Archive for the 'BetLog' Category

17
Mai
15

#fcsp FC St.Pauli vs. VfL Bochum: Kasse oder Klasse – PFSP€FDB – Punkte für St.Pauli €uronen für den Bookie

PFSP€FDB – Punkte für St.Pauli €uronen für den Bookie

03
Mai
15

Kein Wodka in Red Bull! – Bier für den Fußball! Sieg für Bruun Wit! FC St.Pauli: Kasse oder Klasse – 3PFSP€FDB – 3 Punkte für St.Pauli €uronen für den Bookie

FC St.Pauli: Kasse oder Klasse – 3PFSP€FDB – 3 Punkte für St.Pauli €uronen für den Bookie

▶ Hayseed Dixie – Hells Bells

17
Apr
15

Vorüt Bruun Wit ! „Good To Be Alive“! [Wakin‘ up the hood] #np ▶ They Might Be Giants (Dial-A-Song Week 10- New Album „Glean“ Free #DDL incl.)

FC St.Pauli:Kasse oder Klasse – 3PFSP€FDB 3 Punkte für St.Pauli €uronen für den Bookie

Bei der derzeitigen Heimform des FCSP (letzte 5: zwei Siege, zwei Unentschieden 1 Niederlage) und der Formkurve vom Club (letzte 5: 4 Niederlagen, Unentschieden) ist mir der Ruf „Wette im Arsch“ fast sicher .
Das in Nürnberg mit Kontinuität in der kommenden Spielzeit weitergemacht wird, sollte kein großer zusätzlicher Motivationsschub für die Nürnberger bedeuten. Trotzdem haben die Clubberer einige hochinteresante gefährliche Mannen in ihren Reihen…all Eyes on Jakub Sylvestr…

Nach dem für mich entäuschendem Auftritt in Karlsruhe erwarte ich heute eine engagierter Truppe, die nicht nur „anläuft“ und Alibi auf dem Rasen zeigt, sondern den FCN, wie zuletzt D’Dorf, konsequent den Spaß am Fussball nimmt.

Trotzdem ist ein Heimsieg heute zu erwarten.

…und heute dazu noch ’n paar 110er Knollen mit Joe @unverlierbar & Co und der #BGSP vor der Domschänke!

Vorüt Bruun Wit!

They Might Be Giants – Glean (2015) via newalbumreleases.net (DCMA Policy)

I’m not some mega-church style preacher but my spirit is revived
It’s good to be alive. Good to be alive. Yeah.
I’m not a life coach or some teacher but I think we’ll all survive
It’s good to be alive. Good to be alive. Yeah.

▶ They Might Be Giants – Good To Be Alive

12
Apr
15

Der „Post #KSC #FCSP“ Tag… #np ▶ The Hoosiers – Worst Case Scenario

Tüddelkram in Bruun Wit – Der „Post KSC FCSP“ Tag…

In so einen Samstag zu starten, nachdem der Abend mit Huftsteaks mit dem Bestfriend TimBo & dem Rautenbruder trotz einer klaren Niederlage des FC St.Pauli sehr gelungen gestalltet endete, is‘ schon echt…
Nu‘ zumindest konnte ich das Schlafdefizit der vergangene 48 Stunden um 5 Stunden am Stück reduzieren. Die „Wartezeit“ konnte ich „profitable“ beim Bonusclearing im NoLimit TexasHoldem Poker (max. 6 NL10) nutzen und auf fast 85 % freispielen. Die Varianz schlug zwar 2 – 3 mal zu und so beendete ich die Session zwar erneut Plus, hatte allerdings 70 % des bereits generierten Profits einbüßen müßen, bei meinem nicht ganz risikolosen Shorthandedspiel ist dies aber eher „Tagesgeschäft“.

Tra$htalk – Worstcase – Chemoleague & Co

Doch, wie jeden Samstag, stand das Familienessen an, dazu ein Körbchen Wäsche sowie geplante Erledigung von 2 – 3 weiteren administrative Aufgaben in Dingen, die nerven aber halt in meinen Aufgabenbereich fallen.

Dafür stehen in unserm Headquarter alle Tools zur Verfügung…fast alle…und ich shyss auf die Rechthaberei…

Hinzu kam dann noch ein weiteres Vorhaben, daher hatte ich mich nochmal für ein 1/4 tel Energiespender Dexamethson entschieden.

Prequel: Bereits im Oktober/November hatte ich die MasterMuddern eindringlichst darauf aufmerksam gemacht, dass der „Siemenswaschautomat“ bald drüber sei. Zu diesem Zeitpunkt gab es einige interessante Angebote und mir schien es recht günstig, die Maschine zu ersetzten. Ein lokaler Händler soll hier aber Partner unseres Equipments bleiben, was allerdings den Anschaffungspreis um kalkulierbare 15 – 18 % steigern würde. Doch „geprintet“ sehen dann Preisvergleiche gegenüber MasterMuddern doch argumentativ besser aus, als irgendwelche PDF’s auf dem iPad, mit welchem Mastermuddern sich eh nicht so wirklich anfreunden will.

Nu‘ „Worst Case Scenario“…

…und wie gehabt, „der Jung hört ja auch nich‘ „, also Beladen und Feuer und der Antrieb …Relaisklicken…mehr nicht… Abpumpen, Flusensieb checken….is‘ halt nach schlappen 15 Jahren hin so’n Teil und die lüppt auch öfters ma‘, obwohl wir nur 2 Nutzer sind…

Gut bereits kurze, in der Sonne sitzend, via iPad den Waschautomatenmarkt sondiert, um diesen dann später mit dem lokalen Anieter abgleichen zu können. Die Grundanforderungen an das Gerät sind klar definiert, trotz i.d.R. einem höheren Wasserverbrauch soll es gern wieder „Siemens“ sein, was allerdings beim Vergleich mit den Onlineangeboten des lokalen Händlers im Vorfeld unmöglich macht, da dort zur Zeit „Miele“ Produkte ganz oben stehen.

Wie bereits gesagt, „Siemens“ aus Erfahrungen was Waschergebnisse, Zuverlässigkeit und Lebensdauer angeht…ginge es nach mir, würde demnächst „Samsung“ (7 KG mit Mengenautomatik) in der Waschküche leben.Doch ich darf wohl nur den fininaziellen Part übernehmen, was allerdings auch noch ein wenig Überzeugungsarbeit bedarf.

Also kurz um, gibt tolle Waschautomaten um die 500,– €uronen herum und am Montag geht es mit Mastermuddern dann zum Höker…

Mittlerweile, es ist bei solchen Dingen ja immer etwas Aufregung unterm Dach, waren dann auch das Nichtengör mit Mom & Gevatter Rautenbruder eingetrudelt und das Essen stand auf dem Tisch.

Der Akku vom iPad hatte bereits gelitten und mein Vorhaben HZ 1 der 1. Bundesliga zu schauen war schon gefährdet.

Chemoleague & Co -…und der BuLi Nachmittag hin’…

Zudem hatte sich aus Berlin eine Abgesandte samt Lebenspartner angekündigt.
Mir war es wichtig zu bleiben, denn der Familienzweig in Berlin hat in Sachen „Chmeoleague“ nur „theoretische“ Eindrücke aus zweiter Hand, was die jetzige Spielzeit angeht.

Beste Wünsche & Grüße an S., der in einem hohen gesegneten Alter sich leider nu‘ schwerst mit Prostatakrebs rumschlägt, was natürlich in der Hauptstadt eine gewisse Befürchtung in meine Richtung provoziert.

Netter Klönschnack, Verabschiedung und dann ca. 60 Minuten „vor der Tür“ unter vier Augen Briefing zu meiner bisherigen Performace in Sachen „Chemoleague“, die 2. HZ BuLi war dann auch…nu’…

Wetten auf das 18:30 Spiel waren platziert, insofern lag die Prio dann halt ma‘ anders.

Da ich zur zur Zeit bei einem stattlich zertfizierten Wettanbieter platziere, konnte mich die getroffene Wolfsburgwette zwar fast Breakeven gehen, doch die Wettabgabe von 5% auf den Gewinn gibt dann doch , wie bereits Freitagabend, ein Minus aus…ich brauche ’nen neuen Wettpartner…

#FY Schäuble – Wettverluste gegenrechnen geht nich‘ aber Ihr kassiert bei Erfolg mit…

Luxusfrass…

Freitag Huft, Samstag Ribeye, kurzfristig hatte ich der emensen Anziehungskraft der Fleischtheke am Vormittag nicht wiederstehen können. In der Annahme, der Rautenbruder könnte zum Clash #UhrDerhsv vs. VW ein Happenpappen ab also doch nochma‘ gebremst und 2 Ribeyes aus der Kühlung gezogen…und warum für Sonntag kein…Lammlachs…Luxus (Kilo liegt bei über 30,– €uronen)!
Doch irgendwie hatte ich da Bock drauf und ich hab‘ mir bisher persönlich kein Lammlachs selbst zubereitet gegönnt, es ist aber ein relativ schnelles Mahl und meiner Meinung nach das Beste vom Lamm, was mensch „kurzgebraten“ geniessen darf. Wie ich gestern festgestellt habe, ist Lammlachs vom Grill, den wir im Sommer 1 – 2 mal essen, Perlen vor die Säue Schafsmilchkanne…liegt dann aber auch am Grill, der leider nicht den Platz für eine sanfte Niedrigtemperaturzone bietet, wo der Lachs sich entspannt in einengewünschte Garzustand versetzten lässt.

So fand ein gemischter Samstag also einen krönenden Abschluß, mensch macht halt das Beste drauß und so jung, versprochen, bekomme ich so ein Gericht* nicht mehr zwischen die Beisser…

Lammlachs an Senfsahne,Kräuterbutter mit Zwiebelbaguette & Schichtsalat

Mucke

Irgendwie seltsam, aber dieser Song schwirrte heute bei Erwachen immer noch mein Hirn. Verpackt in ein mal wieder gemischten „Tra$htalk – Tüddelkram in Bruun Wit“ Post, dürft Ihr… €uch dem Klangbild auch gern tanzend widmen…

▶ The Hoosiers – Worst Case Scenario

*Quoten Lammlachs auf’fe „Schnelle“

Backofen auf ca 70 °C Ober- und unterhitze stellen, eine ofenfeste Pfanne mit 1 – 1/2 Esslöffeln Raps- oder Olivenöl, Rosmarin, Thymian, einer mittel große angedrückten Knoblauchzehe und einem halben gestrichenem Teelöffel Kräuterbutter in den Ofen stellen.

Den Lammlachs kurz vor dem Bratvorgang pfeffern und salzen.

In einer mittelgroßen vorgeheitzen Pfanne den Lammlachs von beiden Seiten ca. 1,5 Minuten mit so wenig Fett wie möglich anbraten und dann in die im ofenstehende Pfanne ca. 12 Minuten fertiggaren. nach der Garzeit den ofen öffen, Temperatur runternehmen und das Stüch ca. 3 – 4 Minuten bei 1/4 tel bis 1/2 geöffneter Ofenklappe ruhen lassen, Pfanne aus dem Ofen und nochmals ’ne gute Minute vor dem Anrichten ruhen lassen.

In der Zeit den Sud in der Anbratpfanne mit einem größzügigem Schuß Rotwein (pro Lammlachs) anlösen, etwas reduzieren und vom Feuer ziehen. Je nach Geschmack mit 1 1/2 bis 2 Teelöffel (pro Lammlachs) mittelscharfen Senf abschmecken und binden. Hier ist es sichelich auch ’ne Idee, anteilig einen „sepziellen“ Kräutersenf oder einen Djonsenf zu nehmen.
Pro Lammlachs mit ca. 150 – 175 ml Sahne verfeinern.

Bei einem Lammlachs habe ich hier 2 Portions 0,75 ml – Kaffesahne verwendet.
Den Lammlachs mit dem aromatisierten Öl aus der Ofenpfanne betröpfeln.

Futterlucke auf, Teller leer.

Als Beilage zu einem wirkliche Festmahl sind grüne Bohnen und eine Rosmarinkartoffel oder Bratkartoffeln sicher die optimalste Variante.

06
Apr
15

[WetteImArsch!] FC St.Pauli:Kasse oder Klasse – 3PFSP€FDB (3 Punkte für den #FCSP – €uronen für den Bookie)

FC St.Pauli:Kasse oder Klasse – 3PFSP€FDB

Tja es zählen eigentlich nur noch 3er… also ist selbst ein MontagsX zu wenig.

„Wette Im Arsch“ – der 2. Versuch 2Day im Business Bereich der Haupt, wir (CoolDanker, TimBo & me) zelebrieren nochma‘ TimBo’s „50“. Lang her, dass wir zu 3. am millerntor rocken konnten… aber wenn, dann war’s immer „ordentlich“…

Chemoleague

Nachdem die Leukozyten letzten Donnerstag zur Absage des Gamedays führten, dope ich dann heute mal wieder manuell mit Dexamethason (Glukokortikoid)… ca. 2 mg sind bereits geklinkt, weitere 2 mg folgen dann im Laufe des Tages.

Mucke

It’s an great pleasure 4 me, that TimBo choose me to take the 3rd seat…

Live in Rio 1985 – „For those ‚bout 2 rock… FIRE!“
▶ AC/DC – For Those About To Rock (Live in Rio 1985)

29
Okt
11

#FCSP St.Paulis „Appel 4G“ bei Union: Gearbeitet!Geduld mit 1x Glück! Gewonnen!

Vorüt Bruun Wit!


Wie erwartet startete Union, immerhin 5 Heimspiele in Folge ungeschlagen, etwas besser in das Spiel. Nach dem weniger überzeugendem Sieg gegen den FSV Frankfurt, in dem St.Pauli zum Teil mit Neu- Sechser Taky zu tief stand, sah es gegen Union trotzdem besser aus. Nach dem FSV Clash zu „gerangnickt“ um einen Blogpost zu schreiben, könnt Ihr euch anhand der Videos überzeugen, dass die Leistung bei Union einem Schritt nach vorn bedeutet.

Vor der kommenden Aufgabe gegen Greuther Führt eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Daube und Funk agierten in Berlin auf der Sechs und harmonierten.

Für Charles Taky sollte also diese Position vorerst, als Back Up für Fabian Boll, wieder Geschichte, denn Patrick Funk wußte ebenso zu gefallen, wie Denis Daube.

Die erste zwingende Möglichkeit notierte in der Berliner Abendluft André Schubert in der 8. Minute.

„Seba“ Schachten, der auf der rechten Abwehrbahn für „Calle“ Rothenbach spielte, hatte Bartels im 16er bedient. Fin verzog knapp.

Nach dem Halbzeitpfiff bewertete ich das Spiel als „even“, will meinen, dass das 0:0 voll auf ok war.

Sicherlich wäre ein Elfmeterpfiff nach einem Zweikampf zwischen Markus „Thore“ Thorandt und Union Goalgetter Mosquera akzeptabel gewesen und hätte mein „Thore“ mindestens ein Patzer pro Spiel“ Statement erneut untermauert, doch dies ist hier nicht mehr zu bewerten.

Der gut leitende Tobias Stieler pfiff nicht, Mosquera wurde angeschlagen ausgewechselt und hätte es Elfmeter gegeben, würde sicherlich künftig in jedem Spiel der ersten vier Ligen ein anderer Maßstab gelten, der uns mindestens zwei Elfmeter pro Spiel bescheren würde.

Ebenso wie in dieser Szene, bewies Herr Stieler ein durchaus gutes Auge, als er eine Situation in der zweiten Halbzeit nicht pfiff.
Nach einem normalen Zweikampf am 16er der Gastgeber, kam der Ball zur einzig wahren 23, der eiskalt zur 1:0 Führung für den FC St.Pauli einschob. Deniz Naki mit seinem zweiten Treffer als Nakifant schloss technisch perfekt eiskalt ab. Nach diesem Gegentreffer half dem FC St.Pauli dann einmal mehr das Glück, da Unions Stuff (70′) nur den Pfosten traf. Eisern vergeben, wie in der ersten Hälfte auch, den Union hätte durchaus mit einer Führung von ein bis zwei Treffern in die zweite Halbzeit starten können. Doch der zu ungenaue Abschluß ermöglichte der Abwehr und dem erneut sehr ruhig und gut spielenden Phil Tschauner seine Kiste blank zu halten.

Ausgerechnet „Thore“ nutzte dann nach einem Eckball seine Chance zum 2:0. Ich gönne es dem Markus, keine Frage. Union stand nach Eckball schlecht organisiert und „Thore“ stand richtig, Für den Keeper Glinker war aus der kurzen Distanz keine Zeit, den Tunnel zu verhindern.

Zu erwähnen ist noch der Auftritt von Fin Bartels und Max Kruse, die beide eine gute Leistung boten. Fins Vorarbeit zu Max Kruses Chance in der 47. war sehenswert.Um die 65. Minute suchte Max den Abschluß. Deniz Naki war super auf Halbrechts mitgelaufen, doch der Reinbeker hatte leider den Kopf nicht oben. Ja nicht weiter wild, wenn der Max gespielt hätte, wäre sein derzeitiges Leistungsvermögen erneut unterstrichen worden. Max Kruse spielt bisher eine sehr sehr gut Saison.

Wenn St.Pauli nun eine Beständigkeit findet, können wir uns auf ein tolles Hinrundenfinale freuen. Ein Sieg gegen die Greuther aus Führt am kommenden Spieltag (Samstag 05.11.2011 13:00 Uhr) würde die Position in der Spitzengruppe mehr als festigen.

Betlog

EDIT:
29.10.11
Einzelwetten
FC Schalke 04 – Hoffenheim 1@2,0 2,43 U 3:1
B. M’gladbach – Hannover 96 1@2,0 2,26 U 2:1
VfB Stuttgart – Bor. Dortmund 2@2,1 2,31 U 1:1
FSV Mainz 05 – Werder Bremen x@3,4 2,37 U
Birmingham – Brighton & Hove 1@2,0 0:0 2,42 U
FC Barnsley – Bristol City 1@2,05 2,48 U 1:2

Mucke

Bereits über im Fratzenbuch und via Twitter zu lesen, hat mir @Sarahkiez ’nen Parasiten verpasst, ’nen Mega Flo(h)! Und den gibt es hier jetzt auch für €uch.


15
Okt
11

Only Betlog ….& The New Division: True Lies


Happy Birthday Michél Mazingu-Dinzey!!

Betlog

14.10.11
Hansa Rostock v 1860 München X2 @1,57 12,01*U 2:0FY
Werder Bremen v Borussia Dortmund 1X@1,66 12,01*U 0:2

15.10.11
Middlesbrough v Millwall 1@1,73 13,66 U 9,97*U
FSV Mainz 05 v FC Augsburg 1@1,65 15,82*U
Bayern v Hertha Bayern Over 2,5 @1,8 18,79*U
VfL Wolfsburg v 1. FC Nürnberg 0:1 2@1,67 23,13*U

*Die jeweilig angegebenen Einsätze in UNITS gehen bei Platzierung der Wette vom (durch die bereits gesetzten Beträge) verminderten Kontostand aus.

Mucke

The New Division – True Lies vom Album Shadows (2011)

03
Okt
11

#fcsp gewinnt mit minimalem Aufwand abgeklärt bei Energie Cottbus – Auftritt einer Spitzenmannschaft

Vorüt Bruun Wit!


Die allgemeine Unruhe in Cottbus, die unter Woche aufkeimte nachdem sich Spieler Adlung öffentlich über die Situation in der Mannschaft, den jungen Spielern im Gefüge äußerte, brachte nicht die sportliche Wende.

Pelé Wollitz stand zu dem von Adlung gemachten Aussagen.
Vor dem Spiel sagte Pelé, er hätte sich zu den Aussagen schon geäußert, hätte er diese als falsch gesehen.

Eines der Hauptmankos bei Energie soll laut Wollitz die Selbstzufriedenheit sein, die sich einstellt, wenn die Truppe gute Leistungen erbracht hätte.

Ohne Toptorjäger Rangelow war Energie also verdammt zu punkten.

Beim FC St.Pauli gab es eine Überraschung in der Startaufstellung. Dennis Daube neben Fabian Boll im Mittelfeld als zweiter Sechser kam für Florian Boll in das Team. Dennis macht es gut, zeigte auch seine Eckstoßqualität.So startete die Partie auch. St.Pauli versuchte seine Ordnung und Stabilität zu halten, hatte damit auch keine Mühen. Cottbus erwirkte in der Anfangsviertelstunde zwar eine optische Überlegenheit, konnte aber nicht zwingend genug auf das 1:0 gehen. Mit einfachen Mitteln konnten die Kiezkicker verteidigen und auch mal in Richtung Energie- Kasten arbeiten. Die 1:0 Führung für Gäste in der 17. Minute schien die logische Folge der Spielentwicklung. Um Minute zwölf befand das Team, dass die Defensivordnung ausreichte und bewegte sich nach vorn. Dennis Daube trat also eine gute Ecke auf den zweiten Pfosten. Fellgen Ralle nickte in die Mitte des Fünfmeterraums wo Seb Schachten völlig freistehend per Kopf abschloss.

Diese Führung auszubauen gelang Max Kruse. Unnachahmlich von Fin Bartels auf Links in den Raum geschickt zog er in das kurze Eck ab. Energie Keeper Thorsten Kirschbaum sah hier etwas unglücklich aus, schlug der Ball doch in das sogenannte Torwareck ein.

St.Pauli benötigte dann nur eine routinierte Leistung um das Torekonto um weitere 2 Treffer von Marius Robofant Ebbers zu erhöhen.

Den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielte Alexander „Lude“ Ludwig nach Stellungsfehler in der IV des FC St.Pauli technisch sauber per Kopf.
1:4 ein Sieg im (Super)Handicap und ich hab‘ die 9 Units gespart, die sonst auf einen Heimsieg, das Unentschieden und die Handicapnull gegangen wären.

Zum Topspiel gegen die Fortuna aus Düsseldorf wird aber wieder gesetzt, versprochen.

Auffällig war in der Partie noch, dass die Abwehr auch ohne Lasse funktionieren kann.
Allerdings war Cottbus auch nicht der Prüfstein, der dies untermauert.

Dem Dennis Daube ist eine sehr sehr saubere Partie zu bescheinigen. Weiter so Dennis, dann sind die Fußstapfen von Thomas Meggle und/oder Fabian Boll bald nicht mehr all zu groß für Dich.

Kevin Schindler, in der 46. Minute durch Florian Bruns ersetzt, hat mich erstmals etwas enttäuscht.
Meiner Meinung nach sein schlechtes Spiel im Trikot des FC. Calle Rothenbach ist weiterhin noch nicht bei seiner vollen Leistungskraft angelangt, steht aber auf der AV relativ sicher.
Kommt Schnecke wieder, wird es auf den Positionen der Außenverteidiger wohl aber ein Stühlerücken geben und Calle wird zum Backup.

Der Auftritt in Cottbus war in Ordnung, das Endergebnis unterstreicht eine gewisse Effektivität, im Offensivspiel ist noch Luft nach oben, was Bewegung ohne Ball und Passgenauigkeit angeht.

Für die erste Bundesliga reicht eine solche Performance zwar nicht, doch gute Gäule springen ja auch nur so hoch, wie sie müßen.

In der kommenden Aufgabe gegen die Fortuna aus Düsseldorf wird die Mannschaft einiges mehr abrufen müßen, um am Millerntor bestehen zu können. Eine ähnliche Situation, wie nach dem 2:0 Erfolg in Karlsruhe stellt sich hoffentlich nicht ein…

Betlog

Shame on me….aber am Samstag ging es einfach nicht und auch der Sonntag wurde zum Chillen benötigt. Feierabendbier am Freitag,Samstagskonferenz mit Bier,Tullamore Dew,ausgiebigem griechischen Mahl (simples aber gut gemachtes Lamm-Souvláki und Ouzo) mit dem Herrn Rautenbruder bei „Angelo“.

Die Pic’s mit Ergebnissen und einen herzlichen Gruß an 1860, die erneut gegen Dresden mit 2:4 verkackten. Bereits am 9.09.2005 gelang Dresden bei 1860 im Schlauchboot ein 2:1 Erfolg, welches mich ’ne Bet kostete. P’Boro mußte den Rovers aus Doncaster die ersten Auswärtspunkte in dieser Spielzeit (vorher 4 Niederlagen) überlassen. Nu’ja….

01.10.2011
Bayer Leverkusen v VfL Wolfsburg 1@1,75 11,66*U 3:1
Peterborough v Doncaster Rovers 1@1,7 6,60*U 1:2
Malaga v Getafe 1@1,6 12,78*U 3:2

02.10.2011
1860 München v Dynamo Dresden 1@1,45 12,78*U 2:4
Bolton v Chelsea 2@1,4 11,87*U 1:5
Fulham v QPR 1@2,0 6,74*U 6:0

Mucke

The Blood Arm haben released. Aus dem Album „Turn And Face Me“ ist „Rentless Love“ bereits im Mai veröffentlicht, cooles Vid!

25
Sep
11

#FCSP 2:3 am Millerntor – Aue verpasst St.Pauli einen gehörigen Denkzettel

Vorüt Bruun Wit!

Ein lauer Herbstnachmittag, Sonne und spätsommerliche Temperaturen. Vom Sklaventreiber ging es aus der Hammerbrook direkt via S-Bahn Reeperbahn über den Spielbudenplatz zum Millerntorplatz, die Bezugsgruppe treffen. EC Automat und die Straßenseite gewechselt, vernehme ich einen schmidt€L – Ruf. „Bernie“ Old (Sc)hool hsv genoß mit seiner Freundin Bier, Wein und Sonne. Er lud mich auf ’n Schnelles ein und wir plauderten über „alte“ Zeiten, Party’s bei „Django“, Fußball, den hsv und THC- Konsum. Interessant war Bernies Einschätzung, dass irgendwie eine sehr selbstgefällige Stimmung auf dem Kiez herrschen würde.

Flanierende Fans aus Aue, was ja normal ist, dauergrinsende St.Paulianer in Erwartung eines Heimspielsieges, is‘ ja nur Aue ….wird die 3 Punkte im Vorbeigehen abgeben.

Dieses Stimmungsbild fand sich dann auch im Stadion wieder und auch ich hatte meine Prognose auf ein Handicapsieg des FC St.Pauli mit einem 3:1 abgegeben, direkt nach Feierabend, bei einem Halben Holsten Edel mit dem „König“ auf der S-Bahnbrücke Hammerbrook.

Es schien,als wenn niemand so richtig daran glaubte, Aue könne die Leistungen aus dem Braunschweigspiel oder der 2. Hälfte gegen Düsseldorf abrufen, um am Millerntor Punkte zu holen.

Nach 20 Minuten stand die Null nicht mehr. Aue hatte den „Robofanten“ ungedeckt zum Abschluß kommen lassen. Marius Ebbers erzielte das zu diesem Zeitpunkt unverdiente 1:0.

Bereits in der 2. Minute hatte Aue sich die erste Torchance erarbeitet, diese aber nicht genutzt. St.Pauli stand zu weit von den Gegenspielern weg, liess sich regelrecht den Schneid abkaufen, so wie es bereits beim KSC in Ansätzen erkennbar war. Doch Aue hat halt noch eine andere Qualität als der Karlsruher SC.

St.Pauli hatte vor dem 1:0 zwei drei Kontermöglichkeiten, die Initiative im Spiel übernahm Aue.

In der 24. Minute hätte es durchaus nach einer interessanten Eckballvariante fast 2:0 stehen können. Max Kruse zog die Pille zu zentral auf den guten Keeper Männel.

Der Aktivposten aus dem Erzgebirge Kempe prüfte in der 27.Minute Phil Tschauner, der sich als einziger St.Paulianer, trotz 3er Gegentore, im Spiel mehrfach auszeichnen konnte.

Das Spiel plätscherte einfach nur dahin. St.Pauli schien das 1:0 genug, es wurde verwaltet, was bis zum Seitenwechsel auch gelang.

Szenen hatte der FC St.Pauli zwar, es fehlte aber der letzte Wille, wie in der 31. Minute. Bartels war von links außen von Kruse per Kopf in die Gasse geschickt worden, drang in den 16er ein. Statt das Tempo zu halten, wollte der Powerzwerg quer legen. Ein Abschlußversuch wäre hier sicherlich die bessere Wahl gewesen, auch wenn Kevin Schindler an der 16er Kante frei stand. Der Ball kam auch nicht an, Bartels bekam aber den geblockten Ball erneut und wechselte per Bogenlampe die Seite. Kevin Schindler nahm auf den aufgerückten Calle Rothenbach mit, der Doppel mit Flo Bruns spielte. Calle war nach seinem Abspiel schön durchgestartet, das Zuspiel in den Lauf klappte aber nicht. Abstoß für Aue.

Eine symptomatische Szene, der Ansatz okay, der Aktion fehlte die Präzision, dem Akteur die Konzentration?

In Minute 36 gab es nochmal einen Lichtblick. Calle Rothenbach scheint auf bestem Wege, seine Form wieder zu erlangen, setzte sich aus eine Defensivsituation auf der rechten Seite durch und fand im 16 er mit Fin Bartels einen Abnehmer. Der Ball strich nach Presschalag Zentimeter am rechten Winkel ins Toraus.

In der 41. Minute ging Fin Bartels dann im 16er des FC Erzgebirge zu Boden und hob fragend die Arme, wollte einen Pfiff. Allerdings war sein Umfallen weder für eine gelbe Karte wegen Schwalbe, noch für einen Strafstoß gut.

Halbzeit, alles easy, wir führten ja, aber Zufriedenheit fühlt sich anders an.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit versprachen aber Besserung. Kruse auf Links freigespielt, zog gleich ab. Der daraus resultierende Eckball brachte nichts ein.

In der 49. Minute versuchte sich Fin Bartels in der rechten Hälfte des Sechszehners. Kevin Schindler hatte von der rechten Außen geflank, Fin nahm direkt ab. Der Schuß wurde geblockt, Fin bekam den Ball erneut Männel verkürzte den Winkel und parierte.
Im direkten Gegenzug meldeten sich die Erzgebirgler.
Hochscheidt zirkelt aus dem 16er unbedrängt auf das lange Eck, Calle Rothenbach fälscht ab und der Ball prallt an den Pfosten.

In der 53. dann erneut Hochscheidt. In ähnlicher Position, halbrechts innerhalb des 16er freigespielt, lupfte er den Ball, Phil Tschauner war überwunden.
Lasse Sobiech sprintet auf die Kunststoffkugel, um das 1:1 zu verhindern, was ihm gelang. Allerdings konnte er dem Pfosten nicht ausweichen.

An dieser Stelle ein Genesungswunsch. Das Sprunggelenk hat wohl ordentlich was abbekommen.

Trainer Schubert, der bereits Ralle Gunesch zur Halbzeit für Sebastian Schachten gebracht hatte, mußte umstellen. Patrik Funk kam und ging auf die linke AV.

Ralle wechselte in die IV und Markus Thorandt übernahm den Sobiech Part.

Genau über die rechte Defensivseite fiel dann der mehr als verdiente Ausgleich durch König.
Florian Bruns verlor den Ball am gegnerischen 16er. Hier hätte auch ein Freistoßpfiff erklingen können.

Aue überbrückte via 3 Stationen, Ronny König auf der Innenbahn vor Ralf Günesch auf das kurze Eck und erzielte in bester Torjägermanier das 1:1. Phil Tschauner war chancenlos.

In der Folge hatte Aue weiter Räume, die auch genutzt wurden. St.Pauli versuchte das Spiel an sich zu bringen, doch die Aktionen waren zu ungenau. Zudem stand Aue gut, verteidigte leidenschaftlich. St.Pauli schien zwischen der 61. und der 69. das Spiel etwas besser in den Griff zu bekommen, blieb aber immer wieder in der Lila Abwehr hängen. Die Konsequenz in der 69.Minute. Tobias Kempe lupfte sehenswert über Phil Tschauner zum 2:1 Führungstreffer.

Aue gestalltete nun das Spiel, St.Pauli im Afbau zu harmlos, ungenau. Max Kruse wie auch Fin Bartels fanden nicht richtig in die Spur. In der 75. Minute nahm André Schubert Florian Bruns aus dem Spiel. Mahri Saglik ersetzte den Mittelfeldmotor. Mahir Saglik spielte dann auch in der 78. Minute einen schönen Pass in den Lauf vom Ebbefanten.

Marius bekam irgenwie keinen vernünftigen Druck auf den Ball,Männel war auf dem Posten, konnte per Fußabwehr den 2:2 Ausgleichstreffer verhinden.

Aue lauerte auf Konter, St.Pauli bemüht.In der 81. rettete erneut Männel, parrierte einen platzierten Kopfball von Boll.

Fin Bartels prüfte Männel in der 83. Minute aus der Distanz. Der Keeper aus Aue stand aber zentral genau richtig, um den Schuß zu fangen.

Im direkten Gegenzug machte Aue den Sack zu.
Mike Könnicke wurde lang geschickt, liess Bartels aussteigen , spielte Phil Tschauner aus und schob ein. Eine tolle Einzelaktion. St.Pauli steckte zwar nicht auf, Kruse zog in der 87. über die linke Seite in den 16er und prüfte Männel, doch auch Aue stand nicht nur tief.

In der 91. stand dann Mahir Sglik zum 2:3 gold ririchtig. Der Robofant Ebbers hatte einen Zweikampf am 16er per Kopf entschieden, legte auf den völlig freistehebden Stürmer ab. Mahir hatte keine Mühen und schloß kontrolliert in die Tormitte ab. Aue ging dann in die Vorwärtsbewegung, König hatte noch die Möglichkeit aus dem 5er das 4:2 zu erzielen. Der Ball ging zur Ecke. Markus Thorandt stocherte den Ball über die Torauslinie. Der Eckball war die letzte Spielsituation und Aue verabschiedete sich mit einem verdienten 3:2 Sieg vom Millerntor.

Am 01.10. geht es für den FC St.Pauli in Cottbus gegen den FC Energie, der in Düsseldorf mit 4:2 verlor. Ein Duell auf Augenhöhe und nicht unbedingt das Pflaster für einen Erfolg des FC St.Pauli, der allerdings in der Saison 2009/2010 die Auswärtsaufgabe mit einem 1:0 Sieg lösen konnte.

Am 10. Spieltag wartet dann mit Fortuna Düsseldorf im Heimspiel der nächste Brocken. Es drohen also zwei weitere sieglose Spiele, die Leistung aus den Spielen beim KSC und gegen Aue vorausgesetzt sogar zwei weitere Niederlagen.

Betlog

…nach zu reichen…

Ausgeca$ht hab‘ ich und 55,8 % vom Bonus mitgenommen.
Und ab zum Stammbookie, da dümpelt noch ein wenig was aus der Pokerkasse. Mensch soll sich ja Ziele setzten. Von daher werde ich dort auszahlen, wenn ich
Einzahlungsbetrag Plus >25 % erreicht habe.

Fing gut an:
2409.2011
Fortuna Düsseldorf v Energie Cottbus 1@1,6 14,29*U 4:2
Borussia M’gladbach v 1. FC Nürnberg 1@2,1 6,14*U 1:0
VfL Wolfsburg v Kaiserslautern 1@1,85 6,14*U 1:0

18
Sep
11

#fcsp Einfach mal die Fresse halten (??) III nicht „gehandelt?“ & IV „es wurd‘ verhandelt…“ – Betlog…

Bitter! Bitter!

…was ich beim Übersteiger lesen durfte mußte…

…Pressespiegel…

Über den Service mobil.abendbaltt.de ist nun zu lesen, dass die Beschuldigten mit je 400,– €uronen „bestraft“ wurden:

HSV-Hooligans verprügeln St.-Pauli-Fans – Geldbuße
Im Prozess um einen brutalen Angriff von Hooligans des HSV auf Fans des FC St. Pauli wurde heute in Hamburg das Urteil gesprochen.

Der Mob lauerte ihnen am Bahnhof Altona auf – 20, teils vermummte HSV-Fans. Abgesehen hatten sie es auf zwei Kinder, eine Lehrerin, 44, und einen 52-jährigen Mann. Einer aus der Gruppe der schwarzgekleideten Männer brüllte „Los“, dann stürzten sie sich auf die vier arglosen Anhänger des FC St. Pauli, die gerade vom Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg mit dem Zug in Altona eingetroffen waren, traten und prügelten auf sie ein. Haarscharf zischte eine Bierflasche am Kopf von St.-Pauli-Torwart Benedikt Pliquett vorbei. Noch heute leiden die Opfer der Attacke vom 22. August 2010 unter Angstzuständen.

Fünf der Hooligans hatte die Polizei geschnappt, die zwischen 17 und 20 Jahre alten Männer verurteilte das Amtsgericht nach Jugendstrafrecht am Donnerstag zu einer Geldbuße von je 400 Euro. Das Geld sei für die Opfer der feigen Attacke aus dem Hinterhalt bestimmt, die Strafe als erzieherische Maßnahme zu verstehen, sagte der Richter.

Paul-Daniel P., 17, der einen massiven Absperrpfosten nach einem Polizisten geworfen hatte, muss zudem vier Arbeitsleistungen á sechs Stunden erbringen. Die Verteidiger hatten für ihre Mandanten Freispruch beantragt. Die Angaben des Hauptbelastungszeugen Benedikt Pliquett, der mehrere Angreifer anhand von Fotos identifiziert hatten, reichten für eine Verurteilung nicht aus. Eine Beteiligung an der Randale sei ihnen in der Verhandlung nicht nachgewiesen worden, so die Verteidiger.

Die Angeklagten lebten in geordneten Verhältnissen, gingen zur Schule oder befänden sich in der Ausbildung. „Lassen sie sich zu so etwas nicht mehr hinreißen“, sagte der Richter. Gemeinsam hätten sie sich zur Tat entschlossen, und auch wenn keinem der Angeklagten Tritte und Schläge nachgewiesen werden konnten, so müssten sie sich die Gewalttaten doch zurechnen lassen. „Jeder, der sich in dieser Gruppe befunden hat, wusste, was passieren wird“, sagte der Richter. „Es ist feige, sich auf wehrlose Leute zu Stürzen, entwürdigend, noch auf jemand einzutreten, wenn er bereits am Boden liegt.“ Wenn der Fall schneller bei Gericht gelandet wäre, hätte er sie aus erzieherischen Gründen für vier Wochen in den Jugendarrest nach Hahnöfersand geschickt.

Artikel erschienen am 15.09.2011
Daniel Herder

URTEIL

HSV-Hooligans verprügeln St.-Pauli-Fans – Geldstrafe

Im Prozess um einen brutalen Angriff von Hooligans des HSV auf Fans des FC St. Pauli wurde heute in Hamburg das Urteil gesprochen.

Urteil Im Prozess um eine brutale Prügelattacke von HSV-Hooligans auf vier St. Pauli-Fans: Die fünf Angeklagten im Alter zwischen 17 und 20 Jahren wurden am Donnerstag vom Hamburger Amtsgericht zu Geldstrafen verurteilt. Jeweils 400 Euro sollen sie für die gefährliche Körperverletzung an ihre Opfer bezahlen.

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer im August 2010 ihren Opfern nach dem Spiel der Kiez-Kicker beim SC Freiburg (3:1) am Bahnhof Hamburg-Altona auflauerten. Dann sollen sie auf die nichtsahnenden St. Pauli-Anhänger – darunter eine Frau und ihr Sohn – unvermittelt eingeprügelt und getreten haben. Weil sich der 17 Jahre alte Angeklagte bei seiner Festnahme zur Wehr setzte, muss er zusätzlich noch 24 Arbeitsstunden ableisten.

Artikel erschienen am 15.09.2011
dpa/abendblatt.de

Auch MoPo.de berichtet: „Schläger von Altona
400 Euro! Milde Strafe für HSV-Hooligans“

Das Thema ist hiermit also abgeschlossen?

Nicht folgen kann ich dem Inhalt, dass dieses Urteil wohl etwas anders ausgefallen wäre, wenn der Sachverhalt „schneller“ verhandelt worden wäre.

Wenn der Fall schneller bei Gericht gelandet wäre, hätte er sie aus erzieherischen Gründen für vier Wochen in den Jugendarrest nach Hahnöfersand geschickt.

Da es hier also nun eine richterliche Einschätzung in Form eines Urteils gibt, wäre nun gegen die ermittelten Täter seitens des hsv zu handeln.
Auch wenn der Herr Hoffmann nun nicht mehr im Amt ist, wäre eine bereits angekündigte Maßnahme zu verkünden.

Das sich dies in dieser Woche mit der „Meldung“
eines Freundschaftsspieles am Millerntor im November
und diesen unglaublichen Vorfall in der S-Bahn und auf dem Bahnhof Harburg, über den der uns Übersteiger informiert, ereignet, macht mich nun absolut sprachlos.

So lange aber feige Übergriffe, egal von wem, gegen wen, egal ob in der Öffentlichkeit oder im Verborgenen ereignen, lege ich keinen Wert auf „Freundschaftsspiele“. Diese Meldung ist mittlerweile zum Glück auch vom Tisch.

Es bleibt: Es gibt keine Argumente für ausgeübte Gewalt.

Betlog

Hertha in die Hose:

17.9.11
Hertha BSC – FC Augsburg 1@1,5 4,04*U 2:2

18.09.2011

Getafe – Rayo Vallecano 1@2,0 2,11*U 0:1
1860 München – FSV Frankfurt HC1(-1)@2,2 2,15*U 4:0
Southampton – Birmingham City 1@1,72 4,40*U 4:1

*Die jeweilig angegebenen Einsätze in UNITS gehen bei Platzierung der Wette vom (durch die bereits gesetzten Beträge) verminderten Kontostand aus.

3PFSP€FDB? Neee, nicht mehr…

Aus High Fly KSC is‘ ein Abstiegskandidat geworden….
Da nehm ich mal die HC- Wette (der KSC hat einen Treffer Vorsprung) mit: St.Pauli gewinnt mit einem Treffer Vorsprung, hat bisher ja auch nicht geklappt, Kruse sei gedankt -3:1 Treffer gegen Aaachen, 4:2 Treffer gegen 1860-, na also auf einen Auswärtsdreier mit 2 Toren Differenz, einen knappen Erfolg für Lelle oder ’nem Montagsunentschieden….

ROI Post Bet: –75 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

H2HStats.com Rtg. -0.83
H2Hstats.com Odds 1@3.30 X@3.75 2@1.91

BetVirus.com
Rates
1 X 2 U O
28% 14% 58% 34% 66%
Typical Odds
Final Result 1 X 2
Typical Odds 3.13 3.37 2.07
Typical Probabilities 29% 27% 44%

BetVirus.com Match Evaluation 1X2
1 X 2
Form 17% 8% 75%
Form In-Out 33% 17% 50%
Total 21% 7% 71%
Total In-Out 33% 17% 50%

Und die Wetten….

3 Units 1@3,05
3 Units X@3,50
3 Units HCX@3,6 (KSC +1 Treffer)

ROI Pre Bet: –86,75 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)




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