26
Jul
11

#FCSP verdient sich das Remis – Kein Schmerz in Frankfurt, außer für Deniz Naki


Vorüt Bruun Wit!

Sehr engagiert startete der FC St.Pauli in die Partie bei den Hessen. Früh wurde Druck aufgebaut und die Eintracht hatte Probleme mit dem Pressing, brillierte eher mit Ballverlusten als mit Aufstiegsform. Ein Abschluß durch Hoffer,
der Schuß clever von Lassse Sobiech zur Ecke geblockt.Ansonsten stand der FC hoch in der Defensive, suchte mit schnellen Kombinationen den Erfolg.
Sehr positiv viel mir Charles Takyi auf, Laufbereitschaft und Einsatz stimmten, es bleibt aber noch Luft….nach oben.

Ebenso erneut Schnecke Kalla mit einer sehr guten Interpretation eines linken Außenverteidigers.
Die erste Chance für den FC St.Pauli per Kopf durch Deniz Naki, doch die Qualität der Flanken passte einfach noch nicht.
In der 12. Spielminute klärte Thore gegen Hoffer per Grätsche, alles sauber.
Nach einer guten Viertelstunde verlor sich der Elan. Ebbers auf der rechten Seite freigespielt, legte quer zu Boll der abzog, das Tor aber um gute zwei Meter verfehlte.

Nach 20 Minuten hätte es dann gern 1:0 stehen können. Ebbers erläuft einen Ball im 16 er legt zurück auf …..und Fin Bartels köpft ungehindert über den Kasten.

Bezeichnend für den Willen des FC in der 22. Minute. Sobiech verteidigt gegen Hoffer. Kalla unterstütz, Ballgewinn und Freistoßpfiff für St.Pauli.
Sobiech, Kalla und Boll klatschen sich anfeuernd anerkennend ab.
Nach guten 25 Minuten konnte der Favorit nicht mehr ausgemacht werden. Frankfurt wirkte im Gegensatz zum FC St.Pauli resignierend, dass bereits die MAnnschaft in dieser Saison einen Scheiß auf 19 Mio-Wir-Sind-Die-Nr-Eins

In der 26. gerät Takyi nach schöner Vorarbeit beim Torabschluß in Rücklage. Die Kunststoffkugel
jagte daher über das Tor, statt den Weg in den rechten Torwinkel zu finden.

In der 29. stimmte erneut das Stellungsspiel von Lasse So
klärte zur Ecke. Aus dieser Echballsituation ergab sich die erste Möglichkeit für Phil Tschauner, der einen Schlenzer auf sein langes Eck vom Boden kommend aus dem Tor zur Ecke boxte. Glanztat von Phil!
Veh hatte mittlerweile in der Offensive Hoffer auf links gezogen, Meyer zentral gestellt, Caio blieb auf rechts.

St. Pauli machte aber unbeirrt weiter, kombiniert schnell, versuchte es am 16er immer wieder über die Mitte. Interesant zu sehen, wie in den ersten 35 Minuten auch von der Strafraumgrenze gern dann mal die Außen eingesetzt wurden. Eröffnen sich doch drei verschieden offensive Lösungen, Abschluß, Chip in die Spitze oder Pass auf Außen um zu flanken.

In der 38 belohnte sich der FC genau mit diesem diagonal Varianten, Ebbers von der Strafkante quer auf Boll, der überlegt auf Bartels lupft. Fin hatte dann keine Probleme den Ball ein zu schieben.

Im Übrigen gefiel mir auch der Stimmungsboykott der angereisten FCSP’ler hervorragend! Kompliment!

Wie engagiert sich Charles Takyi zeigte, wurde dann durch die Gelbe in der 44. Minute deutlich. Charles grätschte am Mittelkreis, der Unparteiische meinte sein drittes Foul gesehen zu haben und zog den Karton.
Auch wenn es das erste Foul gewesen wäre, wäre diese Entscheidung in Ordnung gegangen.

Erste Hälfte sehr sehr gelungen meine Herren !

Zweite Hälfte zeigt sich dann das erste Mal ein Ex St.Paulianer, der Herr Lehmann, der einen der besseren Frankfurter Rohde in Szene setzte

49. Minute machte dann der Hoffer nach Ballberührung Meyer im Abseits das 1:1,
welches in der Konsequenz nicht gewertet wird.Die Flanke aus dem rechten Halbfeld auf Meyer und dessen Abschluß
waren aber schon sehenswert. Im Gegenzug setzte sich Deniz Naki durch, eroberte einen bereits verlorenen Ball klasse zurück spielte im Fallen sauber an der 16er Linie Fin Bartels an, der aber aus der Situation
keine ebchte Torchance generieren konnte.

In der Halbzeit weckte Neucoach Armin Veh dan seine Elf. Die Eintracht kam wesentlich besser, bestimmter aufs Feld zurück. wasmir aber keine Erklärung für dne leichten Leistungsabfall der Braun Weißen lieferte.

Konsequenz das !.! von Hoffer. Ein regulärer Treffer, dem die Anerkennung versagt blieb (49.).

Es entwickelte sich fast ein Spiel auf ein Tor. In der 56. erneutes Durchatmen. Der EX Hamburger Alex Meyer scheiterte knapp per Kopf, erneut der sehr starke Phil Tschauner hatte die Fingerspitzen noch dran.

In der 57. Minute wechselte Schubert Florian Bruns ein. Für ihn ging Charles Takyi, der in der 2 HAlbzeit in der kurzen Zeit nicht in Erscheinung treten konnte. Allerdings gab er mit seiner Performance in der ersten Halbzeit insgesammt ein gutes Bild ab. Von Charles ist sicherlich noch twas mehr zu erwarten. Florian Bruns verlieh dem Spiel aber keine Wende, die Eintracht weiter bestimmen, erzielte den verdienten Ausgleich. Alex Meyer verwandelte aus 17 MEtern eine zu kurze Kopfballabwehr von dem ansonsten fehlerfreien Vorlagengeber zum 1:0 Fabian Boll. Boller war in der Rückwärtsbewegung und konnte nicht lang genug rausköpfen, MEyer netzte zum 1:1 ein, Phil Tschauner war chancenlos. In der Schlußphase hatte nochmals der FC St.Pauli mit JP „Schnecke“ Kalla eine Möglichkeit doch noch zwei Zähler mehr zu generieren. Jan Philip, erneut sehr gut aufgelegt und so nicht aus der Elf weg zu denken, zog von der Strafraumgrenze ab, traf aber nur das Außennetz. So blieb es beide Halbzeiten bewertet, bei einem verdienten Remis für die Teams.

Der FC St.PAuli zeigte in der ersten Halbzeit gegenüber dem 2:0 gegen den FC Ingolstadt eine klare Leistungssteigrerung. Gegenüber der guten MAnnschaftsleistubg viel allerdings Max Kruse weniger auf. Der Reinbeker läuft seinem Anspruch hinterher. Schubert sollte ihm, im Gegensatz zu Takyi, eine Spielpause einräumen, ihm die Möglichkeit geben sich von dem Druck, den er sich selbst mit dem Führungsspieleranspruch auferlegt hat, zu befreien.Ebenfalls entäuschend war der Auftritt von Matze Lehmann im Trikot der Eintracht, zum GLÜCK FÜR DEN FC St.Pauli.

Der Gewinner der Partie war eindeutig der Support der Gästefans. Hut ab Folks! Das war absolut klasse! Danke!

Verlierer der Begegnung der einsatz- und spielfreude Deniz Naki. In der 78. Minute wurde er wegen Verletzung qausgewechselt. Patrik Funk kam für Ihn in die Partie, Deniz zog sich einen Muskelfaserriss zu und wird für das Pokalspiel in Trier, wie auch für das erste Heimspiel gegen Aachen ausfallen.Mit vier bis sechs Wochen Zwangspause ist zu rechnen. Somit erledigen sich auch sämtlich Planspiele um Max Kruse, der nun zeigen muß, welche Impulse er dem Aufbauspiel des FC St.Pauli geben kann. Auch Charles Takyi ist nun mehr gefordert sein.



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