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#FCSP und Hannover 96 zeigen ein neues Bundesliga(minus)niveau. Rollrasenverleger- Boykottierer: „Ein Acker in der Großstadt!“

Vorüt Bruun Wit!

Bleifreies Bier, mässiges Spiel, 0:1 Niederlage in den Schlußminuten, unterirdische Schiedsrichterleistung. Nur gegen des FC Beck habe ich ein schlechteres Heimspiel gesehen. Besser, als das Hamburger Abendblatt ist die Partie gegen Hannover 96 kaum zu beschreiben. Der Freistoß, der zur Ecke vor dem 0:1 führte war ebenso keiner, wie der Eckball, den Gerald Asamoah kurz vorher auf Befragen des schlechten Schiedsrichters Gagelmann weggab.
Momorulez hat einen schönes Posting zu dem Spiel veröffentlicht. Es gab aber natürlich auch Positives: Kess erneut immer auf der Höhe und neben dem guten Debütanten „Schnecke“ Kalla mit einer erstligareifen Leistung und bester Mann auf dem Platz. Das 0:1 darf so trotzdem nicht fallen. Bei einer Ecke in der 89. Minute muß der kurze Pfosten besetzt sein. Also auf zum Punkteraub nach Nürnberg!

St. Pauli blieb gegen Hannover tor- und punktlos. Kommenden Sonnabend geht es nach Nürnberg. Sportchef Schulte verspricht Besserung.

Sicher ist er noch lange nicht, der Klassererhalt. Zwar hatte der FC St. Pauli die Abstiegsregion der Fußball-Bundesliga schon aus den Augen verloren, nun hat er aber wieder Sichtkontakt aufgenommen. Nach zwei Niederlagen am Stück sind Konkurrenten wie Wolfsburg und Kaiserslautern wieder näher an die Hamburger rangerückt. Das 0:1 gegen Hannover 96 war äußerst unglücklich, weil das Spiel eigentlich keinen Sieger verdient hatte und nahezu schon vorbei war. „Ein katastrophales Fußballspiel“, zischte Trainer Holger Stanislawski und fand in Mittelfeldspieler Matthias Lehmann einen Fürsprecher: „Das war das schäbigste Spiel, was ich je auf diesem Platz gespielt habe.“

In der Tat war die Partie zum Gruseln. „Das war eines Bundesligaspiels nicht würdig“, schimpfte Stanislawski, der schon nach dem 0:2 in der Vorwoche bei Borussia Dortmund restlos bedient war. Er will nach der zweiten Rückrundenniederlage aber nicht Trübsal blasen, sagte: „Wir werden jetzt keinen Knacks kriegen.“ Mehr Sorgen bereitet der Untergrund im Millerntor-Stadion. Der Rasen ist eigentlich keiner. Tags zuvor hatte der Platzwart eine grüne Flüssigkeit verspritzt, um dem braunen Acker zumindest farblich aufzuhübschen. Gästetrainer Slomka blieb bekannt höflich und formulierte: „Es war ungewohnt, auf so einem Platz zu spielen.“ Aus Kostengründen will der Verein das Geläuf aber nicht tauschen. Folglich muss die Mannschaft weiterhin auf die Zähne beißen.

„Im Kampf um den Klassenverbleib wirft uns das nicht zurück“, bekannte St. Paulis Sportchef Helmut Schulte. „Was uns heute nicht gelungen ist, werden wir dann nächste Woche machen.“ Nächsten Sonnabend müssen die Hamburger in Nürnberg antreten, dann kommt der VfB Stuttgart.

Die Personalnot in der Abwehr, die vor der Partie noch ein großes Thema war, spielte danach keine Rolle mehr. Trotz sechs fehlender Spieler war kein Bruch in der Hintermannschaft zu erkennen. Saison-Debütant Jan-Philipp Kalla auf der Linksverteidiger-Position erntete gar Lob vom Chef. „Ich bin sehr zufrieden mit ihm“, meinte Stanislawski. „Sehr engagiert, sehr eifrig, sehr giftig – eine gute Leistung. Ein kleiner Lichtblick am heutigen Tag.“

In den Blickpunkt rückte einmal mehr Gerald Asamoah. Der mit sechs Toren beste Torschütze der Hamburger hatte erst von Gegenspieler Steven Cherundolo den Fuß ins Gesicht bekommen, als dieser merkwürdig ausladend nach einem Zweikampf aufstand. Dann gestand der Stürmer Schiedsrichter Peter Gagelmann, dass der soeben verhängte Eckball für St. Pauli keiner war und erntete damit den Beifall von Gäste-Trainer Mirko Slomka. Dumm nur, dass sich daraus das Tor für Hannover entwickelte. Asamoah: „Ich wurde gefragt und habe nur die Wahrheit gesagt.“ Lobenswert, weil fair. (dpa)

Artikel erschienen am 27.02.2011
abendblatt.de

Vorüt Bruun Wit!

Die Blogpostings „Neues aus dem Süden“ & 2011/2012 Saison-Dauerkarten Süd nur für Inhaber und Vordrängler beschäftigen sich mit einer sehr sehr merkwürdigen Entscheidung des Vereins zur künftigen SaisonticketDauerkartenvergabe für die so um Fannachwuchs bemühten „Ultras“ und demaskieren die beteiligten Fangruppen. Genau so ein mieses Spiel, wie das gegen Hannover. Die Entscheidung des Vereins ist für mich nicht nachvollziehbar.

Muck, Muck, Mucke!

So in es also für die kommende Spielzeit beschlossen, dass die Südkurve in Sachen Fanschaar nicht „umbesetzt“ wird. Traurig, was aus einem Konzept werden kann, in diesem „The Little House“ ! The Elderberries:



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