resistenz und ähnliches fallen könnten (@Pleitgeiger auf Twitter grinsend entfollowed….).

Ich hatte an diesem Sonntag sehr nette Gesellschaft! Neben @Jeky @sparschaeler @unverlierbar @callmeuschi (bitte nicht „Call Meuschi“ lesen !)durfte ich @DiePauline @ring2 @momorulez und „kleiner Tod“ in Begleitung mit „Bunny“ treffen, was dann den späten Punktverlust schnell aufwog.

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Kleines Pay Back durch 2,25 Units X@3,3 für das „Ringelpietz mit Anfassen“ (O-Ton Frank Rost bei Sky im Interview)

19
Sep
10

FC St.Pauli: Misson Derby #130 – Besuch aus Vororten am Tor zur Welt – Salmi-Arroganz am Millerntor!

Vorüt Bruun Wit! Part 1

„Choosen Few“ „Poptown Hamburg“ „Ultra St.Pauli“ 3 grosse Fanvereinigungen Hamburger Vereine.
Ein Fussballspiel wird heute ab 15:30 Uhr die Hamburger in seinen Bann ziehen: Das 130. Derby zwischen dem FC St.Pauli und dem Hamburger SV.
Besonderheit: Es wird am Millerntor gespielt, also nicht in einem Randbezirk an der A7 in der Nähe einer Müllverbrennungsanlage, sondern dort, wo Hamburg „Das Tor zur Welt“ lebt.
Offen, tolerant, bodenständig, dort wo ich mich wohl fühle, wo ich aus der U-Bahn falle und keine fünf Minuten später in der Kurve stehe, Rasen rieche, Sankt Pauli schreie, aber auch gelungenen Aktionen des Gegners Applaus spende.
Ich hoffe, dass ich für Letzteres am 19.09.2010 ab 15:30 Uhr wenig bis keine Gelegenheit finde und die Salmi-Aroganz eines Herrn Westermanns („St. Pauli kann uns nicht das Wasser reichen“) ausreichend wiederlegt wird.

Im Vorfeld des Derbys…

Frotzeleien gibt es: Vorortclub, St.Adteilverein

Ja und? Beides zutreffend oder?

Der FC St.Pauli ist ein Stadteilclub, ebenso wie der Altonaer FC, erfüllt mit Leben und Stolz.
Ebenso erfüllen die Anhänger der St.Ellinger ihr Fandasein mit Leben und Liebe, ich neide ihnen das nicht.

Nur was ich nicht verstehe, ist die Salmi – Arroganz der „Pfeffersäcke vom Rothenbaum“, die zu solchen Aussagen führen:

Beim „grössenwahnsinnigen kleinem Nachbarn“ stehe ich seit über zwanzig Jahren in der Kurve, verbunden mit Leid und Freud doch nie mit Größenwahn und/oder mit der Aroganz eines Salmis.

Hat der FC St.Pauli als Saisonziel einen internationalen Wettbewerb ausgerufen, wie im Vorjahr der Club aus Schenefeld-Ost, die dieses Ziel im Stile einer Söldnertruppe verhunzt haben? Nein! Klassenerhalt ist das Ziel und das der FC St.Pauli in Liga 1 seine Pflichtspiele absolviert, dies in einem Stadion tut, welches grundsolide von einem Club rekonstruiert wird, der schon Pleite war und einen sportliche und finanzielle Wiederauferstehung vollbracht hat.

Diese Saison ist die Belohnung für Jahre harter Arbeit.

Was die St.Ellinger übersehen ist ihre eigene Entwicklung, denn der Bundesligadino war über Jahre der Club in Deutschland, der seinen eigenen Ansprüchen meilenweit hinterher lief.

Nun gut! Die Anhänger des anderen hamburger Vereins nehmen die Vormachtstellung in der Hansestadt für sich in Anspruch und der unangebrachte Eingangssatz auf dem Flyer sei den Folks mal mit einem mitleidigem Lächeln nachgesehen, den immerhin steht der FC St.Pauli sowie z.B. auch der SV Werder Bremen in den allgemeinen Beliebheitsskalen vor den Salmis, was auch der „Derbymarsch“ nicht ändern wird. Die Aktion als solche wird auch von mir keine Bewertung erfahren, nur soviel: „Warum den nicht?“

Derbymarsch

Hallo HSVer!

Die Zeit des Wartens ist vorbei! Der Treffpunkt für den Derbymarsch befindet sich vor dem alten Karstadt-Gebäude in der Neue Große Bergstraße in Altona. Ab 12.00 Uhr wollen wir uns hier mit allen HSVern treffen, die das Derby im Stadion und drum herum verfolgen werden. Ab 12.30 Uhr geht es zu Fuß zum Stadion. Zur Neue Große Bergstraße gelangt man ganz einfach durch den gleichlautenden Ausgang der Unterführung des Bahnhofs Altona.

Eine Bitte: Achtet bitte darauf, dass ihr einen klaren Kopf behaltet und nicht übermäßig trinkt. Die Polizei wird eine Null-Toleranzstrategie fahren. Denkt daran und habt auch und vor allem die Sicherheit aller im Hinterkopf! Übermäßiges Rumgeprolle hinter Polizeiketten ist ziemlich daneben. Faschos, Rassisten und Leute, die meinen mit Faschosprüchen provozieren zu wollen, haben in dem Marsch nichts zu suchen! Für diese Scheiße haben wir keinen Platz. Bleibt zu Hause!

Ansonsten freuen wir uns auf eure Teilnahme!

Cool, sehr cool finde ich den Schlußsatz und ich ziehe meinen Hut, wenn die Anhänger des HSV diese Linie weiter so erfolgreich durchziehen, wie es in den letzten 15 Jahren gemacht wurde, erfolgreich gemacht wurde!

Der Derbymarsch garantiert ja dann zumindest auch, dass die Vorortler sich nicht groß im Großraum Altona verlaufen….

Ich hau‘ hier einfach mal ein „Willkommen am Tor zur Welt“ raus und wünsche uns ein spannendes torreiches 130. Derby am Millerntor!

Was mich allerdings sehr befremdet hat, ist dieses Plakat.

Den Initatoren kann ich nur empfehlen, einfach die €uronen aus Stellingen zu nehmen und eine gute Gastgeberrolle zu spielen. Es ist doch schon etwas seltsam für die HSVer, sich als Gäste in „ihrer“ eigen Stadt zu fühlen und das Schöne ist doch, dass die drei Farben dann auch wieder vom Kiez und aus der Schanze verschwinden werden, aber ein paar €uronen in die richtigen Kassen fliessen lassen.

Ebenso überzogen finde ich dieses Motiv, welches von „USP“ entworfen wurde:

Mir fehlt bei den „USP“ Reaktionen einfach die Ironie, die wir „Old Schooler“ in den Farben „Bruun Wit“ über Jahrzehnte pflegen.

Wie ich persönlich zu der „USP“ stehe, sollte den Leserinnen und Lesern ja nicht verborgen geblieben sein! Den offenen Brief der USP an die 1. Mannschaft lese ich ebenfalls mit gemischten Gefühlen. Er ist aber doch gelungen: „Brief an die Mannschaft“.

Meine Einstellung findet sich in den Zeilen teilweise wieder, denn…

Ich freue mich mit Euch, den Mannschaften, den Fans und anderen fairen Zuschauern zusammen den Derbytag zu feiern und zur Belohnung die Punkte am Millerntor zu behalten.

Ihr könnt erneut Vereinsgeschichte schreiben, wichtig(st)e 3 Zähler auf dem Weg zum Klassenerhalt holen und es ist meine ERSTES Derby am Millerntor und ich wünsche uns den ersten Heimsieg in dieser Spielzeit!“

QuoteniRud.us

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

FC St. Pauli – Hamburger SV
3,40 3,30 2,05
Handicap (1:0)
1,65 3,55 3,60

2,25 Units X@3,3
3,39 Units HCX@3,55
2,81 Units HC2@3,60

Roi: – 40,34 %

Vorüt Bruun Wit! Part 2

Mathias Hain, die Sele zwischen den Pfosten wird im Derby nicht spielen. Dafür könnten aber Gerald „Asa“ Asamoah seinen ersten Punkspieleinsatz als Einwechselspieler bekommen.
Denis Naki gehört nach abgesessener „Ein Spiel Disziplinarsperre“ wieder zum Kader. Nach der gezeigten Leistung gegen Köln, gehören mMn Charles Taky und Fabian Boll nicht in die Startelf. Rouwen Hennings wäre bei mir ab der Minute 60 eine Einwechseloption. Für Fabian Boll wäre Timo Schulz, für Charles Taky Fin Bartels die Optionen. Rouwen Hennings könnte dann Max Kruse ersetzten, den ich mit Denis Naki von Beginn an spielen lassen würde. Ebenso in der Anfangsformation würde ich Florian Bruns begrüßen wollen. Zudem benötigt Carsten Rothenbach nach einer schwachen Leistung in Köln einen Leistungsschub. Ein Alternative sehe ich zur Zeit hier leider nicht.

Schlüsselspieler beim HSV ist z.Zt. für mich Zé Roberto, der über riesen Assist- Qualitäten verfügt. Zudem gilt es klar „Van The Man“ van Nistelroy auszuschalten. Ruud muß schon vor der Ballannahme extrems gestört werden, den er sucht sofort den Abschluss, was zu vermeiden ist.

Im Gegensatz zu der Leistung in Köln, muss Pressing und Spiel hinter dem Ball extremst verbessert sein und jeglicher Ansatz eines Spielflusses des HSV gestört werden. Erobern von zweiten Bällen ist ja mittlerweile im Spiel kein grosser Schwachpunkt mehr.

In der Offensive sollte im Abschluss konzentrierter agiert werden. Laufbereitschaft und rouchierende Außenpositionen aus der Mittelfeldreihe sind nach wie vor die stärkste Waffe des FC St.Pauli.

Mucke

Aus Hamburg „I-Fire“! Der Silberling ist mir am vergangenem Freitag von meinem Arbeitskollegen und Vorgesetztem „Claus mit C.“ gereicht worden und bereits „durchgezappt“ flashte mich der Titelsong nach dem gelungenem „Intro“ auch ’n cooles Motto für das 2. Heimspiel des FC St.Pauli:
„Bigger Better Hotter“

13
Sep
10

Minusleistung #USP – „Netto 35 Minuten Leistung“ #FCSP entäuscht, denn die Chance auf ’nen Zähler war mehr als greifbar….

Tra$htalk & Bet

Mein I-Net Rechner ist „Temporaly Not Avaible“, wartet auf eine komplette Neuinstallation und das natürlich gleich mit einem „neuen“ Betriebssystem.
Daher gab es keine Betpostings am Wochenende. Nur soviel:

4 OVERS waren in einem 3 & 4 aus 4 in der Bundeslga am Start und der BvB sowie die Wölfe verwehrten mir den Volltreffer.
Am Samstagabend wurden die Bayern gegen Werder nachgespielt und das 0:0 zerstörte einen Ertrag.
Sonntag gab es dann eine HT or FT Variante als EW und 2er Kombi.

Liverpool machte mit und spielte 0:0 in Birmingham, der FC St.Pauli weigerte sich, bei durchaus schwachen Kölner einen Punkt zu machen, bzw. mit einem Remis in die Pause zu gehen. In Freiburg und gegen die TSG aus Hoffenheim war dies gelungen, in Köln…

Vorüt Bruun Wit!

Der FC St.Pauli scheiterte in Köln und dies ist nicht als „Lehrgeld bezahlt“ zu führen.

Das Hamburger Abendblatt hat eine sehr treffende Spielbeschreibung veröffentlicht, allerdings die falsche Überschrifft gewählt.

St. Pauli vergisst, ein Tor zu schießen – 0:1 in Köln

Die Überschrft hätte treffender lauten können:

St.Pauli ergreift die Chance nicht, Taky nicht in Form

Ja sicherlich wäre ein Elfer für den FC zu pfeiffen gewesen. Das Auge was die Situation nicht sah, schaute beim schönen Abseitstreffer von Supa Richie zu genau und leider ist beim Kopfball auch mal „drücken“ wichtig, bzw. auch in Köln wachsen Pfosten binnen 91 Minuten nicht in den Himmel…

Trotz der 1:0 Gastgeberführung und nach einer durchaus ansehnlichen ja spelbestimmenden Anfangsviertelstunde wurde das Geschehen auf dem Rasen nicht ausgenutzt. Das Spel, hätte dort nicht der geliebte FC St.Pauli gespielt, lud zum Nachmittagsschlaf ein, gerade was die ersten 30 Minuten in Halbzeit 2 anging. In der Schlußviertelstunde schien St.Pauli zu erkennen, was eigentlich verher schon ersichtlich war. Mit Tempo, Agressivität und Engagement hätte es eine Freiburgdoublette geben können.
Auch wenn die Kölner mit Geromel in der Defensive etwas stabiler stand, dieses Spel hätte nicht verloren werden dürfen.

Zu der Niederlage gesellt sich nun auch noch aufkeimendes Fehlverhalten einiger Auswärtsfahrer, die wohl zum USP – Umfeld zu zählen sind. Frau Jekyla war vor Ort und beschreibt den verbalen Dünnsinn in hrem Blogpost Tja… FC Köln vs. FC Sankt Pauli 1:0.

Es bleibt wie vor und nach dem „Boykott“ gegen Hansa Rostock: USP ist ein sich selbst überschätzender Haufen, der wohl mit allen Fantugenden brechen will, eine selbstregulierende Kraft in einigen Reihen nicht hat, aber wohl ein hohes Potential an dumpf mitsingenden, nicht von 12 bis Mittag überlegenden Passanten und Mitläufern. Wenn ich Gast bei einem Verein bin, egal ob mir dieser wohl gesonnen ist oder nicht, egal ob wir null oder drei Punkte machen, ich bin Gast und will supporten.

Mit „Scheiß …HSV“ oder sogar „…die Scheiße vom Dom…“ Rufen supporte ich nicht, ziehe das Ansehen der Fanschar des FCSP, wie es sich seit den 90ern in der Außenwirkung etabliert hat in den Dreck und stelle mich nicht anders dar, als irgendwelche Hools und andere Schwachköpfe.
Zum Glück waren diese verbalen Fehlleistungen in der Liveübertragung auf Sky nicht zu hören.

Es wird aber Zeit hier Zeichen zu setzten, nicht gegen USP sondern für die angesehene Schar der Fans des FC St.Pauli, die sowas in den letzten 20 Jahren nicht leben wollten….

Zu guter Letzt, ein Video zum Spiel:

„Kasse oder Klasse“

„PFSP€FDB“ trifft mit HCX. Die Spende an die Bookegötter wurd das zwete Mal in Folge nicht angenommen….Unitplus im Wettkonto…

06
Sep
10

#fcsp Punkteraub Preview Part 3: St.Pauli gastiert beim 1.FC Köln – Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Vorüt Bruun Wit

Was dem FC St.Pauli in Köln in die Karten spielen könnte, ist nicht der „H2H“ Vergleich.
In Köln gab es in Liga 1 bisher einen Sieg bei 6 Niederlagen und keinem Unentschieden. Im März des Abstiegsjahres 1997 gab es durch einen Treffer von Nikolai Pisarew in der 27.Minute einen 1:0 Erfolg in Köln- Müngersdorf. Mit dabei waren Stani & Truller. Natürlich ist ein 3er hier in der frühen Saisonphase als Ziel durchaus realistisch.

Der 1.FC Köln plagt sich seit seinem Wiederaufstieg 2008 immer noch mit Schritt vom Abstiegskandidaten zum „Euro League- Anwärter“. Obwohl interessante Transfers unter Michael Meier abgebildet wurden, bleibt das Ziel wohl wie in den vergangenen Jahren erneut Klassenerhalt. Gegen den Aufsteiger Kaiserslautern zeigte Köln zwar nach frühem Platzverweis Moral (2. Minute Mohamad) und erzielte durch Novakovic in der 8. Minute sogar die Führung, doch die Kölner konnten den Vorsprung nur bis zur 70. Minute verteidigen. Endstand 3:1 für den FCK.

Im folgendem Gastspiel an der Weser, wo eigentlich zu Saisonbeginn für Underdogs immer was zu holen ist, gab sich die Truppe bei 2 erzielten Toren mit 2:4 geschlagen. Den Bremen reichte für diesen Endstand eine eher als Durchschnitt zu wertende Leistung, einzig Arnautovic, Marin, Fritz und Frings spielten überdurchschnittlich.

Einem etabliertem Bundesligisten, für den sich der 1. FC Köln ja gern bereits in dieser Saison sehen würde, hätte hier mindestens einen Zähler generieren können.
Die Kölner lagen 2:0 hinten und erzielten den zwischenzeitlichen Anschluss durch einen etwas glücklichen Treffer von Lukas Podolski, der seine Leistungsvermögen anscheinend nur im Trikot der DFB Auswahl zu 100 % abrufen kann.

Trotzdem steht für die Abwehr des FC St.Pauli hier eine ernstzunehmende Aufgabe an. Lanig, Podolski, Novakovic sowie der auch Brecko, McKenna und Petit sind Optionen im Kölner Spiel, die eine Defensive beschäftigen und in Verlegenheiten bringen kann.

Das der FC St.Pauli verteidigen kann, hat die Mannschaft zuletzt beim 0:1 gegen die TSG 1899 Hoffenheim gezeigt.
Erst nach einem Eckball in Minute 87 gelang den Hoffenheimern der Siegtreffer, der aber eher einem etwas unkonzentrierten Abwehrverhalten des FC St.Pauli zu zuschreiben war, den einer überragenden Offensivleistung der Gäste.

Knüpft der 1.FC Köln hier aber an seine Heimbilanz aus der Vorsaison an (3 Siege 6 Unentschieden bei 8 Niederlagen 18:29 Tore) steht hier zumindest ein Zähler für die Truppe vom Kiez zur Abholung bereit!

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

St.Pauli Old School
1x geca$ht, leider ! Hoffenheim siegte also mit 1:0 und die Handicap „0“ ist somit rein gelaufen.

Bei b-a-h steht nun für das Spiel beim 1.FC Köln erneut die Handicap- Variante an.
Allerdings mit der bereits angekündigten Änderung, das Dreiweg Unentschieden mit zu verhaften, statt hier die Niederlage des FC Sankt Pauli zu spielen. Diese ist bereits durch die Handicaps gegeben.Es bleibt bei 9 Unit’s für diese Variante der Wette

Die Quotierung:

1. FC Köln – FC St. Pauli
2,10 3,25 3,35
Handicap (0:1)
3,80 3,60 1,60

2,25 Units X@3,25 1:01:0
3,39 Units HCX@3,60 1:0
2,81 Units HC1@3,80 1:0

Roi: – 49,12%

Mucke

Bei meinem kleinen „Weltastratag“ Preview hatte ich „The Bulletmonks“ völlig überlesen, sorry!
„Hang On Lord“

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