Posts Tagged ‘Eintracht Frankfurt FC St.Pauli

24
Jul
11

Montagsschweiger in der Schmerzbank Arena – Der #FCSP in Frankfurt beim „Randalemeister“ Eintracht

Graleeren in Bruun Wit

Ein herzlicher Glückwunsch an unseren Neutrainer André Schubert, der am 24.07.2011 einen „runden“ Geburtstag feiert. André! Möge Dein neues Lebensjahr ebenfalls rund laufen, persönlich wie sportlich!

Tüddelkram in Bruun Wit – Ultra schlecht…


Wie schwachsinnig ich persönlich das Verhalten von sogenannten Fans finde, die bei sportlichen Mißerfolgen Plätze stürmen oder (wie in Köln) Drohungen gegen die erste Mannschaft aussprechen, brauche ich nicht weiter ausführen. Über diese
Ankündigung zum Auswärtsspiel in Frankfurt der USP kann ich dann auch nur den Kopf schütteln.

Waren „Wir“ nich‘ auch mal Ultra(s)?


Ich erinnere mich an Zeiten, da bist Du im Jolly Roger Shirt in Hamburg und Umland entweder wüst beschimpft, mitleidig oder naserümpfend beäugt und von einigen „DaZke“- Sagern auch bedroht worden.

Ja gut, wir haben uns da auch ma‘ gerade gemacht und es gab damals auch mal Schuppser, verbale wie auch physische und mit den heutigen Maßstäben hätte mensch uns vor ca. 18 – 20 Jahren in unserer damaligen Außendarstellung auch als „Ultras“ sehen können.

Aber auf die Idee eines Stimmungsboykotts wären wir sicherlich nie so wirklich gekommen.

Dazu waren/sind wir zu emotional mit dem Club einher gegangen.

OK, wir hatten sicherlich auch ein anderes Selbstverständnis als der heutige „Ultra“.

Trotzdem legt sich meine Stirn in Falten, wenn ich dann solche Zeilen wie auf der Ultra Page lese.

Die Eintracht verbüßt ja in dem Spiel gegen den FC St.Pauli seine „Strafe“ und bei dieser minimierten Zuschauerzahl wäre es für einen roarliebenden Mob doch die Gelegenheit den FC St.Pauli bedingungslos nach vorn zu treiben um die Eintracht aus Frankfurt punktemäßig daran zu hindern, das Aufstiegsgeschreie noch lauter zu zelebrieren und schnell ein Geschrei um den richtigen Trainer, die richtige Mannschaft, den traurigen Weg in die Regionalliga oder was auch immer einzuleiten.

Aber nein, die Bühne, die der ungeliebte TV Sender Sport1 bietet, soll mal wieder anders genutzt werden. Na toll. Hoffentlich flopt das Vorhaben und das Braun Weiße Blut kocht so hoch, das die Mäuler sich öffnen und den Roar rausrotzen, dreckig,laut und hart.

Einzig positiv an der Aktion:

Wenn Support, dann nicht dieser organisierte Fahrstuhlgesang.

Das erhoffe ich mir dann auch bei ein paar Heimspielen.

Ach, wenn ich die letzte Saison der SGE so sehe, wo am 17. Spieltag mit 26 Zählern alles im Lot war, dort in Bankfurt, dann der freie Fall in Liga 2 folgte, wünsche ich mir in dieser Saison eigentlich für die Frankfurter Hohlbirnen Ultras das Gleiche. Empfehle in der Rückrunde Szenen für eine erneute Neuverfilmung von Quo Vadis in Frankfurt einzufangen:

„Rom muß brennen!“

Vorüt Bruun Wit!

Bei den Hessen drohte zum Saisonauftakt ja bereits eine Niederlage bei der Spielvereinigung in Führt. 0:2 lag die Eintracht in einem sehr guten 2.Ligaspiel zurück, gewann dann aber leider noch mit 3:2. Von unverdient kann hier bei diesem Spielverlauf dann wohl auch keiner mehr reden, doch lag es meiner Meinung nach nicht an einer überragenden Leistung der Frankfurter, sondern eher an fahrlässigen Führtern, dass dieses Endergebnis sich in der Statistik des ersten Spieltages wiederfindet.

Doch vergleiche ich so die erbrachte Leistung der beiden Teams ist der Gastgeber am 25.07. klarer Favorit.

Wer Spiele wie gegen Grether Führt gewinnt, ist ja eigentlich schon aufgestiegen. Zudem ist die Bilanz der Frankfurter gegen den FC St.Pauli auf heimischen Platz überragend.

8 Spiele 5 Siege 3 Unentschieden keine Niederlage (ges.30 Spiele 17S 7UE 6N) stehen im Head2Head.

Die Quotierungen lassen hier ’ne „PFSP€FDB“ (Punke für St.Pauli, €uronen für den Bookie)zu.

Der Hamburger Boulevard bwschäfftigt sich mit den beiden aktuellsten EX St.Paulianern in Reihen der Eintracht.
Mir völlig Latte (36), ob der LEhmann 250 k € nach Frankfurt gegangen is‘ und Kess dem FC St.PAuli weh tun will.

Kess‘ allerdings ist es zu verdanken, dass wir den Phillip im Tor haben, der mir in Lübeck ausgesprochen gut gefallen hat.

Den Rest hat Kess sich selbst zuzuschreiben.

Bei uns ist der Ebbefant wieder an Bord!
Sehr cool!
Freu mich drauf!

Zur Aufstellung möchte ich anmerken, dass, sollte der Einsatz für Marius zu früh kommen sollte, ich lieber den Mahir Saglik in der Spitze sehen möchte, als den Charles Takyi.

Ansonsten sehe ich die Startformation nahe an der Anfangself die gegen Ingolstadt auflief.

Als ‚Trainer würde ich allerdings den Cadde Rothenbach von Beginn an spielen lassen und gegebenfalls später den Back Up einwechseln.

Zudem würde in der Innenverteidigung neben Lasse Sobiech der Fabio Morena starten,auch wenn Markus Thorandt gegen den SCI eine solide Leistung erbrachte.

Fabio könnte mehr Impulse im Aufbau liefern und da die Eintracht offensiver spielen wird, als es die „Auditoren“ in Lübeck taten, könnte dies Räume eröffnen, die Fabio sicherlich besser besetzten kann, als Thore.

Der Reinbeker sollte ebenfalls gesetzt sein, um endlich über 90 Minuten zu zeigen, wie er die für sich selbst reklamierte Führungsrolle nun letztlich interpretiert. Von ihm kam in Lübeck in Sachen Führung zu wenig. Ebenso sollte Deniz Naki starten, der scheinbar auf dem richtigen Weg ist und sein „einen Haken zuviel“ in Frankfurt weiter dezimieren kann. Somit würde bei mir dem Flo Bruns die Bank drohen, den bei mir würde droht Charles auf Links im Mittelfeld beginnen, zumindest die ersten 30 Minuten. Denn dann würde der Wechsel Bruns für Takyi kommen, wenn Charles mir nicht gefällt. Somit wäre Kruse bei mir zentral und ich hätte gar die Option auch den Reinbeker rausnehemen zu können, Charles in die Zentrale zu ziehen und Flo zu bringen.

Die ersten 15 Minuten werden aber sicherlich grausam…

Egal, in den zurückliegenden zwei Spielzeiten hat der FC Punkte geklaut, wo es keiner erwartet hatte, also ist dies auch bei der SGE möglich. Ich unterstütze ma‘ mit ’ner Spende an die Bookie Götter….

H2HStats.com Rtg. 0.00
Odds (1) 1.78 (X) 3.90 (2) 4.70

BetVirus.com
Final Result 1 X 2
Typical Odds 1.75 3.5 4.13
Typical Probabilities 52% 26% 22%

Match Evaluation
Not enough games to evaluate

PFSP€FDB: Klasse oder Kasse,Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Ich hatte 3 Punkte aus 3 Spielen prognostiziert, also 3 x Unentschieden. Hinfällig! Jetzt will ich ’nen 3er in Bankfurt!
Delektiv werde ich das Projekt „Klasse oder Kasse“ weiterführen.

Ich übernehme mal den ROI aus der Vorsaison, untypisch, aber das Budget werde ich nicht Zweckentfremden und belasse es mal für Einzelwetten auf Spiele mit Beteiligung des FC St.Pauli.

Die Aufteilung der 9 „Units“ bleibt unverändert.

ROI Pre Bet: –65,49 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

2,25 Units X@3,45
3,95 Units HCX@3,4
2,80 Units HC1@3,05

ROI Post Bet: –77,61 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Am 05.08. spielt der FC St.Pauli dann ma‘ wieder im Paradies, am Millerntor in Hamburg.

Sade♥: Paradise

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19
Mrz
11

#fcsp St.Pauli:Kess boxt in Frankfurt, Takyi spielt Schulterbillard, Thorandt glitscht Rasenschuh – Klassenerhalt mehr als fraglich!

Vorüt Bruun Wit!

In Frankfurt und in der 6. Minute Alibi: Kruse auf Asamoah, statt Abschluß. Kruse mit der ersten nennenswerten Möglichkeit, spielt aber auf den gut markierten Asamoah.
Standard nach Foul an Asamoah. 5 Leute um den Ball, Takyi legt kurz ab und Lehmann zimmert die Kugel in die Mauer.
In Minute 18 bekommt Takyi einen schönen Seitenwechsel nicht unter Kontrolle, legt auf Lehmann quer der Keeper Fährmann in Szene setzt. Asamoah in Erwartung eines Abprallers im Abseits, trifft den Frankfurter Keeper unglücklich mit dem Knie am Kopf. Fährmann ist aber nicht ernsthaft verletzt worden und spielt weiter.

So startet ein Abstiegsspiel, welches eigentlich gewonnen werden muß, doch das scheint St. Pauli verlernt zu haben.

In der 25. dann erneut Fährmann, der erst den Schuß von Denis Daube pariert und auch der Nachschuss von Gerald Asamoah wird von Clark gerade noch geblockt.

In der 31. Minute passt Markus Thorandt einen Freistoß in den freien Raum, Frankfurt bekommt den Ballbesitz geschenkt, Flanke und die erste Torchance für die Gastgeber. Clark bekommt aber keinen Druck in seinen Kopfball, Kess somit ohne Probleme.

Ein Ex St.Paulianer prüft dann Kess in der 33. Minute. Alex Meier zieht aus 18 Metern überraschend ab.
In der 34. Minute setzte Denis Daube gegen Gekas den linken Arm im 16 er ein, allerdings hatten beide gearbeitet. Daube kassiert Gelb und der Elfmeterpfiff bleibt natürlich auch nicht aus. Gekas netzt ein, Kess in der falschen Ecke. Das bis dahin souverän gehaltene 0:0 mit einer leichten Überlegenheit ist nichts mehr wert, 1:0 für die Eintracht.

In der 40. Minute wähnt Frankfurt den Ball hinter der Linie, ein verunglückter Torschuss von Gekas auf Alex Meier und Kess boxt den Ball von hinter der Linie ins Feld zurück. Der Linienrichter entscheidet auf weiter spielen.

Und der Fußballgott belohnt dies auch noch im direkten Gegenzug mit einem abgefälschten Freistoß.
Takyi erzielt mit Hilfe einer Frankfurter (Tzavelas) Schulter das 1:1 in der 42. Minute, nachdem Maik Franz Asamoah gefoult hat.

Vier Minuten nach Wiederanpfiff die Möglichkeit zum 1:2, doch der Lupfer von Kruse überquert deutlich nicht die Linie, Fährmann nahm dem Ball per Bein den Schwung.

In der 54. Minute glänzt dann Kess gegen Amanatides vor die Füsse von Alex Meyer, der seinen Torversuch weit über das Gestänge setzt. St.Pauli wirkt gefestigter stellt weiter gut die Räume im Mittelfeld zu, hat aber auch kaum Gegenwehr in den Zweikämpfen.

In der 60. Minute öffnet Frankfurt. Clark geht für den offensiveren Caio. St.Pauli behält aber zunächst die Linie und auch die Spielkontrolle.
Die Frankfurter Eintracht bekommt nach diesem Wechsel kaum Impulse, zeigt sich mit Ball und Gegner überfordert und zeichnet sich eher mit kleineren Fouls und mißglückten Pässen aus.

In Abwehrsituationen klärt der FC St.Pauli kompromisslos. In der 70. Minute verstolpert der ansonsten gut aufgelegte Takyi eine Konterchance mit einem stümperhaften Abspiel und St.Pauli schaute sich zunächst das Hoch & Weit-Speil der Frankfurter nur an.

In dieser Spielphase um die 72. Minute hätte wohl jede Mannschaft die Gunst der Frankfurter Rat- und Hilflosigkeit genutzt.
St.Pauli beschränkt sich aber vorerst auf die Defensive, um das 1:1 zunächst zu sichern.

Es werden die sich bietenden Möglichkeiten nicht konsequent ausgespielt und in der 77. Minute folgt die Bestrafung durch Gekas, der eine hohes Anspiel im Rücken des wegrutschenden Markus Thorandt zum 2:1 abschließt.
Der 15. Gegentreffer in den letzten 15 Minuten. Stanislawski reagiert und nimmt Denis Daube vom Platz und bringt Florian Bruns.

In der 81. hat Takyi seine letzte gute Szene, schließt aber nicht ab. Das erledigt Kruse und verpasst das lange Eck nur knapp.

Für Takyi kommt Rouwen Hennings. In der 84. darf Max Kruse gehen, der Ebbefant löst das Geburtskind ab.

Minute 85 und Bruns scheitert knapp aus 8 Metern, da er den Ball nicht genau trifft.

In der 90. kann die Eintracht durch Caio den Sack dicht machen, doch beherzt eilt Kess auf den Ball und klärt.
3 Minuten 52 Sekunden Overtime können dann die Niederlage auch nicht mehr verhindern.

Wenn eine Bundesligammannschaft sich bei einem verunsicherten Gegner beim Stande von 1:1 nur auf Ergebnisshalten einlässt und in der Vorwärtsbewegung zu passiv verhält, darf diese sich nicht wundern, wenn am Saisonende die Relegation oder der Abstieg steht.




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