06
Nov
10

Ab Minute 54:Hallenfussball ohne „Bande“-Ratlos nach dem 0:3 bei Turnhalskie 04? – Schlechte Stimmung „USP“?

Vorüt Bruun Wit! – I –

Holger Stanislawsk bei Sky im Interview zur Enstehung des Gegentreffers zum 0:1:

„…das kann mal passieren, da müssen wir natürlich viel viel besser kommunizieren und da stehen wir dann und träumen…und das ist gefährlich in der Bundesliga. Wenn man anfängt zu träumen dann ehhhhm kann das ganz ganz böse enden.“

Es bleiben Erkenntnisse:

– Schalke hat mit Huntelaar und Raul zwei absolute Topstürmer

– Schalke wird spätestens ab dem 14. Spieltag nichts mehr mit dem Abstieg zu tun haben

– Manuel Neuer ist eine absolute Nummer Eins!

– St.Pauli ist bei Standards zu anfällig

– Deniz Naki hat Probleme im Abschluß

– St.Pauli ist trotz dem besten Erstligastart der Vereinsgeschichte, nach 11 Spielen endgültig im Abstiegskampf angekommen, trotz derzeit 5 Punkten und einem Treffer Vorsprung auf den 16. Tabellenplatz (z.Zt. 1.FC Köln 10 Spiele 12: 19 Tore)

und erschreckend

– nach dem 2:0 durch Klaas Jan Huntelaar schien St.Pauli sich aufgegeben zu haben. Es wurde nur noch gefällig mit gespielt, mehr nicht. Das war nicht die „Bande“, die noch was reißen wollte

FC St.Pauli: Kasse oder Klasse

Aus den Auftritten der Mannschaft in Stuttgart, gegen Frankfurt und nun gegen Schalke folgere ich zudem den „3PFSP€FDB – 3 Punkte für St.Pauli – Spende an die Bookiegötter“ die DREI zu streichen und das Konzept auf den Sieg des Gegners im Handicap und per Handicap „Null“ auf eine ein Tore Niederlage zu reduzieren.

Vorüt Bruun Wit! -II-

Was nehmen wir aus dieser Niederlage noch mit? Positives? Joh!

Moritz Volz ist durchaus eine weitere Alternative zu Carsten Rothenbach auf Rechts, zumindest was die defensivere Variante angeht, denn Cadde Rothenbach wie zuletzt auch Flo „Lelle“ Lechner interpretierten bisher die rechte Außenposition doch offensiver.

Moritz ist sehr präsent, wirkt körperlich robust und könnte ebenfalls in der Innenverteidigung eine Alternative zu Thorandt, Morena, Günesch oder Zambrano darstellen.

Mit Denis Daube verfügt der FC St.Pauli über einen technisch sehr gut ausgebildetes Talent, der durchaus das Zeug hat, die Rolle von Fabian Boll oder auch Mathias Lehmann zu übernehmen. Das der Junge Selbstbewusstsein hat, zeigte er gleich nach seiner Einwechselung bei einem Freekick in der 43. Minute. Zu diesem Zeitpunkt stand es nach Torschüssen 5:4 und nach Toren 1:0 für Schalke. Denis egalisierte also auf 5:5 , und der direkte Freistoß hätte durchaus das 1:1 verdient.

Gerald Asamoah macht zwar noch keinen Klassenerhalt, im Hinblick auf die kommenden Spiele sollte aber klar sein, dass eine offensivere Variante mit einer weiteren hängenden Spitze neben Ebbers zur Zeit nicht unbedingt mit Deniz Naki zu besetzten ist. Wie auf Schalke versucht mit Kruse, Bartels und dem Deniz Naki neben und hinter Ebbers ist eigentlich ja nicht soooo neu, doch ist hier eine Umbesetzung wirklich nötig. Deniz Naki wird wohl künftig eher wieder von der Bank kommen.

Ebenfalls logisch wäre für mich eher mit einem im Abschluß sicheren Spieler wie Rouwen Hennings neben Ebbers zu starten und Gerald Asamoha mit Fin Bartels/Florian Bruns/Max Kruse oder Deniz Naki operieren zu lassen, sollte das Trainerteam erneut zu dieser Spielformation durchringen.

Das Experiment scheint ja nun vorerst gescheitert doch erschreckend:
Es sind hier eigentlich nur die erste Halbzeit und die ersten acht Minuten des zweiten Spielabschnitts
zu bewerten. Danach hatte ich den Eindruck, dass der FC St.Pauli nur noch „pflichtergeben“ mit lief und sich in die dritte Niederlage in Folge ergab.

Wie lernfähig ob dieser Erkenntnisse das Trainerteam und die Mannschaft ist, wird sich nun am kommenden Spieltag gegen „Vizekusen“ zeigen.

St.Pauli Tra$htalk I – schlechte Stmmung am Millerntor

Die aktuellen Ergebnisse lassen den St.Pauli Fan nicht frohlocken, ebenso ergeht es mir allerdings auch, wenn ich die „Beschwerde“ der Dauerbaschaller aus der Süd lese. Gegen die Eintracht aus Frankfurt erneut eine klasse Choreo, relativierte sich meine Vorfreude bereits wieder, durch das auf drei bis vier Gesänge beschränkte per Megaphon vorgesungen Spiel unabhängig eingesetzte Repertoire der USP.

Ich persönlich bilde mir ebenfalls ein, dass aufkommende Anfeuerung aus anderen Zonen ob des andauernden Gesanges der Ultras kein Gehör finden können, von der fantastischen Gegengerade angestimmte Wechselgesänge vielleicht mal ausgenommen.

In dieser Saison bereits vorkommen ist, das die Nord mit der Gegengerade öfters mal einen Wechselgesang anstimmte, dieser aber meist von den Ultras „niedergebrüllt“ bzw. übernommen wurde.

Die „Kultur“ auf der Süd ist in dieser Spielzeit sicherlich nicht zu ändern, doch könnte der Meisterchor „USP“ doch mal versuchen, den „Roar“ ohne die Cappos und das Gesangsbuch aus dem Spiel und der eigenen Mitte entstehen zu lassen.

Mit Spannung würde ich dem entgegensehen, erwarte ich dann auch erneut mehr Kreativität und spielbezogenen Support.

Das nun von der neuen Haupt nichts kommt, ist eigentlich nicht so verwunderlich, oder war die Haupt früher ein „Roartreiber“? Nein!

Mein Eindruck:
Die „Besserfans“ wollten nur mal wieder meckern, die Stimmung ist nicht schlecht und wenn die Mädels und Jungs auf der Süd mal was zulassen möchten, sollten sie es auch mal umsetzten.

Das „USP“ in der Lage ist Dinge durchzuziehen, haben sie ja bereits im Zweitliga Clash am 28.03.2010 gegen Hansa Rostock bewiesen: „E(r)re(i)gnisort SÜD: Nachbetrachtung“.

St.Pauli Tra$htalk II – Trittbrettfahrer „St.Pauli“

„St.Pauli – Das Lifestylemagzin“ ist mir, in einem Radiospot beworben, am Mittwoch auf dem Weg zu einem Termin aufgefallen. Auf der Webseite ist zu lesen, dass der Vertrieb bundesweit über den Bahnhofsbuchhandel organisiert ist.

Re-Launch der „St.Pauli Nachrichten“!

Zitat auf der Homepage:

>>> St. Pauli – DAS LIFESTYLE-MAGAZIN
Dieses Magazin bietet besondere Themen, besonders in Szene gesetzt – für eine besondere Zielgruppe: junge, konsumorientierte Frauen und Männer, die aus ganz Deutschland nach Hamburg kommen, um das Leben in vollen Zügen zu genießen. Was uns von anderen unterscheidet: Unsere Leser treffen wir jeden Tag – nur wenige hundert Meter von der Redaktion entfernt. So haben wir jeden Tag vor Augen, was auf dem Kiez passiert, was ankommt, was die Zielgruppe bewegt. Wo gibt es das sonst? Unser Heft verknüpft die Faszination des Kiezes mit der überragenden, überregionalen Ausstrahlung der Marke St. Pauli.

Einen Eindruck gewinnen, könnt ihr
hier.

Wer’s braucht….Fetisch Fussball & Fashion….mit Fussball und speziell mit St.Pauli und dem FC hat das wohl soviel zu tun, wie ein einsichtiger „Ultra“ mit einer intakten Fanszene.

Es fehlt noch….MUCKE!

Die Stones wollen 2011 ein Album herausbringen, vom „King of Pop“ erscheint zum Weihnachtsgeschäft ein posthum fertiggestelltes Album mit unveröffentlichtem Material.
„Take That“ haben Robbie Williams wieder dabei und der „quotenrocker“ ist schwer am sortieren, um den Kandidatenkreis zum „Quoteni Rudus Award 2010“ fair zu gestallten.

Es werden z.Zt. aber nicht weniger, denn ein weiterer Kandidat ist gefunden!
„The Gaslight Anthem“ machen keine Werbesongs für vattenfa(i)(l)l sondern liefern mit ihrem 3. Longplayer „American Slang“ einen Topkandidaten.



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