Archiv für März 2011

31
Mrz
11

#FCSP 3 Punkte – Evil gegen Schalke oder es geht in die 2. Liga!

Vorüt Bruun Wit!


Anscheinend könnte Boller nach seinem „Kunstraseneingriff“ spielen. momrulez, der Macher der Metalust & Subdiskurse Reloaded sieht einen Ausfall von Fabian als riesen Problem, da Boller auf der Sechs der Leader ist und die Truppe stark beeinflußt. Meiner Meinung nach wäre Bollers Ausfall kompensierbar, zeigt Denis Daube doch immer mehr, was er drauf hat. Der H2H Vergleich zeigt im Vergleich Home vs. Away eine fast Even Stärke, die Form spricht allerdings für den EX Kult Klub aus Turnhalskie. Die Westrussen reisen also mit neuem Coach an. Schalkes Qualitäten sind bekannt, mit Klaas Jan Huntelar wird ein Stammspieler fehlen, ein Weltklassestürmer, der allerdings noch nicht zu 100% zündete. Dies kann Mensch von Raúl nicht gerade behaupten. WTH! Habe ich es früher genossen diesen Raúl González Blanco zusammen mit Fernando Morientes Sánchez im Sturm von Real Madrid oder in der Auswahl Spaniens spielen zu sehen. So darf ich Raúl zumindest solo mal live erleben. Es droht die 6. Niederlage in Folge. Schalke ist auf fremden Platz seit 5 Spielen ohne 3er. 0:0 in Dortmund, sicher ein Teilerfolg, dann 1:2 in Gladbach, 0:1 in Stuttgart und 0:2 in Leverkusen lassen die Knappen mit 33 Zählern in Abstiegsnähe stehen. Eine Niederlage bei St.Pauli würde neben einem Fehlstart des Neitrainers Rangnik erneut in die Zone rutschen. St.Pauli scheint leichter Favorit, wäre nicht die derbe Verletzenmisere. Ja der unheimliche Vogel Namens „Verletzungspech“ kreist unermüdlich über dem Kiez und scheisst dem FC St.Pauli ungeniert auf den Kopf. Ein Punktverlust des FC St. Pauli würde die Rückkehr in die 2. Liga besiegeln.

Restprogramm:

29. Spieltag Away: Leverkusen
30. Spieltag Away: Wolfsburg
31. Spieltag Home: Bremen
32. Spieltag Away: K’lautern
33. Spieltag Home: Bayern München
34. Spieltag Away: Mainz

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

FC St. Pauli 4 3 7 19:22 – 3 3 7 9:19 FC Schalke 04

H2HStats.com Rtg. 2.13
Odds (1) 3.25 (X) 3.45 (2) 2.46
BetVirus.com Rates
1 X 2 U O
39% 17% 44% 50% 50%

Match Evaluation 1 X 2 U O
Form 33% 8% 58% 58% 42%
Form In-Out 42% 17% 42% 50% 50%
Total 37% 19% 44% 44% 56%
Total In-Out 41% 22% 37% 48% 52%

Dreiweg
3,10 3,25 2,20
Handicap (1:0)
1,55 3,55 4,20

2,25 Units x@3.25
3,95 Units HCX@3,55
2,80 Units HC2@4,20

ROI Post Bet: –82,89 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Der „Sommer P.“ hat heute zu mir gesagt, er wünsche sich, dass ich einmal morgens in sein Büro komme und den Elvis mache‘. Also geht’s morgen früh zum Haarschneider, die „Tolle“ stutzen.

Den Elvis kann er haben!….because I’m Evil…. „Trouble“

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29
Mrz
11

#FCSP 11 Fragen von mir an mich! Das abgetippte #Meeske äähhh Quote- Interview, welches Montag schon stattfand!


Tra$htalk in „Bruun Wit“ 4 wech…

Im aktuellen „Sonntagsinterview“ stellte ich mich, kaufmännischer Angestellter und nerviger Fan des FC St. Pauli, an einem Montag meinen elf Fragen. Ich sprach mit mir über Auswärtsspiele, Mitgliedschaft und langfristige Planung. Ich habe im Vorgespräch mit mir selbst besprochen, dass ich mich mit Quote ansprechen darf, die Kurzform von Quotenrocker, was auch das spätere Abtippen des Interviews erleichtert. Außerdem ist das auch ’ne geläufige Kurzform, ebenso gebräuchlich wie „Quoti“ oder „Rudi“, wie das der @Ring2 als Kurzform von Quoten Rudi öfter sagt. Das macht er, weil er wohl kein Lateiner is‘ oder einfach Quoteni Rudus nich‘ sagen mag oder kann. „Quoti“ finde ich nicht gut, weil ich bin ja „evil“, Quotenevil halt Rocker.

Ach so! Auf die Idee bin ich gekommen, weil der Herr Meeske das auch gemacht hat.

Na ja vielleicht hat da eine andere Person die abgestimmten Fragen zu den Antworten gestellt. Bestimmt sogar! Hier könnt Ihr das lesen!

Und nu‘ frei nach Onkel Hotte dann ma‘:

„Eins Zwei Drei, jetzt geht’s dabei!“

11 Fragen, 11 Antworten! Tra$htalk:“Tüddelkram in Bruun Wit“

Ich: Quote, dieses Wochenende macht die Bundesliga eine Länderspiel-Pause. Auch für Dich zwei Tage, die Du mal komplett zur Erholung nutzen kannst oder wie verbringst Du die freie Zeit?

Ich, Quote: Ich verbringe mal wieder ein entspanntes Wochenende mit ein wenig mehr Schlaf und ohne Live- Fußball, esse wie jeden heimspielfreien Samstag mit der Familie, spiele ein wenig Onlinepoker und überlege, wie ich diesem ignoranten Personenkreis der unsere Vereinsspitze anpisst, mal ordentlich Einen jucken kann.
Ich bin echt „Evil“, das solltest Du ja am besten wissen. Schikane is‘ ja eigentlich mein Hobby. Deswegen gehe ich ja auch zum FC St.Pauli und gehe da seit über zwanzig Jahren jedem auf’m Pisser, der mir in die Quere kommt. Is‘ mir auch scheiss egal, ob Zuschauer, Fan, Brezelverkäufer oder andere Sklaven.

Ich: An Heimspielen bist Du natürlich immer im Stadion, wie oft in der Saison fährst Du zu den Auswärtsspielen des FC St. Pauli?

Ich, Quote: Gar nich‘ mehr. Ich bring das nicht mehr, meine Regenartionszeiten, Du ahnst es. Zudem habe ich Angst. Da wird ja mittlerweile sicher auf den langen Anfahrten viel gesprochen. Das ist so ein Problem in der Fanszene des FC St.Pauli. Da laufen mir zuviel denkende mündige Individuen rum, die differnzierte Meinungen reflektieren. Das is‘ auch echt schwer, da ich auch nicht mehr ganz so viel rumnerven kann, wie noch vor 10 – 15 Jahren.
Das ist für mich echt schwer zu ertragen. Wie gesagt, meine Regenerationszeiten… Ich muß da einfach zuhören, mitreden, nehme dann wieder etwas mit, denke darüber nach. Das kann ich mittlerweile besser als beim Fußball nur Saufen. Dann entwicklen sich Ideen und Gedanken, die ich hier ja auch schon mal in den wenigen lichten Momenten meiner Tastatur niedergeschrieben habe.

Und beim FC St.Pauli gibt es da unter Anderen auch so einen kaufmännischen Geschäftsführer, den Herrn Meeske, der findet das auch besser, wenn sich die Leute Ideen und Grips wegnebeln, statt eigene Ideen durch Rumsabbeln zu entwickeln und seinen Job beeinflussen wollen. Also muß ich mich da ma‘ raushalten, da ich nich‘ mehr so destruktiv bin wie früher.

Der Herr Meeske sieht irgendwie aus, wie der Bruder von diesem Nonnendings, der von dieser HVV Bank, na Du ahnst, wenn ich meine, egal.

Na ja, dem gefällt das nicht, wenn Leute einfach so dann kritisch sind und sich Gedanken machen, Jolly Rouge supporten und nicht die Orthmänner und damit ja auch seine Arbeit kritisieren. Guck ma‘, wenn ich mir ordentlich „Brisk“ in die Tolle haue und den Bestattungsanzug anzieh, könnte ich auch der Bruder von dem Herrn Meeske sein, nääähhh‘?

Ach so, früher konnte ich das übrigens locker verhindern.Da gab es ja auch nur „Papa Heinz“ die MoPo, das Abendblatt, die Bild, die Sport Bild, den Kicker und ich konnt noch ordentlich ’nen Stiefel ab.

Also als wir z.B. zu viert mit der Bahn im regulärem DB Linienverkehr nach Mönchen Gladbach gefahren sind, das war 1996 auf ’nem Freitag, da haben wir ma‘ eben zum Aufwärmen vor dem Spiel ’ne Palette „HoPiHaLiDo“ und ’n paar Jim Beam Coke aus der Büchse weggemacht,dazu ’n paar gedrehte Sportzigaretten. Dabei haben wir locker Eschi- Tuschi gezockt und „es gibt nur ein Papa Heinz“ gelallt.

Wir waren halt jung und hatten das Geld, zumindest drei von uns und nach dem Zocken hatte ich noch mehr.

Da war der Kurs der Bitburger Mitropa Halben nich‘ so wichtig, glaube 3 Mark fuffzig damals.

In Gladbach sind wir von ’nem Freund (THOR! you remember?) abgeholt worden der da hingezogen war. In der Bahnhofskneipe haben wir erst mal ’n paar Alt weggeschlappert.

Da bist Du dann so damit beschäfftigt den Bier Zu- und Abfluß zu koordinieren und den THC Spiegel erträglich zu gestallten, da kannst Du dich gar nich‘ vernünftig austauschen und vom Erinnerungsvermögen ganz zu schweigen…da ist irgendwelches Intriegengespinne wie dieses „Sozidings“ Romantik oder so gar nich‘ drin. Da bist Du schlicht breit, unrasiert, Zecke, und gegen Rechts.

So was war die Frage? Ach leck mich, da kommen ja noch neun, frag ma‘ weiter.

Ich:Wenn Du in andere Stadien siehst, wie dort teilweise Sponsoringaktivitäten umgesetzt werden, bist Du dann eher neidisch oder denkst Du „schön, dass es bei uns anders ist“?

Ich, Quote: Na ja, ich sehe andere Stadien ja nur noch auf Sky. Kennst Du ja, Konferenz am liebsten oder aber St.Pauli in der Einzeloption. Im TV kommt das ja nich‘ so rüber, wie andere Clubs so die Besucher nerven.

Am Millerntor ist das ja im Rahmen dieses Fankongresses so’n bischen zeitlich begrenzt worden, so’n Quatsch.

Und als da diese DDR Laufbbanner gegen Mainz hingen, fand ich das einfach zu „Low Budget“, Regionalliga Niveau.

Da hätte doch ’n fetter Videowürfel mehr gebracht und dann hätten die Folks da diese Handy Videos von Ihren „Birne J Put“ Teilen hinschicken können, die dann schön auf HD hochskaliert auf dem Videowürfel gezeigt werden. Anschliessend ein kleines Videojingle a là „…dieser Clip wurde Ihnen von Franzi’s Stangenpolitur in Cooperation von LilaLaune.com präsentiert. Ihre Partner für mediale Verdummung und Ablenkung.“

Ja, ok. da hätten dann zweimal 45 Minuten reguläre Spielzeit nich‘ gereicht.

Aber wenn vorher der Sapina und seine Jungs vielleicht mit ins Boot geholt worden wären, hätte mit Abstimmung der Unparteiischen und der DFL ja vielleicht häufiger mal eine längere Spielunterbrechung eingestreut werden können.
Beim Football in den Staaten und beim Eishokey gibt das doch auch viele Pausen für sowas und dann wird da auf „Nettospielzeit“ gemacht. Is‘ doch cool, bist halt 3 – 4 Stunden am Millerntor. Alter!

Was glaubst Du denn, was dann da für Bier abgesetzt wird, wenn Du da richtig so mit Bierholunterbrechung und so abgehst. Carlsberg is‘ doch dankbar für jeden vertickten Hektoliter von dieser Astraplüre!

Sapina und seine Jungs machen nebenher in dem „Café King Hoyzer“ Separé ihre Livewetten.
Wenn Du dann auf dem Tippico- Videowürfel ab und an noch Liveschalte in diese eine Susi Loge machst, kannst Du locker hinter den Tribühnen noch ein paar Damen platzieren, die Dir kostenlose Billy Boy’s zu ihrer Dienstleistung anbieten.

Also mit diesem Ami- Muster und diesem Nettospielzeit- Teil kannst Du doch da echt mal richtig was starten. Da hängen die Greise vom DfB und der DFL echt hinter her. Ob die Leute sich nun beim Spiel oder vorher und nachher Titten angucken, woanders gutes Pils saufen und wohlmöglich noch in ’ne Tabledance Bar gehen, oder gar, na ja Du ahnst schon. Kannst doch alles direkt im Stadion. Dann hat der Pappi das auch nicht mehr so weit zur U-Bahn nach’m Spiel. Diese Moralos da, kannst haken und für den hohen Frauenanteil kannst ja auch ’n paar nette Boys aus Jamaika hinstellen, die dann halt für Durex was machen. Jetzt hab‘ ich aber die Homo’s vergessen und die Minderjährigen. Tja, schnell gelöst! Eintritt ab 18 und die Rastamänner müssen alle Bi sein.

Ich: Noch verbleiben sieben Spiele im Kampf um den Klassenerhalt. Wie siehst Du die Chancen für einen Verbleib in Liga 1 und was, wenn es am Ende nicht reichen sollte?

Ich, Quote: Klassenerhalt? Alter! Wir sind doch Kult! Wir dürfen doch gar nicht in der Liga bleiben. Wir müssen doch die zweite Liga wieder aufwerten.
Der FC St.Pauli is‘ sowas von geil, da besteht die Gefahr, dass die uns in Europa wollen und dann schwuuups Zwangsaufstieg in diese Champingons Liga und dann?
Wer soll das dann noch aushalten?
Lass das mal lieber erstmal Raspo Stellingen machen.

So ständig erste Liga können wir machen, wenn das mit der Nettospielzeit und dem Tippico- Würfel und so klar geht. Also stellt sich die Frage „was wenn“ nich‘.

Dann bleiben wir in diesem Stadion Rekonstruktionsplan, spielen in der Zweiten gegen den Abstieg, machen erstmal weiter den Wolf im Pelz, bis der Dfb und die DFL entgreist die UEAFA und die FiFa endlich den Fußball revulotioniert haben.

Ich: Du bist seit über sechs Jahren im Verein, hattest Dein erstes Büro hier noch in den, ähm, charmanten Containern. Wie siehst Du die Entwicklung seit da an, insbesondere bei der Geschäftsstelle und der Infrastruktur des Vereins?

Ich, Quote: Alter, ich hab‘ Stehplatz Nord, seit über zwanzig Jahren. Was laberst Du? Sicher bin ich einer dieser verkannten Absoluten und das ich noch kein Apartement im Stadion habe, liegt an dieser scheiß Kita von dieser dubiosen „Piss die Lotti Stiftung“. Bin dann auch gleich von dieser Ossi Bank weg zu den Verbrechern mit diesem „S“ Logo. Die bestreiten das wenigstens nich‘ Abzocker zu sein, viel Personal, viele Filialen, überhöhte Gebühren und genau so viel Service, wie ’ne Onlinebank. Und Infrastruktur? Hat das was mit U- Bahnanbindung zu tun? Die is‘ genauso wie 1987. Na ja, fast so. Die U-Bahnen fahren ja jetzt am Wochenend rund um die Uhr.

Ich: Was bedeutet Dir der FC St. Pauli?

Ich, Quote: Bis auf diese fehlenden Dinge, na ja. Ich hab mich an dieses Astra vom Faß gewöhnt und komme alle vierzehn Tage auf’n Kiez, erzähl jedem, dass ich ja zu St.Pauli gehe, dabei ist mir nach’m Spiel viel wichtiger, so Reeperbahn und so, bist doch ’n Kerl, daß verstehst Du doch, was ich meine…

Ich: Du bist auch Vereinsmitglied, in welcher Abteilung und warum?

Ich, Quote: Ich wollte mal in die Radsportabteilung. Ich bin ein guter Fahradfahrer, wenn ich meinen Vorteil sehe, aber da hätte ich echt aktiv und so. Da bin ich dann in diese AFM gegangen. Is‘ cool 10 % Rabatt, kein Stress mit Dauerkarte und die Vereinsjugend wird auch noch angefixed mit den Beiträgen. Zieh Dir das ma‘ rein! Ich zock‘ schön gegen St.Pauli, fette Quote auf die Handicapnull und dann spielt da ein ehemaliger Jugenspieler in der ersten Mannschaft. Da geh ich hin und sach‘ „Alter, AFM hat dich unterstützt “ und so, mach ma‘ immer so, dass St.Pauli mit einem Tor Unterschied verliert. Da amortisiert sich doch dann irgendwann ma‘ der Mitgliedsbeitrag. Und später sitz ich dann mit Sapina in dem „Café King Hoyzer“ Separé.

Ich:Du bist verheiratet und hast zwei Kinder. Wie sehr ist Deine Familie mit dem FC St. Pauli-Virus infiziert?

Ich, Quote: Also da bist Du jetzt besser im Thema, als ich. Das mit den Kindern mag ich nicht so verneinen. Es gibt aber echt nichts Richterliches oder so. Das mit dem verheiratet….da muss der Polterabend echt Hammer gewesen sein. Den Ring hab‘ ich zumindest verloren und die Braut is‘ wohl sehr musikalisch. Auf jeden Fall is‘ die wohl schon in dieser Hochzeitsnacht flöten gegangen. Und nee, Du ich bin ich nich‘ infiziert.

Ich: Unabhängig vom Ausgang der nächsten sieben Spiele der Profimannschaft. Wie siehst Du die Zukunft des Vereins?

Ich, Quote: Alter, das ist doch jetzt schon die dröflte Frage, oder? Du flachst mich‘ jetzt hier aber. Na gut, Stadion fertig bauen und dann den Videowürfel Krempel und so, DFB und DfL unterwandern, die Uefa & Fifa bescheissen, ’ne Scheinpleite hinlegen, 1910 Millionen Jolly Retter Gummi Susi’s und Jamaikaner für 190,10 €uronen das Bückstück verticken und dann Vereinsweltmeister 2022 werden.

Nur den Stadionnamen, den behalten wir wegen dieses Alleinunterhaltungsdingsda. Ach so ja. Und nebenher suchen wir Sponsoren, die allen Fans den Alk, Weiber und „medizinische Breitmacherprodukte“ für diesen FC St.Pauli Kongress, den wir immer mal wieder veranstalten, organisieren.

Ich: Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft. Kann man da überhaupt langfristig planen?

Ich, Quote: Das is‘ mir eigentlich schnuppe. Ich hab‘ immer nur 12 Monatsabos bei Sky. Wenn die dann die Premire League Rechte und die für diese Champagner Liga nicht mehr haben, verlängere ich das halt nicht. So lange, wie ich noch öfter ma‘ an die frische Luft muß, geh ich halt zu St.Pauli und wenn dann dieses blaue Zeugs sein muß, für nach’m Spiel, weißt schon, kann ich mich ja noch umentscheiden.

Ich: Vielen Dank!

 

27
Mrz
11

Quo Vadis #FCSP – Please Kick My Ass Mr. Stanislawski! Kurzes Prequel zum Schalke Clash…

Tra$htalk in „Bruun Wit“ !

Ob wir die Ansagen von Holger Stanislawski nun als „Motivationskünste“ oder „Flucht nach Vorn'“ interpretieren wollen, sei dahingestellt.
Remember die „Reset-Taste“ in der zurückliegenden Saison, als die optimale Situation im Aufstiegsrennen auf dem Spiel stand.

Rückblickend ist die jetzige sportliche Situation keine große Überraschung.

Enttäuschend ist eher, dass es wohl in dieser Spielzeit mit 34 Zählern zum Klassenerhalt reichen könnte oder zumindest die Relegation noch zwei Bonusspiele herausrückt.

Letztendlich aber greifen Mechanismen im Bundesligafußball.

Schaut mensch zu Raspo Stellingen, wo ein Trainer gehen konnte, da er sich lange Zeit nicht klar zu einem Fortführen seiner Aufgabe bei seinem Arbeitgeber positionierte. Scheint sich beim FC St.Pauli doch ähnlich zu entwickeln, oder?

Durchhalteparolen in einer Situation die tabellarisch und vom Restprogramm her eher wenig Hoffnung birgt, gepaart mit der Personalsituation in der Defensive und Aussagen zur Position auf der Trainerbank verschärfen die Situation.

SPOX.com beschäftigte sich am 25.03. mit der unrühmlichen Serie und führt auch den bitteren Punktverlust gegen Stuttgart an. Meiner Meinung nach sind hier aber Hannover und zuletzt auch Frankfurt ebenso zu benennen.

Der Artikel hat mich auch letztlich veranlasst, diesen Blogpost bereits heute zu verfassen und zu veröffentlichen. und die Spielvorschau auf das Spiel gegen Schalke schon mal zu streifen bzw. sogar dann nur noch die

„Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter“

zu posten.

„Back To Topic“:

Aber was ist mit diesem ganzen Zauber um Stanislawski?
Schulte spricht von einem „Plan B“, Holger Stanislawski hingegen spricht unklar, was seine Perspektive angeht. Ist sein gutes Recht, er hat Vertrag bis 2012 und eine Ausstiegsklausel.

„Wenn die Saison vorbei ist, haben wir noch ganz, ganz viel Zeit darüber zu sprechen, ob ich hier nächstes Jahr noch Trainer bin.“
Holger Stanislawski im März 2011

Holger Stanislawski soll angeblich bei Raspo Stellingen als Kandidat auf den Cheftrainerposten gelten.

Mal ehrlich, wie lächerlich ist das denn?

Lese ich im Hamburger Blätterwald, was alles um den designierte Sportchef Frank Arnesen geschrieben wird und das dort mit Herrn Oenning zur Zeit eine Interimslösung auf der Bank sitzt, der mehr Erfahrung im Bundesligazirkus besitzt als Holger, nimmt dies doch eigentlich allen Spekulationen um einen eventuellen Wechsel Stanislawskis zu den Rauten die Basis.

„Ich hatte ein sehr langes, sehr interessantes Gespräch mit Michael. Wir haben über Fußball, seine Spiel-weise, seine Ansichten über Nachwuchsarbeit, über Taktik und seine Spielphilosophie gesprochen. Lange. Und es war ein sehr gutes Gespräch. In den nächsten fünf Wochen werden wir die Personalie Cheftrainer klären müssen. Schon allein, um Neuzugänge abzustimmen. Aber Michael und ich haben nicht über ihn und seine Situation gesprochen. Bislang ist noch nichts entschieden und nicht der Moment, darüber zu sprechen.“

Arnesen im Interview mit Marcus Scholz Quelle abendblatt.de

Klar ist alles möglich und ich will mich auch nicht groß mit der Trainer Situation an der A7 beschäftigen.

Meiner Meinung nach, jetzt wo auch ein Herr Daum vom Markt ist, werden die Rauten für die kommende Spielzeit sicherlich ein anderes Trainerkaliber verpflichten wollen, als einen Bundesligatrainer- Novizen, der dann einen fortgeschrittenen und näher am Club und der Mannschaft stehendem
Bundesligatrainer- Novizen beerbt.

Was auch immer diese elendige Springer- Postille mit dem Artikel „Darüber reden die Fans in Hamburg streuen will, es ist ob des fehlenden Bekenntnisses Stanislawskis leider zu beachten.

Kontraproduktiv, den sehen wir der 6. Niederlage gegen Schalke entgegen, steht der Trainer normalerweise zur Disposition, was der Clubführung gar nicht schmecken sollte.

Einer der Gründe, die einer vorzeitigen Demission entgegen steht, ist die Beliebtheit von Holger bei den Fans. Das zurecht angespannte Verhältnis der Fanszene zur Clubführung steuert dann den Rest bei.

Mit einer Beurlaubung würde die Situation am Millerntor eskalieren und Herr Orth, der sich bisher schön im Hintergrund und fast aus allem raus hält, in den Mittelpunkt einer unpopulären Entscheidung stellen.

Im Zockerjargon spreche ich oft, St.Pauli kann keine Unentschieden.

Hier ist die Brücke zu „Orth kann keine Entscheidungen“ dann nicht all zu weit.

Mit Herrn Schulte sind wir ja auch anscheinend glücklich, obwohl er sich mit einem riesen Patzer, der kaum zum Aufschrei führte (nachzulesen hier im Blog oder auch bei Fabulous Sankt Pauli),in ein Fetnäpfchen trat um nicht sagen zu müssen sich demaskierte.

Es gibt zwei Sichtweisen zu dem Thema Schulte. Helmut Schulte arbeitet seither ruhig in seinem Bereich, hat auch in der Trainerfrage einen Plan „B“, wie er sagt.

Die andere ist ganz krass. Herr Schulte grinst gut gelaunt in die Kameras des Pay TV Senders Sky um belanglose Halbzeitinterviews zu geben und das Prinzip Hoffnung zu verbreiten.

Eins ist klar. Hält St.Pauli die Klasse, hat die Sportliche Leitung inklusive Schulte und Präsidium alles richtig gemacht und ein sportliches Wunder vollbracht.

Doch so kurzsichtig kann ich nicht sein, denn dann gibt es in der kommenden Saison sportlich richtig auf die Fresse, mit oder ohne Stanislawski aber sicher mit Herrn Schulte und dem Präsidium.

Die Gefahr, auch im anzunehmenden Falle des Abstieges, der für mich eigentlich seit der 1:2 gegen den VfB Stuttgart nicht mehr abwendbar ist, besteht auch in der 2. Liga.

Es ist zwar sehr schön, dass zur Zeit kaum über die kommende Saison in Sachen Kaderplanung spekuliert wird, doch wir haben Ende März und die Truppe, die zweifelsfrei noch im letzten Drittel einer sehr guten Entwicklungsphase steckt, wird schmerzliche Abgänge verzeichnen.

Zudem stehen Spieler wie z.B. ein Deniz Naki oder auch ein Charles Takyi zur Zeit eher auf der Liste der, vorsichtig ausgedrückt, stagnierenden Spielertypen. Ob das an einer selbstzufrieden Position liegt oder daran, dass die selbst gesteckten Ziel der beiden einfach zu hoch angesetzt sind und der Frust darüber Potenziale bindet.

Gleiches könnte für Max Kruse gelten, der aber wohl eher zur Zeit überfordert mit seiner Aufgabe ist.

Defensiv steht Max Kruse gut . Dies gelingt zu Lasten seines Offensivspieles, wo häufig der letzte Pass hakt oder der Abschluß einfach mangelhaft ohne Zählbares gelingt.

Ein Arbeitskollege, der mit Fußball nun gar nicht so viel am Hut hat, aber auf St.Pauli richtig Bock hat, äußerte sich häufig, dass es ja bitter ist, wenn St.Pauli gut spielt. Dann werden andere Clubs doch die guten Spieler weg kaufen, so seine Befürchtung.
Diese Rechnung, wenn vom Verein beabsichtigt, scheint aber, sollte dies ein weiterer Punkt in der Saisonplanung gewesen sein, nicht aufgehen.

Ich sehe außer den bereits fast feststehenden Abgängen Ozipka und meiner Meinung nach Asamoah kaum einen Erstligisten, der eine interessante Ablöse für Spieler wie Thorandt, Kruse, Naki, Takyi, Ebbers, Boll oder gar Kalla aufrufen würde.

Bene Pliquett habe ich bewußt hier nicht genannt. Er hat Potential wird sich aber nirgends anders als bei St.Pauli auf die Bank setzten zumal ja die Personalie Kessler, Hertha BSC soll Interesse haben, noch nicht abschliessend mit „bleibt hier“ beantwortet ist.

Lehmann sollte ob der Vertragsverlängerung im Verhältnis Preis sowie Leistungs- und Entwicklungsvermögen zu teuer sein.
Rothenbach, wenn gesundet, wäre vielleicht eine Option und sogar mehr als ein Back Up für einen Spieler in Liga eins.

Hennings konnte bisher leider nicht über einen längeren Zeitraum zu überzeugen. Bleiben für Transfererlöse nicht viele Spieler.

Persönlich würde ich den Scouts empfehlen, sich Ralf Gunesch, Dennis Daube und Fin Bartels zu notieren.

Bei Felgen Ralle sehe ich aber eher einen Verbleib am Millerntor, für Dennis Daube wäre ein Wechsel zur Zeit eher zu früh, bleibt also Fin Bartels.

Fin sollte im Mittelfeld wie auch als Außenverteidiger durchaus für jeden Bundesligisten interessant sein.
Gestattet sei hier wieder ein Blick nach Stellingen, wo Colin Benjamin seine letzte Saison spielt.

Neben den letzten sieben Spielen, der Personalie Stanislawski und der Entwicklung in Sachen „Jolly Rouge“ stehen uns also richtig interessante Wochen ins Haus.

Ich denke, der FC St.Pauli geht mit dem Derbysieg in der Agenda in die zweite Bundesliga und kämpft dort gegen Frust, mit neuem Trainer, einer leicht veränderten Truppe bis zum 30. Spieltag um den Klassenerhalt.

Vorüt Bruun Wit!

FC St. Pauli 4 3 7 19:22 – 3 3 7 9:19 FC Schalke 04

Eigentlich stellt sich die Abwehr von selbst auf. Nur fehlt mir der Glaube, dass Schnecke Kalla zum Einsatz kommt. Ebenso befürchte ich, das Charles Takyi in der Startformation stehen wird. Seine Leistung in Frankfurt empfieht dies mit Abstrichen sogar.

Ein Hinterfragen sportlicher Aspekte, was die Aufstellungen und Einwechselungen der sportlichen Leitung angeht, ist unter dem Trainer Stanislawski in der Fanszene ja fast unter Strafe gestellt.
Trotzdem ist Charles Takyi für mich zur Zeit keine Option für die Startelf. Zudem befürchte ich, dass Kalla nicht beginnt. Da Lelle Lechner wieder fit sein soll, scheint die Frage fast schon beantwortet, wer spielt.

Schalke reist dann mit dem „Professor“ Rangnik an.
Ob der Wechsel auf der Trainerbank für diese Saison noch positive Auswirkungen haben wird, ist jetzt noch nicht zu beantworten.

Aus meiner persönlichen Sicht ist der Zeitpunkt nicht so schlecht gewählt.

Die Spieler haben 7 Spieltage um sich unter Wettbewerbsbedingungen zu empfehlen. Der Trainer kann diese Situation nutzen um seine Kaderplanung für die kommende Spielzeit zu skizieren. Eine gute Generalprobe für das anstehende (05.04.) Viertelfinales der Champions League gegen Inter Mailand bietet sich den Knappen noch dazu. In diesem Viertelfinale braucht es dann nicht wirklich den Trainer um in ein Halbfinale zu erreichen. Da ist die Eigenmotivation schon groß genug. Schalke steht zwar mit 33 Punkten noch nicht in der sichersten Zone der Liga, kann aber mit einem Sieg am Millerntor einen entscheiden, wenn nicht gar den entscheidenen Schritt in Richtung Klassenerhalt gehen. Über die Klasse der Mannschaft bedarf es nicht vieler Worte. Neuer, Jurado, Farfan, Raul, Metzelder, Höwedes sind keine unbeschriebenen Blätter und verfügen über ein großes Leistungspotential.

Ein Sieg gegen die Knappen hingegen würde erneut alle Möglichkeiten zur Klasse erneut öffnen, vor allem wenn die Schalker dann am 29. Spieltag den VfL Wolfsburg in Europas größter Turnhalle schlagen, und St.Pauli in der VW Stadt am 30. Spieltag gewinnen sollten.

Egal wie das Spiel aber ausgeht, bitte vergesst nicht das YNWA! Nicht nur Herrn @ring2 (No YNWA) zur Liebe, sondern auch Seelenbalsam…


21
Mrz
11

#profcsp #FCSP „Love On The Wrong Side Of Town“ – FC St.Pauli my Love

Vorüt Bruun Wit!

Wenn mensch so nett gebeten wird, klar!

Im Rahmen der Aktion „Warum bist Du bei St.Pauli“ erweitern wir das halt mal mit. Das Motto ist ja eher eine Aufgabe für ’nen Schulaufsatz in der 7. Klasse so a là „Mein schönstes Ferienerlebnis“. Genau das Schreiben soll die Leute zum Nachdenken bewegen, wie sie sich bisher im Stadion verhalten haben und sich künftig im Stadion verhalten wollen.

Da ist so ’ne unterstützende Einladung zum „Pimp It Up“ ganz locker.

Zudem hat es den herrlichen Nebeneffekt, das die Hirnwindungen mal wieder schöne zurückliegende Erinnerungen hervorheben, wie z.B. den Mißbrauch einer Ermässigtenkarte durch einen Besserverdiener. Dazu schreib ich dann nochmal was, denn bereits in den frühen 90ern war das nicht „St.Pauli Like“.

Vom Magischer FC und Lichterkarussell wurden angeschrieben:
– es lebe das Laster
– Fabulous St. Pauli
– Breitseite
– Lichterkarussell
– Metalust
– Übersteiger-Blog
– after chances
– gazzetta blog
– stpauli.nu
– Kleiner Tod
– Quotenrocker
– Foxxi
– Pathos

…und ab geht ’s…

„Love On The Wrong Side Of Town“? – P I

Eins steht fest! „Love On The Wrong Side Of Town“ gibt es für mich nicht, is‘ keine Lösung, egal in welche Liga es den FC St.Pauli verschlägt!

Mucke

Southside Johnny:

„Love On The Wrong Side Of Town“? P II

Jugendliche Wurzeln am Holstenplatz, der Sternbrücke, dem Hamburger Berg und der Kreuzkirche,

Fußball na ja, Nebensache in Kindertagen, schlimmer, sogar ein wenig böse auf die Sportschau, da diese ja zeitgleich mit Raumschiff Enterprise im TV ausgestrahlt wurde.

Bedingt durch wirtschaftlichen Aufschwung und der Geburt meines Bruders zog der Clan aus der Lisztstraße weiter, siedelte sich im Hamburger Speckgürtel an.

Hier hatte auch ein Hamburger Verein damals sein Trainingszentrum und es gab nur einen Bundesligaclub, dem die Sympathien zu flogen.

Die Heimspiele trug diese Mannschaft, die ihre Fanschar im Schwerpunkt aus dem Umland der Hansestadt rekrutiert, in einer ungastlichen Betonschüssel aus.

Ich besuchte einige dieser Veranstaltung. Da mein Dad dort „Geschäfte“ anbahnte, begleitete ich ihn, wenn mal wieder ein Kärtchen über war, Pressetribüne, ja und auch „damals“ gab es schon eine Art V.I.P Bereich mit Butterkuchen und Kaffee in der Halbzeit.

So 4 – 5 mal die Spielzeit ging es mit einem meiner besten Jugendfreunde dann auch in die Westkurve.

Dieses Kapitel endete 1982 abrupt, als Werder Bremen zu Gast in Hamburg war und sich die Fratze in Stellingen, die damals bereits all gegenwärtig war, ungeschminkt zeigte (R.I.P Adrian Maleika †17. 10.1982).

Die Leidenschaft zum Profi- Fußball endete, ich wollte nichts mehr mit diesem Sport zu tun haben, konnte es aber nicht ganz lassen, mich öfters mal im Amateurbereich auf die Terrassen zu stellen und auch wieder etwas aufzusteigen. Altona 93, der 1. SC Norderstedt, Concordia SC, FC St.Pauli – Verbandsliga Hamburg, Oberliga, später dann 2. Bundesliga. 4.000 Leute waren schon ‚ ne Menge Menschen dort am Millerntor, gerade bei einem Stadtteilverein. Das dort in der Fanszene etwas vorging, war eigentlich jeder Zeit irgendwie zu spüren. Rote Flora, Hamburger Kessel, Angriffe auf die besetzte Hafenstraße berührten Unrechtsempfinden.

Zudem ein ganz anderes Feeling, angstfrei zum Profifußball zu gehen, auch wenn Gegner und Heimmannschaft nicht das oberste Niveau erreichen konnten. Und was in Stellingen nicht möglich war, ging bei St.Pauli, Kritik zu äußern ohne „auf’fe Fresse, Alter!“.

Und dieser Stadteilverein spielte dann auf ein mal Relegation, 1987 gegen den FC Homburg, getragen von einer Wand der Zuneignung, Liebe des Publikums, die nicht pfiffen sondern den Support als Mittel für lange Befreiungsschläge und ehrliche Grätschen wählten.

Damals, meine Eltern im Urlaub, Live Übertragung im TV und ich spielte selbst, ein Freundschaftsspiel in einer Freizeittruppe hinter dem Stadion an der Ochsenzoller Straße, dem heutigen Sportpark Edmund Plambeck.

Nach diesem Spiel ab nach Hause, unter die Dusche, die Videokassette zurückgespult und Bandsalat…. kein Internet, Kein Videotext, kein BTX, Radio NDR2 Nachrichten…2:1 aber ein Treffer zu dünn… na und ?

Nebenher spielte ich schon einige Jahre Billard, 8er Ball, mehr recht als schlecht, um ’nen Drink, ’nen 10er , 3 Gewinnspiele ’ nen 50er und in dieser Billardkneipe entwickelten sich auch Freundschaften.

Nebenher wurde über Sportwetten gesprochen,Toto, Intertops und auch über Stadionbesuche und es stellte sich heraus, dass eine Gruppe von 4 – 5 Leutchen unabhängig von einander zum FC St.Pauli gingen, regelmäßig, aber nicht zu jedem Heimspiel, Gegengrade, Südkurve selten Haupttribüne und ich damals (wie heute) Nordkurve.

Genau dorthin zog es uns dann ab 88/89 in einer geschlossen Gruppe und was dort abging, war unbeschreiblich, „Roar“, Kampf, Schweiß, den mensch bis auf die Terrassen der Stehplätze riechen konnte.

Mein erstes richtiges Schockerlebnis, mit Dauerkarte bewaffnet, hatte ich im Heimspiel der Saison 89/90. Jens Duve verletzte sich und musste bereits in der Anfangsphase ausgewechselt werden. Es war sein letztes Spiel, welches St.Pauli gegen Nürnberg mit 0:1 verlor.

Leidenschaft pur und nach jedem Spiel hatte ich den Eindruck, mein Umfeld hat eben so wie ich alles gegeben für den Punkt, den Sieg, den Club,für die Entwicklung einer mündigen Fanszene.

Aus anfänglich 4-5 er Cliquen waren es schlagartig acht, neun bis später durch Stadionfreundschaften dort 20 – 25 Leute in der Nord am und um den untersten Wellenbrecher in Höhe der heutigen „Nordsupport Sektion“ standen.Singend, hüpfend, jubelnd, trauernd und trinkend.

Ende der 90er ebbte die Menge bereits ab. Hochzeiten, Kinder, Arbeitslosigkeit und andere Verpflichtungen und auch persönliche Differenzen dezimierten das Feld dieser „fast crowd“.

Es bildete sich ein härterer Kern von 3 – 5 Mann und mit dem Abstieg in die Regionalliga blieb letztlich noch einer…

In der Nordkurve gab es in den 90 ern aber auch noch Leute, die im heutigen Umfeld der Fanszene eher nicht gut leiden würden.

Damit meine ich nicht die Gäste aus Stellingen, die sich auf den Stehplatzrängen tummeln konnten, um sich unbedrängt, neutral gekleidet ein Zweitligaspiel des FC anzusehen.

Nein, es gab sie schon, Mitläufer die keinen großen Hehl aus ihrer politischen Gesinnung machten und dem „Fight Racism“ & „Gegen Rechts“ zunächst nichts abgewinnen konnten.

Doch die Gesichter verschwanden oder wurden wach, um sich geläutert dem an zu schließen, was der Fanszene noch heute leider in vielen Stadien abgeht. Hier haben sicherlich die Fanzines, wie „Millerntor Roar“ „Unhaltbar“ und „Der Übersteiger“ einen riesen Anteil, denn es wurde nicht nur gelesen, es wurde auch viel Gelesenes gelebt. Kein Raum für Nazis und Faschisten also und die Gegengerade und Leute wie Sven Brux hatten genug Ausstrahlung um dies kurvenübergreifend durchsetzten zu wollen. Und lieber ein „Nazis raus!“ Sprechchor zu viel, wenn mal wieder Spacken aus anderen Städten ihre Hooligan- Eier zeigen mussten, als einer zu wenig.

Eine Besonderheit beim FC St.Pauli ist halt die sich selbst regulierende und in der Überzahl gewaltfreie Fanszene.

Und das gilt es zu bewahren, denn dem Stehplatznachbarn auch mal sagen zu können, das mensch den Ausruf „Du Schwuchtel“ nicht in Ordnung findet, nicht dulden will und dass dieser nicht am Millerntor oder sonst wo angebracht ist, findest Du nicht überall.

Es gibt auch hier Grenzen und ob sich nun ein Fan ein Phallusaufkleber auf den Schlapphut kleben muss oder nicht, das obliegt dem Träger des Hutes.

Der Sohn des Dr. Ludewig Lutschkopf

Ob dies nun andere stören könnte oder nicht, dass obliegt seinem Intellekt dies im Vorfeld des Besuches am Millerntor zu entscheiden. Persönlich finde ich derartige Motive nicht gerade angebracht.

Das ist ebenso wenig „mein St.Pauli“, wie diffamierende Gesänge in Richtung gegnerischer Vereine, Spieler oder deren Anhänger und dem Schiedsrichtergespann.
Ebenso fehl am Platz finden sich überzogene Werbemaßnahmen, wie die „LED- SMS –Laufbanneraktion“ eines Sponsoren des Tages, der blöden Mittelkreiswerbung, die eh nur auf den oberen Tribünenplätzen und im TV erkennbar ist oder die Zulassung von Werbung für Produkte mit zweifelhaften Namenszügen, wie „Malte Kuschi“.

Ob „Hamburg Energie“ nun in einen Sponsorenpool des FC passt, oder auch mal die Marke „Astra“ der Carlsberg Gruppe hinterfragt werden sollte, stelle ich mal so in den Raum.

Gerade letzteres sollten sich mal einige, die dieses „regionale“ ehemalige Bavaria- Pils propagieren, hinterfragen.

Der Carlsberg Gruppe ist das scheiß egal, wenn der Braustandort Hamburg (u.a. Holsten/Astra) nicht mehr rentabel ist, wird dicht gemacht und an einem anderen Standort „gelabelt“ und somit weiter Arbeitsplätze in der Stadt ohne Rücksicht auf ein Engagement beim FC St. Pauli abgebaut.

Einen 100% ethisch verträglichen Sponsoren zu finden ist sicherlich keine leichte Aufgabe und steht ja hier auch nicht zur Debatte, beinhaltet aber schon eine kleine Vision.

Der „Jolly Rouge“ sollte hier für den Verein als Maßstab dienen können.

Vielleicht ist eine „Jolly Rouge“ Verifizierung eine zusätzliche Möglichkeit, den interessierten Sponsoren noch etwas mehr zu bieten, als die Marke „FC St.Pauli“.

Allerdings würde zur Zeit ja selbst unsere Vereinsführung, ob des Verhaltens gegenüber der Jolly Rouge Bewegung und der Sozialromantiker Initiative, nicht mit diesem Label zu verifizieren sein.

Bei allen positiven und weniger erfreulichen Umständen um den Club steht doch das im Vordergrund, was mich immer wieder an das Millerntor treiben wird.

Fußball, das Mitfiebern mit Gleichgesinnten, die sich mehr und mehr auch abseits des Stadions als Gleichgesinnte beweisen.

Du findest abseits des Ground immer interessante mündige Gesprächspartner zu diversen Themen.

Und je mehr Zeit ich mit alten und neuen Bezugsgruppen verbringe, je mehr Fans, ob aktiv oder nicht, ich kennen lerne, desto mehr Input erhalte ich. Impulse von Dritten, die mich zum Nachdenken bewegen, zum Umdenken, zum Handeln, zum Schreiben.

Es gibt allerdings Strömungen im Umfeld des Clubs, die mich seit der Aufstiegssaison und dem Zweitligaufstieg 2007 nicht mehr ganz so flashen.

Ob es der Anspruch der Ultras als absolut bestimmende Fangruppe ist, oder die utopischen Ansprüche an das gesammte sportliche Team und die sportliche Entwicklung des Clubs.

Irgendwann nervt es halt.

Ich hoffe mal, dass ich hier mal so’nen groben Abriss geben konnte, wie
der FC St.Pauli sich in meine Freizeit und Lebensgestalltung geschlichen und mich auch geprägt hat.

Na ja geschlichen….ich hatte ja alle Türen offen durch meine Jugend in Altona und die liberale sozialdemokratische Erziehung meiner Eltern, von dem Leben am Hamburger Berg, als Großvatern da noch ’nen Krämerladen hatte…

Vielleicht konnte ich ja einigen Leuten, ob mit „lustigen“ Aufklebern am Hut, selbstverliebter Ultra oder künftigem Sponsor und Businessseat- oder Logenmieter ein paar Ansätze liefern, wie wir dem FC St.Pauli alles Gute bewahren, was ihn ausmacht und fördern, um zu bezahlen, was sein muß, ohne dem breiten Publikum die Chance auf ein erschwingliches Steh- oder Sitzplatzticket zu rauben.

So wie ich es heute (nach dem 27. Spieltag der Saison 10/11) sehe, hat der FC St.Pauli sich in dieser ersten Liga bisher gut verkauft, allerdings sehe ich den Abstieg als kaum vermeidbar entgegen.

„Eine neue Liga ist wie ein neues Leben“ und da ist sehr viel dran.

Und auch dann geht das Leben weiter und es ist wie es bleiben wird.
Neben meiner Familie ist und bleibt der FCSP meine „Love of My Life“

20
Mrz
11

#fcsp St.Pauli nach dem 27. Spieltag: It’s Time 4 Timo! Stanislawski übernehmen Sie!

Vorüt Bruun Wit!

Relegation…können wir nich‘ brauchen wir nich‘. Wenn dann gehen wir direkt runter, so wie es ausschaut.

Sonntag Abpfiff in Stuttgart, der Spieltag endet halbwegs versöhnlich, wäre da nicht das um zehn Treffer bessere Torverhältnis des VfL Wolfsburg, der im Schwabenland in der Overtime noch das 1:1 hinnehmen musste.

Machen wir uns nichts vor, unter dem wieder inthronisierten Herrn Magaht wir der VfL Wolfsburg zumindest die Playoffs erreichen.

Der FC St.Pauli wird ja ebenfalls noch in der Autostadt aufspielen und dort wird es nicht so einfach, wie es zuletzt in Frankfurt den Anschein hatte, den Anschein!

Eindeutig hat es die Truppe nicht vermocht bei einer verunsicherten schwachen Truppe zu punkten.
Wenn Du als Mannschaft in dieser Saisonphase in Frankfurt nicht punkten kannst, hast Du entweder das Saisonziel bereits erreicht oder bereits weit verfehlt bzw. nicht mehr an ein Saisonziel glaubst.

Ich kann auch langsam die Schönredner nicht mehr hören und das von Holger Stanislawski „…unserer Linie treu…“ geht mir auf den Senkel.

Da steht in der Anfangsformation erneut ein Charles Takyi.
Sicherlich hat er in Frankfurt eine ansprechendere Leistung gebracht, als in anderen Saisonspielen. Ich halte es aber mit @ring2, der sich in seinem Blogpost „St. Pauli steigt sich ab“ im Schlußsatz Schulle (statt Takyi?) fordert. Klar birgt dies ein hohes Risiko an „Farbe“ im Spiel, aber der Timo ist einfach einer der Spielertypen, die Du in der jetzigen Situation brauchst. Er hat keinen Stammplatz zu verlieren, ist absolut „Braun Weiß“, kann dreckig und fiese, wie einst Thomas Meggle und rennt auf’m Grün mit Ehr‘ und Fleiß.

Ich will hier nicht den Charles diffamieren, aber der „Sir“ hat einfach zur 1. Bundesliga noch keinen Zugang. Zuviel Schatten in der Saison, dazu bei einer guten Konteraktion ein Ausrutscher auf der linken Außenbahn, das sind Situationen die einem St.Pauli Fan schon im Auge kleben.
Ja der Markus Thorandt ist auch weg gerutscht vor dem m 1:2, sicherlich unglücklich, er stand aber auch vorher etwas zu hoch.
Is‘ egal, in der 77. Minute kannst du ja noch versuchen auf Abseits zu stellen bei 1:1, wenn du konsequent auf das 2:1 gehst, aber eben diese sich bietende Möglichkeit wurde ja nicht genutzt, meiner bescheidenen Meinung nicht im Ansatz.

Da gebe ich dem @ring2 mit den Alibi Aussagen recht, nehme aber mal den Charles da ein wenig raus und bringe mal, so schwer es mir fällt den Matze Lehmann in die Diskussion.

Es ist aber eigentlich nicht mein Job hier Baustellen zu benennen, aber es ist irgendwie schon mein Wunsch, das Holger Stanislawski erneut und das bitte gleich in der Vorbereitung gegen Schalke, mal Varianten ohne Takyi oder Lehmann mit Schulle checkt.

In der Viererkette haben wir ja im Kader, da Schnecke ja anscheinend bei HS keine weiteren Einsatzzeiten erwarten darf, keine Alternativen.
Die steht also mit Volzi, Ralle, Markus, dem ich fehlerfreie 90 Plus wünsche und von Herzen gönne und Fin.

Wir brauchen einfach, neben Gerald Asamoah, der in Frankfurt erneut von der Emotion und dem Einsatz her das Gift versprühte, welches du zum Klassenziel brauchst, noch einen „Drecksack“ mehr.

Und da ist doch der Timo „Schulle“ Schultz der Richtige.Es bleibt, wie es ist: Die Oper ist erst zu Ende, wenn die dicke Frau nicht mehr singt. Stanislawski übernehmen Sie!


19
Mrz
11

#fcsp St.Pauli:Kess boxt in Frankfurt, Takyi spielt Schulterbillard, Thorandt glitscht Rasenschuh – Klassenerhalt mehr als fraglich!

Vorüt Bruun Wit!

In Frankfurt und in der 6. Minute Alibi: Kruse auf Asamoah, statt Abschluß. Kruse mit der ersten nennenswerten Möglichkeit, spielt aber auf den gut markierten Asamoah.
Standard nach Foul an Asamoah. 5 Leute um den Ball, Takyi legt kurz ab und Lehmann zimmert die Kugel in die Mauer.
In Minute 18 bekommt Takyi einen schönen Seitenwechsel nicht unter Kontrolle, legt auf Lehmann quer der Keeper Fährmann in Szene setzt. Asamoah in Erwartung eines Abprallers im Abseits, trifft den Frankfurter Keeper unglücklich mit dem Knie am Kopf. Fährmann ist aber nicht ernsthaft verletzt worden und spielt weiter.

So startet ein Abstiegsspiel, welches eigentlich gewonnen werden muß, doch das scheint St. Pauli verlernt zu haben.

In der 25. dann erneut Fährmann, der erst den Schuß von Denis Daube pariert und auch der Nachschuss von Gerald Asamoah wird von Clark gerade noch geblockt.

In der 31. Minute passt Markus Thorandt einen Freistoß in den freien Raum, Frankfurt bekommt den Ballbesitz geschenkt, Flanke und die erste Torchance für die Gastgeber. Clark bekommt aber keinen Druck in seinen Kopfball, Kess somit ohne Probleme.

Ein Ex St.Paulianer prüft dann Kess in der 33. Minute. Alex Meier zieht aus 18 Metern überraschend ab.
In der 34. Minute setzte Denis Daube gegen Gekas den linken Arm im 16 er ein, allerdings hatten beide gearbeitet. Daube kassiert Gelb und der Elfmeterpfiff bleibt natürlich auch nicht aus. Gekas netzt ein, Kess in der falschen Ecke. Das bis dahin souverän gehaltene 0:0 mit einer leichten Überlegenheit ist nichts mehr wert, 1:0 für die Eintracht.

In der 40. Minute wähnt Frankfurt den Ball hinter der Linie, ein verunglückter Torschuss von Gekas auf Alex Meier und Kess boxt den Ball von hinter der Linie ins Feld zurück. Der Linienrichter entscheidet auf weiter spielen.

Und der Fußballgott belohnt dies auch noch im direkten Gegenzug mit einem abgefälschten Freistoß.
Takyi erzielt mit Hilfe einer Frankfurter (Tzavelas) Schulter das 1:1 in der 42. Minute, nachdem Maik Franz Asamoah gefoult hat.

Vier Minuten nach Wiederanpfiff die Möglichkeit zum 1:2, doch der Lupfer von Kruse überquert deutlich nicht die Linie, Fährmann nahm dem Ball per Bein den Schwung.

In der 54. Minute glänzt dann Kess gegen Amanatides vor die Füsse von Alex Meyer, der seinen Torversuch weit über das Gestänge setzt. St.Pauli wirkt gefestigter stellt weiter gut die Räume im Mittelfeld zu, hat aber auch kaum Gegenwehr in den Zweikämpfen.

In der 60. Minute öffnet Frankfurt. Clark geht für den offensiveren Caio. St.Pauli behält aber zunächst die Linie und auch die Spielkontrolle.
Die Frankfurter Eintracht bekommt nach diesem Wechsel kaum Impulse, zeigt sich mit Ball und Gegner überfordert und zeichnet sich eher mit kleineren Fouls und mißglückten Pässen aus.

In Abwehrsituationen klärt der FC St.Pauli kompromisslos. In der 70. Minute verstolpert der ansonsten gut aufgelegte Takyi eine Konterchance mit einem stümperhaften Abspiel und St.Pauli schaute sich zunächst das Hoch & Weit-Speil der Frankfurter nur an.

In dieser Spielphase um die 72. Minute hätte wohl jede Mannschaft die Gunst der Frankfurter Rat- und Hilflosigkeit genutzt.
St.Pauli beschränkt sich aber vorerst auf die Defensive, um das 1:1 zunächst zu sichern.

Es werden die sich bietenden Möglichkeiten nicht konsequent ausgespielt und in der 77. Minute folgt die Bestrafung durch Gekas, der eine hohes Anspiel im Rücken des wegrutschenden Markus Thorandt zum 2:1 abschließt.
Der 15. Gegentreffer in den letzten 15 Minuten. Stanislawski reagiert und nimmt Denis Daube vom Platz und bringt Florian Bruns.

In der 81. hat Takyi seine letzte gute Szene, schließt aber nicht ab. Das erledigt Kruse und verpasst das lange Eck nur knapp.

Für Takyi kommt Rouwen Hennings. In der 84. darf Max Kruse gehen, der Ebbefant löst das Geburtskind ab.

Minute 85 und Bruns scheitert knapp aus 8 Metern, da er den Ball nicht genau trifft.

In der 90. kann die Eintracht durch Caio den Sack dicht machen, doch beherzt eilt Kess auf den Ball und klärt.
3 Minuten 52 Sekunden Overtime können dann die Niederlage auch nicht mehr verhindern.

Wenn eine Bundesligammannschaft sich bei einem verunsicherten Gegner beim Stande von 1:1 nur auf Ergebnisshalten einlässt und in der Vorwärtsbewegung zu passiv verhält, darf diese sich nicht wundern, wenn am Saisonende die Relegation oder der Abstieg steht.

18
Mrz
11

#fcsp Unentschieden braucht (noch) kein Mensch! St.Pauli mit großer Chance bei Fraport Bankfurt!

….mal persönlich….4 wäch….so ungerockt weil rockt nich’….

R.I.P….mein Servicepartner hat es nicht geschafft und ist in der Nacht vom 16. auf den 17.03. in der Uni Klinik Kiel eingeschlafen…

Mir bleibt ein sehr positives Bild von einem herzlichen ehrlich geradlinigem Menschen aus den vier Jahren Zusammenarbeit. Der Familie bleibt eine riesige Lücke. Ich wünsche den Angehörigen viel Kraft um diesen plötzlichen überraschenden Verlust zu verkraften…

Vorüt Bruun Wit!

Klare Sache, das zweite richtungsweisende Duell in Sachen Erstkligaqualifikation und wenn hier 2 oder sogar 3 Zähler liegen bleiben, sollte die Planungsakte für den FC St.Pauli Liga ZWEI auf dem Deckel stehen haben.
Zumindest sollte die Aufstellung des FC St.Pauli ziemlich klar sein, ich habe den Eindruck gewonnen, das Charles Takyi sich wohl endgültig nur für Kurzeinsätze empfohlen hat, Denis Naki in der 2. Liga zu den Topspielern gehören könnte, sich Thomas Kessler durchaus zur Ligaspitze der Torhüter zählen kann und für die letzten fünf bis acht Spielminuten ein Vorsprung von zwei Toren beruhigender auf den Fan wirkt.
Zudem sehe ich Denis Daube einen Spieler, der immer mehr in die Startformation drängt und durchaus im Wechsel mit Matze Lehmann und Fabian Boll absichern bzw. offensiv in der Zentrale agieren könnte.

Es bleibt nach einer Serie von drei Siegen aber derzeit eher der bittere Geschmack und die blanke Niederlagenserie von nun mehr 4 Spielen bei 1:10 Toren und Unentschieden braucht auch noch kein Mensch!

Bei der Eintracht geht es nach toller Hinrunde ja richtig runter. zwei Zähler aus neun Spielen, bei einem Torverhältnis von 1:15. Im Gegensatz zum FC St.Pauli wird hier auch der Trainer hinterfragt, der bisher in Frankfurt eine sehr gute Arbeit ablieferte, schaut mensch auf die vergangene Spielzeit und die respektable Hinrunde (8 Siege 2 Unentschieden 7 Niederlagen), die mit einem 1:0 Heimsieg gegen den designierten Deutschen Meister aus Dortmund abgeschlossen wurde.

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Eintracht Frankfurt 4 2 7 9:19 – 4 1 7 9:23 FC St. Pauli

H2HStats.com Rtg. -1.63
Odds (1) 2.06 (X) 3.55 (2) 4.10

BetVirus.com:
Typical Odds
Final Result 1 X 2
Typical Odds 1.93 3.5 3.37
Typical Probabilities 47% 26% 27%
Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form In-Out 42% 17% 42% 50% 50%
Total In-Out 44% 12% 44% 48% 52%

ROI Pre Bet: – 77,24 %

1,95 3,40 3,60
Handicap (1:0)
3,50 3,50 1,70

2,25 Units X@3,4
3,95 Units HCX@3,50
2,80 Units HC1@3,5

ROI Post Bet: –88,29 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Abstiegskampf! Wessen Punkte- Blut unterläuft den 27. Spieltag?

The Crookes – Bloodshot Days




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