20
Apr
11

#fcsp Causa Stanislawski-Causa #Neuer-Preview No Ghost Game vs. Werder Bremen

„Die Causa Stanislawski….“

Die letzten Tage wird überall an dem „Heldenmythos Holger Stanislawski“ herumgeschrieben. Dies empfinde ich aus mehreren Gründen schwach.
War die „Drama-PK“ emotional nachvollziehbar, birgt mittlerweile fast jeder Artikel dieses „18 Jahre-Kult21 -Aufstieg-Bestnoten Ding“.

Es ist sicher ganz lustig, sich so mit einem Abschied zu beschäftigen. Anderen Orts werden nun Gründe gesucht, warum Holger Stanislawski den FC St.Pauli verlassen wird und „ausgerechnet“ zur TSG Hoffenheim geht.

Auch ich habe dies kurz getan. Im Blogpost „….und damit werde ich diesem Verein nicht gerecht…“- Holger Stanislawski am 13.04.2011″. Das reicht auch.

Von Fauna, Flora, Fans und Führung von der geschätzten Frau @jekylla Autorin des Blog“Fabulous Sankt Pauli“ bezieht dann ein wenig die Aktualität der Geschehnisse rund um Manuell Neuer ein.

Kann jeder deuten wie er will. Sein Wechsel zum Manchester United FC Bayern München gegen alle Widerstände würde für Manuel Neuer Sinn machen.

Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn Manuel Neuer (k)einen Arsch in der Hose hat und in die EPL zu Manchester United wechselt. Und! Dieses unsägliche „Bashing“ bei den Kommentaren auf der Facebookseite des Manuel Neuer kann ich nicht nachvollziehen.

Immerhin hat der Schalker Fan sich doch selbst verkauft, ver- oder kaufen lassen.

Vorbei die Zeiten eines Peter Senscheid, Yves Eigenrauch, Mike Büskens, Mark Willmots.

Was mit Andreas Möller anfing….

Die Westrussen, die in der grössten Turnhalle Europas sportlichen Erfolgen hinterher und einem Schuldenberg herunter hächeln, haben keinen besonderen Status im Zirkus Profifußball.

Aber deren Anhänger werfen nun einem Top-Goalie vor, dass er sich von dem Club löst? Unglaublich.

Ebenso könnte nun also das jetzige Trainerteam des FC St.Pauli unter Beschuß aus der Fanszene geraten.
Hier wird es aber hin genommen. Ist halt so. Ist der Lauf der Zeit.

Und mit Holger geht wohl auch André Trulsen, so zumindest eine Notiz von Abendblatt.de.

INFO
Beamtensohn, Bademeister und jede Menge Bestnoten

Ein Finanzbeamter. Der Beruf des Vaters lässt ahnen, woher Holger Stanislawski, geboren am 26. September 1969 in Hamburg, seine Bodenständigkeit hat. In Bramfeld wuchs er mit einer älteren Schwester und einem älteren Bruder auf, erlangte die mittlere Reife, absolvierte eine Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister und wurde 1993 Profi beim FC St. Pauli.

Der Abwehrspieler, berüchtigt für seinen hohen Kaffee- und Zigarettenkonsum, absolvierte 260 Ligapartien, ehe er nach einer Knieverletzung Funktionär bei seinem Klub wurde. 2006 beendete er erfolgreich sein Studium zum Sportfachwirt und löste am 20. November Andreas Bergmann als Trainer der Regionalligamannschaft ab. Binnen dreieinhalb Jahren führte er St. Pauli in die Bundesliga und bestand seinen Trainerlehrgang mit Bestnote (1,3). Zum 1. Juli 2011 wechselt er mit seinem langjährigen Mitspieler, Freund und Co-Trainer André Trulsen nach Hoffenheim.

Artikel erschienen am 20.04.2011
mobil.abendblatt.de

Nun frage ich mich, warum eigentlich nur dieser ganze „Er geht- HYPE“ nur um Stanislawski gemacht wird.

Im Grunde ist doch das Auseinanderbrechen des gesamten Sport Funktionsteams zu bedauern, oder?

Daher meine Aussage „Heldenmythos Holger Stanislawski“.
Wenn der FC St.Pauli die Klasse hält, was relativ unwahrscheinlich ist, auch dann sollte mensch sich ALLEN Beteiligten, nebst Mannschaft und Management zuwenden, nicht nur der „#21“.

Ich möchte klar anmerken, dass ich Stanislawski sehr sehr schätze, ebenso wie die Leistungen des FC Schalke 04 in der Championsleague.

Meinethalben können die Schalker auch so weiter machen, wie bisher. Wie allerdings hier eine Lizensierung seitens der DFL immer so locker über die Bühne geht, verstehe ich, aus der Ferne des hohen Nordens gesehen, nicht.

Jetzt bleiben also in der „Causa Stanislawski“ noch zwei entscheidende Fragen offen. Was wird mit KaPe und wer wird der neue Trainer beim FC St.Pauli.

Und nun schliesse ich genau deshalb die „Causa Stanislawski“ mit diesem mit Realität und Wahrheit beladenem Tweet von Herrn @sparschaeler und einem „Du Bademeister! Beamtensohn!“.

Vorüt Bruun Wit!


In Bremen tanzen die Stadtmusikanten Pogo!

Sie dürfen ans Millerntor um den SV Werder Bremen auf dem Weg zum Klassenerhalt zu begleiten.
Thorsten Frings gibt also sein Abschiedsspiel im Trikot der Werderaner am Millerntor.

Was da an der Weser in dieser Saison sportlich abging, kann ich nicht nachvollziehen. Mit dem Weggang von Mesut Özil allein, ist dies nicht zu erklären.

Nebensächlich! Ebenso wie auf den FC Kaiserslautern, den Vfl Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach oder auch der TSG Hoffenheim könnte ich auf den SV Werder Bremen in der ersten Liga verzichten.

Ja sicherlich ist Werder sowas wie ein Vorzeigeobjekt des Profifußballs, aber das ist der FC Bayern auch.

Immer wird gern betont, wie wirtschaftlich geordnet hanseatisch dort an der Weser gearbeitet wird. Na toll, und? Was war den da 2007 mit diesem Brasilianer Carlos Alberto… Nachbarschaftshilfe, um dem HSV einen Transferflop zu ersparen? Egal, ansonsten haben die Folks aus der Hansestadt an der Weser ja schon in Sachen Transfers einiges gefischt.

Jetzt geht es für den SV Werder am Millerntor aktuell darum, die tolle Auswärtsbilanz von 7 Punkten aus 3 Spielen zu veredeln und mit einem Sieg und dann 38 Zählern den Klassenerhalt zu feiern. Irre! Vor der Saison hätte ich eher damit gerechnet, dass die Bremer hier die Euroleague klar machen.

„No Ghost Game“ also quasi für Werder im doppelten Sinne.

Seit sieben Spielen ist der SV Werder ungeschlagen, dabei gab es fünf Unentschieden und zwei Siege. Die beiden 3er auf fremden Platz. Je mit 3:1 wurde in Freiburg und in Nürnberg gewonnen. Den dritten Auswärtssieg in Folge verhinderte die Eintracht aus Frankfurt, die Werder ein 1:1 abtrotzen konnten.

Die Form spricht also hier für mindestens einen Zähler am Millerntor. Auf Personalien beim SV Werder braucht keiner zu schauen. Die Motivation ist so kurz vor Schluß einer Saison zu beachten und im Gegensatz zum VfL Wolfsburg hat Werder einige Spieler im Kader, die dazwischen hauen können.
Auf den 3 fachen Torschützen aus dem Hinspiel muß der SV Werder verzichten. Hugo Almedia schnürrt die Schuhe mittlerweile in der Türkei (Besiktas Istanbul).

Den letzten Erfolg gegen die Werderaner feiert der damalige Drittligist St.Pauli im DFB Pokal 2006.
Dort trat der SV Werder mit Stehgeiger Johan Micoud unter lauten Protesten ob der zu bespielenden Schneedecke an. Torschützen bei dem umjubelten 3:1 Erfolg waren Michél Mazingu-Dinzey (10′) und aus dem aktuellen Kader Fabian Boll (59′) und Timo Schultz (65′).

Heimbilanz des FC St.Pauli gegen Werder Bremen in der 1. Bundesliga:

1 Sieg 2 Unentschieden 4 Niederlagen

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

St. Pauli 4 3 8 19:24 – 3 5 7 16:34 Bremen

H2Hstats.com Rtg. -2.38
Odds (1) 3.45 (X) 3.65 (2) 2.22

BetVirus.com Rates
1 X 2 U O
27% 29% 44% 38% 62%

Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form 0% 42% 58% 42% 58%
Form In-Out 33% 25% 42% 33% 67%
Total 32% 27% 42% 38% 62%
Total In-Out 37% 27% 37% 40% 60%

ROI Pre Bet: – 62,37 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Dreiweg
3,10 3,50 2,10
Handicap (1:0)
1,60 3,60 3,80

2,25 Units X@3.50
3,95 Units HCX@3,6
2,80 Units HC1@3,8

ROI Post Bet: –74,86 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Ciao Truller! Ciao Stani!

The Vaccines – If You Wanna



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