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18
Apr
12

#fcsp Union Führt Rostock & die „Final Three“….

THX @KleinerTodgeklaut mit freundlicher Genehmigung @KleinerTod

Vorüt Bruun Wit!

Das Ding gegen Union hat gebockt, keine Frage, Kassenrollenvorhang und dann endlich mal wieder Roar und ’n Lastminute- Knaller. Und wieder ma‘ gedreht.

Hoffnungen, auch wenn ich weiter im Zweitligabetrieb eine bessere Möglichkeit für einen altersbedingten Umbruch des Teams sehe, auf eine Teilnahme an den Play- Off Spielen zur Liga #1 waren durch diesen Erfolg erneut geweckt. Doch dann ging es in Führt, bei dem seit dem 16.04.2012 feststehenden BuLi Aufsteiger, um weitere Punkte. Jeder der dieses Spiel gesehen hat, muß erkennen das es nicht reichen wird und sollte der FC St.Pauli tatsächlich noch 9 Punkte generieren, selbst der FC Beck in der Relegation ein unschlagbarer Gegner wäre.

So viel nun zu den zurückliegenden beiden Spielen.
Na nich‘ ganz…ich hatte ja ein wenig Kohle auf das Spiel und die „Sure Bet“ hat, dank Mahirs spätem Treffer, gezahlt:

Geister- Kogge am Hafen

Ganz Hamburg rüstet sich ja nun für den kommenden Sonntag.

Durch die polizeiliche Verfügung, die gerichtlich bestätigt ist, werden keine FC Hansa Fans im Gastbereich dem Clash gegen die ungeliebten Koggisten beiwohnen.

Grundsätzlich ist dies für mich persönlich absolut nicht schlimm.

Immerhin ist dies die Quittung für eine Fanszene und eine Vereinsführung, die Jahrzehnte nicht in der Lage war, selbstregulierend zu arbeiten.

Doch nun wird es am Sonntag wohl recht spaßig zugehen.

Die Institution Polizei hat geladen, denn eine Demo in Hamburg ist am Start und die Gefahr von einzelnen Scharmützeln mit unkontrollierbaren Kräften vom Badestrand an der Ostsee ist zu erwarten.

Einerseits bin ich versucht zu sagen, da bekommen dann halt die „richtigen“ Leute Mische, aber das kann es auch nicht sein.

Nur so viel: Es ist löblich, dass Teile von Fanszenen gemeinsam gegen die Untersagungsverfügung der Hamburger Polizei zum Verkauf von Tickets an „Auswärtsfans“ (Elf Freunde – „Geschlossene Gesellschaft“ vom 04.04.2012 als Basicknowledge) etwas unternehmen und einen Protest organisieren.

Auch der Verein hat dieses gerichtlich getan, um hier eine Grundsätzlichkeit für künftige Verfügungen dieser Art zu verhindern.

Das nun hier ausgerechnet aber der FC Hansa Rostock den Rahmen bilden muß, erschwert alles.

Es gibt,wie an anderer Stelle verkündet (Wenn das der Frieden ist, muss man den Krieg nicht noch erfinden! – Basch) also ’ne Aktion der Fanszene des FC St.Pauli.

Eine Angriffsfläche Boykott- Versammlung vor der Süd, ab 11:00 am 22.04.2012 mit anschliessender Radioübertragung des Spieles.

Es gibt zudem eine Demo in Hamburg und die Demo- Route steht noch nicht fest.
Es gibt sicherlich auch ein paar ortskundige Ostseestädter, die gewisse Zuwege zum Volksfest & zum Südkurvenvorplatz kennen.

Also genug Gefahrenpotentiale, die durch die Unterlassungsverfügung entstehen können.

Der Argumentation der Polizei konnte ich im Vorfeld etwas folgen, dass die öffentliche Sicherheit nur dann „gewährleistet“ wäre, wenn keine Rostocker zu diesem Spiel zugelassen werden.

Welches Szenario die Hamburger am kommenden Sonntag am und ab Paul Nevermann Platz erwartet, ist wohl nun für keinen Bürger vorraussehbar.

Die Risikofaktoren liegen auf der Hand, doch die Staatsgewalt wird dies sicherlich, auch auf Grund der immer wieder vorbildlichen Infomationsstände durch die sogenannten szenekundigen Beamten, in den Griff bekommen.

Wie schlagkräftig die Hamburger Polizei zu Werke kann, hat sie ja im Bereich Fußball bereits beinm Schweinskecup in diesem Jahr unter Beweis gestellt.

Ich sehe also das Aftergamebierchen vor der Domschänke nicht gefährdet, es sei denn gut verpackte Hamburger Schutzbeamte kreuzen auf und erkennen das große Gefahrenpotential der sich dort nach jedem Heimspiel zusammenrottenden unberechenbaren und offensichtlich alkoholisierten und sich alkoholisierenden Horden.

Das ist sicherlich aber alles unbegründet.

Die Ordnungshütter sind ja stets Herr der Lage, was ja zuletzt beeindruckend (auch am 08.02.2011 bewiesen wurde.(stpauli.nu – Fankneipe Jolly Roger Ziel von Angriffen)).

Damals,im Februar 2011, waren es ca. 200 Leute, heute spricht mensch von 2K, die am Sonntag in Hamburg Altona aufschlagen sollen.

Wieviele von diesen Hamburggästen eine Art Guerilla bilden, um den vorbildlichen Absichten der Veranstallter ins Gesicht spuckend die Randale suchen werden, erfahren wir dann ja alle spätestens kommenden Montag.

Allen Eventualitäten zum Trotz, erwarte ich aber mutige Staatsdiener, die diesm Szenario entschlossen entgegentreten werden, denn das kann Bulle mensch in Hamburg!

Freie- und Polizeistadt Hamburg geht aber nicht.

Das es HRO trifft, nehme ich sehr opportun und das Zeichen auf dem Vorplatz der Süd ebenfalls.

Bis Anfang der Woche habe ich die Situation noch ganz relaxed gesehn. Die Entwicklungen der letzten Stunden vermiesen mir allerdings die Vorfreude den Besuch am Millerntor.

Weitere interessante Wort/-/Textbeiträge :

MAgischer FC – Klasse Plan, Polizei Hamburg

Frau Jekylla Fabulous Sankt Pauli – Ich gestehe: ich verstehe es nicht, dieses St. Pauli

St.Pauli.nu- FCSP vs Hansa Rostock: Organisierte St. Pauli Fans supporten vor dem Stadion #acabab #USP

Wohin geht die Reise? Gästefans, Datei Gewalttäter Sport und der #FCSP
Herr, wirf Hirn vom Himmel (Herr pantoffelpunk über USP & Rohrstock- Boykott)

Tüddelkram in Bruun Wit!

So jetzt ma‘ Sport – Final Three

Die Fortuna hat am Montag (16.04.2012) mit 1:2 in Dresden verloren.

Who cares?

Die Tabellensituation hat dadurch unseren letzten Gegner, die SpVgg Greuther Führt, zum Erstligaaufsteiger gekürt.

Herzlichen Glückwunsch! Verdient! Gegönnt! Gratuliert!

Kommenden Gegnern hat das Ergebnis vom 16.04. in die Karten gespielt.

Dynamo Dresden,vor der Partie gegen die Fortuna bereits die Klasse gesichert, belohnte das Heimpublikum für den geleistete Unterstützung mit einem leidenschaftlichen Auftritt und kann zum Saisonabschluß am 33. Spieltag befreit in das letzte Heimspiel starten.

Gegner ist der FC St.Pauli.

Der SC Paderborn, am 34.Spieltag zu Gast am Millerntor, hat im Kampf um Platz 3 mit einem 3:1 gegen Cottbus die besten Vorraussetzungen die Play Offs, ohne auf Schützenhilfe angewiesen zu sein, zu erreichen.

Die Fortuna aus Düsseldorf spielt ebenfalls noch ein Rolle.

95 empfängt am Sonntag Union, um dann in Führt die SpVgg am Ronhof aus Liga Zwei zu verabschieden.

Bis dahin, ich zweifle nicht an der Einstellung der Führter, sollten diese sich ob der Aufstiegsfeierlichkeiten auch ausgekatert haben.

Die Fortuna kann also zur Zeit nur mit vier bis sieben fast sicheren Punkten aus den letzten drei Spielen rechnen, vorrausgesetzt die Spiele gegen Union und abschliessend am letzten Spieltag gegen den MSV Duisburg (z.Zt. Tabellenplatz 10 – 34 Zähler, noch nicht 100% gerettet) werden gewonnen.

Nach dem Spiel der Düsseldorfer Fortuna in Dresden liegt hier aber schon was auf dem Rasen, was die Berliner mitnehmen könnten und wenn es nur ein Zähler ist.

Ich wünsche am kommenden Sonntag in Düsseldorf keinem Team eine Niederlage, denn auch ich will Spannung bis zum letzten Spieltag. Das würde dann allerdings auch schon aussagen, dass die Fortuna in Führt und gegen Duisburg sechs Punkte generieren müsste, um siben Zähler zu machen.

Die Formkurve der Düsseldorfer lassen es zu, eine Vermutung über weitere Punktverlust der Fortuna anstellen zu können.

Und Paderborn? Der SCP hat bei der Fortuna am 19. Spieltag eindrucksvoll mit 3:2 gesiegt, fährt am Sonntag zum KSC.

Die Karlsruher erlitten einen Rückschlag im Kampf um die Klasse. Knapp 1:2 beim FC Ingolstadt verloren die Badenser, die ich ebenso gern aus der Liga hätte, wie Hansa Rostock. Seit drei Heimspielen sind die Badenser (das mögen die so gerne hören/lesen) im Abstiegskampf ungeschlagen.

Also eine vermeintlich ähnliche schwere Situation, wie sie der FC St.Pauli bei Dynamo Dresden vorfinden könnte.

Zu Gast beim SCP sind dann die Frankfurter vom FSV, die unter Benno Möllmann den Klassenerhalt vor Augen haben und binnen zwanzig Minuten ja schon Brunn Witt drei Kirschen einschenkten.
Durchaus mögliche sechs Zähler sind also drin für die Jünger des Warsteiner Pilsener.

Der SC Paderborn hatte sich ob eines kleinen Formeinbruches ja bereits, nach Meinung einiger Experten, aus dem Kampf um den Relegationsplatz verabschiedet, machten aber unbeirrt ihr Ding und stehen verdient auf dem 3. Platz der Tabelle.

Ein Wimpernschlagfinale am 34. Spieltag bei St.Pauli ist also ein durchaus realistisches Szenario.

Der FC St.Pauli braucht 9 Zähler, das ist Fakt.

Am kommenden Spieltag gegen Hansa Rostock sind 3 Punkte gebucht, alle Unwegbarkeiten im Umfeld diesen Spieles zum Trotz.

In Dresden sehe ich persönlich schon das Ende des neun Punkte- Wunsches.

Wie bereits gesagt. Dynamo war gegen Fortuna stark, wird das letzte Heimspiel der Saison mit allen Mitteln für sich entscheiden wollen und zudem geht es gegen den FC St.Pauli.

Was das bedeutet, brauch ich nicht weiter ausführen. Es gab bisher in Dresden zwei Auftritte in der Punktrunde der damaligen Regionalliga Nord (jetzt 3. Liga).
Beide Spiele wurden verloren:

03/04 20. Spieltag 0:1
06/07 18. Spieltag 0:2

Damit sollte sich dann das Thema, ob gegen Augsburg, Hertha, Köln,Freiburg, Mainz oder dem HSV, die Relegation gespielt wird, für den FC St.Pauli erledigt haben.

Zudem kommt, dass Paderborn eines kann, an einem letzten Spieltag in Hamburg gewinnen….

„So Long!“

Mucke!

….Fischer Z

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12
Sep
11

#fcsp The Eighteen Minutes Revenge vs. #1860 – Next Stop Karlsruhe!

Vorüt Bruun Wit! Weckruf des Pfosten?

Treffender kann mensch die Gefühlswelt nach diesem Spiel nicht beschreiben:

(Zu Momo’s Blogeintrag zum 60 Clash geht’s hier lang)

In den ersten vier Spielminuten hatte der FC St.Pauli bereits Möglichkeiten.

Sebi Schachten holte einen Freistoß, der von dem sehr gut aufgelegten Kruse gebracht wurde. Sebastian schloß selbst ab, konnte den Kopfball aber nicht genug drücken. Der Ball ging über das Gehäuse.

Den zweiten Abschlußversuch nahm Kiraly locker auf. Mahir Saglik hatte den Ball in Richtung Löwen Tor gebracht. Er musste dies versuchen, da Schindler etwas zu weit in Position gelaufen war und somit eindeutig Abseits gestanden hätte.

Mahir Saglik wirkte erneut bemüht, ist aber im Gegensatz zu einem Kevin Schindler nicht die Ergänzung, die mensch sich im Sturmzentrum erwünscht.

St.Pauli hatte die Partie im Griff, die bis zur 30. Minute dem Begriff Spitzenspiel viel schuldig blieb. Einzig der schöne Herbsttag, die Atmosphäre und der Einsatzwille der Akteure vielen positiv auf.

Die Räume wurden eng gehalten und so gab es viel Klein Klein und einige lange Bälle. In der 12. Minute setzte der erneut überragende Max Kruse Mahir Saglik auf dem rechten Flügel ein. Mahir spielte Kevin Schindler in den Lauf,der gleich einen Flankenball ansetzte. Dieser Versuch wurde aber von seinem Nammensvetter Christopher Schindler zur Ecke geblockt, die nichts einbrachte.

In der 14. Minute verwertete 1860 einen Freistoß, Thorandt stieg von hinten gegen Halfar ein, zum vermeintlichen 1:0.

Für dieses Foul hätte es durchaus Gelb geben können.

Volland flankte, hinter Torauslinie stehend auf den „EX HSVer Benjamin „Playstation“ Lauth, der unbedrängt einnickte.

Phil Tschauner war chancenlos, die Anerkennung des Treffers aber halt auch.

Benjamin Lauth, der seine Zeit hier in Hamburg bei St.Ellingen überwiegend als inaktiver Mannschaftsteil (Quelle mein damaliger Nachbar und im erweitertem Kader des hsv) des Vorortclubs mehr mit der Playstation gestalltete, sollte aber noch seinen Treffer markieren.

In der Folge störten die Löwen früh, kamen häufiger in Ballbesitz, ohne jedoch zwingende Tormöglichkeiten zu erspielen.

In Minute 21 lösten sich die Löwen sehr geschickt, Lauth spielte Volland an, der per Kopf Aigner bediente. Aus halbrechter Position zog Aigner den Ball aber über das Tor.

Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel aber eher Zweitligadurchschnitt. Florian Bruns verteilte die Bälle auf die Flügel oder in die Spitze. Allerdings sprangen keine zwingenden Tormöglichkeiten heraus. Der Abwehrverbund stand auf beiden Seiten geordnet.Allerdings wackelte die Viererkette des FC in der 25. Minute, Fabian Boll klärte kompromisslos zur Ecke.

In der 29. Minute führte ein Freistoß von Max Kruse zu einer Torchance. Gabor „Hose“ Kiraly hatte aber keine Probleme den Kopfball von Lasse Sobiech zu halten, war schnell unten und hatte die Pille sicher.

Der Weckruf des Pfosten ertönte dann in Minute 33. Kevin Schindler ging auf Halbrechts, Florian Bruns setzte ihn geschickt ein. Kevin Schindler suchte gleich den Abschluß zog aufs kurze Eck, traf leider nur den Pfosten.

In der 38. Minute griff der gut leitende Raffati dann das erstemal zur Karte.

Kai Bülow räümte Fin Bartels, der bis dahin zwei drei gute Szenen hatte, im linken Mittelfeld ab. Der Freistoß wurde abgefangen und im Gegenzug verlangte Benni Lauth Phil Tschauner mit einem platzierten Ball aufs lange Eck eine Parade ab.

Der folgende Eckball für 1860 brachte einen erneuten Eckstoß ein.

St.Pauli ordnete den Abwehrverbund und klärte.

Die nachfolgenden Minuten verliess ich dann die Nordkurve, geleitet Frau @Deanna030 in Richtung Sanitärcontainer, um dann ebenfalls Platz für das nächste geistige Getränk gegen die Erschöpfung zu schaffen.

So verpasste ich die Live Szene, die in der 42. zu dem klaren Elfmeter führte. Florian Bruns foulte zunächst Stefan Aigner am Mittelkreis. Es war ein taktisches Foul und wurde somit zurecht mit der gelben Karte geahndet.

Der Freistoß brachte zunächst nichts ein. Der Ball verblieb in den Reihen von St.Pauli, die aber Probleme hatten, sich aus der Abwehr zu befreien. 1860 störte energisch und kam zu einem Einwurf. Dieser wurde lang auf Kein Volland geworfen, der Markus Thorandt mit einer einfachen Körperdrehung passieren konnte und in den 16er ging. Markus Thorandt konnte das Laufduell an der Grundlinie nicht für sich entscheiden und rempelte Vollandt.

So ertönte zu recht in der 43. Minute der Elfmeterpfiff. Den Strafstoß knallte Benjamin Lauth humorlos hart und flach in die Tormitte.

Die Antwort folgte sofort. Vom linken Flügel kam der Ball zu Fin Bartels, der in die Mitte chippte. Mahir Saglik konnte den abspringen Ball leider nicht kontrolliert verwerten. Seine Abnahme landete auf dem Tornetz, da er den Ball nicht genau traf. Dies Szene ist bezeichnend für Mahir, der aber stets engagiert auftritt. In letzter Konsequenz scheint ihm aber die Konzentration für den Torerfolgt zu fehlen.

Mit 0:1 ging es in die Pause.

Während der ersten 45 Minuten war stets meine „Surebet“ drin und es sah so aus, als ob sich dies auch nicht ändern würde.
Zur zweiten Halbzeit kam Marius „Roboterelle Ebbefant“ Ebbers für den glücklosen Mahi Saglik.

St.Pauli übernahm gleich die Initiative.
1860 befreite sich aber, Volland nahm den Ball in der eigenen Häfte auf, spielte auf rechts Halfar frei und lief im 16er in Abschlußposition.

Halfar steckte durch. Sauberer Konter, Volland zog ab, Phil Tschauner war zur Stelle, der abgewehrte Ball prallte an dem zurückgeeiltem Kevin Schindler ab und es stand 0:2.

The Eighteen Minutes Revenge – Part I

Die Messe war gelesen, ich freundete mich mit der 3,6 für den 60 Sieg an, hatte aber trotzdem noch Hoffung auf eine Punkteteilung, die sich aber sehr schnell zerschlug.

1860 lauterte auf Konter. St.Pauli verteidigte etwas hochstehender. Forza St.Pauli sollte die BoyZ In Brown beflügen und die Symbiose gepaart mit der Leistung der Truppe sollte funktionieren.

Zunächst sehr auffälig, wie der Ebbefant abging.
Abschlußwillig, lauffreudig engagiert war Ebbe gleich auf Hundert.

St.Pauli setzte sich in der Löwenhälfte fest, Flo Bruns,Fin Bartels und Sebi Schachten besetzten die rechte Spielfeldseite, Max Kruse bewegte sich geschickt um und am 16er.

In der 56. spielte Max Kruse hoch auf Kevin Schindler in den 16er.
Kevin Schindler legte per Hinterkopf an den Fünfmeterraum ab.
Der „Robofant“ stand richtig,nahm den Ball gekonnt an vollstreckte „without emotions“ zum 1:2 platziert ins kurze Eck.

Stürmertor von Mr.Roboto!

Mucke- Exkurs!

Styx – Mr.Roboto

The Eighteen Minutes Revenge – Part II

Happy End? Eingeschränkt!

Weiter gings, Projekt „HCX“, will meinen, dass ich nun auf einen Sieg des FC St.Pauli mit einem Treffer unterschied hoffte, denn es ging weiter hoch her.

Arne Feick bekamm nach einer abgewehrten Ecke den Ball, will diesen aus ca. 22 Metern auf den Kasten bringen. Fabian Boll blockte den Schußversuch,der Ball kamm zu Sebi Schachten der Fin bartels in Position sah und spielte in den Lauf des Powerzwerges.Schachten ging auf Halblinks mit.

Eine Drei gegen Zwei- Situation, Max Kruse rechts,Sebi Schachten links.
Fin legte mit klasse Übersicht auf den mitgelaufenden Linksverteidiger der mit sauberer Technik zum 2:2 abschloß.

„Achtung Explosionsgefahr am Millerntor!“
Sky Kommentator Marcel Meinert nach dem 2:2 durch Sebastian Schachten

Es sollte nun noch Max Kruse seine Leistung krönen. Bereits gegen Aachen hatte Max mit dem 3:1 meine „HCX“ Wette zerschossen und auch gegen 1860 war Max der Spieler, der dem Bookie meine Units in die Kasse spülte.

Nach dem 2:2 war zu spüren, dass alle Anwesenden im Stadion, die es mit Bruun Wit hielten, den Dreier wollten.

Florian Bruns in der 59. drüber,Ebbers in der 62. beherzt nach langem Pass von Bruns in die Tiefe, zu weit vorgelegt.

Die Löwen wirkten auf einmal wie in einer kurzen ängstlichen Lethagie gefangen.

Kurz vor und nach der Halbzeit getroffen, sollte doch eigentlich der Psychologische Vorteil bei den Löwen gelegen haben, doch der Wille zum Erfolg der Jungs vom FC St.Pauli war zu stark.

In der 64. Minute setzte Flo Bruns Fin Bartels auf der linken Bahn in Szene. Fin schlug den Ball in die rechte Zone des 16ers wo Kevin Schindler volley zum Ebbenfanten ablegte, klasse.

Marius mißglückte der Torschuß. Der Ball prallte zu Max Kruse, der diesen Querschläger direkt verwertete! Handicap NULL! Song 2!

Und weiter ging es. In Minute 66 zog Kevin Volland per Kopf über das Tor von Phil Tschauner.

Der direkte Gegenzug zeigte dann ein klasse Zusammenwirken von Fin Bartels und Max Kruse auf Halblinks in engem Raum. Fin steck zu Max Kruse, der legt in den Rücken der Abwehr zurück auf Fin Bartels.

Fin verfehlte den Kasten knapp, der Ball gingam langen Pfosten in das Toraus.

Das Spiel war gekippt, zum dritten Mal in dieser Spielzeit am Millerntor. Nach dem Heimspielhigh gegen den MSV Duisburg (2:1) gab es also hier den nächsten Millerntorthrill frei Kiez geliefert.

Und die Jungs hatten noch nicht genug.

Die Löwen verloren etwas die Ordnung und St.Pauli nutze dies, kamm unter anderem in der 71. nach Freistoß von Florian Bruns durch Lasse Sobiech zu einer Kopfballchance.

In der 74. dann die Kruse- Gala, HCX-Killer!

Ein schlampiges Anspiel der 60er wurde von Markus Thorandt am eigenem 16er abgefangen. Markus sah Max Kruse auf der linke Seite und schickte ihn.

Der Ebbefant war in der Mitte in Position gelaufen, stand aber leicht im Abseits.

Max hatte keine Anspielmöglichkeit zog ca. 8 Meter hinter der Mittellinie diagonal, entzog sich dem Zugriff der 60er und schob aus halblinker Position am 16er platziert
auf das lange Eck.

Gabor Kiraly, auf dem falschen Fuß,hatte keine Abwehrmöglichkeit.

Kein „Kruuuuseeee Ahhlihhhbihhhh“ mehr, nein.

Max! Kruuuusehh! Gaaaalaaaaa!

Handicap Eins! Song 2! Und der Phil Tschauner spurtete zum Gratulieren über den ganzen Platz!

„Fünf Spieler, wir zählen nochmal nach, schickt Kruse da hinter einander ins Kino, ins Museum, ins Schwimmbad oder wo auch immer hin. Das gibt’s ja gar nicht! Mit einem Zug lässt er die stehen wie C-Jugend Schüler.“ (Sky Kommentator Marcel Meinert nach dem und zum 4:2 durch Max Kruse)

Auch in der Schlußviertelstunde ergaben sich für den FC St. Pauli noch weitere Möglichkeiten. Aber auch 1860 Prüfte in der 79. Minuten Phil Tschauner nochmals ernsthaft, der aber super klärte.

60 hatte noch zwei weitere gute Möglichkeiten (Kopfball Birofka, Volland verpasste knapp ein Hereingabe)

Ein 4:3 oder gar 4:4 wäre durchaus ein mögliches Resultat gewesen, doch in diesem Lauf ist St.Pauli kaum zu schlagen.

In dieser Form ist der FC St.Pauli nun mehr einer Topfavoriten in der 2. Bundesliga.

Next Stop Karlsruhe!

Die nächste Aufgabe steht nun beim schwächelndem KSC an, ein Montagsspiel am 19.September. Und mit weiteren Montagsspielen ist zu rechnen, wenn mensch das Unterhaltungspotential der Spiele des FC bewertet.

Für Karlsruhe kommt also nach der Auswärtsniederlag bei den Düsseldorfer Fortunen (ebenfalls 4:2) der nächste Brocken. Die Truppe mit dem ehemaligen FCSP- Spieler und St.Paulianer Florian „Lelle“ Lechnersteckt tief am Tabellenende.Das Team von Trainer Rainer Scharinger hat erst ein Heimspiel (3:2 gegen den MSV Duisburg, 1. Spieltag) gewonnen.
Es gab 2 Heimniederlagen gegen den Aufsteiger Braunschweig (1:3) und den FSV Frankfurt(0:4).
Seit dem 4. Spieltag ist der KSC punktlos und konnte die gute Leistung vom 3. Spieltag (4:0 im Erzgebirge bei Aue) nicht bestätigen.
Karlsruhe ist unter Zugzwang, trennen den KSC nur zwei Punkte von dem Relegationsplatz 16 (Dresden) bzw. Abstiegsplatz 17 (Bochum). Diese beiden Teams schließen am 12.09. den 6. Spieltag ab, was den knappen Vorsprung also nochmals reduzieren wird.

Das derzeitige Torverhältnis von 9:17 Treffern lässt am 19.09. eine torreiche Partie vermuten.

Die Zweitligaheimbilanz des KSC gegen den FC St.Pauli ässt zumindest auf einen Punktgewinn hoffen. Bei fünf Begegnugen in Liga Zwei gab es einen Sieg bei drei Unentschieden und einer Niederlage.

Im Aufstiegsjahr 2009/2010 gewann der FC St.Pauli mit 4:0 in Karlsruhe, was bei einem momentanen Formvergleich erneut eine durchaus realistische Tendenz wiederspiegelt.

29
Aug
11

#FCSP Ballbesitz allein reicht halt nich‘ – verdienter Sieg der Löwen im Nordderby

Vorüt Bruun Wit!

Auch wenn es 3 Minuten vom gut leitenden Schiedsrichter Günter Perl oben drauf gab, wäre ein Zähler hier nicht verdient gewesen.

Braunschweig zeigte der Ligakonkurrenz deutlich, was der MSV am vergangenen Spieltag nicht in aller Konsequenz gegen den FC St.Pauli umsetzten konnte.

Laufbereit, zweikampfsuchend und in der Defensive gut organisiert kauften die Löwen St.Pauli den Schneid ab.

„Ballbesitz (#fcsp 80:20 means 0:1 …) ist nicht alles!“ entgegneten wir als St.Paulianer den Rauten nach dem Derbysieg vom 16.02.2011. Genau dies gilt aber auch für die 0:1 Niederlage der Braun Weißen in Braunschweig.

Die Niederlage einzig an dem von mir wohlwollend gesehenem „Platzfehler“ und dem daraus resultierenden Fehlgriff des ansonsten erneut sehr starkem Phil Tschauner fest zu machen, wäre gegenüber dem diszipliniert leidenschaftlich aufspielenden Aufsteiger gegenüber unfair.

Braunschweig hatte einen Matchplan, der aufging.

Mirko Boland nervte vor dem gut organisiertem Abwehrverband,in der 2. Halbzeit trumpfte auch Damir Vrančić zeitweise in der Offensive auf, Dominick Kumbela war sehr mannschaftsdienlich ohne seine Torgefahr gänzlich einzubüßen.

Denis Krupke erzielte schliesslich den Siegtreffer.

Mensch mag fast sagen:“Wer sonst?“

Der Aufsteiger stand zwar die letzten 20 Minuten mehrfach zu tief und unter Druck, doch jenseits der bis dahin besten Möglichkeit in der 49′ durch Flo Bruns konnte der FC St.Pauli nicht wirklich für Torgefahr sorgen.

In Minute 76′ Max Kruse und in der Nachspielzeit (90′ +1) Sebastian Schachten
schloss St.Pauli am zwingesten ab.

Löwen- Keeper Davaris war bei beiden Aktionen schnell unten und hielt seine Kiste sauber.

Zu diesem Zeitpunkt hätte es allerdings bereits durchaus 3:0 stehen können. Die Löwen ließen aber, wie schon in der ersten Hälfte, zwei Möglichkeiten aus. Kumbelas Abschluss aus spitzem Winkel in der 57′ wurde von Sebastian Schachten zur Ecke geblockt. In der 61′ lenkte Phil Tschauner einen Torschuss von Theuerkauf gekonnt über die Torlatte.

Am 11.09.11 empfängt der FC St.Pauli 1860 München am Millerntor, die sich in der bisherigen Spielzeit mit durchaus beachtlichen Leistungen in den Wettbewerb um einen Aufstiegsplatz meldeten.

Das Team von Rainer Maurer gewann erst ein Auswärtsspiel, die aber sehr souverän mit 5:0 bei Energie Cottbus am 3.Spieltag.

Die beiden anderen Gastspiele gingen mit jeweils 3:1 verloren, am 1. Spieltag in Braunschweig und am 5.Spieltag in Düsseldorf.

Diesen beiden Niederlagen stehen gesamt 4 Siege gegenüber, was für den kommenden 7. Spieltag ein torreiches Spiel nach der Länderspielpause erhoffen lässt.

Bis dahin findet André Schubert genug Zeit, den Offensivzirkus des FC St.Pauli, der bis dahin vielleicht wieder mit dem Ebbefanten auftreten kann,für ein 90 minütiges Millerntorspektakel zu dressieren.

14
Jul
11

#fcsp 11/12 Steh weiter in ’ne Nord…neee das is‘ ja jetzt „auf‘ fe Nordtribüne“…und blogge auch weiter…

Vorüt Bruun Wit!

Erstmal ankommen…

Der Spielplan in „*.xls“ ist mein Saison- Opener. Lübeck ohne mich! Mein Ticket habe an „Michel König“ abgetreten, das ist nicht meine Zone.

Egal.Punktspieldebüt gibt’s vorm TV bei Futtern von Muttern und Vaddern vorm TV.

Klar is‘ auch „kein Bier vor Vier“ dabei….

…und ’ne kleine Wette ? Mal schauen…..

Bloggen, mal sehen?

Da ich ja als Dauerkarteninhaber und Clubmitglied Stadionbesucher bin, akzeptiere ich ja die AGB’s des FC St.Pauli. Hier der Auszug, der andere Blogger dazu veranlasst, das Bloggen erstmals einzustellen.

(Stand 13.07.2011)
7.1 Der Aufenthalt im Stadion zum Zwecke der medialen Berichterstattung über die
Veranstaltung (Fernsehen, Hörfunk, Internet, Print, Foto) ist nur mit Zustimmung des FC St. Pauli und in den für Medienvertreter besonders ausgewiesenen Bereichen zulässig.

7.2 Dem Stadionbesucher ist es verboten, Fotokameras/ -apparate, Videokameras oder sonstige Ton- oder Bildaufnahmegeräte zum Zwecke der kommerziellen Nutzung
mitzubringen. Es ist grundsätzlich nicht erlaubt, bewegte Bilder vom Spiel
aufzunehmen
. Eine kommerzielle Verwendung von Aufnahmen oder eine Weitergabe
des erstellten Materials über den privaten Bereich hinaus an Dritte oder eine
Veröffentlichung mit kommerziellem Hintergrund in den Medien oder im Internet bedarf
zu ihrer Zulässigkeit der vorherigen ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des FC
St. Pauli, die schriftlich unter Nachweis der zu verwendenden Aufnahme zu beantragen
ist. Bei Zuwiderhandlungen wird unbeschadet weiterer Ansprüche eine Vertragsstrafe
fällig, deren Höhe nach billigem Ermessen vom FC St. Pauli festzusetzen ist, höchstens
jedoch EUR 3.000,-.

Also textliche Inhalte sehe ich hier nicht „unter Strafe“. Warum?

Da ich zu meinen Spielberichten diverse Quellen nutze und im Schwerpunkt hier die Spielaufzeichnung des Pay TV Senders „SKY“, dessen Sportangebot ich abonniert habe, ist mein Besuch im Stadion nicht „zum Zwecke der medialen Berichterstattung“.
Lediglich schildere ich hier im Blog meine persönlich gewonnen Eindrücke der sportlichen Leistung des Teams des FC St.Pauli und dokumentiere diese textlich. Detailierte Informationen des Spielverlaufes basieren einzig und allein auf TV Bilder.

Zumindest deute ich es so.

Meine Stadionbesuche werden weiter das sein, was sie auch bisher waren. Support, Spaß, Roar und Bier, halt Rock’n’Roll Football!

Selbstgedrehte Videos vom Spielgeschehen gab es hier eh nicht, von einem „kommerziellem Hintergrund“ mal ganz abgesehen.

Ich werde €uch also hier weiter quälen….

Andere Ansichten könnt Ihr bei Norberts Magischen FC Blog und bei Eriks StPauli.nu nachlesen.

„The Beat“ – 2nd League

Ja ein paar Neuzugänge haben wir, ’ne Saisonvorbereitung absolviert, Charles Takyi erwies sich bis jetzt für 600.000 €uronnen als Ladenhüter und der Max „#Reinbecker“ Kruse will den Weg vom Alibi- zum Führungsspieler beschreiten.

Mit Carsten Rothenbach sollte ein langzeitverletzter Stammspieler zurück in den Kader kommen. Auf sein Startelfdebüt werden wir wohl aber noch warten müßen.

Der wieder verletzte Carlos Zambrano steht noch im Kader des FC St.Pauli, spielt keine Copa, tut mir leid für den Carlos. Da er sich, wie am Mittwoch bekannt wurde, einen Sehnenabriss am Hüftbeuger zuzog, war es das dann wohl mit einem eventuell €uronen bringendem Transfer bzw. einem Pflichtspieleinsatz für den FC. St.Pauli. Sorry 4 Ya & guten Heillungsverlauf Carlos.

Moritz Volz (wahrscheinlich im September) rückt dann wieder in den Kader, der Rowen Hennings wohl schon etwas früher.

Da ist dann noch der zur Zeit einzig nominelle fitte Stürmer.Mahir S. mit dem gehauchten „J“, der „Wandervogel“. Als ich versucht habe, ein „J“ zu hauchen, haben meine Nachbarn den Notruf betätigt….

Seine wohl beste Spielzeit hatte er beim SC Paderborn unter Trainer-Schubidu Schubert. In Paderborn wissen die Folks wohl auch bis jetzt nicht, wie mensch ein „J“ haucht. Na dann, in Wolfsburg konnte es gegen Edin Džeko und Grafite ja auch schwerlich klappen damals…und der Ebbefant ist ja in Hamburg auch irgendwie kleben geblieben. Eben dieser ist leider auch verletzt, Muskelfaserriss im Adduktorenbereich, klasse, kann 4 – 6 Wochen Zwangspause bedeuten.

Daher setzte Andre´Schubert, der die Offensivreihe in Ballbesitz durch viele Positionswechsel unbe“Schubert“ aufspielen lassen will, schon mal auf Charles Takyi in der zentralen Sturmposition. Interessant, den Charles erhält nach den „Vertragsquerelen“ bereits sehr positiven Zuspruch von unserem Trainer. Sein „Sir“ muß er sich aber bei den kritischen Fans erstmal zurückverdienen und diese Argumentation mit „…sonst spielt er nicht für Gahna…“ bewerte ich mal lieber nicht.

Der Mann ist mit 26 Jahren jawohl in der Lage sich sein eigenes Mosaik aus den Aussagen seines Umfeldes zu formen.

Sagen wir es mal „diplomatisch“. Unter André Schubert haben wir mit dem geläutertem Deniz Naki,Max Kruse und Charles Taki drei Neuzugänge mehr.

Über Lasse Sobiech(vom BvB geliehen, Innenverteidiger),Sebastian Schachten (Außenverteidiger),Patrick Funk (vom VfB Stuttgart geliehen,defensives Mittelfeld)kann ich mir kein Bild machen.Wegen des Überangebotes im Defensivverbund wird mensch sehen, wer sich durchsetzt. Beste Aussichten scheint wohl von diesen drei Neuzugängen der kopfballstarke Sobiech zu haben, der wohl neben Fabian Morena im ersten Pflichtspiel in der Startelf stehen wird.

Ebenfalls „Startelf!“ könnte es für Jan-Philipp Kalla am Samstag heißen. „Schnecke“ hat seine Chancen bei André Schubert, zumal mit einem Einsatz von Carsten Rothenbach eher noch nicht zu rechnen ist.
Wie es mit Dave Drobo-Ampem weiter geht, wird sich eigen. Dave wird wohl eher in der dritten stehen, obwohl ein Verbleib des jungen Innenverteidigers keinen stört. Zudem hat Dave Potential und eine Weiterentwicklung ist eher in Liga 2 als in Liga 1 wahrscheinlich.

Ich verlinke hier mal „Der große Startelfcheck: Wer zum Saisonstart ran darf!“ eine externe Einschätzung der Abendblattautoren (Quelle abendblatt.de vom 13.07.2011)
Nils Kemter und Dirk Steinbach, die mir sehr fundiert erscheint.

Die Wundertüte der Liga spielt seine Heimpartien also am Millerntor.

Was ich persönlich für die kommende Spielzeit sehe, sind versiegende Bierquellen gegen Union, die SGE aus Frankfurt, Braunschweig und Cottbus,Rostock,Dresden ja eh.

Je nach Saisonstart wird es einige Montagsspiele geben, leider. Aber auch der Samstag droht, wenn Das Erste“ ruft und ein Prequel für die Liga benötigt wird. die noch nicht reif ist für den FC St.Pauli. Sonntags um die Mittagszeit an’s Millerntor zu reisen, wird mir persönlich nicht schwer fallen. Die Freitagsspiele werde ich schnell, sehr sehr schnell wieder lieben, denn ach diesen Heimspielen droht die Domschänke und ich darf hoffentlich die gleichen netten Menschen & Typen treffen, wie bei allen meinen vergangenen Besuchen, natürlich diese Saison ausschliesslich nach Punktgewinnen am Millerntor!

Einen erfolgreichen,persönlich, wett- & tipptechnisch sowie sportlich, Saisonstart gewünscht!

…and don’t 4get – Bring Back

28
Apr
11

#FCSP „Crossed Bones Relegate Ghost“ beim FC Beck in der Pfalz

Vorüt Bruun Wit!

So ist der Jolly Scream nun also der „Crossed Bones Relegate Ghost“!
St.Ani „…die Jungs sollen es geniessen…“ endet mit dem Abstieg, 3 Bonusspielen und eventuell mit Transfererlösen (Lehmann mit nach Hoffenheim?).

Was dürfen wir noch erwarten in den verbleibenen Spielen?
Spieler, die sich für Verträge empfehlen, ob beim FC St.Pauli oder bei anderen (Erstliga-) Vereinen.

Demnach müsste z.B. der #Reinbeker richtig aufziehen! Na dann….

Mit meiner persönlichen Punkteprognose von 31 Zählern liege ich gut, 30 könnten es durchaus werden (Unentschieden in Mainz).

In Lautern gibt es nichts zu holen, auch wenn die letzten beiden Heimspiele gegen Leverkusen (0:1) und gegen Nürnberg (0:2) verloren wurden.

Sollte St. Pauli aber nur annähernd die Leistung aus dem Wolfsburgspiel wiederholen können, was ich nach dem Spiel gegen Werder stark bezweifle, könnte es Punkte geben.

Die Spannung steigt trotzdem, denn zur Zeit wartet ganz St.Pauli auf die Bekanntgabe, wer Stanislawski beerben wird, wer einen neuen Kontrakt erhält bzw. seinen Vertrag auch in der 2. Liga erfüllen will, wer nochmal ’nen 7 stelligen Betrag als Transfererlös in die Kasse spült. Mal sehen, was mir 3PFFSP€FDB noch bringt….

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Kaiserslautern 4 6 5 20:17 – 4 2 9 13:29 St. Pauli
H2H 1.Liga 4 2 0
H2Hstats.com Rtg. 1.5
Odds (1) 1.92 (X) 3.90 (2) 4.30

BetVirus.com Rates
Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form In-Out 42% 25% 33% 58% 42%
Total In-Out 43% 27% 30% 47% 53%

ROI Pre Bet: – 62,37 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Dreiweg
1,85 3,65 3,70
Handicap (0:1)
3,40 3,40 1,75

2,25 Units X@3,65
3,95 Units HCX@3,4
2,80 Units HC1@3,4

ROI Post Bet: –72,81 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Niederlage beim FC Beck?
Pint Shot Riot – Not Thinking Straight

23
Feb
11

#fcsp Fast broke bei „Klasse oder Kasse – 3PFSP€FDB“ #Bet #ThumbsUp – Post BvB is‘ Pre lütter HSV, die Nr. 1 im Norden!


Vorüt Bruun Wit! -Dortmund – Twittern am Tag danach !

Am vergangenen Sonntag kam es bei Twitter bezüglich einiger meiner Äußerungen zu einem regen Austausch.

Sinngemäß u.a

– ich könne doch nicht z.B. an die Mannschaft des FC St.Pauli Maßstäbe ansetzten, wie an andere Spitzenteams der Liga (BvB oder FCB Spieler), immerhin seien wir Aufsteiger

– nach drei schweren Spielen, sei die Mannschaft mental nicht in der Lage gewesen, erneut eine akzeptable Leistung abzurufen

– der elfte Tabellentabellenplatz mit 5 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätzte und 11 Punkte aus 6 Spielen, was ich noch erwarten würden

– Dortmund würde nicht zu den Spielen gehören, in denen mensch Punkte erwartet

– lieber in Dortmund einen schlechten Tag, als in den Spielen gegen Gladbach und bei Raspo Stellingen

Auslöser waren klare Aussagen, ich denen ich meiner Enttäuschung Ausdruck verlieh, den Auftritt der Mannschaft, die brav den Gegenspielern begegneten, als Alibifussball bezeichnete, die voller „Ehrfurcht“ den Spielern des BvB bei den Aktionen mit respektablem Abstand zu sahen.

Ganz klar ist, das die taktische Marschroute mit nur einer Sechs in die Buxe ging, die Aufstellung halt nicht glücklich war bzw. die aufgestellten Spieler mit dem ausgegebenen Konzept des Trainerstabes zum Zeitpunkt des Spieles und der Stärke des Gegners der Aufgabe nicht gewachsen waren, was ich persönlich nicht eingefordert und auch nicht erwartete habe.

Stellt für mich persönlich kein Problem dar, schliesslich ist eine 0:2 Niederlage beim BvB in Dortmund auf dem Papier für einen Aufsteiger sogar noch ein ziemlich gutes Resultat. Der BvB hat auch mit einer sehr ordentlichen Spielanlage die Gunst der Stunde nutzen können. Allein Kess ist es zu verdanken, dass der Endstand hier nicht 0:5 oder gar 0:6 lautete.

Trotzdem lasse ich es mir nicht nehmen darauf zu verweisen, wie sich die Spieler in den Situationen „Face 2 Face“ mit Gegner und Ball verhielten und das war einfach unterirdisch und eine schlechte Performance.

Sicherlich hat die Mannschaft und das Trainerteam in der Rückrunde eine irre Leistungskurve gezeichnet, auch wenn die Entstehung des so schönen 1:0 Sieges in Pinneberg mehr als glücklich aber die Art und Weise dieses über die Zeit zu bringen als durchaus clever zu bewerten ist.

Das Führungstor durch Gerald war ja fast mit dem Zuschlagen eines schnurrenden heimtückischen Kätzchen zu vergleichen.

Im Anschluß an diese Führung dann den Schockzustand Raspo’s so zu diesem grandiosen Erfolg nutzen, wow, da bin ich gern MAGIC 59 !

Magic 59 16.02.2011

Und dann kommt das Spiel in Dortmund…

Weiterhin, wie in den bitteren Jahren 1991/1992 in der zweigleisigen 2. Bundesliga, in der Zweitligaspielzeiten 1999/2000 und 2002/2003, werde ich zum Club stehen, kein Thema, is‘ halt so.

Die Truppe, wie sie sich in der sportlichen Entwicklung in den Spielzeiten seit 2006/2005 zeigt und sich auch charakterlich unter der jetzigen sportlichen Leitung immer mehr ausbildet, verdient uneingeschrämkten Respekt.

„Well done“, mehr geht nicht! Der Status Quo in der Meisterschaft liegt um mindestens 4 Punkte über dem, was ich persönlich erwartet habe, anders, es sind noch 4 Punkte, die zu meinem kalkulierten Punktestand über VIERUNDREICHSIG Spieltage fehlen.

Trotzdem werde ich davon nicht abrücken Scheiße zu schreien, wenn ich Scheiße rieche oder sehe, ob die Jungs nun mit einer B-Elf auflaufen, durch einen zusätzlichen frühen Ausfall eines Leistungsträgers geschwächt oder traumatisiert auftreten oder wie auch immer.

Die Truppe wird von der sportlichen Leitung schon wieder eingenordet werden und auch Spieler wie Fabio Morena oder Charles Takyi werden wieder an ihre Leistungspotentiale kommen, aber wenn meiner Meinung nach Minusleistungen wie beim 1.FC Köln, in Bremen oder auch in Dortmund geliefert werden, werde ich dies mit der gleichen Empörung aussprechen, wie mein Chef, wenn ich wegen eines außergewöhnlichem Ereignisses im Job verkacke.

Der Auftritt in Dortmund hat mich enttäuscht. Auch nach dem Clash, beim zweiten Ansehen der Bilder in voller Länge, konnte ich nichts wirklich Positives, außer der Leistung von Kess, erkennen.
Da mußte es einfach raus, so gern ich anderweitige Meinungen über die Mannschaftsleistung geteilt hätte.

Vorüt Bruun Wit! Slomkas 96er – eine Saisonüberraschung!

Und nu‘ droht Hannover mit in Formkonserve. Mit einem 3:0 Auswärtserfolg bei der Eintracht in Frankfurt in die Rückrunde gestartet, folgte eine knappe 1:0 Heimniederlage gegen Schalke und ein
0:2 bei Bayer Leverkusen. Da die Eintracht aus Frankfurt die ersten drei Rückrundenspiele verloren hatten, war der Erfolg in Hessen kaum noch zu bewerten. Die 96 er fanden aber wieder in die Spur und die Formkurve zeigt konstant nach oben. Slomka und seine Jungs wollen ein neues Saisonziel finden und dies wird mindestens die Europaleague sein. Zudem reisen die Hannoveraner gern ans Millerntor und hat auch noch die Rechnung aus dem Hinspiel offen, welches Braun Weiß überzeugend mit 1:0 für sich entscheiden konnte.

In der 1. Bundesliga trennte mensch sich in der Spielzeit 88/89 1:1 und die damalige Mannschaft des FC St.Pauli hatte einen ähnlichen hohen Stellenwert bei mir, wie die jetzige Truppe. Beides sind echte Mannschaften, die über das Team individuelle Nachteile ausgleichen. In der 2. Bundesliga wurde dann deutlich, dass die Niedersachsen gerne am Millerntor punkten. 3 Niederlagen stehen 4 Unentschieden und 6 Auswärtserfolge gegenüber (12:18 Tore) was in der Summe dann 3 Siege 5 Unentschieden bei 6 Niederlagen und 13:19 Toren aus Sicht des FC St.Pauli ergibt.

Nu‘ hat der FC auch noch in der Abwehr Probleme. Fabio Morena noch nicht auf der Höhe (EDIT: Fabio erlitt erneut einen Ermüdungsbruch und fällt somit für mindestens 8 Wochen aus), Markus Thorandt hat sich mit der blöden 5. Karte aus Dortmund einen spielfreien Samstag genehmigt, Der Flo ist verletzt, der Cadde auch und der Bastian bekommt beste hier Genesungswünsche verbunden mit einem „Viel Glück in Leverkusen und Deine weitere Laufbahn“. Aber der Stanislawski hat ja noch den Hauke bei der U23, den er zum Training bestellte.

Über 96 ist eigentlich nicht all zu viel zu schreiben. Eine intakte Truppe unter Slomka, die in der Offensive jederzeit abschlußsicher auffährt und mit einem zuerst umstrittenen Schlaudraf neben Ya Konan und Abdellaoue über einen weiteren torgefährlichen Offensiven verfügt. Die Truppe hat die Horrorsaion 09/10 wohl völlig abgehackt und spielt eine riesen Saison!

Kasse oder Klasse (3PFSP€FDB): 3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

St.Pauli ist also Favorit:

FC St. Pauli 4 3 5 18:19 – 5 1 5 11:17 Hannover 96

H2HStats.com Rtg. 1.75
BetVirus.com Rates
1 X 2 U O
40% 21% 39% 44% 56%
Match Evaluation 1X2
1 X 2 U O
Form 42% 25% 33% 50% 50%
Form In-Out 42% 25% 33% 42% 58%
Total 35% 13% 52% 39% 61%
Total In-Out 39% 17% 43% 43% 57%

ROI Pre Bet: – 83,81 %

2,30 3,35 2,85
Handicap (0:1)
4,60 3,60 1,50

4,05 Units X@3,35
4,95 Units 2@2,85
ROI Post Bet: –98,75 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Mucke

Hatten wir zwar schon mal, glaube ich, aber immer wieder Weltklasse! Pete Townshend

24
Jan
11

#FCSP Jolly Rouge geflaggt & ungeschlagen! Nachgereicht: 2 ma‘ Zwo Zwo!

Vorüt Bruun Wit!

Nur Bildmaterial!

15. Januar 2011 Heimspiel gegen den SC Freiburg

23. Januar 2011 Auswärtsspiel bei der TSG 1899 Hoffenheim




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