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18
Apr
12

#fcsp Union Führt Rostock & die „Final Three“….

THX @KleinerTodgeklaut mit freundlicher Genehmigung @KleinerTod

Vorüt Bruun Wit!

Das Ding gegen Union hat gebockt, keine Frage, Kassenrollenvorhang und dann endlich mal wieder Roar und ’n Lastminute- Knaller. Und wieder ma‘ gedreht.

Hoffnungen, auch wenn ich weiter im Zweitligabetrieb eine bessere Möglichkeit für einen altersbedingten Umbruch des Teams sehe, auf eine Teilnahme an den Play- Off Spielen zur Liga #1 waren durch diesen Erfolg erneut geweckt. Doch dann ging es in Führt, bei dem seit dem 16.04.2012 feststehenden BuLi Aufsteiger, um weitere Punkte. Jeder der dieses Spiel gesehen hat, muß erkennen das es nicht reichen wird und sollte der FC St.Pauli tatsächlich noch 9 Punkte generieren, selbst der FC Beck in der Relegation ein unschlagbarer Gegner wäre.

So viel nun zu den zurückliegenden beiden Spielen.
Na nich‘ ganz…ich hatte ja ein wenig Kohle auf das Spiel und die „Sure Bet“ hat, dank Mahirs spätem Treffer, gezahlt:

Geister- Kogge am Hafen

Ganz Hamburg rüstet sich ja nun für den kommenden Sonntag.

Durch die polizeiliche Verfügung, die gerichtlich bestätigt ist, werden keine FC Hansa Fans im Gastbereich dem Clash gegen die ungeliebten Koggisten beiwohnen.

Grundsätzlich ist dies für mich persönlich absolut nicht schlimm.

Immerhin ist dies die Quittung für eine Fanszene und eine Vereinsführung, die Jahrzehnte nicht in der Lage war, selbstregulierend zu arbeiten.

Doch nun wird es am Sonntag wohl recht spaßig zugehen.

Die Institution Polizei hat geladen, denn eine Demo in Hamburg ist am Start und die Gefahr von einzelnen Scharmützeln mit unkontrollierbaren Kräften vom Badestrand an der Ostsee ist zu erwarten.

Einerseits bin ich versucht zu sagen, da bekommen dann halt die „richtigen“ Leute Mische, aber das kann es auch nicht sein.

Nur so viel: Es ist löblich, dass Teile von Fanszenen gemeinsam gegen die Untersagungsverfügung der Hamburger Polizei zum Verkauf von Tickets an „Auswärtsfans“ (Elf Freunde – „Geschlossene Gesellschaft“ vom 04.04.2012 als Basicknowledge) etwas unternehmen und einen Protest organisieren.

Auch der Verein hat dieses gerichtlich getan, um hier eine Grundsätzlichkeit für künftige Verfügungen dieser Art zu verhindern.

Das nun hier ausgerechnet aber der FC Hansa Rostock den Rahmen bilden muß, erschwert alles.

Es gibt,wie an anderer Stelle verkündet (Wenn das der Frieden ist, muss man den Krieg nicht noch erfinden! – Basch) also ’ne Aktion der Fanszene des FC St.Pauli.

Eine Angriffsfläche Boykott- Versammlung vor der Süd, ab 11:00 am 22.04.2012 mit anschliessender Radioübertragung des Spieles.

Es gibt zudem eine Demo in Hamburg und die Demo- Route steht noch nicht fest.
Es gibt sicherlich auch ein paar ortskundige Ostseestädter, die gewisse Zuwege zum Volksfest & zum Südkurvenvorplatz kennen.

Also genug Gefahrenpotentiale, die durch die Unterlassungsverfügung entstehen können.

Der Argumentation der Polizei konnte ich im Vorfeld etwas folgen, dass die öffentliche Sicherheit nur dann „gewährleistet“ wäre, wenn keine Rostocker zu diesem Spiel zugelassen werden.

Welches Szenario die Hamburger am kommenden Sonntag am und ab Paul Nevermann Platz erwartet, ist wohl nun für keinen Bürger vorraussehbar.

Die Risikofaktoren liegen auf der Hand, doch die Staatsgewalt wird dies sicherlich, auch auf Grund der immer wieder vorbildlichen Infomationsstände durch die sogenannten szenekundigen Beamten, in den Griff bekommen.

Wie schlagkräftig die Hamburger Polizei zu Werke kann, hat sie ja im Bereich Fußball bereits beinm Schweinskecup in diesem Jahr unter Beweis gestellt.

Ich sehe also das Aftergamebierchen vor der Domschänke nicht gefährdet, es sei denn gut verpackte Hamburger Schutzbeamte kreuzen auf und erkennen das große Gefahrenpotential der sich dort nach jedem Heimspiel zusammenrottenden unberechenbaren und offensichtlich alkoholisierten und sich alkoholisierenden Horden.

Das ist sicherlich aber alles unbegründet.

Die Ordnungshütter sind ja stets Herr der Lage, was ja zuletzt beeindruckend (auch am 08.02.2011 bewiesen wurde.(stpauli.nu – Fankneipe Jolly Roger Ziel von Angriffen)).

Damals,im Februar 2011, waren es ca. 200 Leute, heute spricht mensch von 2K, die am Sonntag in Hamburg Altona aufschlagen sollen.

Wieviele von diesen Hamburggästen eine Art Guerilla bilden, um den vorbildlichen Absichten der Veranstallter ins Gesicht spuckend die Randale suchen werden, erfahren wir dann ja alle spätestens kommenden Montag.

Allen Eventualitäten zum Trotz, erwarte ich aber mutige Staatsdiener, die diesm Szenario entschlossen entgegentreten werden, denn das kann Bulle mensch in Hamburg!

Freie- und Polizeistadt Hamburg geht aber nicht.

Das es HRO trifft, nehme ich sehr opportun und das Zeichen auf dem Vorplatz der Süd ebenfalls.

Bis Anfang der Woche habe ich die Situation noch ganz relaxed gesehn. Die Entwicklungen der letzten Stunden vermiesen mir allerdings die Vorfreude den Besuch am Millerntor.

Weitere interessante Wort/-/Textbeiträge :

MAgischer FC – Klasse Plan, Polizei Hamburg

Frau Jekylla Fabulous Sankt Pauli – Ich gestehe: ich verstehe es nicht, dieses St. Pauli

St.Pauli.nu- FCSP vs Hansa Rostock: Organisierte St. Pauli Fans supporten vor dem Stadion #acabab #USP

Wohin geht die Reise? Gästefans, Datei Gewalttäter Sport und der #FCSP
Herr, wirf Hirn vom Himmel (Herr pantoffelpunk über USP & Rohrstock- Boykott)

Tüddelkram in Bruun Wit!

So jetzt ma‘ Sport – Final Three

Die Fortuna hat am Montag (16.04.2012) mit 1:2 in Dresden verloren.

Who cares?

Die Tabellensituation hat dadurch unseren letzten Gegner, die SpVgg Greuther Führt, zum Erstligaaufsteiger gekürt.

Herzlichen Glückwunsch! Verdient! Gegönnt! Gratuliert!

Kommenden Gegnern hat das Ergebnis vom 16.04. in die Karten gespielt.

Dynamo Dresden,vor der Partie gegen die Fortuna bereits die Klasse gesichert, belohnte das Heimpublikum für den geleistete Unterstützung mit einem leidenschaftlichen Auftritt und kann zum Saisonabschluß am 33. Spieltag befreit in das letzte Heimspiel starten.

Gegner ist der FC St.Pauli.

Der SC Paderborn, am 34.Spieltag zu Gast am Millerntor, hat im Kampf um Platz 3 mit einem 3:1 gegen Cottbus die besten Vorraussetzungen die Play Offs, ohne auf Schützenhilfe angewiesen zu sein, zu erreichen.

Die Fortuna aus Düsseldorf spielt ebenfalls noch ein Rolle.

95 empfängt am Sonntag Union, um dann in Führt die SpVgg am Ronhof aus Liga Zwei zu verabschieden.

Bis dahin, ich zweifle nicht an der Einstellung der Führter, sollten diese sich ob der Aufstiegsfeierlichkeiten auch ausgekatert haben.

Die Fortuna kann also zur Zeit nur mit vier bis sieben fast sicheren Punkten aus den letzten drei Spielen rechnen, vorrausgesetzt die Spiele gegen Union und abschliessend am letzten Spieltag gegen den MSV Duisburg (z.Zt. Tabellenplatz 10 – 34 Zähler, noch nicht 100% gerettet) werden gewonnen.

Nach dem Spiel der Düsseldorfer Fortuna in Dresden liegt hier aber schon was auf dem Rasen, was die Berliner mitnehmen könnten und wenn es nur ein Zähler ist.

Ich wünsche am kommenden Sonntag in Düsseldorf keinem Team eine Niederlage, denn auch ich will Spannung bis zum letzten Spieltag. Das würde dann allerdings auch schon aussagen, dass die Fortuna in Führt und gegen Duisburg sechs Punkte generieren müsste, um siben Zähler zu machen.

Die Formkurve der Düsseldorfer lassen es zu, eine Vermutung über weitere Punktverlust der Fortuna anstellen zu können.

Und Paderborn? Der SCP hat bei der Fortuna am 19. Spieltag eindrucksvoll mit 3:2 gesiegt, fährt am Sonntag zum KSC.

Die Karlsruher erlitten einen Rückschlag im Kampf um die Klasse. Knapp 1:2 beim FC Ingolstadt verloren die Badenser, die ich ebenso gern aus der Liga hätte, wie Hansa Rostock. Seit drei Heimspielen sind die Badenser (das mögen die so gerne hören/lesen) im Abstiegskampf ungeschlagen.

Also eine vermeintlich ähnliche schwere Situation, wie sie der FC St.Pauli bei Dynamo Dresden vorfinden könnte.

Zu Gast beim SCP sind dann die Frankfurter vom FSV, die unter Benno Möllmann den Klassenerhalt vor Augen haben und binnen zwanzig Minuten ja schon Brunn Witt drei Kirschen einschenkten.
Durchaus mögliche sechs Zähler sind also drin für die Jünger des Warsteiner Pilsener.

Der SC Paderborn hatte sich ob eines kleinen Formeinbruches ja bereits, nach Meinung einiger Experten, aus dem Kampf um den Relegationsplatz verabschiedet, machten aber unbeirrt ihr Ding und stehen verdient auf dem 3. Platz der Tabelle.

Ein Wimpernschlagfinale am 34. Spieltag bei St.Pauli ist also ein durchaus realistisches Szenario.

Der FC St.Pauli braucht 9 Zähler, das ist Fakt.

Am kommenden Spieltag gegen Hansa Rostock sind 3 Punkte gebucht, alle Unwegbarkeiten im Umfeld diesen Spieles zum Trotz.

In Dresden sehe ich persönlich schon das Ende des neun Punkte- Wunsches.

Wie bereits gesagt. Dynamo war gegen Fortuna stark, wird das letzte Heimspiel der Saison mit allen Mitteln für sich entscheiden wollen und zudem geht es gegen den FC St.Pauli.

Was das bedeutet, brauch ich nicht weiter ausführen. Es gab bisher in Dresden zwei Auftritte in der Punktrunde der damaligen Regionalliga Nord (jetzt 3. Liga).
Beide Spiele wurden verloren:

03/04 20. Spieltag 0:1
06/07 18. Spieltag 0:2

Damit sollte sich dann das Thema, ob gegen Augsburg, Hertha, Köln,Freiburg, Mainz oder dem HSV, die Relegation gespielt wird, für den FC St.Pauli erledigt haben.

Zudem kommt, dass Paderborn eines kann, an einem letzten Spieltag in Hamburg gewinnen….

„So Long!“

Mucke!

….Fischer Z

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24
Jul
11

Montagsschweiger in der Schmerzbank Arena – Der #FCSP in Frankfurt beim „Randalemeister“ Eintracht

Graleeren in Bruun Wit

Ein herzlicher Glückwunsch an unseren Neutrainer André Schubert, der am 24.07.2011 einen „runden“ Geburtstag feiert. André! Möge Dein neues Lebensjahr ebenfalls rund laufen, persönlich wie sportlich!

Tüddelkram in Bruun Wit – Ultra schlecht…


Wie schwachsinnig ich persönlich das Verhalten von sogenannten Fans finde, die bei sportlichen Mißerfolgen Plätze stürmen oder (wie in Köln) Drohungen gegen die erste Mannschaft aussprechen, brauche ich nicht weiter ausführen. Über diese
Ankündigung zum Auswärtsspiel in Frankfurt der USP kann ich dann auch nur den Kopf schütteln.

Waren „Wir“ nich‘ auch mal Ultra(s)?


Ich erinnere mich an Zeiten, da bist Du im Jolly Roger Shirt in Hamburg und Umland entweder wüst beschimpft, mitleidig oder naserümpfend beäugt und von einigen „DaZke“- Sagern auch bedroht worden.

Ja gut, wir haben uns da auch ma‘ gerade gemacht und es gab damals auch mal Schuppser, verbale wie auch physische und mit den heutigen Maßstäben hätte mensch uns vor ca. 18 – 20 Jahren in unserer damaligen Außendarstellung auch als „Ultras“ sehen können.

Aber auf die Idee eines Stimmungsboykotts wären wir sicherlich nie so wirklich gekommen.

Dazu waren/sind wir zu emotional mit dem Club einher gegangen.

OK, wir hatten sicherlich auch ein anderes Selbstverständnis als der heutige „Ultra“.

Trotzdem legt sich meine Stirn in Falten, wenn ich dann solche Zeilen wie auf der Ultra Page lese.

Die Eintracht verbüßt ja in dem Spiel gegen den FC St.Pauli seine „Strafe“ und bei dieser minimierten Zuschauerzahl wäre es für einen roarliebenden Mob doch die Gelegenheit den FC St.Pauli bedingungslos nach vorn zu treiben um die Eintracht aus Frankfurt punktemäßig daran zu hindern, das Aufstiegsgeschreie noch lauter zu zelebrieren und schnell ein Geschrei um den richtigen Trainer, die richtige Mannschaft, den traurigen Weg in die Regionalliga oder was auch immer einzuleiten.

Aber nein, die Bühne, die der ungeliebte TV Sender Sport1 bietet, soll mal wieder anders genutzt werden. Na toll. Hoffentlich flopt das Vorhaben und das Braun Weiße Blut kocht so hoch, das die Mäuler sich öffnen und den Roar rausrotzen, dreckig,laut und hart.

Einzig positiv an der Aktion:

Wenn Support, dann nicht dieser organisierte Fahrstuhlgesang.

Das erhoffe ich mir dann auch bei ein paar Heimspielen.

Ach, wenn ich die letzte Saison der SGE so sehe, wo am 17. Spieltag mit 26 Zählern alles im Lot war, dort in Bankfurt, dann der freie Fall in Liga 2 folgte, wünsche ich mir in dieser Saison eigentlich für die Frankfurter Hohlbirnen Ultras das Gleiche. Empfehle in der Rückrunde Szenen für eine erneute Neuverfilmung von Quo Vadis in Frankfurt einzufangen:

„Rom muß brennen!“

Vorüt Bruun Wit!

Bei den Hessen drohte zum Saisonauftakt ja bereits eine Niederlage bei der Spielvereinigung in Führt. 0:2 lag die Eintracht in einem sehr guten 2.Ligaspiel zurück, gewann dann aber leider noch mit 3:2. Von unverdient kann hier bei diesem Spielverlauf dann wohl auch keiner mehr reden, doch lag es meiner Meinung nach nicht an einer überragenden Leistung der Frankfurter, sondern eher an fahrlässigen Führtern, dass dieses Endergebnis sich in der Statistik des ersten Spieltages wiederfindet.

Doch vergleiche ich so die erbrachte Leistung der beiden Teams ist der Gastgeber am 25.07. klarer Favorit.

Wer Spiele wie gegen Grether Führt gewinnt, ist ja eigentlich schon aufgestiegen. Zudem ist die Bilanz der Frankfurter gegen den FC St.Pauli auf heimischen Platz überragend.

8 Spiele 5 Siege 3 Unentschieden keine Niederlage (ges.30 Spiele 17S 7UE 6N) stehen im Head2Head.

Die Quotierungen lassen hier ’ne „PFSP€FDB“ (Punke für St.Pauli, €uronen für den Bookie)zu.

Der Hamburger Boulevard bwschäfftigt sich mit den beiden aktuellsten EX St.Paulianern in Reihen der Eintracht.
Mir völlig Latte (36), ob der LEhmann 250 k € nach Frankfurt gegangen is‘ und Kess dem FC St.PAuli weh tun will.

Kess‘ allerdings ist es zu verdanken, dass wir den Phillip im Tor haben, der mir in Lübeck ausgesprochen gut gefallen hat.

Den Rest hat Kess sich selbst zuzuschreiben.

Bei uns ist der Ebbefant wieder an Bord!
Sehr cool!
Freu mich drauf!

Zur Aufstellung möchte ich anmerken, dass, sollte der Einsatz für Marius zu früh kommen sollte, ich lieber den Mahir Saglik in der Spitze sehen möchte, als den Charles Takyi.

Ansonsten sehe ich die Startformation nahe an der Anfangself die gegen Ingolstadt auflief.

Als ‚Trainer würde ich allerdings den Cadde Rothenbach von Beginn an spielen lassen und gegebenfalls später den Back Up einwechseln.

Zudem würde in der Innenverteidigung neben Lasse Sobiech der Fabio Morena starten,auch wenn Markus Thorandt gegen den SCI eine solide Leistung erbrachte.

Fabio könnte mehr Impulse im Aufbau liefern und da die Eintracht offensiver spielen wird, als es die „Auditoren“ in Lübeck taten, könnte dies Räume eröffnen, die Fabio sicherlich besser besetzten kann, als Thore.

Der Reinbeker sollte ebenfalls gesetzt sein, um endlich über 90 Minuten zu zeigen, wie er die für sich selbst reklamierte Führungsrolle nun letztlich interpretiert. Von ihm kam in Lübeck in Sachen Führung zu wenig. Ebenso sollte Deniz Naki starten, der scheinbar auf dem richtigen Weg ist und sein „einen Haken zuviel“ in Frankfurt weiter dezimieren kann. Somit würde bei mir dem Flo Bruns die Bank drohen, den bei mir würde droht Charles auf Links im Mittelfeld beginnen, zumindest die ersten 30 Minuten. Denn dann würde der Wechsel Bruns für Takyi kommen, wenn Charles mir nicht gefällt. Somit wäre Kruse bei mir zentral und ich hätte gar die Option auch den Reinbeker rausnehemen zu können, Charles in die Zentrale zu ziehen und Flo zu bringen.

Die ersten 15 Minuten werden aber sicherlich grausam…

Egal, in den zurückliegenden zwei Spielzeiten hat der FC Punkte geklaut, wo es keiner erwartet hatte, also ist dies auch bei der SGE möglich. Ich unterstütze ma‘ mit ’ner Spende an die Bookie Götter….

H2HStats.com Rtg. 0.00
Odds (1) 1.78 (X) 3.90 (2) 4.70

BetVirus.com
Final Result 1 X 2
Typical Odds 1.75 3.5 4.13
Typical Probabilities 52% 26% 22%

Match Evaluation
Not enough games to evaluate

PFSP€FDB: Klasse oder Kasse,Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Ich hatte 3 Punkte aus 3 Spielen prognostiziert, also 3 x Unentschieden. Hinfällig! Jetzt will ich ’nen 3er in Bankfurt!
Delektiv werde ich das Projekt „Klasse oder Kasse“ weiterführen.

Ich übernehme mal den ROI aus der Vorsaison, untypisch, aber das Budget werde ich nicht Zweckentfremden und belasse es mal für Einzelwetten auf Spiele mit Beteiligung des FC St.Pauli.

Die Aufteilung der 9 „Units“ bleibt unverändert.

ROI Pre Bet: –65,49 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

2,25 Units X@3,45
3,95 Units HCX@3,4
2,80 Units HC1@3,05

ROI Post Bet: –77,61 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Am 05.08. spielt der FC St.Pauli dann ma‘ wieder im Paradies, am Millerntor in Hamburg.

Sade♥: Paradise

05
Mrz
11

#fcsp Vorüt Jolly Rouge! Galore! Bring Back St.Pauli! Jetzt is‘ hier ma‘ „Guttenberg“!

Prequel…

Eigentlich….ja eigentlich sollte dieses Posting Bestandteil des Spielberichtes zum Liga Clash Nürnberg vs. St.Pauli werden. Da ich aber keine hellseherischen Fähigkeiten besitze, kann ich die Länge eines „Post Nürnberg Clash Postings“ nicht absehen und dieser Post ist schon echt zu ’ner Elle geworden, was so zuerst gar nicht absehbar war.

Vorüt Jolly Rouge! Bring Back St.Pauli!

Der Jolly Rouge hat sich bereits beim Heimspiel gegen „96“ ein wenig zurück gezogen, so farblich auf den Rängen und auch um die „Sozialromantiker“ ist es etwas ruhiger. Die Vereinsführung bedient sich wohl einer „CDU Kanzler Sitte“ und es scheint als will man den „Jolly Rouge“ locker mal à la Kohl und/oder seiner Lieblingsschülerin Merkel aussitzen. Geht nich‘! Jetzt is‘ hier ma‘ Guttenberg!

Zum Glück gibt es in der Bloggerszene Köpfe, wie
momorulez (Von Alten Stämmen und ökonomischen und anderen Beliebigkeiten)

ring2, den Macher von St.Pauli.nu (Abgekühlte Sozialromantik? – AOMV jetzt!)
und
dem Kleinen Tod (Ausblick: in der Ferne gegen Nürnberg, daheim gegen Ignoranz und Unfairness),

die uns erinnern, dass es im Fanumfeld und in der Peripherie der Liga, der Mannschaft und des Profifussballs wichtige Dinge gibt, die angeschoben wurden und weiter verfolgt werden müßen.

Nun erinnert uns auch der FC St.Pauli, genauer gesagt „Der Alte Stamm“ über die Homepage des Clubs daran, dass wir da ja mal wieder ein wenig mehr Rot in die Kurven und Geraden des Millerntor Stadions tragen sollten.

Mit der Veröffentlichung des nun folgenden Abschnittes aus der Rubrik

o Verein o Weitere Organe/Gremien o Der Alte Stamm

kann mensch nun dem Club nicht gerade ein Aussitzen vorwerfen, zumindest nicht den Machern des Artikels und dem redaktionellem Teil der Homepagemacher. Den „Aussitzern“ ist mit Veröffentlichung dieser Zeilen wohl ein Bärendienst erwiesen worden.

Der Alte Stamm berichtet…
Quelle: Homepage des FC St.Pauli

Noch ein paar Worte zu den „Sozialromantikern“. Willkommen im Club der „Ewig Gestrigen“. Mit dem Kommerz der Nachkriegszeit ließ sich noch die „Wunderelf“ auf den Rasen zaubern. Das war die Zeit als Eure Eltern, bzw. Großeltern noch mit dem Dreirad um den Tannenbaum düsten. Heute wird man damit keinen Amateurspieler mehr an den Verein binden können. Beispiele für Vereine, die den Weg im bezahlten Fußball nicht auf die Reihe kriegten, gibt es in Überzahl. Mit Altona 93, Victoria, ETV, Bergedorf 85 und Concordia, sind nur die erwähnt, die unseren Verein Jahrzehnte in der
Oberliga Nord begleiteten.

Weitere Vereine wie Kiel, Lübeck, Heide, Neumünster wären froh, wenn sie mit ein bisschen mehr Kommerz, zumindest die 3. Liga hätten halten können. Stadionumbau und der Umbau unseres Trainingsgeländes gehören dann in die Kategorie Utopie. Unsere Heimspiele würden wir im Stadion in Stellingen austragen, da es eine Lizenz für das alte „Millerntor“ nicht mehr gegeben hätte. Wenn das wirklich Euer Wunschziel bleibt, darf ich Euch garantieren, dass in ein paar Jahren die Auswärtsspiele per HVV Karte zu erreichen sind. Wenn man als Fan wirklich ernst genommen werden will, ist es kaum hilfreich bei jedem Heimspiel „HSV ist Scheiße“ zu grölen. Wer auf die Idee kommt, dass das was mit Fankultur zutun hat, ist auf dem Holzweg, oder es haben sich tausende St.Pauli-Fans jahrzehntelang im Irrtum befunden, dass geistvoller Humor, Satire oder Ironie mehr zum Nachdenken zwingt, als stupider Kollektivgesang. Bleibt zu hoffen, dass wir nicht ganz auf das Niveau unserer Lieblingsvereine HSV, Rostock, Cottbus oder wie zuletzt bemerkt, den 1. FC Köln abrutschen.

Tja und nu‘ ? Erstma‘ gefragt, was hat den das Dauergesinge der Ultras auf der Süd und die „HSV is‘ Scheisse“ Rufe, die ich im und um das Stadion nicht unterstütze und eher dagegen steuere, aber auch nur vereinzelt und selten höre, denn mit dem zu tun, was der eigentliche Ansatz des Jolly Rouge ist?
Also der Passus ist schlichtweg zu vernachlässigen und ich will hier nicht in die Schelte gegen USP einstimmen. Wahrscheinlicher ist, wenn es die USP/Süd Beschallung nicht geben würde, zu vermuten, dass „Der Alte Stamm“ dann den „Jolly Rouge“ als kontraproduktiven Supportkiller betitelt hätte. Mal so dahin gestellt.

Statt sich also nun produktiv in die Vorhaben des Vereines im Kontext mit den „Sozialromantikern“ als etablierte Institution im Verein einzubringen, wird hier das Medium Homepage genutzt, um den Interessen einer größeren Fangruppe ein „ewig Gestriges“ zu unterstellen.

Schon allein die Wahl dieser Formulierung ist gelinde gesagt frech, wird dies doch meist für Anhänger des Nationalsozialismus und Faschismus benutzt.

Dann dürfen wir zur Kenntnis nehmen, dass sich der moderne Profifussball ja nun mal gegenüber Zeiten der „Wunderelf“ verändert hat.
Vereine, die Profifussball spielen und bieten wollen haben dem Rechnung zu tragen.

Ja sicherlich ist dies so und gern tragen wir dies mit, aber wir dürfen uns doch auch positionieren.

Wenn wir der Meinung sind, dass der Verein nicht „St.Pauli-like“ Wege beschreiten will, was ja zuletzt erneut geschehen ist, dürfen wir nicht „ewig gestrig“ schweigen und folgen!

Zuletzt, ich meine damit das für diese Saison angewandte Konzept der Kartenvergabe für das Projekt „Ab in den Süden“ ist für die kommende Saison ausgesetzt und mit Hilfe der Gremien, meiner bescheiden Meinung nach, somit gescheitert.

Hier wäre eine Gruppe wie „Der Alte Stamm“ sicherlich auch fähig, die Trommel der Kritik zu schlagen.
„Der Altte Stamm“ hält sich aber hier zurück, da ja ganz eindeutig das Vereinsnest in diesem Punkt ebenfalls zu kritisieren ist.

Der Schlußsatz des Artikels rundet dann den intelektuellen Zugang des Stammes zum Thema „Jolly Rouge“ und der „Sozialromantiker“ ab.
Gerade die Nennung des Hamburger SV in diesem Zusammenhang zeigt, dass der Stamm nicht wirklich im Thema ist.
Wurde denn dort in der Fan Szene nach dem Stadionneubau eigentlich alles kommentarlos hingenommen, was in Verbindung mit der „Name Wechsel Dich Arena“ für die Anhänger von Raspo Stellingen „neu“ oder auch „unverändert“ blieb.
Soll hier aber keine Rolle spielen, was beim Vorrortclub ist oder war.

Die Leute im Zeichen des „Jolly Rouge“ wünschen sich halt ein „Wir“ bei dem Projekt FC St.Pauli, Kommerz, Profifußball, Stadion-Rekonstruktion.

Der Jolly Rouge meckert nicht über den notwendigen Kommerz.

Lieber „Der Alte Stamm“, der „Jolly Rouge“ soll doch auch Euch helfen, dass zu bewahren, was mensch bei einem Fußballspiel erwartet: Ballkampfsport!

Egal in welcher Liga! Das Spiel ist der Anlaß ein Stadion zu besuchen, (s)einen Verein im Kampf um Punkte und Tabellenplatz zu supporten.

Ob im Dauergesang, mit toller Choreo, oder schlicht nach guten Szenen senil applaudierend.

Da braucht es keine werbende „Mittelkreis-Muddah“, keine „Ich-bin-Sponsor-of-the-Day-und-Fuckin‘-Son-of-a-Light-Emitting-Diode“- LED Banner, kein lautes „dieses Foul wurde ihnen präsentiert von Schlindwein’s Bonebreaker GmbH, ihrem Partner für orthopädische Gipsschuhe und Stützstrümpfe“.

Ich verweise ebenfalls auf die Postings hier im Blog „Let’s Fuck The World With All It’s Trend“ – Sozialromantiker – Unter einen Hut bringen? Das reicht nicht Herr Meeske…& Wie nachhaltig wird der „Jolly Rouge?“ ….

Wir sollten was tun um nicht noch weiter in die Mühlen der 08/15 Profikonzepte à la DFL, UEFA, FiFa zu kommen und uns das „der etwas andere Verein“ zu bewahren!

Es wäre schön, wenn „Der Alte Stamm“ sich konstruktiv einbringen könnte, statt eine „für uns ALLE“- Kampagne so unfundiert diskreditierend zu beschreiben.

Die Zeiten der patriarchalen Vereinsführung möchten wir doch nicht wieder erleben, oder?

Denn wo die den Verein hinführen können, haben wir ja nach der Präsidentschaft des Herrn Weissner gesehen, nach der ein Herr Koch kurzeitig agierte, doch hinwarf um nicht als Insolvenzverwalter zu Ruhm und Namen zu kommen. Nur angemerkt sei hier die damalige Posse um die Vermarktungs KG, und dem daraus resultierenden Deal im Jahr 2004 um Sposoring, Catering und Marketing.

Gerade der „Alte Stamm“ müsste doch eigentlich daran interessiert sein, dass zu erhalten, was Mitte der 80er begann und sich bis zum heutigen Tag grandios entwickelt hat und z.Zt. sportlich in der 1. Liga Zwischenstation macht.

Der Dialog ist hier absolut angebracht und St.Pauli, mein FC St.Pauli so wie ich ihn liebe und kenne, kann dies! Nicht zuletzt hat die Vereinsführung in Zusammenarbeit mit der Upsolut Sports AG und dem Projekt Fanräume e.V. mit dem Panini-Album gezeigt, was gemeinsam zu realisieren ist.

Warum den nicht beim „Jolly Rouge“ ? Der „Alte Stamm“ mit den Unterstützern der „Sozialromantiker“, der AFM, dem Fansprecherrat, dem Präsidium und anderen St.Pauli Affilates gemeinsam in Projekten zur Refinanzierung der Stadion- Rekonstruktion, des Budget der Basis der Profitruppe und dem Spielbetrieb in den Top Twenty der DFL – Liegen.

Aber wenn ich die Zeichen der Ignoranz und Diskreditierung richtig deute, steht dem Club eine Hammer Jahreshauptversammlung bevor, wenn es nicht sogar eine außerordentliche MV geben sollte.

Persönlich möchte ich mich jetzt aber noch bedanken.Beim „Alten Stamm“! Denn ohne Eure Zeilen würde der „Jolly Rouge“ nicht erneut einen weiteren Anschub erfahren haben und ich bin überzeugt, dass er dies hat. Denn wenn Herr @ring2 im Zusammenhang mit der Vereinssatzung § 14 2e verabschiedet am 14.11.2010 schon nach einer Kalkulation der Aussendung zu einer ordentlichen Befragung der Mitglieder bittet.

Hier würde doch langsam ein deeskalierender Prozess hilfreich erscheinen, Herr Orth, Herr Dr. Stenger, Herr Meeske! Oder sollen bei einer AOMV etwa….

Mucke

„Yeah Yeah Yeahs – Heads Will Roll“

28
Feb
11

#FCSP und Hannover 96 zeigen ein neues Bundesliga(minus)niveau. Rollrasenverleger- Boykottierer: „Ein Acker in der Großstadt!“

Vorüt Bruun Wit!

Bleifreies Bier, mässiges Spiel, 0:1 Niederlage in den Schlußminuten, unterirdische Schiedsrichterleistung. Nur gegen des FC Beck habe ich ein schlechteres Heimspiel gesehen. Besser, als das Hamburger Abendblatt ist die Partie gegen Hannover 96 kaum zu beschreiben. Der Freistoß, der zur Ecke vor dem 0:1 führte war ebenso keiner, wie der Eckball, den Gerald Asamoah kurz vorher auf Befragen des schlechten Schiedsrichters Gagelmann weggab.
Momorulez hat einen schönes Posting zu dem Spiel veröffentlicht. Es gab aber natürlich auch Positives: Kess erneut immer auf der Höhe und neben dem guten Debütanten „Schnecke“ Kalla mit einer erstligareifen Leistung und bester Mann auf dem Platz. Das 0:1 darf so trotzdem nicht fallen. Bei einer Ecke in der 89. Minute muß der kurze Pfosten besetzt sein. Also auf zum Punkteraub nach Nürnberg!

St. Pauli blieb gegen Hannover tor- und punktlos. Kommenden Sonnabend geht es nach Nürnberg. Sportchef Schulte verspricht Besserung.

Sicher ist er noch lange nicht, der Klassererhalt. Zwar hatte der FC St. Pauli die Abstiegsregion der Fußball-Bundesliga schon aus den Augen verloren, nun hat er aber wieder Sichtkontakt aufgenommen. Nach zwei Niederlagen am Stück sind Konkurrenten wie Wolfsburg und Kaiserslautern wieder näher an die Hamburger rangerückt. Das 0:1 gegen Hannover 96 war äußerst unglücklich, weil das Spiel eigentlich keinen Sieger verdient hatte und nahezu schon vorbei war. „Ein katastrophales Fußballspiel“, zischte Trainer Holger Stanislawski und fand in Mittelfeldspieler Matthias Lehmann einen Fürsprecher: „Das war das schäbigste Spiel, was ich je auf diesem Platz gespielt habe.“

In der Tat war die Partie zum Gruseln. „Das war eines Bundesligaspiels nicht würdig“, schimpfte Stanislawski, der schon nach dem 0:2 in der Vorwoche bei Borussia Dortmund restlos bedient war. Er will nach der zweiten Rückrundenniederlage aber nicht Trübsal blasen, sagte: „Wir werden jetzt keinen Knacks kriegen.“ Mehr Sorgen bereitet der Untergrund im Millerntor-Stadion. Der Rasen ist eigentlich keiner. Tags zuvor hatte der Platzwart eine grüne Flüssigkeit verspritzt, um dem braunen Acker zumindest farblich aufzuhübschen. Gästetrainer Slomka blieb bekannt höflich und formulierte: „Es war ungewohnt, auf so einem Platz zu spielen.“ Aus Kostengründen will der Verein das Geläuf aber nicht tauschen. Folglich muss die Mannschaft weiterhin auf die Zähne beißen.

„Im Kampf um den Klassenverbleib wirft uns das nicht zurück“, bekannte St. Paulis Sportchef Helmut Schulte. „Was uns heute nicht gelungen ist, werden wir dann nächste Woche machen.“ Nächsten Sonnabend müssen die Hamburger in Nürnberg antreten, dann kommt der VfB Stuttgart.

Die Personalnot in der Abwehr, die vor der Partie noch ein großes Thema war, spielte danach keine Rolle mehr. Trotz sechs fehlender Spieler war kein Bruch in der Hintermannschaft zu erkennen. Saison-Debütant Jan-Philipp Kalla auf der Linksverteidiger-Position erntete gar Lob vom Chef. „Ich bin sehr zufrieden mit ihm“, meinte Stanislawski. „Sehr engagiert, sehr eifrig, sehr giftig – eine gute Leistung. Ein kleiner Lichtblick am heutigen Tag.“

In den Blickpunkt rückte einmal mehr Gerald Asamoah. Der mit sechs Toren beste Torschütze der Hamburger hatte erst von Gegenspieler Steven Cherundolo den Fuß ins Gesicht bekommen, als dieser merkwürdig ausladend nach einem Zweikampf aufstand. Dann gestand der Stürmer Schiedsrichter Peter Gagelmann, dass der soeben verhängte Eckball für St. Pauli keiner war und erntete damit den Beifall von Gäste-Trainer Mirko Slomka. Dumm nur, dass sich daraus das Tor für Hannover entwickelte. Asamoah: „Ich wurde gefragt und habe nur die Wahrheit gesagt.“ Lobenswert, weil fair. (dpa)

Artikel erschienen am 27.02.2011
abendblatt.de

Vorüt Bruun Wit!

Die Blogpostings „Neues aus dem Süden“ & 2011/2012 Saison-Dauerkarten Süd nur für Inhaber und Vordrängler beschäftigen sich mit einer sehr sehr merkwürdigen Entscheidung des Vereins zur künftigen SaisonticketDauerkartenvergabe für die so um Fannachwuchs bemühten „Ultras“ und demaskieren die beteiligten Fangruppen. Genau so ein mieses Spiel, wie das gegen Hannover. Die Entscheidung des Vereins ist für mich nicht nachvollziehbar.

Muck, Muck, Mucke!

So in es also für die kommende Spielzeit beschlossen, dass die Südkurve in Sachen Fanschaar nicht „umbesetzt“ wird. Traurig, was aus einem Konzept werden kann, in diesem „The Little House“ ! The Elderberries:

16
Okt
10

#FCSP St.Pauli- Trotzt Sympathie: Für unbequeme Nürnberger wird es ungemütlich

Tra$htalk – i.e.S. (in eigener Sache)

Eine bewegte stressige Woche liegt hinter mir.
Ich habe erst gestern gesehen, dass das Hannover Video auf Dailymoton gelöscht wurde. Also Folks, regelmässiges Vorbeischauen hier sichert auch „Sky“ Einblicke….

Vorüt Bruun Wit!


FC St.Pauli 0 1 2 2:5 vs. 0 3 1 2:4 1. FC Nürnberg

In der 1. Bundesliga sieht es gegen den Club schlecht aus. Kein Sieg in Hamburg bei einem Unentschieden und 3 Niederlagen. Die Nürnberger wurden in einem Erstliga Clash erst einmal bezwungen. Am 20. Spieltag der Saison 89/90 gab es in Nürnberg einen 1:0 Sieg. Jörn Großkopf bezwang damals Keeper Andreas Köpke in Minute zwölf. Trainer damals Helmut Schulte, der in der Abwehr auch auf André Trulsen bauen konnte.
Das letzte Aufeinandertreffen in der ersten Liga endete am Millerntor 2:3. Der Abstieg in der Spielzeit 2001/2002 war bereits besiegelt und ebenso war für den Club das Klassenziel bereits erreicht. Die Nürnberger und ihre Spieler reisten damals als Sympathieträger an, den der FC St.Pauli konnte in der 2.Ligasaison 2000/2001 am 34. Spieltag in Nürnberg mit einem 2:1 Sieg den damals sensationellen Aufstieg perfekt machen und stieg gemeinsam mit Gladbach und dem Club in das Oberhaus auf.
Nach dem Auswärtserfolg der Nürnberger am 34. Spieltag 2001/2002 verabschiedeten die Clubberer Spieler sich mit einem
Transparent vom FC St.Pauli, auf dem stand, dass die Teams sich bald wieder treffen werden. Eine klasse Geste und heute ein Treffen in der Bell Étage.
Im Kader des FC Nürnberg gibt es natürlich einige sehr interessante Spieler, die die Lücken der Abgänge bisher gut geschlossen haben. Talent Ilkay Gündogan ist bereits vor dieser Saison umworben worden und mit Jullian Schieber reift ein Sturmtalent bei den Nürnbergern heran, der an 4 der 77 Nürnberger Treffer beteiligt war.Die Abgänge von Marcel Risse, Maxim Choupo Moting Mickael Tavares, Peer Kluge, Andreas Ottl, Angelos Charisteas und Dennis Diekmeier hat Trainer Dieter Hecking zu einem Neuaufbau um etablierte Kräfte wie Pascal Bieler, Marek Mintal, Albert Bunjaku, Horacio Javier Pinola und Andreas Wolf anscheinend vollzogen. Mindest auf Augenhöhe kann der Club heute hier antreten und die Bilanz am Millerntor in Adition der Ligen 1&2 macht Hoffnung auf mindestens einen Zähler für Nürnberg: 4 Niederlagen bei 3 Unentschieden und 3 Siegen.

Der FC St.Pauli wird erneut in der Hintermannschaft umbauen müssen. Zambrano kehrte erst spät von seiner wenig erfolgreichen Länderspiel Reise mit einem Platzverwes im Gepäck zurück und für Rothenbach ist wohl erneut mit Florian „Flo“ „Lelle“ Lechner zu rechner. Fabio Morena ist ebenfalls zu ersetzten. Also könnte Felgen Ralle Gunesch erneut zu einem Einsatz in der Startelf kommen und neben dem gesetzten Markus Thorandt stehen. Ob Matze Hain wieder in Tor findet, bezweifle ich. Kessler zeigte bisher gute Leistungen, hatte zwar Wackler im Spiel zwischen den Pfosten aber strahlt fast soviel Sicherheit aus, wie Mathias.

Es ist ein sehr taktisch geprägtes Spiel zu erwarten. Nürnberg wird tief stehen, Räume zu bauen, Zweikämpfe suchen und auf Konter gehen.

Im FCSP Newsletter war zu lesen, dass Trainer Stanislawski hier mit einigen Standards rechnet, den es wurde mit Ecken & Freistöße entsprechende Situationen der Männer für die Standards am Millerntor geübt.

@USP & ALL: Ich würde mich sehr freuen, wenn bei diesem Heimspiel bei „We Love Sankt Pauli“ die Zeile „….beat the Fuckin’…“ endlich mal umgetextet und statt dessen „clashing“ gesungen wird. Dies sollte auch bei künftigen Spielen mal überdacht werden, ebenso wie das Wort „Volksparkbastards“ mich langsam mehr als nervt, den es tummeln sich auch am Millerntor genug Bastarde.

H2HStats.com -1.04
BetVirus.com Rates
Typical Probabilities 42% 27% 31%
1 X 2 U O
21% 46% 32% 76% 24%

Final Result 1 X 2
Typical Odds 2.16 3.37 2.93

Kasse oder Klasse 3PFSP€FDB

3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Da haben wir das ERSTE MAL St.Pauli als Favorit! Also 6 Unit’s und die „Bankroll“ wird „geschont“:

FC St. Pauli – 1. FC Nürnberg
Tipp – Tipp: X 3,25 @2Unit’S

FC St. Pauli – 1. FC Nürnberg
Tipp – Tipp: 2 3,25@4Unit’S

Roi -54,82%

Mucke

Einen Haufen frischer Scheiben habe ich letzte Woche gehöhrt, aber auch „Fischer Z“, zuletzt „Going Deaf For A Living (1980)“ Was John Watts noch drauf hat, war diese Jahr wärend der Kieler Woche auf der Nora Bühne zu sehen.

Ich sach‘ 1. ma‘ „So Long“ und reite gleich ma‘ langsam Richtung Millerntor!


13
Sep
10

Minusleistung #USP – „Netto 35 Minuten Leistung“ #FCSP entäuscht, denn die Chance auf ’nen Zähler war mehr als greifbar….

Tra$htalk & Bet

Mein I-Net Rechner ist „Temporaly Not Avaible“, wartet auf eine komplette Neuinstallation und das natürlich gleich mit einem „neuen“ Betriebssystem.
Daher gab es keine Betpostings am Wochenende. Nur soviel:

4 OVERS waren in einem 3 & 4 aus 4 in der Bundeslga am Start und der BvB sowie die Wölfe verwehrten mir den Volltreffer.
Am Samstagabend wurden die Bayern gegen Werder nachgespielt und das 0:0 zerstörte einen Ertrag.
Sonntag gab es dann eine HT or FT Variante als EW und 2er Kombi.

Liverpool machte mit und spielte 0:0 in Birmingham, der FC St.Pauli weigerte sich, bei durchaus schwachen Kölner einen Punkt zu machen, bzw. mit einem Remis in die Pause zu gehen. In Freiburg und gegen die TSG aus Hoffenheim war dies gelungen, in Köln…

Vorüt Bruun Wit!

Der FC St.Pauli scheiterte in Köln und dies ist nicht als „Lehrgeld bezahlt“ zu führen.

Das Hamburger Abendblatt hat eine sehr treffende Spielbeschreibung veröffentlicht, allerdings die falsche Überschrifft gewählt.

St. Pauli vergisst, ein Tor zu schießen – 0:1 in Köln

Die Überschrft hätte treffender lauten können:

St.Pauli ergreift die Chance nicht, Taky nicht in Form

Ja sicherlich wäre ein Elfer für den FC zu pfeiffen gewesen. Das Auge was die Situation nicht sah, schaute beim schönen Abseitstreffer von Supa Richie zu genau und leider ist beim Kopfball auch mal „drücken“ wichtig, bzw. auch in Köln wachsen Pfosten binnen 91 Minuten nicht in den Himmel…

Trotz der 1:0 Gastgeberführung und nach einer durchaus ansehnlichen ja spelbestimmenden Anfangsviertelstunde wurde das Geschehen auf dem Rasen nicht ausgenutzt. Das Spel, hätte dort nicht der geliebte FC St.Pauli gespielt, lud zum Nachmittagsschlaf ein, gerade was die ersten 30 Minuten in Halbzeit 2 anging. In der Schlußviertelstunde schien St.Pauli zu erkennen, was eigentlich verher schon ersichtlich war. Mit Tempo, Agressivität und Engagement hätte es eine Freiburgdoublette geben können.
Auch wenn die Kölner mit Geromel in der Defensive etwas stabiler stand, dieses Spel hätte nicht verloren werden dürfen.

Zu der Niederlage gesellt sich nun auch noch aufkeimendes Fehlverhalten einiger Auswärtsfahrer, die wohl zum USP – Umfeld zu zählen sind. Frau Jekyla war vor Ort und beschreibt den verbalen Dünnsinn in hrem Blogpost Tja… FC Köln vs. FC Sankt Pauli 1:0.

Es bleibt wie vor und nach dem „Boykott“ gegen Hansa Rostock: USP ist ein sich selbst überschätzender Haufen, der wohl mit allen Fantugenden brechen will, eine selbstregulierende Kraft in einigen Reihen nicht hat, aber wohl ein hohes Potential an dumpf mitsingenden, nicht von 12 bis Mittag überlegenden Passanten und Mitläufern. Wenn ich Gast bei einem Verein bin, egal ob mir dieser wohl gesonnen ist oder nicht, egal ob wir null oder drei Punkte machen, ich bin Gast und will supporten.

Mit „Scheiß …HSV“ oder sogar „…die Scheiße vom Dom…“ Rufen supporte ich nicht, ziehe das Ansehen der Fanschar des FCSP, wie es sich seit den 90ern in der Außenwirkung etabliert hat in den Dreck und stelle mich nicht anders dar, als irgendwelche Hools und andere Schwachköpfe.
Zum Glück waren diese verbalen Fehlleistungen in der Liveübertragung auf Sky nicht zu hören.

Es wird aber Zeit hier Zeichen zu setzten, nicht gegen USP sondern für die angesehene Schar der Fans des FC St.Pauli, die sowas in den letzten 20 Jahren nicht leben wollten….

Zu guter Letzt, ein Video zum Spiel:

„Kasse oder Klasse“

„PFSP€FDB“ trifft mit HCX. Die Spende an die Bookegötter wurd das zwete Mal in Folge nicht angenommen….Unitplus im Wettkonto…

22
Mai
10

RLLRE – Retter-Littmannloch-Rücktritt-Erfolg! Go Your Own Way – Danke Corny Littmann!

Fabulous Sankt Pauli von 1910

Als sich Corny im Dezember 2002 nach ca. 48 Stunden Bedenkzeit entschloss, das Amt des Präsidenten kommissarisch beim FC St.Pauli zu übernehmen stand der FC St.Pauli vor mehr als schwierigen Zeiten!

Es folgte der sportliche Abstieg aus der 2. Liga und die Lizenz für die anstehende Regionalligasaison war mehr als gefährdet!

Für viele Old Schooler stand aber fest, dass sie sich trotz der Turbulenzen, der Fast- Insolvenz, eine Dauerkarte für die Spielzeit 2003/2004 kaufen würden.

Corny Littmann übernahm einen maroden Club, was durch diese Vorkommnisse mehr als deutlich wurde, der aber ob seiner Fans und seinem Image ein riesen Potential barg und birgt.

Rückseite eines Retter Shirts aus einer der ersten Auflagen

Und Corny nutze diese und natürlich auch seine Potentiale, ergänzte es durch seine Kontakte, seine Art und Cleverness und schaffte es gegen viele viele Widerstände den Verein überaus erfolgreich, wenn nicht sogar als erfolgreichster Präsident in der Geschichte des Vereins zu absolvieren.

Als „Schirmherr“ der Retter Kampagne schaffte er vom DFB geforderten 2 Millionen €uronen ran. Der Verein prostituierte sich, ja, „Retter“ Shirts überall, selbst bei MC Donalds. Bei Mc Donalds? St.Paulishirts? Geht ja eigentlich gar nich‘! Na und? In diesem Moment war es egal, ich hatte meine Dauerkarte, ohne Wenn und Aber in der Tasche doch Dittligafußball sollte es doch schon sein.

Und die Kampagne zog!
„Saufen für St.Pauli“,“Retter Shirts“, „0190er Nummer“.

Nächster Akzent die Stadionrekonstruktion und ich glaubte erst daran, als die Bagger rollten und sie rollten….im Dezember 2006

„Avanti Deletanti“ war mein persönliches Fazit und nach dem Abriss und dem „Hufeisenstadion“ wurden schnell Rechnungen aufgemacht, was dem Club an Einnahmen fehlten. Auch ich rechnete ma‘ mit und postete zu dieser Zeit fleisig bei den Brainless-Zockers rund um den „Chaos Club St.Pauli“.

Im Februar 2007 begann dann der erste heftigste Gegenwind dem Cornelius L. ins Gesicht zu wehen.

Das war schon echtes Theater und gipfelte in einem Rücktritt des Präsidiums!
Auch dies ist noch nachlesbar und zum Teil von mir kommentiert.(durch zwischenzeitliche Umstellung des Forendesigns leider „schlecht“ lesbar…).

Ereignisreiche Tage und selbst die Justiz wurde eingeschaltet. Corny Littmann blieb im Amt und „Herr im Haus“, was er zuletzt nach den Vorkommnissen bei der Heimpartie gegen den FC Hansa Rostock bewies.

Im Vorfeld dieser Paarung wurde Corny Littman mit einigen Vorwürfen aus der Fanszene konfrontiert. Er handelte gegen die „Fanrechte“. Doch unter dem Strich darf ich sagen, dass es in Rostock irgendwie nur eine sehr sehr geringe Anzahl von wahren Fans geben kann. Immerhin ist es ein offenes Geheimnis, dass die Zuschauer dort eher verkappte hirnlose Faschisten sind.

Nach den Vörfällen [siehe auch (E)re(i)gnisort SÜD: Nachbetrachtung]
blieb Corny „Herr im Haus“ und kündigte konsequent die „Sonderrechte“ einer an der unhaltbaren Durchführung einer „Protestaktion“ beteiligten Fangruppierung auf. Nicht zuletzt dieses Vorgehen lies Corny in der Fanszene erneut in die Kritik geraten, zumindest bei den Betroffenen. Dies ist meiner bescheidenen Meinung nach allerdings keineswegs negativ, im Gegenteil. Die Konsequenz ist eindeutig, den immerhin sind auch Heimfans, Fangruppen und Ultras Gäste am Millerntor, Gäste des Vereins. Und entsprechend sollte es mensch sich auch verhalten.

Wenn ich einer Einladung zu folge, halte ich mich auch an die, dem Anlass entsrechenden, normalen Verhaltensregeln.
Komme ich damit nicht klar, folge ich der Einladung nicht. So einfach ist das, USP.

Respekt & Dank Corny! Im Sinne des Vereins hast Du fast Alles richtig gemacht. Dafür ist der missglückte Start bei der Stadionrekonstruktion 2006 und die dadurch entgangenen Einnahmen dicke nachzusehen.

Zudem hinterlässt Corny im Verein Strukturen, die von dem „neuen“
Präsidium, Eins zu Eins fortgeführt, den Club in eine aussichtsreiche sichere Zukunft sehen lässt.

Ich freue mich, dass Du dem Verein nicht nur als Fan, sondern auch als Geschäftsführer der „Service GmbH“ erhalten bleibst!

Du hattest den Erfolg als Präsident, der mich in der kommenden Spielzeit mal wieder Erstligafussball am Millerntor sehen lässt! Zudem bin ich mir sicher, dass Du, sollte es die Situation erfordern, sofort wieder in das Amt zurückkehren würdest.

In diesem Sinne wünscht Dir der quotenrocker aka. Quoteni Rud.us für alle Deine anstehenden Vorhaben und Aufgaben immer eine glückliche Hand!

Vorüt Bruun Wit!

Ach! Corny! Das Du kurz den Herrn Hoffmann beerbt hast, war mir entgangen. Das Du dort dann allerdings sehr schnell zurückgetreten bist, hat mich beruhigt.

Mucke

Einer meiner Alltime Lieblingssongs, der zum Beispiel auf dem Soundtrack zum Scorsese Klassiker „Casino zu finden ist stammt von „Fleetwood Mac“. „Go Your Own Way“ scheint auch die richtige Wahl für diesen Post….




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