20
Dez
11

#FCSP beim #SCP beim #FCI und nu‘: Three points more on the list…7 Punkte aus den letzten drei Spielen gegen Armin Veh, juchee!

Länger nix geblogged…
Ja so bei „ZumJahresEnde“ geht einem schonmal die Tastaturtinte aus. Ich will aber dann heute mal ’nen „Mega-Post“ ablassen, auch wenn ich noch ….egal…Weihnachten…FY!

Vorüt Bruun Wit!

Will nicht rumeiern, Paderborn war ok. Die Truppe hat sich bei 0:1 Rückstand nicht aufgegeben und die späte BeBollerung machte ’nen Zähler fest. Für den Defensivverbund des FC St.Pauli könnte der André Schubert mal das clevere Verschieben 2er Viererketten genauer unter die Lupe nehmen.

Denn das beherrschte auch der FC Ingolstadt und siegte, als Tabellenletzter in den Spieltag gestartet, verdient mit 1:0. Überlegen aber mit aus Sicht der Audistädter zu wenig Treffern holte der FCI die drei ausgeschriebenen Zähler.

Mein Eindruck war, dass sich die Mannschaft mit einer stoischen Lethargie zu einem Zähler schummeln wollte.

Vor dem späten Gegentreffer hätte der FCI sich durchaus schon eine zwei oder gar drei Tore Führung erspielen können. So kam der Punch, diesmal mit schlechterem Ende für den FC St.Pauli, in der 89. Spielminute. Der FC St.Pauli hatte sich diesen Dämpfer redlich verdient. Im Laufe der TV Übertragung kreisten Worte wie Schnarchlappen, pomadig, selbstgefällig und Satzfetzten wie „…wir haben ja Boller in der Neunzigsten im 16er …“. Derbe angefressen, auch ob der neuen „Hackenliebe“ des Ebbefanten, versöhnte nur der Blick auf die Tabelle, wo eine leckgeschlagene Kogge unaufhörlich in Richtung Liga 3 schlingert.

Achterbi Bruun Wit!

Kleiner EX- Kurs…

Der Defensivverbund, im Allgemeinen eine Problemzone beim FC und das nicht nur wegen der Verletzten (Zambrano, Sobiech, Rothenbach). Ja, wir wollen Tore sehen, klar. Doch was nützt es, wie in den letzten Spielen auch viel zu wenig gesehen, wenn die Truppe über schnelle variable Mittelfeldaktionen zu Tormöglichkeiten kommt, wenn in der Rückwärtsbewegung keine Ordnung gefunden wird.
Jede Bewegung im Spielaufbau resultiert aus einer Defensivordnung. Der T. @Sparschaeler H. würd‘ jetzt glatt wieder 5,– €uronen in das „Rockerschwein“ fordern, aber es ist der Weg erfolgreichen modernen Fussball zu spielen.
Ich gehe da konform mit Michél Mazingu-Dinzey, der nach dem Clash gegen die Eintracht Frankfurt bemerkte, dass Boll die riesen Löcher nicht immer alleine stopfen kann.

Wie mensch das spielen kann, sah ich am vergangenen Wochenende, zwar „nur“ in der Konferenz aber doch deutlich. Der FC Augsburg spielt bei Ballbesitz des Gegners zur Zeit mit einer doppelten 4er Kette, fast wie Italien bei der WM 2006, aber nur fast. Denn ist die erste Kette „überspielt“ lässt sich ein 6er mit in die hintere Kette fallen und der FCA stellte somit flexibel auf 3 / 5 um, macht also im und am 16er dicht um dann mit schnellem Umschalten Konter zu setzten. Letzteres kann St.Pauli, ist eigentlich eine der Stärken der Mannschaft, was allerdings auch bedingt, die Außenbahnen bis zur Grundlinie zu gehen und nicht nur aus dem Halbfeld zu flanken oder über die Enge der Mitte eine Passfolge zu suchen.

Das hat in der Aufstiegssaison 2009/2010 gut geklappt. Ebbers wurde als Preller gesucht, legte auf die Außen ab und so entstanden zwingende Situationen.

Ähnliches Stürmerverhalten war gestern von dem Schwalbengriechen Gekas zu sehen, der sich in den Mittelkreis bewegte, mit einem Ballkontakt abspielte und sich dann geradlinig in der Sturmmitte platzierte.

Ein relativ einfache aber wirkungsvolle Spielanlage als Grundausrrichtung.

…und nu‘ Montags gegen die SGE…

„Armin Veh wir so Derbysieger und Du so?“DaZke StPauli.nu

Klare Sache, die Bet war definiert.

St.Pauli Unentschieden, Niederlage 1:2 Ergebnis- Tipp und die obligatorische Handicap NULL (St.Pauli siegt mit einem Tor Unterschied) wurden platziert und die 9 fach Quote für den 1:2 Tipp lächelte mich an, selbst in der Halbzeitpause bei einem glücklichen 1:0 für den FC St.Pauli.

Das Spiel am TV Schirm zu verfolgen sollte für den Zuschauer wohl eher dem vor Weihnachten „einen mit der Rute bekommen“ gleichen. Die Eintracht zeigte sich besser. In der 9. Minute war Phil auf dem Posten und parierte einen Abschluß von der EX Raute Alex Meyer. Ja der Alex, richtig, EX Raute, den sein Intermezzo beim FC St.Pauli war nur eine Zwischenstation.


Besser, als in diesem Gastbeitrag bei @momruleZ beschrieben, geht es kaum, wie das Spiel fortan lief:„Gestern, der Eintracht, der habe ich mich geradezu hingeschenkt! Angeboten! Ja, ich habe mich fast bar jeden Stolzes an sie ran geschmissen, mich ihr aufgedrängt, doch sie hat mich ein aufs andere Mal kläglich vergeben.“(Klick für den ganzen Post!)

St.Pauli spielte nicht konsequent über die freie rechte Außenbahn,mit Ausnahme der 11. Minute. Flo Bruns ging bis zur Grundline setzte Fin Bartels ein, der in Rücklage aber nicht platziert abschließen konnte.

Dieses einfache Spielmittel, Außen abgehen, bis zur Grundlinie um dann zu flanken oder in den Rücken der Abwehr zu spielen nutzen die Gastgeber erneut zu wenig.

Erneut Phil Tschauner war es zu verdanken, das es mit einer 1:0 Führung zum Pausentee ging.
Denn in der 32. Minute erzielte Fabio Morena die Führung, nach einem Eckball. Bereits Treffer #6 nach dieser Art des Standards, was natürlich ein sehr guter Wert ist. Dem voraus gegangen war ein toller Einsatz von Fin Bartels, der sich die Kugel in des Gegners Hälfte fair ergrätschte.Sein Schuß wurde auf die rechte Außenbahn zu Flo Bruns geblockt, dessen Flanke zu harmlos zu Patrick Funk abgewehrt wurde. Patriks Hereingabe wurde dann eher unbedränkt zum Eckball geklärt. Flo Bruns Ecke lang, der Seb Schachten mit dem Kopf irgendwie in Rückraum, Boller auf die Kiste gekickt, der Seb Schachten wieder irgendwie und Fabio Morena so 1:0.

Armes Frankfurt, nicht nur eine eher unsympathische Fangemeinde, nein auch noch unverdient in Rückstand geraten.

Beim FC St.Pauli ging es dann eher durchwachsen bis ideenlos weiter, lange Bälle in den Mttelkreis, unsaubere schlechte Anspiele. Nein, so etabliert sich kein Team in den Top 25 des deutschen Fußballs.

Halbzeit. Dank des Gastes kein Voll-Bier. Die Mannschaften gingen und ich ging dann auch und wünschte meiner „alten“ Nordkurvengang kurz ein frohes Fest und ’nen guten Rutsch.

Louis, langjähriger Mitsteher, bat mich nebenher noch, ihn mal auf ein Getränk in seinem Domizil in der Erichstrasse zu besuchen. Wird sicherlich gemacht.

Halbzeit Zwo war dann mehr das Warten auf den Gegentreffer. Na gut, die 48. Minute war nochmal was, bevor die Kassenrolle flog.
Max Kruse setzte von der linken Seite Fin Bartels im 16er ein, der aber nicht an den Ball kam. Dieser gelangte zum Fabian Boll der abzog. Die Kugel wurde zur Ecke abgefälscht.

Für die SGE klappte es irgendwie gar nicht.
In der 66. stand Fabio auf der Linie und köpfte die Pille raus aus dem Gehäuse, Gekas hatte sich versucht.
Und so verhinderte der FC immer wieder den Einschlag.
In der besten Szene der zweiten Halbzeit des FC St. Pauli fuhr dann Fin Bartels mit Tempo einen Bilderbuchkonter. Zwei FCSP#ler gegen vier SGE’ler, der Veh muß gekotzt haben. Bartels voller Power über die rechte Seite, Max Kruse, der erneut nicht alles zeigte, mit einem tollen Laufweg und einem Kracherabschluß zum 2:0 Endstand.

Die bewegten Bilder hier, erzählen eigentlich das Wesentliche. Frankfurt versuchte, St.Pauli hatte noch drei Konter. Schlusspfiff, Augen auf Aachen gerichtet, dort ohne Fin Bartels, ohne Seb Schachten, beide mit ’ner Fünf-ma‘-Gelben-Pause. Hoffentlich aber mit Phil im Kasten. Schultereckgelenck is‘ kaputt, Operation angesagt und von hier aus gute Besserung in Richtung des
Leistungsträgers und Bewahrers des zu Null gegen die SGE.

Kassenrolle meets Profifußball

NA das mußte ja nun auch noch sein. OMFG! NEHMT DOCH lieber Toilettenpapier! Ich schliesse mich hier dem Herrn Schulte an. Gegenstände in den Innenraum des Stadions zu werfen, ist Schwachsinn. Die Süd sollte mal etwas mehr aufpassen, ist ja schon das zweite Ding aus diesem Bereich dort.

Und das aus der Süd, der selbst verwalteten Kurve, der Heimat von USP, die eine so klasse Choreo zeigten, was die TV Bilder nicht einfingen, leider.

War schon sehr geil, wie die Tüte sich da einrollte, klar, dass das TV dies nicht zeigte, ebenso das Shit1 Banner an der Haupt, welches stark an das Logo des Senders Sport1 erinnerte.

„Shit 1“ DaZke dem Kleinen Tod Da gibt’s auch Pic’s zum Weghaschen…

Mucke

ZDF.Kultur reingezappt und da lüppt Paolo Nutini’s „Jenny Don’t Be Hasty“….gleich an @callmeuschi & Jenny S. aus Delmenhelga gedacht und nu‘ verpass ich €uch ma‘ den Beat hier!

Weihnacht

..ja wünsch ich €uch, besinnlich mit gutem Essen, viel Liebe, lecker Drinks und und und einem Gruß des Clubs…



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