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08
Apr
12

#fcsp St.Pauli Ostern – Eiertanz beim FSV – Re-View Cottbus & Rösler vs. Zambrano D’Dorf

…nach Kohlraden – vor Lammkeulen…Happy Easter!

Vorüt Bruun Wit!

Der Auftakt der Kar Woche in D’Dorf mit einem 0:0 bei der Fortuna fing eigentlich sehr gut an.
Was nach dem Spiel die Gemüter erhitzen sollte:

– Nichtauswechslung von Carlos Zambrano nach eindeutigfer Ansage vom guten Schiedsrichter Wolfgang Stark

– Wiederspruch des unangebrachten Twitter- Bashings gegenüber Sascha Rösler

Nu‘ aber erstma‘ ….

Dicke Eier – keine Feier!

Mensch kann es ja sicherlich so sagen… „um ein 0:3 zu drehen, brauchst Du Eier“….oder so.

Klar is‘ so, aber wenn ich dann sehe, wie in der zweiten Halbzeit agiert wurde, mal von den beiden 100%igen abgesehen, kann ich einfach nicht begeistert ob des 3:3 sein.

Mal abgesehen davon, dass der Elfmeter zum 2:3 Anschlußtreffer sicherlich etwas ungenau zu bewerten ist, der Penalty vom Max wurde sehr cool verwandelt, alle 8tung!

Und dann dieses 12 Sekunden Tor von Fin Bartels, wow. Doch danach?

Immer wieder wurde das Tempo nicht konsequent aufgenommen bzw. verschleppt.

Das Spiel über Außen wurde sträflich vernachlässigt, selbst der Moritz, in England zum Dauerlkleben an der Außenlinie erzogen, zog aus dem Halbfeld zwei dreimal ratlos in die Mitte, sezte dann aber leider nicht zu einenm Abschluß an, obwohl er es ja kann!
Hat er doch gezeigt gegen den KSC.

Mahir hätte ja auch…und der Max…OMFG….

In der Form und nach den Auftritten gegen Cottbus und Düsseldorf bleibt uns ein Relegationsdebakel wohl ersparrt.

Dafür sehen wir dann wohl am 11.05. die Fortuna, trotz missglückter Mission „Koggeversenken final“, in Köln Müngesdorf oder beim FC Augsburg,in Freiburg, Nürnberg, gegen Hertha oder in der Vorstadt.
Egal!

Wäre ja eigentlich ganz geil mit diesem Platz 3. Relegationsrückspiel am 16.05. am Millerntor, einen Tag vor Himmelfahrt auf ’ne Knolle ins Stadion und danach im Taxi weinen…

Neeee FC, das war nix in Frankfurt, sorry, Spektakel ja, aber doch ein ziemlich lauer Kick in der zweiten Halbzeit. Also ehrlich, es graut mir vor dem Spiel gegen Union irgendwie.

Ich hoffe nur, dass der @Uebersteiger meinem Rat gefolgt ist und sein Hunderter gedrittelt gesetzt hat und das UE für 3,2 – 3,5 fach mitgenommen hat (vor 2 Tagen means 05.04.2012):

Schubert’s Speach: 20 Katastrophen Minuten

Na ja, das Ding MUßT Du machen, aber halt nicht so. Nach dem 3:3 siehe oben, da teile ich Schubert’s Speach nicht.

Du stellst in der 46′ auf Null, gegen zehn Mann. Sicher ist der FSV unter Möhlmann in guter Form und die Truppe selbst ist zu Saisonstart auch gut ergänzt worden.

Trotzdem ist klar, dass Du als „Relegationsspielewoller“ strukturierter und vor allem nicht mit so lahmen „Flügeln“ auftreten mußt!

Re-View Part I – F95

Das die Nichtauswechslung von Carlos ein Fehler war, hat Trainer Schubert mittlerweile eingestanden. Seinen ersten Aussagen nach dem Clash war von hier aus nicht zu folgen.

Sicherlich richtig waren die Ausführungen, dass er nicht gleich jeden mit Gelb verwarnten IV auswechseln könne.

Bereits gegen Cottbus hatten beide IV eine Verwarnung mit dem Karton kassiert. Carlos reitet aber echt häufig auf der Klinge. Bereits gegen den FC Energie hatte ich mit Gelb/Rot für ihn gerechnet. Und jetzt in Frankfurt durfte der PatFunk nach Gelb raus und wurde von Denis Daube ersetzt. Zurück zu Szenen um Carlos, denn es folgte populäres Bashing nach dem Platzverweis…

Joh‘ Sascha, ich find Dich gut!

Sascha Rösler trat in meinem persönlichen Fokus, als er unter einem Fußballprofesor in der Saison 99/00,als offensiver Midfielder geführt, mit dem SSV Ulm in der 1. Bundesliga soielte.
Der SSV stieg ab und Rösler wechselte die Position.
In der Saison 00/01 gelangen ihm in 29 Zweitligaspielen acht Treffer. Ulm stieg erneut ab und Sascha Rösler zog es zur TSV 1860, die zu der Zeit in der Bundesliga spielten. Doch neben Markus Schroth, Martin Max, Davor Suker (Fußballgott!!) und Paul Agostino war Sascha neben dem jungen Benjamin Lauth chancenlos auf einen Stammplatz und wechselte mit 24 Lenzen zu Rot Weiß Oberhausen. Dort erzielte er in 21 Spielen 5 Treffer.
In der folgenden Saison schien es, als würde Sascha bei der Spielvereinigung Greuther Führt endlich seine Topform anzustreben. 32 Spiele und dreizehn Trefferin der Saison 02/03 stehen in seiner persönlichen Bilanz. Es folgten zwei weitere wenig erfolgreicher Spielzeiten in Führt und 2005 ging es zur Alemanis nach Aachen. Dort steuerte Sascha in 32 Spielen acht Tore zum Bundesligaaufstieg der Alemania bei. In der Saison 2006/2007 wurde Sacha im Mittelfeld geführt, kam auf fünf Vorlagen und fünf Erstligatreffer. Borussia Mönchengladbach war dann 2007/2008 der Arbeitgeber. Rösler stieg mit den Borussen auf, wurde dann in der folgenden Erstligasaison 08/09 in die Regionalliga West zur 2. Mannschaft abgegeben. Trainer am Bökelberg war seinerzeit ein gewisser Hans Meyer, der in der Winterpause Herrn Dante verpflichtete und insgesamt 5 Spieler aussortierte. Neben Rössler traf es auch Marcel Ndjeng (Jahrgang 1982 aktuell FCA), der sich der Vorstadt II anschloß und 08/09 von BMG II zur ersten Mannschaft St.Ellingens wechselte.
2008 ging es für Sascha Rösler erneut nach München. 38 Spiele für die Löwen in zwei Jahren absolvierte Sascha, bevor es im Oktober 2010 als vertragsloser Spieler erneut ins Rheinland ging. Fortuna Düsseldorf ist seit dem Sascha Arbeitgeber und Norbert Meier hat mit Rösler einen absoluten Leader in seiner Truppe.

In Reihen des FC St.Pauli wäre Sascha sicherlich auch sehr gut aufgehoben. Leider hatte er mit der Fortuna in dieser Saison am 11. Spieltag einen etwas theatralischen Auftritt. Dies wurde von den Medien, Herrn Schubert (Trainer: Uns) und Armin Veh (EX- Vorstadt & Derbyverlierer 2010/2011 und jetziger Trainer SGE)
aufgegriffen und verpassten Sascha somit ein Begleitbild, welches er nicht verdient.

Rösler strebt aktuell erneut einen Aufstieg an und nutzt aktuell in den Spielen, die Möglichkeiten, die sich Ihm bieten.
Genauso und viel öfter wie Sascha Rösler fallen viele Spieler mal hin, der eine mehr, der nächste weniger, der Fin Bartels auch sehr häufig und der Deniz Naki kann das auch ganz gut.

Ich hoffe, ich konnte €uch hier etwas den Groll auf diesen Profi nehmen.

Speziell eine Person,die gegenüber Herrn Rösler sehr harte Worte fand, dann aber einräumte, er habe sich gar nicht so mit dem Werdegang des Spielers Rösler beschäftigt, sei die Lektüre dieses Absatzes wärmsten empfohlen.

Das ich durchaus begeistert wäre, neben Boller, dem Ebbefanten, Moritz Volz, Flo Bruns, dem Mäxchen, der langsam wieder zum Max wird, einen Sascha Rösler im Trikot des FC St.Pauli zu sehen, sollte hier jedem klar sein.

Sascha Rösler ist unumstritten ein Top- Zweitligaspieler!

Rösler vs. Zambrano

Aktuell! Der Sascha Rösler forderte im Spiel der Fortuna gegen St.Pauli eine berechtigte Karte für Carlos Zambrano und regelkonform kassierte er selbst Gelb. Carlos sah ebenfalls Gelb, die zweite, spuckte Rössler ans Trikot und ging zur Dusche. Drei Spiele Sperre für Carlos „Lama“ Zambrano, zurecht.

Stimmen zu dem Geschehen:

Der zweite Nullinger in Folge: St.Pauli holt einen Punkt bei der Fortuna

Macht der Calle den rein…Ja St.Pauli war phasenweise schon etwas besser als D’Dorf, aber Erstliganiveau haben beide Teams nicht gezeigt. Ich fand das Spiel interessant, gut, spannend, engagierte Zweitligaspiel und endlich mal wieder Drama. So liebe ich diesen Ballsport, egal in welcher Liga.

Re-View Part II – FCE

Nix los gegen Energie

Mehr braucht mensch nicht zu sagen, Der Zusammenschnitt gibt eigentlich alle nötigen Auskünfte.

Nu‘ jah, nicht ganz. Nach dem Clash ging es zur Domschänke & dann wurde ein folgenschwerer Fehler gemacht.
@DiePAuliane und meiner einer schlossen sich einer Gruppe an, die mal eben über dieses Volksfest latschen wollte.
Toll, das brauch ich nicht mehr. da ich allerdings vor hatte, @DiePauliane noch zum HBF zu begleiten und die Bezugsgruppe sich (wohl ob des frustrierendem 0:0) schnell auflöste, taperten wir halt mit.
Es agb noch ’n Schluck im Shamrock bevor es in Richtung HBF ging.
Dort kurz noch ’nen Automatenbräu und die Erkenntnis, dass Crema einfach Shys is‘ und gebrühter guter Filterkaffee a là Mövenpick & Co. eh die Welt ist.
Fazit: Geiles Wetter, in der Sonne zu warm für Sweater plus Troyer, fuckin‘ hell, sehr netter Nachmittag, Zerstreuung hilft halt in manchen persönlichen Situationen und dafür Dank an das (unvollständige)Kernstück der BZG Sankt Pauli.

Doch noch ’ne Anmerkung zu dem alles aussagenden FCE- Video von mir:

Der Ebbefant trägt den gleichen Vornamen wie der Westernhagen und hat niemals „Kleine Taschenlampe brenn“ (Don’t klick it!!) gesungen!

Obwohl wir uns an eine etwas seltsame Songwahl von Marius sicherlich noch erinnern können….

Mucke, Marius, Dusseldorf,“mit Anfangzwanzich‘ – 2012″

„Mit Anfangzwanzich‘ spuckte ich in Düsseldorf rum, war Spieler in ’nem Rogg’N’Roll Team, der DfB nahm mir das ziemlich krum, ich sollte besonnenener werden.Ja auch der Trainer hatte es mir schon gesagt:„Bist doch keine Vinnie Jones Kopie“…

„Mit 18“

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19
Feb
12

#fcsp Auf Punktejagd schaut mensch nicht ins Land, MSV!

Vorüt Bruun Wit!

Am 29.01.2010 sahen wir eine der besten 2.Liga- Halbzeiten ever des FC St.Pauli auf fremden Platz.

Da der Freitag eher Schmalkost bot, hier eine Rückschau in das letzte Aufstiegsjahr:

Vergangenen Freitag war es eher ein Langweiler, in dem St.Pauli vor allem in der zweiten Halbzeit enttäuschend auftrat.

Der MSV Duisburg machte aber zum Glück dem Arena- Namen alle Ehre, schaute nur ins Land, statt in aller Konsequenz einen erneuten Anflug leichter Lethargie von offensiver Passivität der Gäste zum Ausgleich zu nutzen.

Da ich dieses Spiel nicht weiter analysieren will, reicht der Zusammenschnitt. Geht der MSV in der Anfangsphase in Führung, hätte der FC St.Pauli sicherlich keine drei Zähler von der Wedau mit zurückgebracht.
Ein Trend der Leistung war bereits in der zweiten Halbzeit gegen den VfL Bochum ersichtlich.

Am kommenden Spieltag empfängt der FC St.Pauli die Eintracht aus Braunschweig, die den aktuellen Spieltag am Montag den 20.02.12 bei Erzgebirge Aue komplettieren.

Für den FC St.Pauli bietet sich die große Möglichkeit, mit einem Heimdreier an den Aufstiegsplätzen zur 1. Bundesliga dran zu bleiben. Die Braunschweiger konnten in der Rückrunde bisher erst zwei Zähler aus drei Spielen holen, befinden sich von der Form her in einer leichten Abwärtsbewegung.

Allerdings wird in diesem brisanten Nordderby eine deutliche Steigerung der Mannen um den Trainerstab André Schuberts nötig sein, um die Braunschweiger nicht in die Spur zum ersten Rückrundendreier finden zu lassen.

Das Experiment mit 4 offensiven Spielern (Fin Bartels zum Teil in vorderster Position) und den hochstehenden Außenverteidigern, wie in Duisburg zu sehen, wird gegen die BTSV eher keinen Erfolg versprechen.

13
Feb
12

#fcsp „Doppel Schacht“ am Millerntor! Heimsieg gegen VfL Bochum

Vorüt Bruun Wit!

Foto von @anei_ise

Doppel Sechs mit Boll & Funk, der Powerzwerg Fin Bartels, Kevin Schindler, Mahir Saglik und Seb Schachten waren die Änderungen in der Anfangsformation gegenüber dem Aachen Spiel. Das Trainer Team hatte alles richtig gemacht.

Mit Andreas Bergmann und dem VfL Bochum empfing der FC St.Pauli eine Truppe mit Potenzial und einer ansteigenden Form. Doch von Beginn an war zu spüren, dass der VfL aus Bochum hier eher in der eigenen Hälfte agieren würde.

Sehr auffällig die 4er Kette, die in Person von Markus Thorandt und Seb’ „Doppel Schacht“ Schachten auch Möglichkeiten in der Offensive hatten.
Für Bruun Wit traf gestern nur einer der beiden Abwehrrecken, halt der „Doppelt Schacht“.

Auf der Rechten Bahn sprang mir gleich eine Präsenz ins Auge. Kevin Schindler und Moritz Volz überzeugten. Good Job und Kevin hatte auch nach dem Traumtor durch Azaouagh das 1:1 auf dem Fuß, verzog aber um wenige Zentimeter am langen Eck vorbei. Ja Traumtor Azaouagh! Meine Aussage nach dem gestrigen Livespiel, Bene hätte den auch nicht gehabt, wäre er auf der Linie gestanden wurde nach Ansicht der TV- Bilder untermauert. Den Ausgleich hatte ich mit Ansage im Container verbracht. Der Ausgleichsharndrang führte meinen Weg an die Rinne.

In den ersten 10 – 15 Minuten meine ich ein ziemlich offenes Spiel zur Kenntnis genommen zu haben. Der VfL Bochum suchte den Weg in die Hälfte der Gastgeber. Die 1:0 Führung für die Bochumer kam trotzdem eher aus dem Nichts. Unverhofft kommt oft. Die erste „Chance“ hatte der FC St.Pauli durch Mahir Saglik. Erstaunlich, je näher der Mann dem 16er kommt, desto mehr verlassen ihn seine fußballerischen Qualitäten. In der 13. Minute startete Mahir in die Gasse, wurde von Max Kruse perfekt bedient, wackelte den Bochumer Abwehrmann Acquistapace aus, um dann einen platzierten Kullerball in Richtung Tor zu spielen. Schade, trifft Mahir hier die Pille besser, hätte es sein Spiel werden können. Zu diesem Zeitpunkt war zu sehen, das der FC St. Pauli aggressiv und hoch verteidigte. So wünsche ich es mir.

Und doch kam es eben zum 0:1. Azaouagh nutzte den sich bietenden Raum an der Parallele des 16er und lupfte perfekt.

Dem ging allerdings ein, sagen wir mal unglücklicher Abwehrversuch voraus.

Thorandt drehte sich von einem schwachen Flankenball weg, die Pille prallte kurz in den Lauf des Torschützen, der Rest dann klarer Zungenschnalzer (18.), fußballerisch gesehen.

Es war der erste Abschlussversuch, ja eigentlich die erste Offensivszene des VfL.

In der 23. Minute zahlte sich das Pressing des FC St.Pauli aus. Fin Bartels konnte nach Balleroberung von „Doppel Schacht“ die sehr gute Hereingabe von Moritz Voltz per Kopf nicht verwerten.

Sehenswert in dieser Szene nachdem Ballgewinn die Stafette Saglik auf Kruse, der zu Schindler, weiter zu Voltz, Flanke, Kopfball alles One Touch und am 5er drei potentielle Abnehmer, nice.

Das sah schon wieder sehr nach Fußball aus, was ich nach dem Spiel in Aachen so nicht unbedingt erwartet hatte.

Bochum zeigte sich allerdings hinten gefestigt, reisten mit 4 Spielen ohne Niederlage an (3Siege 1 Remis), was dann die Ordnung erklärte, die der VfL in der Defensive hielt.

In der 26. Minute verwertete Kevin Schindler einen schönen Seitenwechsel. Von Fin Bartels in der rechten Strafraumseite schön freigespielt, traf er das Spielgerät leider nicht voll.

Andreas Luthe hatte keine großen Probleme zur Ecke zu klären.

Der Harndrangausgleich nach Standard, den die nun folgende Ecke brachte, war dann der ersten Treffter von „Doppel Schacht“ an diesem Spieltag.

Eine gut getrtetene Ecke von Paddie Funk schlug neben dem nicht besetzten kurzen Pfosten unhaltbar platziert ein.
Zum ersten Mal in dieser Saison eröffnete sich die Perspektive Klassenerhalt! Yeah!

In der 31. Minute kamen die Bochumer zu ihrer zweiten Offensivszene, die Mahir Saglik auf der Linie nach dem ersten Eckball für die Bochumer klärte. Dabrowski konnte ziemlich ungehindert auf das Gehäuse von Bene Pliquett köpfen.
Allein diese Szene rechtfertigte die Aufstellung von Mahir.

Wie bereits erwähnt macht Mahir bis zum letzten Viertel des Spielfeldes viel gut und richtig, nur auf den letzten 22,5 Metern verlässt ihn noch zu häufig, um nicht immer zu sagen, sein Können.

In der 34. startete Mahir schön aus der eigenen Hälfte in einen langen Befreiungsschlag, wurde aber von Paul Freyer per Foul gebremst. Der gut aber sehr großzügig leitende Schiedsrichter Bastian Dankert aus Süd Warnemünde pfiff und ermahnte Freyer.

Es war bereits die zweite Situation gegen Saglik, wo durchaus Gelb angebracht war.
Um die 28. Minute wurde Mahir bereits auf der rechten Außenbahn von Toski gelbwürdig gestoppt, der sich von da ab Pfiffe bei seinen Ballkontakten anhören musste.

Beide Teams hielten dann den Rest der ersten Hälfte ihre defensive Ordnung, St.Pauli mit mehr Spielanteilen, ohne zwingend zu wirken, traten aber sehr souverän auf.

Die zweite Hälfte startete dann mit einem beherzten Abschluss vom Powerzwerg.

Langer Schlag aus der Abwehrreihe, von Kevin Schindler auf Fin Bartels verlängert, kurze Annahme und Ballkontrolle und den platzierten Schuss klärte VfL Keeper Luthe ohne große Probleme zur Ecke.

Diese konnte dann vom Bochumer Abwehrverbund geklärt werden.

In der Folge dann gutes Aufbauspiel, bis in die Bannmeile des Mahir Saglik zumindest, der in der 58. ein gutes Anspiel von Kevin Schindler 7 Meter vor dem Bochumer Kasten nicht unter Kontrolle bringen konnte.

Das Spiel konnte nicht mehr ganz die Fahrt der ersten Halbzeit aufnehmen. Der VfL stand gut, St.Pauli konnte den Ballbesitz nicht zwingend in Chancen umsetzten blieb aber bis 20 Meter vor dem Kasten des VfL dominant und erarbeitete sich einige Standards.

In der 61. Minute stoppte Freier dann Fin Bartels unfair und kassierte die erste gelbe Karte der Partie.

Der Freistoß brachte Fin dann in Schussposition, der das Gehäuse aber knapp verfehlte.

In gleicher Spielminute wurde der bemühte aber glücklose Mahir Saglik gegen Deniz „23 Naki ausgetauscht. Ein interessanter Wechsel, bedenkt mensch, dass bei Ecken und Freistößen die Kopfballstärke durch Markus Thorandt und „Doppel Schacht“ präsentiert wird, der bewegliche schnelle und ungemütlich zu spielende Deniz Naki mit Fin Bartels und Max Kruse für viel Verwirrung in gegnerischen Abwehrreihen sorgen kann.
Mit Kevin Schindler stand zu diesem Zeitpunkz ja auch noch ein athletischer Typ in der offensiven Reihe.

Genau die Torgefahr durch Thorandt führte dann in der 67. Minute fast zur Führung.

Ein aus dem rechten Halbfeld geschlagener Freistoß konnte aber per Ausfallschritt von Thore nicht unter die Latte gedrückt werden.

Erneut war der Standard als Kurzpfostenvariante getreten. Kevin Schindler verlängerte im 16er per Kopf Richtung 5er.

„Doppel Schacht“ als auch Thore standen allerdings in dieser Situation klar „Offside“.

Der FC St.Pauli steckte nicht auf, machte weiter.

So war die Frage wer den nächsten Treffer erzielen würde, eigentlich nicht zu stellen.

Die seltenen Konteraktionen der Bochumer brachten keine Gefahr, was auch an dem guten Spiel von Carlos Zambrano lag, der sehr sicher ein gutes Stellungsspiel zeigte.

In der 72. Minute, Ballbesitz St.Pauli in der eigenen Hälfte, keimte ganz kurz dann mal ein Situationsroar am Millerntor auf. Dieser wurde leider von den Fahrstuhlsängern auf der Süd nicht angenommen.
Ansonsten hätten „St.Pauli! St.Pauli!“ Rufe in einem stattlich lautem dreckigem Punk- Roar münden können.

In Minute 73 endet dann das Spiel für Paul Freier.
Die zweite gelbe Karte des Spieles und somit Gelb/&Rot holte der P’aul sich ab. Er hatte Paddie Funk im Mittelfeld mit zuviel Körpereinsatz gestoppt.

Und tatsächlich kann St.Pauli Überzahl!
War ja auch nicht immer so.

Offensiv wurde eine 4-4-2 Formation gesucht, die allerdings die Räume in vorderster Reihe für lange Anspiele zu eng machte.

Für die letzten 10 Minuten wurde dann mit Flo Bruns für den gelbverwarnten Kevin Schindler auf Rechts gestellt.

Bochum verteidigte mit den verbliebenen zehn Mann leidenschaftlich, hart und ermöglichte St.Pauli drei Standards in Folge.

Der dritte Standard, es lief die 80. Spielminute, war ein erneut interessante Variante.

Kruse schlug den Ball auf Thore, der im 16er aus Rechtsposition auf den kurzen Pfosten ablegte. Dort bewies Seb’ Schachten seinen Torinstinkt und schob zum 2:1 ein.

Die restlichen 11 Minuten (bei 2. Minuten Overtime) spulte St.Pauli routiniert runter, ohne die Vorwärtsbewegung zu vergessen.

Die zweite Halbzeit betrachtend, war es ein Gedulds- und Arbeitssieg, dem es aber nicht an Leidenschaft und Engagement fehlte.

Einzig könnte mensch sich über einige offensive Situationen nach dem 2:1 beklagen, die nicht gut genutzt wurden.

Tra$htalk…

Nach dem Spiel traff der Kern der Bezugsgruppe dann im Stadion noch @jeky und den @sparschaeler, die es vorgezogen hatten, das Spiel abseits der Meute zu sehen.

Wie ich beim anschließenden „Domschänken–Stell Dich hin und trinke“ erfuhr, ist dies wohl in einigen Fehlinterpretationen geschriebener Worte und einer wohl nicht angenommen oder wahrgenommen Entschuldigung begründet, die im Zusammenhang mit einer Diskussion rund um die Kassenrolle steht. Meiner bescheidenen Meinung sind gerade Heimspiele die Möglichkeit, um Situationen des WEB 2.0 „Face 2 Face“ zu klären. Auf jeden Fall die bessere Lösung, statt sich von der Bezugsgruppe gelöst im Cosmos Bruun Wit zu bewegen. Ja sicher, auch ich bin für spätpubertäre Verhaltensweisen bekannt, meide aber offene Gespräche, gerade in der #BGSP nicht. Denkt ma’ drüber nach…

Der Abend setzte sich mit @anei_ise, @diepauliane und @momrulez im „Backbord“ mit einem Imbiss fort und endete am Hamburger Hauptbahnhof Gleis 14. Dort verabschiedete ich @diepauliane, nach dem im Schweinske noch ein Kaffe mit Wasser und ein Guniess verzehrt wurde. Kurz vorher konnte ich noch Tickets in der Wandelhalle sichern.
Jaya The Cat geben sich die Ehre…

Mucke

Der Quoteni Rud.us Award geht auf die Ziellinie. Enge Kiste und langsam streckt mein MP3 Player wegen der ständig wechselnden Bestückung die Beine… Das Display vom Philips GoGear Ragga zickt…

Und auch für den übernächsten Award stehen bereits Kandidaten am Start…

Van Halen mit Dave Lee – Tatoo

04
Feb
12

Der #FCSP in Aachen – die Spielvorschau…

Vorüt Bruun Wit!

Die Spielvorschau zum heutigen Clash in Aachen ist so eben abgesagt worden.
Grund hierfür ist, laut Deutscher Deppen Agentur eine vereiste Maus, sowie ein Defekt an der Tastaturheizung.

Der Tipp des Blogautoten: 1:1

Have A Nice Aufwärmgame ähhhh Auswärtsgame!

29
Okt
11

#FCSP St.Paulis „Appel 4G“ bei Union: Gearbeitet!Geduld mit 1x Glück! Gewonnen!

Vorüt Bruun Wit!


Wie erwartet startete Union, immerhin 5 Heimspiele in Folge ungeschlagen, etwas besser in das Spiel. Nach dem weniger überzeugendem Sieg gegen den FSV Frankfurt, in dem St.Pauli zum Teil mit Neu- Sechser Taky zu tief stand, sah es gegen Union trotzdem besser aus. Nach dem FSV Clash zu „gerangnickt“ um einen Blogpost zu schreiben, könnt Ihr euch anhand der Videos überzeugen, dass die Leistung bei Union einem Schritt nach vorn bedeutet.

Vor der kommenden Aufgabe gegen Greuther Führt eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Daube und Funk agierten in Berlin auf der Sechs und harmonierten.

Für Charles Taky sollte also diese Position vorerst, als Back Up für Fabian Boll, wieder Geschichte, denn Patrick Funk wußte ebenso zu gefallen, wie Denis Daube.

Die erste zwingende Möglichkeit notierte in der Berliner Abendluft André Schubert in der 8. Minute.

„Seba“ Schachten, der auf der rechten Abwehrbahn für „Calle“ Rothenbach spielte, hatte Bartels im 16er bedient. Fin verzog knapp.

Nach dem Halbzeitpfiff bewertete ich das Spiel als „even“, will meinen, dass das 0:0 voll auf ok war.

Sicherlich wäre ein Elfmeterpfiff nach einem Zweikampf zwischen Markus „Thore“ Thorandt und Union Goalgetter Mosquera akzeptabel gewesen und hätte mein „Thore“ mindestens ein Patzer pro Spiel“ Statement erneut untermauert, doch dies ist hier nicht mehr zu bewerten.

Der gut leitende Tobias Stieler pfiff nicht, Mosquera wurde angeschlagen ausgewechselt und hätte es Elfmeter gegeben, würde sicherlich künftig in jedem Spiel der ersten vier Ligen ein anderer Maßstab gelten, der uns mindestens zwei Elfmeter pro Spiel bescheren würde.

Ebenso wie in dieser Szene, bewies Herr Stieler ein durchaus gutes Auge, als er eine Situation in der zweiten Halbzeit nicht pfiff.
Nach einem normalen Zweikampf am 16er der Gastgeber, kam der Ball zur einzig wahren 23, der eiskalt zur 1:0 Führung für den FC St.Pauli einschob. Deniz Naki mit seinem zweiten Treffer als Nakifant schloss technisch perfekt eiskalt ab. Nach diesem Gegentreffer half dem FC St.Pauli dann einmal mehr das Glück, da Unions Stuff (70′) nur den Pfosten traf. Eisern vergeben, wie in der ersten Hälfte auch, den Union hätte durchaus mit einer Führung von ein bis zwei Treffern in die zweite Halbzeit starten können. Doch der zu ungenaue Abschluß ermöglichte der Abwehr und dem erneut sehr ruhig und gut spielenden Phil Tschauner seine Kiste blank zu halten.

Ausgerechnet „Thore“ nutzte dann nach einem Eckball seine Chance zum 2:0. Ich gönne es dem Markus, keine Frage. Union stand nach Eckball schlecht organisiert und „Thore“ stand richtig, Für den Keeper Glinker war aus der kurzen Distanz keine Zeit, den Tunnel zu verhindern.

Zu erwähnen ist noch der Auftritt von Fin Bartels und Max Kruse, die beide eine gute Leistung boten. Fins Vorarbeit zu Max Kruses Chance in der 47. war sehenswert.Um die 65. Minute suchte Max den Abschluß. Deniz Naki war super auf Halbrechts mitgelaufen, doch der Reinbeker hatte leider den Kopf nicht oben. Ja nicht weiter wild, wenn der Max gespielt hätte, wäre sein derzeitiges Leistungsvermögen erneut unterstrichen worden. Max Kruse spielt bisher eine sehr sehr gut Saison.

Wenn St.Pauli nun eine Beständigkeit findet, können wir uns auf ein tolles Hinrundenfinale freuen. Ein Sieg gegen die Greuther aus Führt am kommenden Spieltag (Samstag 05.11.2011 13:00 Uhr) würde die Position in der Spitzengruppe mehr als festigen.

Betlog

EDIT:
29.10.11
Einzelwetten
FC Schalke 04 – Hoffenheim 1@2,0 2,43 U 3:1
B. M’gladbach – Hannover 96 1@2,0 2,26 U 2:1
VfB Stuttgart – Bor. Dortmund 2@2,1 2,31 U 1:1
FSV Mainz 05 – Werder Bremen x@3,4 2,37 U
Birmingham – Brighton & Hove 1@2,0 0:0 2,42 U
FC Barnsley – Bristol City 1@2,05 2,48 U 1:2

Mucke

Bereits über im Fratzenbuch und via Twitter zu lesen, hat mir @Sarahkiez ’nen Parasiten verpasst, ’nen Mega Flo(h)! Und den gibt es hier jetzt auch für €uch.


25
Sep
11

#FCSP 2:3 am Millerntor – Aue verpasst St.Pauli einen gehörigen Denkzettel

Vorüt Bruun Wit!

Ein lauer Herbstnachmittag, Sonne und spätsommerliche Temperaturen. Vom Sklaventreiber ging es aus der Hammerbrook direkt via S-Bahn Reeperbahn über den Spielbudenplatz zum Millerntorplatz, die Bezugsgruppe treffen. EC Automat und die Straßenseite gewechselt, vernehme ich einen schmidt€L – Ruf. „Bernie“ Old (Sc)hool hsv genoß mit seiner Freundin Bier, Wein und Sonne. Er lud mich auf ’n Schnelles ein und wir plauderten über „alte“ Zeiten, Party’s bei „Django“, Fußball, den hsv und THC- Konsum. Interessant war Bernies Einschätzung, dass irgendwie eine sehr selbstgefällige Stimmung auf dem Kiez herrschen würde.

Flanierende Fans aus Aue, was ja normal ist, dauergrinsende St.Paulianer in Erwartung eines Heimspielsieges, is‘ ja nur Aue ….wird die 3 Punkte im Vorbeigehen abgeben.

Dieses Stimmungsbild fand sich dann auch im Stadion wieder und auch ich hatte meine Prognose auf ein Handicapsieg des FC St.Pauli mit einem 3:1 abgegeben, direkt nach Feierabend, bei einem Halben Holsten Edel mit dem „König“ auf der S-Bahnbrücke Hammerbrook.

Es schien,als wenn niemand so richtig daran glaubte, Aue könne die Leistungen aus dem Braunschweigspiel oder der 2. Hälfte gegen Düsseldorf abrufen, um am Millerntor Punkte zu holen.

Nach 20 Minuten stand die Null nicht mehr. Aue hatte den „Robofanten“ ungedeckt zum Abschluß kommen lassen. Marius Ebbers erzielte das zu diesem Zeitpunkt unverdiente 1:0.

Bereits in der 2. Minute hatte Aue sich die erste Torchance erarbeitet, diese aber nicht genutzt. St.Pauli stand zu weit von den Gegenspielern weg, liess sich regelrecht den Schneid abkaufen, so wie es bereits beim KSC in Ansätzen erkennbar war. Doch Aue hat halt noch eine andere Qualität als der Karlsruher SC.

St.Pauli hatte vor dem 1:0 zwei drei Kontermöglichkeiten, die Initiative im Spiel übernahm Aue.

In der 24. Minute hätte es durchaus nach einer interessanten Eckballvariante fast 2:0 stehen können. Max Kruse zog die Pille zu zentral auf den guten Keeper Männel.

Der Aktivposten aus dem Erzgebirge Kempe prüfte in der 27.Minute Phil Tschauner, der sich als einziger St.Paulianer, trotz 3er Gegentore, im Spiel mehrfach auszeichnen konnte.

Das Spiel plätscherte einfach nur dahin. St.Pauli schien das 1:0 genug, es wurde verwaltet, was bis zum Seitenwechsel auch gelang.

Szenen hatte der FC St.Pauli zwar, es fehlte aber der letzte Wille, wie in der 31. Minute. Bartels war von links außen von Kruse per Kopf in die Gasse geschickt worden, drang in den 16er ein. Statt das Tempo zu halten, wollte der Powerzwerg quer legen. Ein Abschlußversuch wäre hier sicherlich die bessere Wahl gewesen, auch wenn Kevin Schindler an der 16er Kante frei stand. Der Ball kam auch nicht an, Bartels bekam aber den geblockten Ball erneut und wechselte per Bogenlampe die Seite. Kevin Schindler nahm auf den aufgerückten Calle Rothenbach mit, der Doppel mit Flo Bruns spielte. Calle war nach seinem Abspiel schön durchgestartet, das Zuspiel in den Lauf klappte aber nicht. Abstoß für Aue.

Eine symptomatische Szene, der Ansatz okay, der Aktion fehlte die Präzision, dem Akteur die Konzentration?

In Minute 36 gab es nochmal einen Lichtblick. Calle Rothenbach scheint auf bestem Wege, seine Form wieder zu erlangen, setzte sich aus eine Defensivsituation auf der rechten Seite durch und fand im 16 er mit Fin Bartels einen Abnehmer. Der Ball strich nach Presschalag Zentimeter am rechten Winkel ins Toraus.

In der 41. Minute ging Fin Bartels dann im 16er des FC Erzgebirge zu Boden und hob fragend die Arme, wollte einen Pfiff. Allerdings war sein Umfallen weder für eine gelbe Karte wegen Schwalbe, noch für einen Strafstoß gut.

Halbzeit, alles easy, wir führten ja, aber Zufriedenheit fühlt sich anders an.

Die ersten Minuten der zweiten Halbzeit versprachen aber Besserung. Kruse auf Links freigespielt, zog gleich ab. Der daraus resultierende Eckball brachte nichts ein.

In der 49. Minute versuchte sich Fin Bartels in der rechten Hälfte des Sechszehners. Kevin Schindler hatte von der rechten Außen geflank, Fin nahm direkt ab. Der Schuß wurde geblockt, Fin bekam den Ball erneut Männel verkürzte den Winkel und parierte.
Im direkten Gegenzug meldeten sich die Erzgebirgler.
Hochscheidt zirkelt aus dem 16er unbedrängt auf das lange Eck, Calle Rothenbach fälscht ab und der Ball prallt an den Pfosten.

In der 53. dann erneut Hochscheidt. In ähnlicher Position, halbrechts innerhalb des 16er freigespielt, lupfte er den Ball, Phil Tschauner war überwunden.
Lasse Sobiech sprintet auf die Kunststoffkugel, um das 1:1 zu verhindern, was ihm gelang. Allerdings konnte er dem Pfosten nicht ausweichen.

An dieser Stelle ein Genesungswunsch. Das Sprunggelenk hat wohl ordentlich was abbekommen.

Trainer Schubert, der bereits Ralle Gunesch zur Halbzeit für Sebastian Schachten gebracht hatte, mußte umstellen. Patrik Funk kam und ging auf die linke AV.

Ralle wechselte in die IV und Markus Thorandt übernahm den Sobiech Part.

Genau über die rechte Defensivseite fiel dann der mehr als verdiente Ausgleich durch König.
Florian Bruns verlor den Ball am gegnerischen 16er. Hier hätte auch ein Freistoßpfiff erklingen können.

Aue überbrückte via 3 Stationen, Ronny König auf der Innenbahn vor Ralf Günesch auf das kurze Eck und erzielte in bester Torjägermanier das 1:1. Phil Tschauner war chancenlos.

In der Folge hatte Aue weiter Räume, die auch genutzt wurden. St.Pauli versuchte das Spiel an sich zu bringen, doch die Aktionen waren zu ungenau. Zudem stand Aue gut, verteidigte leidenschaftlich. St.Pauli schien zwischen der 61. und der 69. das Spiel etwas besser in den Griff zu bekommen, blieb aber immer wieder in der Lila Abwehr hängen. Die Konsequenz in der 69.Minute. Tobias Kempe lupfte sehenswert über Phil Tschauner zum 2:1 Führungstreffer.

Aue gestalltete nun das Spiel, St.Pauli im Afbau zu harmlos, ungenau. Max Kruse wie auch Fin Bartels fanden nicht richtig in die Spur. In der 75. Minute nahm André Schubert Florian Bruns aus dem Spiel. Mahri Saglik ersetzte den Mittelfeldmotor. Mahir Saglik spielte dann auch in der 78. Minute einen schönen Pass in den Lauf vom Ebbefanten.

Marius bekam irgenwie keinen vernünftigen Druck auf den Ball,Männel war auf dem Posten, konnte per Fußabwehr den 2:2 Ausgleichstreffer verhinden.

Aue lauerte auf Konter, St.Pauli bemüht.In der 81. rettete erneut Männel, parrierte einen platzierten Kopfball von Boll.

Fin Bartels prüfte Männel in der 83. Minute aus der Distanz. Der Keeper aus Aue stand aber zentral genau richtig, um den Schuß zu fangen.

Im direkten Gegenzug machte Aue den Sack zu.
Mike Könnicke wurde lang geschickt, liess Bartels aussteigen , spielte Phil Tschauner aus und schob ein. Eine tolle Einzelaktion. St.Pauli steckte zwar nicht auf, Kruse zog in der 87. über die linke Seite in den 16er und prüfte Männel, doch auch Aue stand nicht nur tief.

In der 91. stand dann Mahir Sglik zum 2:3 gold ririchtig. Der Robofant Ebbers hatte einen Zweikampf am 16er per Kopf entschieden, legte auf den völlig freistehebden Stürmer ab. Mahir hatte keine Mühen und schloß kontrolliert in die Tormitte ab. Aue ging dann in die Vorwärtsbewegung, König hatte noch die Möglichkeit aus dem 5er das 4:2 zu erzielen. Der Ball ging zur Ecke. Markus Thorandt stocherte den Ball über die Torauslinie. Der Eckball war die letzte Spielsituation und Aue verabschiedete sich mit einem verdienten 3:2 Sieg vom Millerntor.

Am 01.10. geht es für den FC St.Pauli in Cottbus gegen den FC Energie, der in Düsseldorf mit 4:2 verlor. Ein Duell auf Augenhöhe und nicht unbedingt das Pflaster für einen Erfolg des FC St.Pauli, der allerdings in der Saison 2009/2010 die Auswärtsaufgabe mit einem 1:0 Sieg lösen konnte.

Am 10. Spieltag wartet dann mit Fortuna Düsseldorf im Heimspiel der nächste Brocken. Es drohen also zwei weitere sieglose Spiele, die Leistung aus den Spielen beim KSC und gegen Aue vorausgesetzt sogar zwei weitere Niederlagen.

Betlog

…nach zu reichen…

Ausgeca$ht hab‘ ich und 55,8 % vom Bonus mitgenommen.
Und ab zum Stammbookie, da dümpelt noch ein wenig was aus der Pokerkasse. Mensch soll sich ja Ziele setzten. Von daher werde ich dort auszahlen, wenn ich
Einzahlungsbetrag Plus >25 % erreicht habe.

Fing gut an:
2409.2011
Fortuna Düsseldorf v Energie Cottbus 1@1,6 14,29*U 4:2
Borussia M’gladbach v 1. FC Nürnberg 1@2,1 6,14*U 1:0
VfL Wolfsburg v Kaiserslautern 1@1,85 6,14*U 1:0

11
Sep
11

#fcsp Jolly Rouge Re-Launch! – betlog 11.09.2011

Vorüt Bruun Wit!Bring Back Sankt Pauli!

Der Jolly Rouge erfährt heute einen Re-Launch. Ich hab‘ da ’nur ’nen roten Wollhut und dafür ist’s zu warm!Es sind aber bleibende Themen, für die iauch ich stehe: Susi kündigen und den Rückbau von mindestens 200 Buisnessseats auf der Haupt.

Die Nachhaltigkeit des Jolly Rouge hat mich ja bereits (klick hier!) beschäftigt.

Es ist nun an der Zeit, die Eckpunkte für die JHA auf zugreifen um einen stichhaltigen Antrag zu formulieren.

Hier wir gehen, Sozialromantik!

Betlog

6,61 Units sind noch umzusetzten und der Bonus ist gecleart!
Vom gewährten Bonus nehme ich, egal wie die Bet’s laufen 19,44 Units mit.

Ca$h Out und dann wander ich zum nächsten Bookie…

11.09.2011
Union Berlin – Ingolstadt 1@2,05 1,89*U 4:1
FC Fulham – Blackburn Rovers 1@1,65 3,85*U 1:1
VfL Wolfsburg – FC Schalke 04 2@2,6 1,00*U 2:1

*Die jeweilig angegebenen Einsätze in UNITS gehen bei Platzierung der Wette vom (durch die bereits gesetzten Beträge) verminderten Kontostand aus.

3PFSP€FDB 3 Punkte für St.Pauli €uronen für die Bookiegötter

Diemal nicht nur!

ROI Pre Bet: –62,64 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Sieht nach einem Heimsieg für Brun Wit aus.
Die Löwen bisher aber durchaus gut in die Saison gestartet,klatschten in Cottbus 5x gegen indisponierte Lausitzer,haben mit 2 Niederlagen in Braunschweig & Düsseldorf je 1:3) bei 4 Siegen eine gute Ausgangsposition im oberen Tabellendrittel abschließen zu können.
Die Offensive der 60er hat riesen Potential. Ein OVER >2,5 Tore ist eigentlich die Wettoption, 1860 ist stark quotiert, was wohl am H2H Vergleich liegt.

FC St.Pauli 3 0 0 7:2 – 1 0 2 7:6 1860 München

H2Hstats.com Rtg. 3.17
Quoten
1@1.95
X@3.80
2@4.10

BetVirus.com Rates
1 X 2 U O
72% 03% 25% 20% 80%

Match Evaluation
1 X 2 U O
Form 50% 8% 42% 25% 75%
Form In-Out 83% 0% 17% 17% 83%
Total 50% 8% 42% 25% 75%
Total In-Out 83% 0% 17% 17% 83%

Dadurch, dass der FCSP Favo ist, gibt es „Surebet“, der FC sollte dann mit max. 1 Tor gewinnen, ansonsten zahlt die Wette nicht:

3 Units 2@3,60
3 Units X@3,65
3 Units HCX@3,4 (1860 +1 Treffer)

ROI Pre Bet: –75 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Somit dürfte auch hier der Bonus gecleart sein, und die Euronen gehen an moneybookers für weiterführende Projekte…




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