Posts Tagged ‘Gamebookers Bonus

29
Okt
14

▶ #fcsp daZke Flimmerkiste1910 – Choreo vor dem Pokalspiel gegen den BVB09

Vorüt Bruun Wit!

…am 28.10.2014 leider „without me“… Gegengerade Block G5 Reihe 12 Platz 4 blieb leer.
Tribut an die vergangenen Tage, wohl auch noch an den Besuch des 0:4 im Punktspiel gegen den KSC am vergangenen Samstag. So verweilte ich in der Waaagerechten vorm TV und lauschte dem Kommentar von Herrn Reif auf Sky. Wie die Nord, feierte auch mein altgedienter 37“ Viewpia so seinen Ausstand…
Mit 0:2 verabschiedeten sich die BoyZ in Brown in die Halbzeit und ich mich in das Land der Pokalsensation, in der St. Pauli den Halbzeitstand noch in ein 3:2 drehte.

Tore Denis Daube Florian Kringe und Marc Rzatkowski.

Wenn die Physis schon nicht reicht, die Psyche… ja ja is‘ ja gut…

daZke Flimmerkiste1910

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30
Apr
11

#FCSP 2x Im Rücken des Ralph’s und Saumagenrülpser….

Vorüt Bruun Wit!

Meine Twitter Notes des gestrigen Abends machen eigentlich jeglichen Text überflüssig.
Der Abstiegskrampf, der über mein TV flimmerte ereilte mich persönlich dann am frühen Morgen.
Um 04:30 krampfte die linke Wade und riss mich aus den vom sensationellen Klassenerhalt geprägten Träumen.

Doch wenn ich die „Taschentücher“ und die „Pauli Pauli Zweite Liga“ Gesänge erinnere, stelle ich fest, dass diese Operettenliga Clubs wie den FC Beck und deren Fans verdient, für den FC St.Pauli aber lange noch nicht bereit ist.

Twitter Notes

Twitter Notes

Mucke

Ten Years After „Im Going Home“

Tüddelkram in Bruun Wit! Tüddelkram?

Ich durfte hier im Blog erwähnen, dass Herr Manuel Neuer nach Manchester zum FC United wechseln wird. Seit gestern wird (spox.com) über ein angebliches 27 Millionen Angebot gesprochen! Herzlichen Glückwunsch nach München! Die „Koan Neuer“ Kampagne scheint erfolgreicher, als unser „Jolly Rouge“!

Ebenso durfte ich hier (in Klammern) „Lehmann mit nach Hoffenheim?“ schreiben. Ich kaufe ein „!“ und ersetzte das „?“.

Der #Reinbeker hingegen hat sich wohl im Spiel beim FC Kaiserslautern mit wenigen Szenen nicht für einen Erstligisten empfehlen können. Ebenso sah es so aus, dass auch Deniz Naki nicht unbedingt zur Alemania nach Aachen gehen will.

Hingegen haben sich für mein Empfinden Florian „Lelle“ Lechner und Marcel Eger ganz klar positioniert und sich erneut für ein Fortführen der Verträge empfohlen.

Zur Trainerdebatte und derer Beendigung scheint mir mit Marcel Koller tatsächlich die Lösung gefunden zu sein. Den Neuaufbau eines Teams, welches permanent in der Top 25 der Profi- Ligen bestimmende Auf- wie Abstiegsrollen spielen soll, ist Marcel ein geeigneter und kompetenter Kandidat.

In einer Lelle Boutique eingekleidet, könnte Marcel Koller gern mit „Eger Tours“ den FC St.Pauli als Trainer begleiten.
Mit Thomas Meggle steht in dem Trainerteam ja schon der nächste St.Ani bereit, wenn Marcel Koller den FC St.Pauli dann in Richtung Kraichgau verlassen wird, um einen Championsleagueteilnehmer zu übernehmen.

Ein Blick zurück zum von Marcel Koller trainierten VfL Bochum in der Zeit von 2006 bis 2009 untermauern den Sinn für die ernsthaften Gespräche mit dem sympathischen Schweizer. Zudem wird Marcel ja auch unterstellt, im Jahre 2003 die Profiqualität eines gewissen Lukas Podolski erkannt und gefördert zu haben. Sollte Fin Bartels dem FC St.Pauli erhalten bleiben, könnte dieser sich, ebenso wie ein Denis Daube unter Herrn Koller sicherlich ähnlich entwickeln.

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Jetzt geht es also darum, den Start WM Minus ROI zu erreichen, nachdem die Bookiegötter also meine Opfer zum Teil hinnahmen, aber weder die nötigen Punkte noch die €uronen gaben, die mich freudig stimmen würden. Wie ein Zweitligakonzept aussehen könnte, werde ich sicherlich erst kurz vor Start der Spielzeit 2011/2012 festlegen.

ROI Post Bet: –59,52 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

28
Apr
11

#FCSP „Crossed Bones Relegate Ghost“ beim FC Beck in der Pfalz

Vorüt Bruun Wit!

So ist der Jolly Scream nun also der „Crossed Bones Relegate Ghost“!
St.Ani „…die Jungs sollen es geniessen…“ endet mit dem Abstieg, 3 Bonusspielen und eventuell mit Transfererlösen (Lehmann mit nach Hoffenheim?).

Was dürfen wir noch erwarten in den verbleibenen Spielen?
Spieler, die sich für Verträge empfehlen, ob beim FC St.Pauli oder bei anderen (Erstliga-) Vereinen.

Demnach müsste z.B. der #Reinbeker richtig aufziehen! Na dann….

Mit meiner persönlichen Punkteprognose von 31 Zählern liege ich gut, 30 könnten es durchaus werden (Unentschieden in Mainz).

In Lautern gibt es nichts zu holen, auch wenn die letzten beiden Heimspiele gegen Leverkusen (0:1) und gegen Nürnberg (0:2) verloren wurden.

Sollte St. Pauli aber nur annähernd die Leistung aus dem Wolfsburgspiel wiederholen können, was ich nach dem Spiel gegen Werder stark bezweifle, könnte es Punkte geben.

Die Spannung steigt trotzdem, denn zur Zeit wartet ganz St.Pauli auf die Bekanntgabe, wer Stanislawski beerben wird, wer einen neuen Kontrakt erhält bzw. seinen Vertrag auch in der 2. Liga erfüllen will, wer nochmal ’nen 7 stelligen Betrag als Transfererlös in die Kasse spült. Mal sehen, was mir 3PFFSP€FDB noch bringt….

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Kaiserslautern 4 6 5 20:17 – 4 2 9 13:29 St. Pauli
H2H 1.Liga 4 2 0
H2Hstats.com Rtg. 1.5
Odds (1) 1.92 (X) 3.90 (2) 4.30

BetVirus.com Rates
Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form In-Out 42% 25% 33% 58% 42%
Total In-Out 43% 27% 30% 47% 53%

ROI Pre Bet: – 62,37 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Dreiweg
1,85 3,65 3,70
Handicap (0:1)
3,40 3,40 1,75

2,25 Units X@3,65
3,95 Units HCX@3,4
2,80 Units HC1@3,4

ROI Post Bet: –72,81 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Niederlage beim FC Beck?
Pint Shot Riot – Not Thinking Straight

24
Apr
11

#FCSP vs #SVW Der finale Schritt in Liga 2! Kruse such‘ schon ma‘ !

Vorüt Bruun Wit!


Das Interview von Holger Stanislawski am Ende der Spielzusammenfassung bringt es auf den Punkt, was bei bestem Wetter am Millerntor ablief.
Die Relegation ist nun noch ein Strohhalm, der uns auch in der kommenden Spielzeit in der Operette Bundesliga singen lassen könnte.

Der Spieltag hatte gut begonnen. Ich traf mich bereits um 12:15 Uhr mit Herrn @Foxxibaer am Hauptbahnhof.
Von dort ging es ins Schweinske Reeperbahn, wir schlabberten ein zwei Killkenny und liessen den Herrn Koch Krabben pulen, Tomaten schnippeln und Eier rühren.

Über die Darbietung der Truppe vom FC St.Pauli benötigt es kaum Worte. 13. Minute Pfostenknaller Werder, 29. Minute schöner Treffer von Fin Bartels, zweite Halbzeit das Ostergeschenk für die Hanseaten aus Bremen, Thorandt erneut unglücklich (49.) , Gunesch nicht intensiv am Mann beim Kopfball, Lelle Lechner zu klein am langen Pfosten (73.), schöner Pass in die Tiefe von Marin auf Pizarro (74.).

Lautern gewinnt 1:0 auf Schalke, der VfB schlägt den Stadtrandclub aus Pinneberg mit 3:0, der FC Bayern wird in Frankfurt verpfiffen (2 Elfmeter nicht gegeben), Endstand 1:1.
Glückwunsch zur Klasse nach Bremen, schweren Herzens nach Lautern und Stuttgart. Toi! Toi! dem FC Köln, die heute mit einem Sieg die Klasse sichern können und sich im Abstiegskampf Schicksal spielen könnten. Der FC Köln spielt neben der Aufgabe am 24.04. in Wolfsburg (29 Punkte) am 33. Spieltag (07.05.) noch in Frankfurt (34 Punkte). An diesem Spieltag, dem 33. hat der FC St.Pauli die große Chance Hannover 96 endgültig in die Champions League-Qualifikation zu bringen.

Am Freitag, den 29.04.2011 um 20:30 werden zeitgleich die Partien FC K’Lautern vs. FC St.Pauli und
SV Werder Bremen vs. VfL Golfsburg angepfiffen.

Die Gewissheit, dass der FC St.Pauli ab der kommenden Saison wieder die Möglichkeit hat, sich für eine Erstligasaison zu qualifizieren habe ich persönlich schon seit dem 1:2 vom 26. Spieltag gegen Stuttgart.

Das tolle am FC St.Pauli ist, dass er am vergangenen Wochenende noch mal den Funken Hoffnung zündete, um dann jeglich aufflackerndes Flämmchen binnen 45 Minute radikal zu ersticken.

Kruse such‘ schon ma‘ !

Max Kruse, der #Reinbeker, kann sich jetzt auf Vereinssuche begeben, um sich nächste Saison eine Trainingsmöglichkeit und einen Tribühnenplatz bei einem Erstligisten gegen Bezahlung zu sichern.

Nach seiner Aussage über seinen Anspruch und den Leistungen in seiner Debüt Erstligasaison weine ich ihm nicht eine Träne hinterher, wenn er den einen Club finden sollte. Es ist besser, wenn ein solcher Spieler für einen anderen Verein spielt.

Rest der „Hallo&Tschüß- Tour 2010/2011″

32. Spieltag Away: K’lautern
33. Spieltag Home: Bayern München
34. Spieltag Away: Mainz

20
Apr
11

#fcsp Causa Stanislawski-Causa #Neuer-Preview No Ghost Game vs. Werder Bremen

„Die Causa Stanislawski….“

Die letzten Tage wird überall an dem „Heldenmythos Holger Stanislawski“ herumgeschrieben. Dies empfinde ich aus mehreren Gründen schwach.
War die „Drama-PK“ emotional nachvollziehbar, birgt mittlerweile fast jeder Artikel dieses „18 Jahre-Kult21 -Aufstieg-Bestnoten Ding“.

Es ist sicher ganz lustig, sich so mit einem Abschied zu beschäftigen. Anderen Orts werden nun Gründe gesucht, warum Holger Stanislawski den FC St.Pauli verlassen wird und „ausgerechnet“ zur TSG Hoffenheim geht.

Auch ich habe dies kurz getan. Im Blogpost „….und damit werde ich diesem Verein nicht gerecht…“- Holger Stanislawski am 13.04.2011″. Das reicht auch.

Von Fauna, Flora, Fans und Führung von der geschätzten Frau @jekylla Autorin des Blog“Fabulous Sankt Pauli“ bezieht dann ein wenig die Aktualität der Geschehnisse rund um Manuell Neuer ein.

Kann jeder deuten wie er will. Sein Wechsel zum Manchester United FC Bayern München gegen alle Widerstände würde für Manuel Neuer Sinn machen.

Allerdings würde es mich nicht wundern, wenn Manuel Neuer (k)einen Arsch in der Hose hat und in die EPL zu Manchester United wechselt. Und! Dieses unsägliche „Bashing“ bei den Kommentaren auf der Facebookseite des Manuel Neuer kann ich nicht nachvollziehen.

Immerhin hat der Schalker Fan sich doch selbst verkauft, ver- oder kaufen lassen.

Vorbei die Zeiten eines Peter Senscheid, Yves Eigenrauch, Mike Büskens, Mark Willmots.

Was mit Andreas Möller anfing….

Die Westrussen, die in der grössten Turnhalle Europas sportlichen Erfolgen hinterher und einem Schuldenberg herunter hächeln, haben keinen besonderen Status im Zirkus Profifußball.

Aber deren Anhänger werfen nun einem Top-Goalie vor, dass er sich von dem Club löst? Unglaublich.

Ebenso könnte nun also das jetzige Trainerteam des FC St.Pauli unter Beschuß aus der Fanszene geraten.
Hier wird es aber hin genommen. Ist halt so. Ist der Lauf der Zeit.

Und mit Holger geht wohl auch André Trulsen, so zumindest eine Notiz von Abendblatt.de.

INFO
Beamtensohn, Bademeister und jede Menge Bestnoten

Ein Finanzbeamter. Der Beruf des Vaters lässt ahnen, woher Holger Stanislawski, geboren am 26. September 1969 in Hamburg, seine Bodenständigkeit hat. In Bramfeld wuchs er mit einer älteren Schwester und einem älteren Bruder auf, erlangte die mittlere Reife, absolvierte eine Ausbildung zum Masseur und medizinischen Bademeister und wurde 1993 Profi beim FC St. Pauli.

Der Abwehrspieler, berüchtigt für seinen hohen Kaffee- und Zigarettenkonsum, absolvierte 260 Ligapartien, ehe er nach einer Knieverletzung Funktionär bei seinem Klub wurde. 2006 beendete er erfolgreich sein Studium zum Sportfachwirt und löste am 20. November Andreas Bergmann als Trainer der Regionalligamannschaft ab. Binnen dreieinhalb Jahren führte er St. Pauli in die Bundesliga und bestand seinen Trainerlehrgang mit Bestnote (1,3). Zum 1. Juli 2011 wechselt er mit seinem langjährigen Mitspieler, Freund und Co-Trainer André Trulsen nach Hoffenheim.

Artikel erschienen am 20.04.2011
mobil.abendblatt.de

Nun frage ich mich, warum eigentlich nur dieser ganze „Er geht- HYPE“ nur um Stanislawski gemacht wird.

Im Grunde ist doch das Auseinanderbrechen des gesamten Sport Funktionsteams zu bedauern, oder?

Daher meine Aussage „Heldenmythos Holger Stanislawski“.
Wenn der FC St.Pauli die Klasse hält, was relativ unwahrscheinlich ist, auch dann sollte mensch sich ALLEN Beteiligten, nebst Mannschaft und Management zuwenden, nicht nur der „#21“.

Ich möchte klar anmerken, dass ich Stanislawski sehr sehr schätze, ebenso wie die Leistungen des FC Schalke 04 in der Championsleague.

Meinethalben können die Schalker auch so weiter machen, wie bisher. Wie allerdings hier eine Lizensierung seitens der DFL immer so locker über die Bühne geht, verstehe ich, aus der Ferne des hohen Nordens gesehen, nicht.

Jetzt bleiben also in der „Causa Stanislawski“ noch zwei entscheidende Fragen offen. Was wird mit KaPe und wer wird der neue Trainer beim FC St.Pauli.

Und nun schliesse ich genau deshalb die „Causa Stanislawski“ mit diesem mit Realität und Wahrheit beladenem Tweet von Herrn @sparschaeler und einem „Du Bademeister! Beamtensohn!“.

Vorüt Bruun Wit!


In Bremen tanzen die Stadtmusikanten Pogo!

Sie dürfen ans Millerntor um den SV Werder Bremen auf dem Weg zum Klassenerhalt zu begleiten.
Thorsten Frings gibt also sein Abschiedsspiel im Trikot der Werderaner am Millerntor.

Was da an der Weser in dieser Saison sportlich abging, kann ich nicht nachvollziehen. Mit dem Weggang von Mesut Özil allein, ist dies nicht zu erklären.

Nebensächlich! Ebenso wie auf den FC Kaiserslautern, den Vfl Wolfsburg, Borussia Mönchengladbach oder auch der TSG Hoffenheim könnte ich auf den SV Werder Bremen in der ersten Liga verzichten.

Ja sicherlich ist Werder sowas wie ein Vorzeigeobjekt des Profifußballs, aber das ist der FC Bayern auch.

Immer wird gern betont, wie wirtschaftlich geordnet hanseatisch dort an der Weser gearbeitet wird. Na toll, und? Was war den da 2007 mit diesem Brasilianer Carlos Alberto… Nachbarschaftshilfe, um dem HSV einen Transferflop zu ersparen? Egal, ansonsten haben die Folks aus der Hansestadt an der Weser ja schon in Sachen Transfers einiges gefischt.

Jetzt geht es für den SV Werder am Millerntor aktuell darum, die tolle Auswärtsbilanz von 7 Punkten aus 3 Spielen zu veredeln und mit einem Sieg und dann 38 Zählern den Klassenerhalt zu feiern. Irre! Vor der Saison hätte ich eher damit gerechnet, dass die Bremer hier die Euroleague klar machen.

„No Ghost Game“ also quasi für Werder im doppelten Sinne.

Seit sieben Spielen ist der SV Werder ungeschlagen, dabei gab es fünf Unentschieden und zwei Siege. Die beiden 3er auf fremden Platz. Je mit 3:1 wurde in Freiburg und in Nürnberg gewonnen. Den dritten Auswärtssieg in Folge verhinderte die Eintracht aus Frankfurt, die Werder ein 1:1 abtrotzen konnten.

Die Form spricht also hier für mindestens einen Zähler am Millerntor. Auf Personalien beim SV Werder braucht keiner zu schauen. Die Motivation ist so kurz vor Schluß einer Saison zu beachten und im Gegensatz zum VfL Wolfsburg hat Werder einige Spieler im Kader, die dazwischen hauen können.
Auf den 3 fachen Torschützen aus dem Hinspiel muß der SV Werder verzichten. Hugo Almedia schnürrt die Schuhe mittlerweile in der Türkei (Besiktas Istanbul).

Den letzten Erfolg gegen die Werderaner feiert der damalige Drittligist St.Pauli im DFB Pokal 2006.
Dort trat der SV Werder mit Stehgeiger Johan Micoud unter lauten Protesten ob der zu bespielenden Schneedecke an. Torschützen bei dem umjubelten 3:1 Erfolg waren Michél Mazingu-Dinzey (10′) und aus dem aktuellen Kader Fabian Boll (59′) und Timo Schultz (65′).

Heimbilanz des FC St.Pauli gegen Werder Bremen in der 1. Bundesliga:

1 Sieg 2 Unentschieden 4 Niederlagen

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

St. Pauli 4 3 8 19:24 – 3 5 7 16:34 Bremen

H2Hstats.com Rtg. -2.38
Odds (1) 3.45 (X) 3.65 (2) 2.22

BetVirus.com Rates
1 X 2 U O
27% 29% 44% 38% 62%

Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form 0% 42% 58% 42% 58%
Form In-Out 33% 25% 42% 33% 67%
Total 32% 27% 42% 38% 62%
Total In-Out 37% 27% 37% 40% 60%

ROI Pre Bet: – 62,37 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Dreiweg
3,10 3,50 2,10
Handicap (1:0)
1,60 3,60 3,80

2,25 Units X@3.50
3,95 Units HCX@3,6
2,80 Units HC1@3,8

ROI Post Bet: –74,86 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Ciao Truller! Ciao Stani!

The Vaccines – If You Wanna

17
Apr
11

#FCSP Doch noch is‘ ja nich‘ Schluß! Nur Hoffenheim machte mit, Polack sichert Wolfsburg einen Zähler


Vorüt Bruun Wit!

Es ist keine Frage, dass ich so einen Fußball sehen will. Neben dem Wetter stimmte alles. Als wenn es die letzten Woche, die Verletzten, die mündliche Verhandlung beim DfB und die Abschieds-PK nicht gegeben
hätte, sah Wolfsburg eine intakte Mannschaft aus St.Pauli auf dem Platz.

Mehr als ebenbürtig gestaltete St.Pauli diesen Abstiegsgipfel.
Unter dem Strich bleibt ein sehr sehr wichtiger Zähler.
Erneut war die Torausbeute ausschlaggebend, zur Pause hätte die Anzeigetafel locker einen 1:2 oder gar 1:3 Halbzeitstand verkünden können.

Eine unglückliche Fehlentscheidung des ansonsten sehr guten Unparteiischen Dr. Felix Brych hatte einem irregulärem Treffer den Gastgebern die Führung beschert. Diego verlängerte per Ellenbogen ungewollt auf Mandzukic, der klar Offside stand und für Kessler unhaltbar abschliessen konnte.

Zuvor traf bereits der ansonsten abgemeldete Diego in der 33. Minute den Pfosten.

Der FC St.Pauli hatte zu diesem Zeitpunkt bereits eine 2 Toreführung erzielen können. In der 10. Spielminute war es Gerald Asamoah, der aus der Drehung im 16er den Torabschluss suchte, den Ball aber nicht optimal traf.

Von Wolfsburg war bis zu diesem Zeitpunkt nichts Zwingendes zu sehen. Mit langen Bällen wurde immer wieder Grafite gesucht, der bei Markus Thorandt und Marcell Eger allerdings gut aufgehoben war.

Die Viererkette wurde auf den Außenpositionen mit einem überaus einsatzfreudigen Florian Lelle Lechner auf Links und Felgen Ralle Ralph Gunesch auf Rechts komplettiert.

Nach 15 Minuten war klar, wer hier die Ansprüche auf den 3er stellte.
Der FC St.Pauli stand optimal, Lelle gestaltete das Spiel über Außen mit, leitete in der 18. eine schöne Aktion für Charles Takyi ein, der aus halblinker Position an Benaglio scheiterte.

Wie bereits in Leverkusen war der Truppe nicht anzumerken, dass die Last von nun mehr 7 Niederlagen in Folge bremste.

Es wurde um jeden Ball bedingungslos gefightet, dem zweiten Ball wurde nachgesetzt und die Richtung war das Gehäuse der Wölfe. Das Umschalten nach Ballgewinnen klappte gut.

Nach 24 Minuten hatten die Wölfe eine Offensivszene, die Bruns gegen Diego klärte. Der Anhang des VfL forderte einen Elfmeter, ebenso wie Diego, der einen normalen Zweikampf im 16er des FC St.Pauli verloren hatte, mehr nicht.

Ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel noch besser. In der 27. Minute rettete Lehmann vor Grafite. Ralf Gunesch konnte einen Flankenball nicht per Kopf klären, Grafite nahm an, doch Lehmann konnte die Pille am 5er gerade noch zur 2. Ecke für den VfL wegschlagen.

Der gut aufgelegte Takyi fand dann in der 33. Minute, scheinbar etwas überrascht eine 100% ige Tormöglichkeit vor.

Einen überlegter Angriff über die „Lelle“-Seite wurde nach einem gewonnenem Kopfballduell von Lehmann im 16er der Wolfsburger über Asamoah überlegt auf die linke Halbposition verlagert.

Kruse zog auf das lange Eck, Benalio war zur Stelle und Charles Takyi verfehlte, leicht bedrängt, aus drei Metern das leere Tor.

Im direkten Gegenzug dann der bereits erwähnte Pfostentreffer von Diego, der von Boll und Lehmann ansonsten aus dem Spiel genommen wurde.

Solche Momente lassen Mannschaften, die sich im Abstiegskampf befinden auch gern zusammenbrechen.
Nicht so den FC St.Pauli, der in der gleichen Spielminute über Rechts Charles Takyi einsetzte. Takyi ging in Richtung Grundline, setzte sich gegen 2 Wolfsburger durch und legte in Höhe des 5ers auf den freistehenden Gerald Asamoah ab. Leider traf Gerald den Ball völlig ungenügend.

St.Pauli dominierte auf den Rängen, unermüdlich wie die Mannschaft auf dem Platz war der Support deutlichst zu vernehmen.

In der 39. Minute zog Ralph Gunesch ab. Kruse hatte ein Anspiel auf links außen zu Ralle abgelegt, der den rechten Winkel anvisierte und knapp verfehlte.

Der anschliessende Abstoß leitete dann die Führung der Gäste ein.

12:3 Torschüsse zu diesem Zeitpunkt und der 4. Torschuss der Wölfe brachte das unverdiente 1:0 Führungstor.

Der FC St.Pauli steckte aber nicht auf, zog weiter mit Willen und Agressivität kompromisslos das Spiel an sich.

In der 43. Minute zog der VfL dann mal einen Spielzug auf, der, über die Grafite vorgetragen, durch Riether nicht verwertet wurde.
Im Gegenzug verpasste Asamoah, von Kjaer entscheidend gestört, eine Hereingabe von Florian Lelle Lechner knapp.

Erstmals dann ein Aufkeimen auf den Rängen der Wolfsburger, die mit „VfL“ Sprechchören den Treffer der unterlegen spielenden Heimtruppe honorierten. „You only sing, when you’re leading“, also Support is‘ anners…Auswirkungen vom Krombacher alkoholfrei?

Tatsächlich gab es daraufhin noch einen gescheit vorgetragen Angriff der Wolfsburger: Hasebe im Doppelpass mit Grafite wurde aber von Thorandt entscheidend beim Abschluß gestört.

In Halbzeit zwei wurde weitergemacht. Der Support startete mit einem deutlichen „Aux Armes“, der FC St.Pauli stellte weiter die bessere Elf.

Der VfL wirkte zu Beginn des zweiten Durchganges erneut fast ratlos.
In der 49. Minute nutze dies der FC St.Pauli durch Florian Bruns fast zum verdienten Ausgleich.

Takyi, der mir ausgesprochen gut gefiel, behauptete den Ball im linken Mittelfeld und spielte einen schönen Pass auf Bruns, der die Pille mit der Brust einen Tick zu lang vorlegte. Marcell Schäfer klärte zu Kruse, dessen Schuß für Benaglio kein Problem darstellte.

Hasebe holte sich in der 50. dann Gelb ab. Er hatte Charles Takyi im Mittelfeld unsauber gebremst. Der Freistoß wurde von Kruse auf Lechner abgelegt, der gleich abzog, das kurze Eck aber verfehlte.

St.Pauli machte weiter, Magath wechselte, nahm Hasebe vom Platz und brachte in der 52. Jan Polak um das 1:0 zu halten.

Nach einem Kopfballduell mit Grafite lies sich dann Marcel Eger in der 54. Minute behandeln, es schien so, als ob dieser Geier „Verletzungspech“ erneut geflattert kam.

Marcel kam aber zurück und sah wie Kjaer nach einem Freistoß aus dem mittlerem Halbfeld und gewonnenem Zweikampf gegen den in dieser Szene etwas orientierungslosen Thorandt im 5er mit der Hacke einen Abschluß versuchte.

In der 57. Minute kam dann Polak zum ersten Abschlußversuch, semmelte nach einer Flanke aber weit am Tor vorbei. In der gleichen Minute erhöhte Stanislawski dann das Risiko, wechselte Deniz Naki für den gelbverwarnten Florian Bruns ein, riskierte so ein wenig die Stabilität in der Defensive. Dieser Wechsel sollte sich noch auszahlen.

St.Pauli marschierte weiter. In der 59. Minute nahm Kruse eine Kopfballabwehr volley ab, aber kein Problem für den Wolfsburger Goalie Benaglio.

Der FC St.Pauli spielete über die linke Angriffseite einen strukturierten Angriff, Kruse passte auf Asamoha, der den Ball im 16 er auf Takyi prallen lies. Charles legte dann überlegt auf Deniz Naki, der keine große Mühe hatte und platziert einschieben konnte. Der mehr als verdiente, ja überfällige Ausgleich in der 60. Spielminute und zugleich der erste Saisontreffer von Deniz Naki, der ansonsten weiter auf der Suche nach seiner Bestform ist.

Diesen Treffer teilen sich vier Spieler:
Kruse, mit dem klasse Anspiel auf Asamoah, Asamoah mit der guten Ablage, Takyi mit dem Querspiel und Naki mit dem überlegtem kalten Einschieben.

In der 63. wird dann gleich nachgelegt, Lelle auf Asamoah, der an der Grundlinie einen Eckball raus holt. Dieser bringt nichts ein. Der Anhang des FC St.Pauli führt mittlerweile uneinholbar, St.Pauli weiter mit Druck, der frisch eingewechselte Denis Daube spielt Lehmann auf Rechts frei, die Flanke findet keinen Abnehmer, Kruse hatte den freien Raum nicht besetzt. Ein total offenes Spiel, St.Pauli klärt hinten aber souverän und marschiert, Wolfsburg verliert fast jeden zweiten Ball. Ein Fehler von Kess lässt dann einen Zwiekampf zum Geniessen entstehen. Thorandt setzt sich grätschend gegen den Wolfsburger Torschützen durch, der Vorteil läuft, wird dann aber doch noch abgebrochen.

Daraus resultiert in der 69. Minute dann die 4. Gelbe für Asamoah, der Grafite in bester Verteidigermanier am 16 er auf der rechen Abwehrseite legt. Den Freekick zieht Diego direkt auf den Kasten, Kessler faustete, wohl die beste Aktion von Diego in diesem Spiel.

Der FC St.Pauli kommt dadurch in Ballbesitz fährt einen Konter mit Naki über Rechts. Kjaer unterbindet diesen auf Kosten eines Einwurfs.
Dieser endet mit Ballbesitz Wolfsburg, die Grafite auf Links schicken. Abseitspfiff. Der VfL findet nicht in dieses Spiel, der Truppe scheint die Einstellung zu fehlen. Aber die St.Paulianer machen es dem VfL schwer, besser gesagt, der FC St.Pauli zeigt, wie eine Mannschaft sich im Abstiegskampf zu verkaufen hat. Es sind noch gute zwanzig Minuten zu gehen.

In der 73. Minute verlässt Diego das Spielfeld. Kein Mann für den Abstiegskampf. Im Gegensatz zu den 11 Spielern des FC St.Pauli, die sich in der 75. Minute so etwas wie einer kurzen Drangphase gegenüber sehen. Das Wolfsburger Publikum quitiert den abschliessenden Torschuß, der weit über das Tor geht mit Ansätzen von Pfiffen.

St.Pauli kommt erneut in die Vorwärtsbewegung, Takyi spielt in den freien Raum der Spitze, doch Kruse war noch zu weit von diesem Zielpunkt entfernt. Benaglio nimmt den Kunststoffball auf und leitet eunen Angriffsversuch der zahnlosen Wölfe ein. Kaum Raumgewinn für die Wolfsburger, St.Pauli steht etwas weiter von den Gegnern entfernt, stellt aber immer noch sehr gut zu. Lehmann drückt im Mittelfeld, den daraus resultierenden Rückpass verfolgt Takyi, Benaglio schlägt das Zuspiel von Kjaer lang aber unkontrolliert raus. Matze Lehmann hat keine Mühe und legt den Ball per Kopf quer auf Takyi. Der schiebt die Kugel in der 77. zu Denis Daube. Daube erkennt die Gasse in die Matze Lehmann läuft und dieser kann unbedrängt die 2:1 Führung für den FC St.Pauli erzielen und unterstreicht damit seine gute Leistung. Es wäre Schade, wenn Matze Lehmann Holger Stanislawski nach Hoffenheim begleiten würde.

„Alez! Forza St.Pauli!“ erschallt in dem Wolfsburger Homeground. Magath bringt Helmes, St.Pauli steht weiter hoch und scheint auf das 3:1 gehen zu wollen, fightet weiter.

In der 83. brennt es in der Hintermannschaft, Eckball für Wolfsburg, wird zunächst geklärt, aus der Situation senkt sich dann eine Flanke in Richtung langem Pfosten, Kessler etwas unsicher und Ralph Gunesch tickt zu Lehmann der lang aus der Gefahrenzone schlägt.
Wolfsburg kam erneut auf und St.Pauli stand nun etwas zu tief, hatte aber noch das Glück des Tüchtigen.
In der 85. Minute kam Marius Ebbers für den Vorzeigeprofi Gerald Asamoah.
St.Pauli stichelt weiter, zunächst erfolgreich, die Wölfe hatte man schon fast im Sack.

Doch noch war ja nich‘ Schluß…

Die 88. Minute naht. Kjaer schlägt lang diagonal auf den rechten Flügel. Naki rutscht ein hochgespielter Pass von Diego- Ersatz Koo über den Scheitel in das Toraus. Koo schlägt die Ecke, Polak setzt sich gegen Eger durch und köpft das unverdiente 2:2. Weder Lechner noch Kessler können den Einschlag verhindern.

Erneut ein brutaler Rückschlag in den Schlußminuten, der St.Pauli insgesamt die Klasse kosten wird, ich zähle hier mittlerweile nun 10 abgegebene Punkte.

Es stellt sich nach diesem Auftritt beider Teams aber die Frage, wer diese Klasse verdient hätte.

Eine relativ leblose Formation aus Wolfsburg sollte die Möglichkeit nutzen, den Weg in Liga zwei als Möglichkeit zu begreifen, den Mannschafts- und Kampfsport Fußball neu zu erfahren, mit oder ohne Magath, garantiert aber mit VW Millionen und einem falschen Anspruch.

St.Pauli, im Falle des Abstiegs, hat sich mit den letzten beiden Auftritten in Leverkusen und gegen den VfL Wolfsburg das Prädikat „Nichtabsteiger der Herzen“ verdient.

Doch noch is‘ ja nich‘ Schluß!

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

2,25 Units X@4.00 leider…

ROI: – 62,37 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

16
Apr
11

#FCSP No Ghost! Marzipanstadt 11/12 – Autostadt jetzt! Nice Boys don’t play Rock’n’Roll! Platz 15 ist drin…

Vorüt Bruun Wit!


Gibt es das? Gegen Wolfsburg, die unter Felix Magath, die Aufgabe Klassenerhalt angehen, hat der FC St.Pauli erneut noch die Möglichkeit auf 31 Zähler zu kommen und somit zum 15. Tabellenplatz aufschliessen zu können.
Irre! Die Liga macht es möglich! Drama durch den FC wohin mensch die letzten Wochen auch hinsah.

Der Vogel „Verletzungspech“ kreiste über dem Millerntor und er schiß, was das Zeug hielt.
Neben ihm flog ein Becher, ein Abschied wurde bekannt geben und dann die Wende:

Einer von zwei „Geistern“ wurde vertrieben.

Das hat mich ziemlich überrascht, den bisher galt bei mir der Grundtenor, St.Pauli hat keine Lobby beim DFB. Ok, geht es wohl in der kommenden Saison nach Lübeck zu einem Gastspiel mit Heimrecht. Würde dem klammen VfB aus der Marzipanstadt ja auch in Sachen €uronen helfen, obwohl ich deren „Fans“ ja nu‘ so gar nicht mag… Lübeck ist Braun Weiß! An dieser Stelle ein Lob an Vize-Präsident Dr. Gernot Stenger und Sportchef Helmut Schulte, die sich dem DFB-Sportgericht erfolgreich stellten.

Der VfL Wolfsburg, unter Felix Magath 2009 überraschend Deutscher Meister, das war einmal.
Am Millerntor ein 1:1 gespielt, die letzten 5 Spiele sieglos, unter „Neu-Wieder-Meister“ Trainer Magath bisher 2 Zähler, in Stuttgart 1:1, gegen Frankfurt 1:1 und in der Turnhalle bei den Westrussen 0:1. Da bleibt dem FC St.Pauli doch die Perspektive hier ebenfalls einen Zähler mitnehmen zu können. „Schnecke“ Kala ist wieder spielberechtig. Das könnte eine erneute Umstellung im Abwehrverbund bedeuten. Ralle rückt wieder nach innen, spielt mit Tohrandt Innenverteidigung, die Außenbahnen werden mit Kalla und Lechner besetzt. Allerdings stand die Abwehr in Leverkusen nicht so schlecht. Einzig bei Flo Lelle Lechner habe ich öfters etwas BAmmel, dass er sich Rot zieht. Beim VfL Wolfsburg wird Cicero (Gelb-Sperre) fehlen. Ansonsten steht dort eigentlich eine „übermächtige“ Truppe auf dem Platz, die locker in den Top Five der Liga mitspielen könnte.

Immerhin gibt doch der Auftritt in Leverkusen hier Impulse, dem scheidenen Holger Stanislawski noch ein paar Pünktchen mit auf seinem Weg nach Hoffenheim zu kredenzen und Ihm so die Möglichkeit zu geben, kommende Saison erneut seine Visitenkarte am Millerntor abzugeben. Zeitgleich könnte er sich einen Weg in eine der Autostädte zu ersparen.

Immerhin! Der FC St.Pauli in Liga Eins in und gegen W’Burg ungeschlagen und die gesamte Bilanz sieht nach Unentschieden aus. Ein später Ausgleich nach Führung des FC St.Pauli würde zu dieser Spielzeit passen. Drama pur! Ein Zähler in Wolfsburg und dann noch gegen Bremen und Kaiserslautern was holen….Bayern schlagen, das reicht dann und in Mainz…. „Dream On“

So dramatisch habe ich selbst die Abstiegsjahre 01/02 und 02/03 nicht empfunden.

Rest der „Hallo&Tschüß- Tour 2010/2011“

31. Spieltag Home: Bremen
32. Spieltag Away: K’lautern
33. Spieltag Home: Bayern München
34. Spieltag Away: Mainz

Angst in der VW Stadt? „Nice Boys Don’t Play Rock’n’Roll“!


Das humoristisch selbst ironische Banner der „Pauli Hools“ sorgt bei der „Wolfsburger Allgemeinen“ für einen sehr seltsamen Artikel: „Wie gefährlich sind die St.-Pauli-Fans?“. Also ganz klar, saugefährlich, wenn mensch in Wolfsburg Angst um die „Echtbierbestände“ hat. Lieber VfL Wolfsburg, um Euer alkoholfreies Wittinger Krombacher braucht ihr euch nicht sorgen, um die Punkte aber schon…

Das dieses Banner selbstironisch gemeint ist, sieht der versierte Mensch doch schon an dem fehlenden „Sankt“. Das was uns alle Medien in Ihrer Umgangssprache rauben, drückt schon die Ironie des Banners aus. Da ist den Machern echt was geiles gelungen und ganz Wolfsburg zittert jetzt vor den „Pauli’s“ und wird alle Becher mit einer Fessel an die Handgelenke der Biertrinker ketten….unglaublich der Artikel.

Das Autorenteam wird sicherlich, wenn sie sich dieses Video hier anschauen, auch über vor der Gefahr agressiver Händler auf dem Hamburger Fischmarkt schreiben….

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Wolfsburg 4 5 5 20:21 – 4 1 9 11:27 St. Pauli

H2HStats.com Rtg. 1.75
Odds (1) 1.57 (X) 4.30 (2) 7.20

Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Total In-Out 44% 22% 33% 41% 59%
Typical Odds
Final Result 1 X 2
Typical Odds 1.52 3.95 5.35
Typical Probabilities 60% 23% 17%

ROI Pre Bet: – 64,6 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Dreiweg
1,50 4,00 6,00
Handicap (0:1)
2,20 3,45 2,35

2,25 Units X@3.45
3,95 Units HCX@3,45
2,80 Units HC1@2,20

ROI Post Bet: –77,53 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Hallo VfL Wolfsburg! Auf dem besten Weg zur Operette bitte nie nich‘ vergessen: „Nice Boys Don’t Play Rock’n’Roll“

Happy Birthday Joe @unverlierbar




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