27
Dez
10

#FCSP Elbphilharmonie & Operettenhaus Millerntor: Euer „Pauli“ wollen wir nicht – mein St. Pauli braucht euch nicht!

Vorüt Bruun Wit ??? So nu‘ nich’…

Sperren sich „Sozialromantiker“ gegen notwendige Entwicklungen? Eigentlich nicht, denn sie wissen, was es braucht, um erfolgreich im Bezahlfussball bestehen zu können.

Doch was sich bisher in der Jahrhundertsaison so alles abseits des Spielfeldes ereignet hat, stimmt schon bedenklich.

Ein junger Mann aus Altona, nicht Ultra folgend oder bejaend, sondern St.Pauli liebend, auswärtsfahrend, biertrinkend, laut, ein Support, wie ihn sich manch ein Verein das wünscht.
Auszubildender, knappe 20 Jahre und eins meiner Saisonziele ist es, mit ihm gemeinsam bei einem Heimspiel des FC St.Pauli ein Bierchen zu zischen. Denn dies, nebst der Zuneigung die der FC St.Pauli von uns erfährt, können wir richtig gut, was diverse „Feld“versuche bereits bewiesen haben.

Doch wie komme ich nun als Jahrzehntelanger DK Inhaber & seit der letzten Mitgliederoffensive 1999 *A*F*M* Mitglied, an ein Stehplatzticket NORD für den Jungen Mann? Nur über Beziehungen zu anderen Leuten, die einem ein Ticket wegen „Unpässlichkeit“ überlassen oder dem Vitamin „B“ ?

Zur Not springe ich in den Beutel und teste die neue Haupt mal an, mit ihm, Vaddern oder Kumpel, der Spaß ist mir dann auch ’n 40,– er für H3 oder H7 wert …. oder auch G2 – G5, oder auch Nord und dann stehen 25,– €uronen….

Im letzten Heimspiel hatte „colddanker“ (Realname dem Autoren bekannt) das Vergnügen einen Business Seat aus dem Kontingent eines Carlsberg Vertriebmitarbeiters nutzen zu können. Cold ist ehemaliger Haupttribünler, bis ihn finanzielle Aspekte zur Aufgabe des Reihe „0“ Platzes zwang. In der 2.Ligaspielzeit 2008 / 2009 ist er über das „Carlsberg- Vitamin“ 3 – 4 mal auf die Süd in die Loge gekommen. 2009/2010 war es, wegen des aufkommenden Hypes um den FC damit aber vorbei. Herr „Carlsberg- Vitamin“, wir sind befreundet, berichtete mir auch, wie es denn so bei der „internen“ Vergabe so abgeht und das die Carlsberg schon sehr strikt bei der „Ticket“ Vergabe vorgehen würde, wo die Kontingente stark ausgeschöpft werden.

Sicherlich hätte Cold hier dann auch mal ’nen €uro in die Hand genommen, was auch z.B. in Liga Zwo häufiger geschah. Auch ich war einmal Nutznießer seines Karteneinkaufs „Haupt“. Gegen die TUS aus Koblenz am 07.12.2008 wollte Cool sich mit einer Einladung bei Herrn „Carlsberg- Vitamin“ bedanken.
Wir trafen uns vor dem Spiel um zu Dritt den Ritt ans Millerntor zu wagen. Doch wegen einer sehr ausgiebigen Weihnachtsfeier mit „Kundenbindungsmaßnahme“ war Herr „Carlsberg- Vitamin“ so durch, dass er die TV Anstoßzeit auf einem Sonntag um 14:00 Uhr und dem daraus resultierendem frühen Treffpunkt von 12:30 Uhr einfach verschlief. Kennt wohl fast ein Jeder, der sich dem Vorgang des physischem Alterns nicht entziehen kann.

Aber hört hört! Es gab Karten, bestellt via E-Mail, in der Vorweihnachtszeit, im Dezember, Kälte, Regen, gemütlicher is‘ vorm TV!

Und nu‘ steht Sie, die neue Haupt und was zu befürchten war, von Momorulez als „Volksparkisierung“ bezeichnet, trat nun das erste Mal so rchtig in der Partie gegen den FSV Mainz 05 auf den Plan.

Es gibt Passanten, die dürfen dann halt, wenn es ihr Ticket erlaubt, sich am Catering laben, wenn es zu kalt ist, sich der Übertragung von SKY zuwenden, die Stadion Atmosphäre im Hintergrund und das Spiel als Event geniessen.

Es gibt Business Seats, die dem Verein die Finanzierung des weiteren Stadionausbaus ermöglichen, den Saisonetat aufbessern, den Ausbau der Infrastruktur stärken und ebenso die Stehplatzpreise mit subventionieren. Das ist auch gut so! Den dort finden wir sie, uns, die Krakehler, den „Roooaaaarrrr“, die Basis für melodisches Antreiben des Teams.

Durch das Schaffen der Bereiche auf den beiden neuen Tribünen sind die Bereiche Süd- (Steh) Nord und Gegengerade also das „Herz von St.Pauli“. Dazu gesellen sich Teile der Haupt, die aber ob der Sitzstruktur und der Überzahl der Busness Seats im Filet der Haupt kaum vernehmbare Emotionen wie noch zu Zeiten der „Arschsplitterbänke“ rüber bringen können. Sie sitzen in den Außenbereichen und der Anteil der Business Seat „Kunden“ ist dominant, visuell dominant und im Fokus der anderen Supporter. Die Business-Seatler supporten auch, mit Euronen und wir sind Teil der Darbietung, die sie erwarten. Mitmachen? Na ja….beim Catering in der Halbzeitpause auf jeden Fall…wie schnell ’ne 1/4 Stunde vergeht….

Doch was ist, wenn nun der allgemeine Tenor daher kommt und das Verhalten dieser Gäste kritisiert, die kritische Fanszene das Vorgefunde hinterfragt, anregt nicht genutzte Seats zurück zu bauen, statt wie bereits geschehen, für mehr als 50 % Rabatt „großherzig“ Vereinsmitgliedern anzubieten?

Was geschieht, wenn die Fanseele den weiteren „Ausverkauf“ fürchtet, sich mit „Einmalig-LED-SMS-kostenpflichtig-ich-liebe-dich-louis-kerstin“ (die SMSerin wie auch der Adressat sind mir persönlich mehr als bekannt, „stehen“ mir sogar sehr nah!) konfrontiert sieht. Was ist, wenn der Verein den großartigen „Verhaltenskodex“ zur Eröffnung der Haupt herausgibt, ein Teil der Zuschauer sich aber in keinster Weise an diesen gebunden fühlt? Im Ernst, wie auch, wenn er mit der Installation dieser LED Laufbanner selbst gegen einen Abschnitt im Kodex verstößt. Tut er dies? Ja!

Nun gut, im letzten Heimspiel kam es nun zum „Worst Case“. St.Pauli verlor gegen den FSV Mainz 05 und auf der Haupt bildeten sich ab der 83. Minute Lücken, da Zuschauer vorzeitig das Areal verliessen. Die bringt nun eine Welle ins Rollen. Bereits bei vergangenen Heimspielen waren die Plätze zu Anpfiff wie auch zu Anpfiff der zweiten Halbzeit nicht „besetzt“ und das Fan- Lager begehrt
nun auf.

Nicht zuletzt war dies früher oder später zu erwarten, doch sollte nach dem Geschehen im Heimspiel gegen Mainz nun auch noch der von uns bis dato geehrt, gemocht und zum Teil verehrte Helmut Schulte final durch ein Interview einen berechtigten Aufschrei im Fanlager auslösen.

Die Bloggerszene empört sich und neben dem Übersteiger äußern sich auch andere zu dem „Mainzszenario“ und dem mehr als unglücklichem Aussagen des Helmut S.:

MomoRulez auf“Metalust & Subdiskurse Reloaded“

KleinerTod auf „KleinerTods FC St. Pauli Blog“

Fabulous Sankt Pauli:Auf ein Wort, Herr Schulte! (..oder auch ein paar mehr)

Ring2 auf „St. Pauli News & Social Club“: Keine Toleranz den Respektlosen, Herr Schulte!

Ring2 auf „St. Pauli News & Social Club“:FC St. Pauli Fanprotest zu Weihnachten – Sozialromantiker aller Tribünen vereinigt euch!

René Martens via posterous: „Das waren die Nullerjahre (1)“

…und mit Insiderwissen behaftet und laut eigener Aussage demaskiert das Blog www.magischerfc.de: „Susi oder ich“.

Reclaim The Game – Reclaim Our Club!

„Die Fans fürchten ein ernstes Ungleichgewicht“ steht in einem passenden Onlineartikel der Frankfurter Allgemeinen aus dem Mai 2010 und genau dieses Szenario scheint vereinsseitig mit Kalkül in Kauf genommen zu werden.
Die Clubmacher scheinen sich nicht ganz bewußt zu sein, was sich an der Basis zusammenfinden wird.

Vielleicht ist es die Denke, wie in Wirtschaftsunternehmen auch.

Es gibt Leute, die unter vereinspolitischen Entscheidungen leiden werden. In der freien Wirtschaft bedeutet dies meist, dass mensch mitmacht oder sich einen neuen Job sucht, was allerdings meist durch den Leidensdruck des „Geldverdienenmüssens“ und dem Arbeitsmarkt erschwert wird.
Ein Kampf, trotz Betriebsräten und Gewerkschaften, gegen Managemententscheidungen ist also nicht möglich.

Aber…wir! Wir stehen in keinem wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnis zum FC St.Pauli. Wir sind emotional beteiligt, haben die Vermarktungsgrundlage des FC St.Pauli mitbegründet und bis zu einem gewissen Punkt werden sicherlich viele , wenn nicht alle auch die aktuellen Vermarktungsaktivitäten mit tragen.

Aber wir sind mündig, haben durch Clubmitgliedschaft auch einen gewissen Einfluß und es gibt sehr helle Köpfe im Fanumfeld, die Ansätze haben bei Mitgliedsversammlungen schlüssige Impulse durch Anträge zu geben, Ziele zu verfolgen und Leuten wie Schulte Meeske & Co. die Stirn zu bieten.

www.sozialromantiker-stpauli.de sammelt Unterschriften, begründet warum sie sich gefunden haben und kündigt einen Widerstand an, der in erster Linie voll zu unterstützen ist!

Schluß! Satz! Oder doch nich’….

Auch ich darf erwähnen, dass ich das Stadion schon des öfteren vorzeitig verliess, auch gegen Mainz ging ich vor Abpfiff. Ich mußte mich erleichtern.

In der Halbzeit zog es mich zweimal gegen Greuther Führt aus dem Stadion. 2007/2008 Spielstand 0:1, ab nach Hause, frustriert, Premiere an, Endstand 1:1 und diesen Trick wollte ich am 19. Spieltag 08/09 wiederholen: Halbzeit 0:2 Endstand…nu‘ hat nicht geklappt…. 0:3!

Im März 2008 gegen den Vfl Osnabrück schwang ich ebenfalls verfrüht die Hufe, ein Fest, die beste aller Mütter richtete es aus und an ihrem Ehrentag! Da wollte ich nicht erst gegen 21:00 Uhr erscheinen.

Am 12. Februar 2010 ging es bei 0:0 Halbzeitstand gegen den FSV Frankfurt zur Halbzeit ab in Richtung „Maisenfrei“ zu einer nachträglichen Geburtstagsfeier. Der hier schon erwähnte Cold hatte geladen, das „Carlsberg- Vitamin“, ein sehr guter Freund aus Minden, A.K. aus Warnemünde sowie my best friend „TimBo“ verolgten den Clash in dieser (super geilen) Sky- Sportsbar.

Also hatte ich stets irgendwelche Gründe, das Stadion entgegen des ungeschriebenen Gesetztes bereits weit vor Abpfiff zu verlassen.

Ich gestehe auch jedem Besucher des Millerntor Stadions zu, es zu verlassen wann er es will und wäre es in dem Bereich der Haupt nicht eine schleichende Ständigkeit, die gegen Mainz zu offensichtlich war, würde ich den Kritikern noch entgegenen, dass es zur Gesunderhaltung der Seatler ja auch eine nicht ganz unvernünftige Entscheidung wäre, vor Abpfiff die mollige Wärmflasche zu suchen. Doch langsam ist gut und viele wahrlich mehr als Interessierte können den FC in dieser Saison nicht am Millerntor live in Liga Eins sehen. Die Gründe habe ich angerissen und das ist sehr traurig.

„De Fan sien Brass“

Das kommt also nicht von ungefähr und so formiert sich der Unwille mit einer Online Petition, die mit ziemlich massiven Andeutungen die Vereinsspitze zum Nachdenken und Einlenken auffordert.

www.sozialromantiker-stpauli.de
fordern uns, unser Stimme zunächst in Form einer „Petition“ online zu erheben. Der richtige Ansatz, um mit der Clubführung über Forderungen wie z.B. dem Rückbau einiger Business Seat auf der Haupt in den Dialog zu finden. Der Antrag wurde ja bereits auf der JHA gestellt, aber wohl schlecht vorbereitet und mangels Unterstützung fand er keine Basis und wurde faktisch „vom Tisch gefegt“.

Um hier dann konstuktiv mit dem Verein gemeinsam arbeiten zu können, wäre die Einberufung eines „Werberates“ eventuell ein Ansatz.

Hier könnte dann auch erörtert werden, welche finanziellen Einbußen sich z.B. durch einen Rückbau von Business Seats auf der Haupt konkret ergeben würden.

Wie sich so ein „Werberat“ zusammensetzten könnte, wäre in einem Gremium sicherlich gut zu definieren und Vertreter verschiedener Fanklubs, gern der Fansprecherrat, Marketing- Folks vom Club, Aufsichtsratmitglieder, Vertreter der *A*F*M* wären sicher in der Lage, beschlußfähiges Material zu erarbeiten und dem Vermarkter der Seats vorzulegen.

Ebenso gilt die bereits erarbeiteten Leitlinien verbindlicher zu manifestieren, da diese ja anscheinend einige „Gummiparagraphen“ beherbergt, die Spielräume zulassen, denen wir zum Bsp. diese nervtötende LED-Laufband-SMS-0190er Kacke beim Heimspiel gegen Mainz zu verdanken haben, den das Spiel steht während der 2 x 45 Minuten im Mittelpunkt.

Über den „Tanz an der Stange“ und die Forderungen, die Loge von „Susi’s Showbar“ sofort zu kündigen, habe ich mir noch keine tiefgründigeren Gedanken machen wollen. Doch wenn hier seitens des Vereins, der ja das Hausrecht ausüben darf, Abmahnungen nicht fruchten, wäre dies sicherlich die erste Maßnahme, um den Willen des Clubs zu bekräftigen die „Endkomme®zlösung“ zu widerlegen.

Weiter sollte, das meine ich wirklich so, Herr Schulte in aller Öffentlichkeit erneut zu den von ihm ins Feld geworfenen Aussagen stellen und unter dem Aspekt des Respektes gegenüber denjenigen Fans, die diese Erstligasaison durch unbedingte Unterstützung in den Hungerjahren ermöglichten, erneut Rede und Antwort stehen. MbMn würde sich hier am besten ein „Übersteiger-Interview“ eignen.

Schluß! Satz! Na ja, Absatz….

Grundsätzlich sehe ich auch die Problematiken der Einnahmeseite, gebe hier aber klar zu bedenken, dass geschlachtete Kühe keine Milch geben.

Und wenn der Verein der Meinung ist, das die breite Fanbasis nicht genug Milch geben kann, dann schlachte er sie doch bitte und bekenne sich dazu, öffentlich ohne Taschenspielertricks mit klaren Ansagen und keinen schleichenden Kommerzialisierungsversuchen.

Die jetzigen Tendenzen lassen vermuten, dass die Klingen zumindest schon neben dem Wetzstahl liegen und das mbMn mit Kalkül und in der Hoffnung, dass auch weiterhin mehrere 1000 St.Pauli Lemminge dem Ruf der Farben in’s Stadion folgen, wenn der „etwas andere Club“ zum Heimspiel ruft.

Sollten dann in Liga 2 oder später auch Liga 3 immer noch 17.000 dieser Lemminge kommen und in Hamburg, wie bereits in München und auch schon anderen (Vor-) Ortes, dazu sein Operettenpublikum gefunden hat, dann könnt Ihr Euer „Pauli“ behalten- mein Sankt Pauli ist es spätestens dann nicht mehr!

Einen Teil dieses Klientel hat der FC St.Pauli ja anscheinend schon akquiriert.
Doch ob dieser Teil sich auch ein 0:0 gegen Paderborn, Remscheid oder Zwickau anschauen wird?

AFC St. Pauli (BIG THX @ring2) spricht weitere klarste Worte.


4 Responses to “#FCSP Elbphilharmonie & Operettenhaus Millerntor: Euer „Pauli“ wollen wir nicht – mein St. Pauli braucht euch nicht!”


  1. 28. Dezember 2010 um 11:05

    Zu diesem Thema kann man ja gar nicht genug schreiben – und schön, auch hier darüber etwas lesen zu können. Auf vieles bin ich ja bereits in einem anderen Blogeintrag (Fest?…) eingegangen, deshalb möchte ich mich hier auf einen Gesichtspunk beschränken – den Rückbau und die Gegenargumentation. Sicher war der Antrag auf der letzten Mitgliederversammlung nicht gut genug, um durckkommen zu können – sogar der Wortlaut war zu gummiartig, als daß eine Annahme hier zu einem Rückbau geführt hätte, denn dieses stand ja nicht einmal im Antrag. Das Gegenargument mit der Finanzierung dürfte in meinen Augen auch nicht greifen können (hierzu verweise ich mal im Detail auf meinen Blog, führe nur wie folgt weiter aus): der Verein hat auch nicht mit einer 100% Auslastung, sondern mit einer geringeren geplant (80% oder so) und auch nur diese Planzahl wird von den Banken als Absicherung übernommen worden sein (alles andere wäre wirtschaftlich von Bankenseite unsinnig). Reduziert man die B-Sitze also um genau diese Zahl der nicht bei der Auslastung eingeplanten Sitze (also 20%), dann dürfte das Gegenargument Finanzierungsabsicherung und bestehende Verträge gar nicht greifen können! Diese Reduzierung müßte also problemlos und sofort möglich sein, wenn sie denn gewollt wäre. Nur hier sehe ich das Problem… Der Verein muß in der Spitze endlich umdenken, um sich von der Basis nicht so weit zu entfernen, daß ein Miteinander irgendwann nicht mehr möglich wäre.

    Gefällt mir


Comments are currently closed.

Gib deine E-Mail-Adresse ein, um diesem Blog zu folgen und per E-Mail Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Schließe dich 485 Followern an

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de

Eingetragen bei fussballsuchmaschine.de

quotenrocker twittert!

Kalender Rock

Dezember 2010
M D M D F S S
« Nov   Jan »
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  

Archiv


%d Bloggern gefällt das: