01
Jan
12

Relegated in 2011 to be promoted in 2012? #Hny #FCSP


Vorüt Bruun Wit!

Mit 2011 endete das Jahr des aus dem Virtuellem geborene
Jolly Rouge! Remember? WTF! Es war DAS Gänsehaut-Erlebnis des letzten Kalenderjahres am Millerntor.

Wiederholung in diesem Jahr? Ich glaube eher nicht.Teile der Fanszene sind zur Zeit wohl wieder opportun.

Bilanzen stimmen, das Stadionrekonstrukt schreitet voran,die Inhaberschuldverschreiben sind ein totaler Erfolg, doch nach dem Kassenrollendings wartet leider mal wieder Ungemach für den Spielbetrieb.

Also doch nicht alles toll und glatt um das Millerntor. Frau Jekylla hat dieses Thema bereits in einer Art Jahresrückblick mit einem Blick „vorüt“ aufgegriffen:

Nu’ gut. Ich mag nicht erneut betonen, dass ich kein Freund unserer Ultras bin. Die „selbst verwaltete“ Kurve hätte ich bereits abgeschafft und die „Besserstimmung- Fans“ mal wieder auf den Teppich geholt.

Zu diesem Kassenrollendingens hab’ ich ja auch schon was geschrieben:

Die Sanktionen seitens des DFB stehen aus, dazu sage ich auch Nichts, noch nicht.

Der junge Werfer hat eindeutig falsch gehandelt, räumt er auch ein.

„Shit happens“ wenn so’n Teil nicht abrollt.

Doch zeigt der Vorfall erneut auf, dass die Fanszene hier deutlich unterschiedlich gedankliche Wege beschreitet.

„Sankt Ionen von 2012″

Von krassen Sanktionen gegen den Werfer bis zur Straffreiheit ist an Meinungen wohl alles vertreten.

Klar ist, Dummheit schützt vor Taten und Strafen nicht und eine persönliche Strafe wird hier ausgesprochen und ist auch angebracht.

Was erwartet uns denn, wenn wir es weiter mit einem „Shit happens“ ab tun, wie ich es hier ja auch getan habe.

Als nächstes fliegende ausgediente Prepaid- Handys?

Was muß der Verein tun, um derartige Vorkommnisse künftig auszuschliessen.

Wird demnächst das Mitführen aller Gegenstände, die höher und weiter als 8 Meter geworfen werden können untersagt?

Zigaretten nur nicht mehr im Etui, keine Feuerzeuge mehr, nur noch Streichholzbriefchen, ja genau auch keine Streichholzboxen mehr.
Die könnte mensch ja mit Erde befüllt als Wurfgeschoss einsetzten.

Keine Banner, Fahnen, Fahnenköcher mehr, denn diese könnten ja als „Verstecke“ genutzt werden.

Mit diesen Fragen schliesse ich das Thema hier ab.

Ich habe aber jede Kollektivstrafe als Dauerkarteninhaber und Vereinsmitglied zu tragen.

Leider habe ich keine Möglichkeit auf das Publikum im Stehplatzbereich der Süd Einfluß zu nehmen.

Nur so viel sei gesagt, ich hätte den letzten wie auch den Becherwurf gegen Aue in unmittelbarer Nähe stehend, schon mit einer gewissen Regulierung begleitet.

Leider scheint dies aber dem Großteil der Süd abzugehen.

Also Fangnetze hoch vor der Süd, der kompletten Süd.
Ehre, wem Ehre gebührt, straft das Kollektiv, wo es sich nicht reguliert, sich nicht regulieren kann.

2012/2013 – Es droht der Fahrstuhl!

39 Zähler, Platz 4 in Liga zwei bedeuten ein klasse Basis, im Mai eine große Partie am Millerntor zu feiern.

Die Presse aus Hamburg lobt den FC unter der sportlichen sehr erfolgreichen Leitung des Teams André Schubert.
In der Mannschaft sind mit Max Kruse und Fin Bartels, Fabian Boll, Markus Thorandt und Phil Tschauner die Eckpfeiler des Erfolges ausgemacht.

Mit der Eintracht aus Frankfurt wurde zum Rückrundenstart erstmals ein Spitzenteam geschlagen. Eine richtig anhaltende Durststrecke konnte bisher verhindert werden bzw. machte sich in Spielresultaten nicht bemerkbar.

Doch sollte am Ende der Saison erneut die Promotion stehen, wird wohl erneut nur ein Jahr erste Liga gespielt werden.

Der FC St.Pauli ist auf dem Sprung unter den Top 25 des Profifußballs eine Fahrstuhltruppe zu stellen.
2012/2013 erste Liga und 2013/2014 dann wahrscheinlich ein Umbruch im Team.

Denn Leistungsträger wie Max Kruse und Fin Bartels werden dem Lockruf anderer Vereine folgen, Fabian Boll wird sich in diesem Zeitrahmen wohl mit dem Karriereende befassen.

Tabellarisch steht der FC St.Pauli auf einem klasse Fundament, um in diesem Jahr eventuell noch ein Pflichtspiel gegen den Vorortclub zu spielen.

Allerdings hängt der Aufstieg des FC St.Pauli auch von den Entwicklungen in Düsseldorf, Frankfurt und Paderborn ab. Auf einen Einbruch der Spielvereinigung Greuther Führt brauchen wir in diesem Jahr nicht warten. Führt ist dran, remember Mainz.

Beim SC Paderborn ist die Formkurve sowie das Transferfenster (Toptorjäger Nick Proschwitz zum VfB Stuttgart?) im Januar zu betrachten. Der Sc Paderborn ist einer der Abstiegskandidaten in diese Saison gestartet. Irgendwie kommt einem das ja bekannt vor am Millerntor. In der Spielzeit 2000/2001 wurde St.Pauli auch als Abstiegskandidat gehandelt und stieg letztendlich als Tabellendritter in die Bundesliga auf.

In Frankfurt ist mit Armin Veh ein etwas undurchsichtiger Trainer am Werk. Bereits zu seinen Zeiten als Trainer beim Vorstadttclub machte Veh kein Geheimnis darum, dass er eigentlich keinen Bock mehr auf den Job als Trainer habe, sondern sich eher als Sportchef sieht. Beim FC Augsburg kann dem Mann geholfen werden.

Zur Zeit fordert Armin Veh Verstärkungen, die in der
Winterpause verpflichtet werden sollten. Heribert Bruchhagen bremst aber, hat den Blick fest auf das Budget. Vorzeichen, die unruhige Tage und Wochen in Frankfurt vermuten lassen.

In Düsseldorf endet zum Rückrundenstart die Serie der Unbesiegbarkeit. Zudem scheint es auch hier mit dem Erfolgstrainer Norbert Meier Probleme zu geben, der im Falle einer Vertragsverlängerung einen kräftigen Schluck aus den Vereinstöpfen erwartet.

Beide Clubs starteten mit Niederlagen in die Rückrunde.
Düsseldorf verlor im Heimspiel gegen den SC Paderborn mit 2:3, die Eintracht verabschiedete sich am Millerntor mit einer 0:2 Niederlage vom Spielbetrieb 2011.

Greuther Führt siegte souverän gegen de FC Union Berlin mit 5:0.

Allein der 18. Spieltag zeigt schon auf, wie eng sich in der Liga das Leistungsvermögen an der Spitze bewegt.

Mit 1860 München und den Eisernen aus Berlin steht ein kleines aber nicht zu unterschätzendes Verfolgerfeld hinter den Top Five.

Wir stehen vor einem sehr spannenden Sportjahr am Millerntor.

In diesem Sinne Grüße ich Euch alle, ob Ultra oder Old School und wünsche uns für die Harmonie auf den Rängen, sportlichen Erfolg, angenehmen und von Zwischenfällen freien Support, Glück und Gesundheit, sowie spannende Spiele!


24
Dez
11

#FCSP ….me 2! Vorüt Rouge Santa!

Bruun Wit…Vorüt Rouge Santa!

Wiehnacht!

Eigentlich, bis auf die freien Tage, kann ich persönlich diesem Kommerzfest so gar keine Punkte ehhh nichts abgewinnen.
Im TV lüppt Die Hard, Die Harder und und und … doch irgendwie gibt es ja da draußen Menschen, die mit ihren Kindern und Lieben ein Fest feiern wollen. Aus welchen Gründen auch immer. Ob Christi Geburt oder Winterpausenfüller.

Ich (ver)beuge mich!

Ihr habt,Ihr tut es nun schon wieder, in den letzten Monaten hier mit gelesen.
Dazu bedarf es oftmals Nerven.
Und darum!

Ich folge nicht dem Zwang des Anlasses „Weihnacht“ Euch Lesern ein frohes Fest zu wünschen, nein.

St.Pauli- Like: Ihr sollt Euer Fest gestallten!

So wie Ihr es wollt und daher schliesse ich mich dem Weihnachtsgruß des FC St.Pauli an und wünsche, ob Schwarz Weiß St.Ellingen oder Bruun Wit St.@dtteil, ob Dortmund oder Schalke, Euch allen eine frohe Weihnacht!

Ach eine Bitte hab ich da noch.
Statt Additionsrollen verschenkt bitte lieber Hygieneartikel auf Rolle. Die richten nicht soviel Schaden an, wenn sie geworfen, unkontrollierten Nichtabrollaktionen folgen.
Zudem sind diese Rollen leichter in Geschenkpapier zu verpacken!

Kurz vor…

dem Fest hat es Kontent auf

gegeben.

Dort wird es sicherlich auch weitergehen, Mucke, Ansichten und Geschichten aus dem Leben neben dem FC St.Pauli, Wahrheiten und/oder Fiktion, auf jeden Fall ….just strange

20
Dez
11

#FCSP beim #SCP beim #FCI und nu’: Three points more on the list…7 Punkte aus den letzten drei Spielen gegen Armin Veh, juchee!

Länger nix geblogged…
Ja so bei „ZumJahresEnde“ geht einem schonmal die Tastaturtinte aus. Ich will aber dann heute mal ‘nen „Mega-Post“ ablassen, auch wenn ich noch ….egal…Weihnachten…FY!

Vorüt Bruun Wit!

Will nicht rumeiern, Paderborn war ok. Die Truppe hat sich bei 0:1 Rückstand nicht aufgegeben und die späte BeBollerung machte ‘nen Zähler fest. Für den Defensivverbund des FC St.Pauli könnte der André Schubert mal das clevere Verschieben 2er Viererketten genauer unter die Lupe nehmen.

Denn das beherrschte auch der FC Ingolstadt und besiegte, als Tabellenletzter in den Spieltag gestartet, verdient mit 1:0. Überlegen aber mit aus Sicht der Audistädter zu wenig Treffern holte der FCI die drei ausgeschriebenen Zähler.

Mein Eindruck war, dass sich die Mannschaft mit einer stoischen Lethargie zu einem Zähler schummeln wollte.

Vor dem späten Gegentreffer hätte der FCI sich durchaus schon eine zwei oder gar drei Tore Führung erspielen können. So kam der Punch, diesmal mit schlechterem Ende für den FC St.Pauli, in der 89. Spielminute. Der FC St.Pauli hatte sich diesen Dämpfer redlich verdient. Im Laufe der TV Übertragung kreisten Worte wie Schnarchlappen, pomadig, selbstgefällig und Satzfetzten wie „…wir haben ja Boller in der Neunzigsten im 16er …“. Derbe angefressen, auch ob der neuen „Hackenliebe“ des Ebbefanten, versöhnte nur der Blick auf die Tabelle, wo eine leckgeschlagene Kogge unaufhörlich in Richtung Liga 3 schlingert.

Achterbi Bruun Wit!

Kleiner EX- Kurs…

Der Defensivverbund, im Allgemeinen eine Problemzone beim FC und das nicht nur wegen der Verletzten (Zambrano, Sobiech, Rothenbach). Ja, wir wollen Tore sehen, klar. Doch was nützt es, wie in den letzten Spielen auch viel zu wenig gesehen, wenn die Truppe über schnelle variable Mittelfeldaktionen zu Tormöglichkeiten kommt, wenn in der Rückwärtsbewegung keine Ordnung gefunden wird.
Jede Bewegung im Spielaufbau resultiert aus einer Defensivordnung. Der T. @Sparschaeler H. würd’ jetzt glatt wieder 5,– €uronen in das „Rockerschwein“ fordern, aber es ist der Weg erfolgreichen modernen Fussball zu spielen.
Ich gehe da konform mit Michél Mazingu-Dinzey, der nach dem Clash gegen die Eintracht Frankfurt bemerkte, dass Boll die riesen Löcher nicht immer alleine stopfen kann.

Wie mensch das spielen kann, sah ich am vergangenen Wochenende, zwar „nur“ in der Konferenz aber doch deutlich. er FC Augsburg spielt in bei Ballbesitz des Gegners zur Zeit mit einer doppelten 4er Kette, fast wie Italien bei der WM 2006, aber nur fast. Denn ist die erste Kette „überspielt“ lässt sich ein 6er mit in die hintere Kette fallen und der FCA stellte somit flexibel auf 3 / 5 um, macht also im und am 16er dicht um dann mit schnellem Umschalten Konter zu setzten. Letzteres kann St.Pauli, ist eigentlich eine der Stärken der Mannschaft, was allerdings auch bedingt, die Außenbahnen bis zur Grundlinie zu gehen und nicht nur aus dem Halbfeld zu flanken oder über die Enge der Mitte eine Passfolge zu suchen.

Das hat in der Aufstiegssaison 2009/2010 gut geklappt. Ebbers wurde als Preller gesucht, legte auf die Außen ab und so entstanden zwingende Situationen.

Ähnliches Stürmerverhalten war gestern von dem Schwalbengriechen Gekas zu sehen, der sich in den Mittelkreis bewegte, mit einem Ballkontakt abspielte und sich dann geradlinig in der Sturmmitte platzierte.

Ein relativ einfache aber wirkungsvolle Spielanlage als Grundausrrichtung.

…und nu’ Montags gegen die SGE…

„Armin Veh wir so Derbysieger und Du so?“DaZke StPauli.nu

Klare Sache, die Bet war definiert.

St.Pauli Unentschieden, Niederlage 1:2 Ergebnis- Tipp und die obligatorische Handicap NULL (St.Pauli siegt mit einem Tor Unterschied) wurden platziert und die 9 fach Quote für den 1:2 Tipp lächelte mich an, selbst in der Halbzeitpause bei einem glücklichen 1:0 für den FC St.Pauli.

Das Spiel am TV Schirm zu verfolgen sollte für den Zuschauer wohl eher dem vor Weihnachten „einen mit der Rute bekommen“. Die Eintracht zeigte sich besser. In der 9. Minute war Phil auf dem Posten und parierte einen Abschluß von der EX Raute Alex Meyer. Ja der Alex, richtig, EX Raute, den sein Intermezzo beim FC St.Pauli war nur eine Zwischenstation.


Besser, als in diesem Gastbeitrag bei @momruleZ beschrieben, geht es kaum, wie das Spiel fortan lief:„Gestern, der Eintracht, der habe ich mich geradezu hingeschenkt! Angeboten! Ja, ich habe mich fast bar jeden Stolzes an sie ran geschmissen, mich ihr aufgedrängt, doch sie hat mich ein aufs andere Mal kläglich vergeben.“(Klick für den ganzen Post!)

St.Pauli spielte nicht konsequent über die freie rechte Außenbahn,mit Ausnahme der 11. Minute. Flo Bruns ging bis zur Grundline setzte Fin Bartels ein, der in Rücklage aber nicht platziert abschließen konnte.

Dieses einfache Spielmittel, Außen abgehen, bis zur Grundlinie um dann zu flanken oder in den Rücken der Abwehr zu spielen nutzen die Gastgeber erneut zu wenig.

Erneut Phil Tschauner war es zu verdanken, das es mit einer 1:0 Führung zum Pausentee ging.
Denn in der 32. Minute erzielte Fabio Morena die Führung, nach einem Eckball. Bereits Treffer #6 nach dieser Art des Standards, was natürlich ein sehr guter Wert ist. Dem voraus gegangen war ein toller Einsatz von Fin Bartels, der sich die Kugel in des Gegners Hälfte fair ergrätschte.Sein Schuß wurde auf die rechte Außenbahn zu Flo Bruns geblockt, dessen Flanke zu harmlos zu Patrick Funk abgewehrt wurde. Patriks Hereingabe wurde dann eher unbedränkt zum Eckball geklärt. Flo Bruns Ecke lang, der Seb Schachten mit dem Kopf irgendwie in Rückraum, Boller auf die Kiste gekickt, der Seb Schachten wieder irgendwie und Fabio Morena so 1:0.

Armes Frankfurt, nicht nur eine eher unsympathische Fangemeinde, nein auch noch unverdient in Rückstand geraten.

Beim FC St.Pauli ging es dann eher durchwachsen bis ideenlos weiter, lange Bälle in den Mttelkreis, unsaubere schlechte Anspiele. Nein, so etabliert sich kein Team in den Top 25 des deutschen Fußballs.

Halbzeit. Dank des Gastes kein Voll-Bier. Die Mannschaften gingen und ich ging dann auch und wünschte meiner „alten“ Nordkurvengang kurz ein frohes Fest und ‘nen guten Rutsch.

Louis, langjähriger Mitsteher, bat mich nebenher noch, ihn mal auf ein Getränk in seinem Domizil in der Erichstrasse zu besuchen. Wird sicherlich gemacht.

Halbzeit Zwo war dann mehr das Warten auf den Gegentreffer. Na gut, die 48. Minute war nochmal was, bevor die Kassenrolle flog.
Max Kruse setzte von der linken Seite Fin Bartels im 16er ein, der aber nicht an den Ball kam. Dieser gelangte zum Fabian Boll der abzog. Die Kugel wurde zur Ecke abgefälscht.

Für die SGE klappte es irgendwie gar nicht.
In der 66. stand Fabio auf der Linie und köpfte die Pille raus aus dem Gehäuse, Gekas hatte sich versucht.
Und so verhinderte der FC immer wieder den Einschlag.
In der besten Szene der zweiten Halbzeit des FC St. Pauli fuhr dann Fin Bartels mit Tempo einen Bilderbuchkonter. Zwei FCSP#ler gegen vier SGE’ler, der Veh muß gekotzt haben. Bartels voller Power über die rechte Seite, Max Kruse, der erneut nicht alles zeigte, mit einem tollen Laufweg und einem Kracherabschluß zum 2:0 Endstand.

Die bewegten Bilder hier, erzählen eigentlich das Wesentliche. Frankfurt versuchte, St.Pauli hatte noch drei Konter. Schlusspfiff, Augen auf Aachen gerichtet, dort ohne Fin Bartels, ohne Seb Schachten, beide mit ‘ner Fünf-ma’-Gelben-Pause. Hoffentlich aber mit Phil im Kasten. Schultereckgelenck is’ kaputt, Operation angesagt und von hier aus gute Besserung in Richtung des leistungsträgers und Bewahrers des zu Null gegen die SGE.

Kassenrolle meets Profifußball

NA das mußte ja nun auch noch sein. OMFG! NEHMT DOCH lieber Toilettenpapier! Ich schliesse mich hier dem Herrn Schulte an. Gegenstände in den Innenraum des Stadions zu werfen, ist Schwachsinn. Die Süd sollte mal etwas mehr aufpassen, ist ja schon das zweite Ding aus diesem Bereich dort.

Und das aus der Süd, der selbst verwalteten Kurve, der Heimat von USP, die eine so klasse Choreo zeigten, was die TV Bilder nicht einfingen, leider.

War schon sehr geil, wie die Tüte sich da einrollte, klar, dass das TV dies nicht zeigte, ebenso das Shit1 Banner an der Haupt, welches stark an das Logo des Senders Sport1 erinnerte.

„Shit 1″ DaZke dem Kleinen Tod Da gibt’s auch Pic’s zum Weghaschen…

Mucke

ZDF.Kultur reingezappt und da lüppt Paolo Nutini’s „Jenny Don’t Be Hasty“….gleich an @callmeuschi & Jenny S. aus Delmenhelga gedacht und nu’ verpass ich €uch ma’ den Beat hier!

Weihnacht

..ja wünsch ich €uch, besinnlich mit gutem Essen, viel Liebe, lecker Drinks und und und einem Gruß des Clubs…

29
Nov
11

#FCSP JHV, MV, Bademode, Beachvolleyball, 422, Business- Seats – …& ein trauriger „Exkurs“…leider…


Vorüt Brunn Wit! – Opener

Die zurückliegende Jahreshauptversammlung war erfolgreich.
Ich konnte dieser zwar nicht bis zum Ende beiwohnen, da unter der Woche auch die letzte Bahn zu rollen drohte und ich wegen einer nicht so tollen Nachricht bereits von Montag auf Dienstag wenig Schlaf fand.

Exkurs

Bernhardt,Altonaer, ein wenig Fußball afin, St.Paulianer.
Bernhardt war gestolpert, hatte sich sein genageltes Bein gebrochen.
Im Krankenhaus wurde dann eine weitere Krankheit festgestellt. Bernhard mußte aber keinen langen Leidensweg gehen.
In der Nacht vom 18. auf den 19. November schlief Bernhardt ein. Bernhardt stand kurz vor Abschluss seiner Überlegungen und Verhandlungen um eine Regelung zur Altersteilzeit.

Bernhardt war meine erste Bezugsperson in dem Unternehmen, für welches ich zur Zeit tätig bin.
Er gab mir stets das Gefühl, mehr als ein Kollege zu sein, sprach klares altonaer Sankt Paulisch und wenn etwas Shysse war, nannte er es beim Namen.

Bernhardt half. Bernhardt hatte mit Fußball nichts aber auch fast gar nichts am Hut.
Trotzdem trug er den Jolly Roger und erkundigte sich häufig über den FC St.Pauli, bei mir.
Wenn er etwas wissen wollte, was die Berichterstattung nicht hergab, wie ich die Situation einschätzen würde, sportlich.

Dies war aber nicht nur sein Interesse an den Vorgängen in und um dem FC St.Pauli, nein.

Es war seine Art, sein Wunsch Themen bei Leuten anzusprechen und aufzugreifen, um sich so dem Menschen zu nähern.

Bernhardt fehlt.
Das sage ich, der „nur“ mit ihm zusammen gearbeitet hat, mit ihm zusammen arbeiten durfte.

Ich wünsche mir für seine Familie, seine Freunde, seine engsten und engeren Freunde, seinen und somit auch meinen Arbeitskollegen Kraft, den Verlust des Menschen, Altonaers, St.Paulianers, dem „4 ever ‘n büßchen Rebell Yell“ so gut es geht zu überstehen.

Es wird eine sehr sehr lange Zeit dauern und die Lücke, die Bernhardt hinterlässt ist riesengroß.

In lautem Gedenken, er mochte Johnny Cash. Diese (übersetzte) Textzeile passt zu Bernhardt:

Ich halte es für sehr, sehr einfach, wahr zu sein.(Johnny Cash-Walk The Line)

R.I.P. Bernhardt.

Vorüt Brunn Wit! – Die JHV am 22.11.2011

Erfolgreich, durchaus erfolgreich. Die Herren auf der Bühne sitzend, das Präsidium.

Mein Eindruck leider, es lag ein offener Affront in der Luft, zumindest hätte ich in einer etwas offensiveren Haltung so das Auftreten einiger Clubdelegierten so deuten wollen.

Der Herr Orth sprach zu uns, den Mitgliedern, das war ganz toll.

Doch wenn es etwas wirklich zur Sache dienendes, einen Standpunkt zu einem Sachverhalt zu sagen gab, trat Herr Dr. Gernot Stenger an den Beschaller, bis auf das eine mal, als es um die „Susi“ ging.

Lautsprecher, Schatten- Präsi, Orth- Pittbull? Diese Frage stellte ich mir.

Was die Anträge anging, schien mir die Vereinsführung teilweise sehr schlecht vorbereitet.

„Schlangen-Franz statt Stangetanz“

Peinlich der Versuch von Herrn Orth, den Antrag „Zu untersagende Darbietungen in Räumlichkeiten des Millerntor-Stadions“ zu hinterfragen.

Herr Orth schob z.B. die Frage ein, ob es nach Durchwinken dieses Antrages dann für „Ihn“ (es müßte ja eigentlich für den FC St.Pauli heißen) noch möglich wäre, ein Damen Beachvolleyball Turnier veranstallten zu können oder eine Fotostrecke für Bademoden im Stadion produzieren zu lassen.

Also ehrlich, für Beachvolleyball hat Hamburg zum ersten den Rathausplatz auserkoren und zum zweiten ist der Antrag eindeutig formuliert und wendet sich sicherlich nicht gegen Bademodenablichter.

Zitat: Jegliche Darbietungen nicht oder nur spärlich bekleideter Frauen und Männer in Räumlichkeiten des Millerntor-Stadions werden per sofort untersagt.

Dies gilt insbesondere auch für Mieter von Separées oder Sälen, unabhängig vom Zeitpunkt der Anmeldung, der Veranstaltung und der zeitlichen Verbindung zu Spielen des FC St.Pauli.

Entscheidend mbMn aber:

Zu untersagende Darbietungen sind mindestens Stangentanz nackt, nur im Slip, Bikini oder vergleichbarer Kleidung, Striptease, Tabledance oder Vergleichbares.

Nun gut, Damen- oder Herrenbeachvolleyball.

Die Trikotagen sind von den Sportartikelherrstellern durch enganliegende Jerseys & knappe Sporthosen rechtens knapp gehalten. Fotostrecken von Bademode können durchaus auch sehr sexy wirken, klar: „Sex sells“.

Aber dies als Argumentation gegen diesen Antrag anzusprechen glich in meiner Empfindung fast einer Comedy.

Wenn es nicht so traurig wäre, dass der Herr Orth dies anscheinend sehr ernsthaft hinterfragt wissen wollte.

Es hätte nur noch gefehlt, dass der Herr Orth dann noch diesbezüglich vorgeschlagen hätte, den Antrag ablehnend zu bewerten und die Stadionordnung diesbezüglich zu überarbeiten, einen Anbahnbereich im Bereich Süd Ecke Haupt einzurichten und 15 % Vermittlungsgebühr zu Gunsten der Ragazza e.V. einzunehmen und zu spenden.

Ich möchte hier nicht unterstellen, dass die Vereinsführung das Vereinsorgan der Mitgliederversammlung vom Intellekt her nicht richtig einschätzen kann oder gar will, doch so plump ein Bedenken gegen diesen Antrag zu äußern Herr Orth, geht gar nicht.

Somit war Herr Orth auch gut beraten, weitere Redebeiträge zu Anträgen durch Herrn Dr. Gernot Pitbull Stenger erledigen zu lassen.

Ich persönlich habe kein Problem damit, mich verarschen zu lassen. Nur sollte mensch, bei ernsten sachlichen Themen, mir dies doch vorher sagen und nicht mit so plumpen Redebeiträgen versuchen, mir aufzuzeigen, das der Herr Orth und seine Mitsitzer mir geistig überlegen zu sein scheinen, so als Präsi- oder GeFü- dings.

Diese Anmerkung mit dem Beachvolleyball war so was von daneben. Ein einfaches „lasst uns den Antrag ergänzen: exclusive Beachvolleyball oder Fotostrecken für Bademoden“ wäre wesentlich zielführender gewesen und der Herr Orth hatte dafür ja eine Begründung. In meinen Augen hat sich Herr Orth nun diskreditiert und mit seinem Sing Sang die MV als restringiertes Gremium abeingestuft.

422-Rückbau-Bussiness-Seats-Konzept included- Auftrag an die Vereinsführung-abgelehnt!

Nun gut. Die MV folgte hier den Totschlagargumenten des GeFü-Prinzen Herrn Meeske und des Herrn Dr. Präsi- Pittbull Stenger. Demokratisch, akzeptiert. Den ganzen Antrag füge ich (Dank an den kleinen Tod) zum Download oder zur Einsicht als PDF hier ein.

Vorweg der meiner bescheidenen unerheblichen Meinung nach entscheidende Absatz des Antrages:

Eine konkrete Zeitvorgabe ist im Antrag nicht formuliert worden, um die Schaffung der Vorraussetzung für die Umsetzung des Antrages ohne Zeitdruck zu ermöglichen.

In Verbindung mit mit der Formulierung (Zitat)„…deren Mitwirkung im wirtschaftlich verhätnismäßigen Rahmen herbeizuführen“ und „…die MV ist DETAILIERT ÜBER DIE FORTSCHRITTE ZUR UMSETZUNG DES ANTRAGES auf dem Laufendem zu halten, ggf. unter Vorlage der noch entgegenstehenden Vertragsklauseln“ ergibt sich ein klarer Auftrag an die Vereinsführung.

Es wurde die Einnahmeseite oberflächlich beleuchtet, es wurde über einen Kreditvertrag gesprochen, der über 20 Jahre laufen soll und es wurde ein Vermarktungsvertrag der Business-Seats mit der Ufa als Gegenargument in den Saal gestellt.

Wäre dieser Auftrag durchgewunken worden, hätte die Vereinsführung einen klaren Auftrag mit dem Ziel des Teilrückbaus mitgenommen.

Zu jeder JHV hätte die Vereinsführung Ergebnisse vorlegen müßen, die folgende Punkte eindeutig transparent und verständlich erklären.

1.)Prüfung der Verträge mit dem Kreditgeber auf Erfüllung und ggfls. Laufzeitverkürzung

- Wer hat wie geprüft
- Mit wem wurde über Änderungswünsche verhandelt
- Warum wurde nicht verhandelt
- Wie sieht ein/der modifizierte Finanzierungsplan aus

2.)Prüfung der Verträge zur Vermarktung der Business-Seats auf Erfüllung, Laufzeit und Erträge.

3.)Darlegen der Kalkulationen aus Vermietungen bzw. Verkauf von Einzelticket oder befristeten Tickets, wie z.B. der „Elferkarte“ der Bussines-Seats.

4.)Darlegen der Ertragssituation aus Vermietung bzw. Verkauf Einzelticket oder befristeten Tickets, wie z.B. der „Elferkarte“ der Bussines-Seats „Soll“ zu „Ist“

5.)Einschätzung der Auswirkungen aus Punkt 4.)auf Erfüllung der Verpflichtung aus den ausgegeben Anleihen bis 2018

Diese Aufgabe hat die MV der Vereinsführung durch das Ablehnen des Antrages (hier in voller Länge als PDF)leider dem Präsidium erspart.

Allerdings gibt es unter den Interessierten wohl einige Gallier. Herr Dr. Stenger eröffnete auf der MV, das jedes Mitglied die Möglichkeit hat, die Vertragswerke einsehen zu können.

Wie ich beim Heimspiel gegen die SGD erfuhr, gibt es bereits eine Gruppe von gallischen Jolly Rouge tragenden St.Paulianer_innen, die Herrn Dr. Stenger beim Wort nehmen möchten und auf eine Terminvereinbarung drängen, das benannte Angebot zur Kontraktstudie nutzen zu wollen.

In diesem Sinne, erwartet die MV 2012 wohl weiter modifizierte Anträge im Sinne des Jolly Rouge, der Sozialromanik und letztendlich im unserem Sinne, im Sinne des FC St.Pauli von 1910 e.V. Bedenkt, es ist nicht der Verein von Sponsoren- oder Vermarktungslobbyisten, eines Präsidiums oder gar einer gewinn- und profitorientierten Geschäftsführung. Nein. Es ist unser Verein!

In diesem Sinne: We’re Coming Back (Cock Sparrer)

Weiterführende Links zum Thema JHV 2011:

Kleiner Tod:“ Antrag gescheitert, aber nicht umsonst gestellt auf der JHV des #FCSP“

Fabulous Sankt Pauli: „Transparenz schafft Vertrauen“ Das Präsidium des FCSP aber nicht – JHV 22.11.2011

Metalust & Subdiskurse Reloaded: Gunkel for President! Von Zahlensalaten, Drohkulissen, auf halber Strecke sich in die Büsche schlagen und trotzdem einem richtig guten Gefühl.“

StPauli.nu: “ JHV des FC St. Pauli im CCH – ein Hauch von Sozialromantik“

Lichterkarussell.net: „Problemfelder und vollendete Tatsachen“ (Bitte auch die Kommentar Sektion lesen!)

Der Übersteiger: „Wir sind ein Sportverein, oder?“

Weitere Links bitte gern in den Kommentaren posten, natürlich gern mit €uren Anmerkeungen, Anregungen, Wünschen, Ideen!

28
Nov
11

#FCSP Die Susi Allianz – Promischwund im Séparée? Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung!


Vorab….

Dank an das SanktPony aka. DasMalte für diesen Scan. Denke, ob des entlarvenden Inhalts und dem Lay Out, dass der Artikel aus der komischen Zeitung mit den Buchstaben stammt, die auch gern durch BLÖD ersetzt werden könnten.

….und Tschüß!

Blödzeitung?

Nun teile ich die Abneigung gegen das Zwick am Millerntorplatz, welches ich gestern noch als Verweileckchen der BGSP nach den Heimspielen im Anschluss an die Domschänkenknolle in Betracht zog, Herr Balder. Sie sind ja Teilhaber, wie mir gestern berichtet wurde.
Einen Tipp für Sie Herr Balder: Einfach mal die Fresse halten, Sie Tutti-Frutti und für Sechsunddreißig €uronen auf ein Bier bei Susi reinluschern.

Da haben Sie dann Ihre erotische Darbietung. Und wenn es hilft Herr Balder, lassen Sie doch Ihre Hand an ihrer Stange tanzen und uns im Stadion das sehen, was dort hingehört, Fußball!

Herr Balder ist ein Mitglied der „Susi Allianz“. Ja, die hier zitierten Menschen sind für mich ab sofort die Susi Allianz, Leute, die in Logen sitzen um Fußball beim FC St.Pauli zu sehen oder nein, die so günstig Tabledance Veranstaltungen auf Einladung sehen möchten, zu sehen bekommen äääähhh nein bekamen!

Klasse, bei diesem Einkommensverhältnissen der „Kommentatoren“ sollte doch ein Besuch einschlägiger Bars im Stadtteil keine finanziellen Schwierigkeiten bereiten. Na ja gut, vielleicht bei Claude-Oliver Rudolph, uns bekannt als „Chinesen-Fiete“ im „Der König von St.Pauli“. Und bei dem „Hey Boss, ich brach mehr Geld“ Sänger Gunter Gabriel bin ich mir auch nicht so zu 100 % sicher.
Der macht ja jetzt auf Jonny Cash, toll.
Und mit seiner Aussage dezimiert sich dann eine meiner Weihnachtsgeschenkideen, denn Karten für diese Veranstaltung werde ich garantiert nicht kaufen. Den Inhalt von dem Edy Kante sein Portemonnaie kenne ich auch nicht. Kann ja aber nicht so prall gefüllt sein, wenn er noch nicht mal 3,– €uronen für 10 Minuten Tabledance in ‘ner Live Peepshow übrig hat. Der Hans Herbert mit seinen stolzen 71 Jahren, der Herr Böhrs, den verstehe ich ein wenig.
In diesem Alter ist es sicherlich angenehmer einen Tabledance und den Besuch eines Fußballspieles in 90 Minuten abhandeln zu wollen.

Der Sport als Deckmantel für greise Lusterfüllung sei ihm zugestanden.

Und die Olivia? Auf gute Nachbarschaft mit Susi! Auf Olivia bin ich besonders böse, kommt sie doch sicherlich bei ihren Kiezführungen zum Nulltarif in gewisse Läden um die Kunst des erotisch rhythmischen Entblätterns zu genießen. Erst nahm sie uns das Rasputin und nun haut sie so was raus.

Noch mal zu dem Herrn Gabriel, dem Gunter. In was für Fußballstadien gehen Sie den sonst so, wo an jeder Ecke „Stangentanz statt Schlangenfranz“ zu sehen ist?

Susi’s Stangentanz wird es sicherlich auch beim Fußball irgendwann wieder geben. Dann kann „Die Susi Alianz“ vielleicht brav in die „Name wechsle Dich Arena“ an der Müllverbrenne rennen und im Vorort „Ihr“ Hamburg zelebrieren, bekocht von Tim Mälzer, begleitet von RTLII in der Reallife Soap „Die Susi Alianz – In deutschen Ehrenlogen“.

Auf diesen „Support“ können wir gern verzichten.

Angemerkt…

Der Antrag „“Zu untersagende Darbietungen in Räumlichkeiten des Millerntor-Stadions“ ist auf der JHV des Vereins durchgewunken worden.

„Susis Alianz“ will das nicht akzeptieren?

Die MV ist das höchste Gremium des Vereins, des FC St.Pauli von 1910. Wenn Ihr („Susis Alianz“) dies nicht akzeptiert, habt ihr in unserem Stadion nichts verloren.

28
Nov
11

#FCSP Mal wieder Nordkurvendusche! 0:1 bei Hamburger Wetter gegen die #SGD gedreht.

Vorüt Bruun Wit!


Die SGD stand. Hinten. Richtig gut. 4 4 2 und aus der Mittelfeld 4 stellte Dresden situationsbedingt auch mal geschickt hinten auch mal ‘ne 5 er Kette.

In der 9. Spielminute gelang es dem Max Kruse dann mal, sich frei zu laufen. Sein Abschluss von halb Links verfehlte das lange Eck nur knapp.

St.Pauli fand aber kaum ein Mittel, hatte extreme Probleme die tiefstehenden Dresdener auseinander zu spielen. Von der Mainzer Leihgabe Sliskovic war erneut kaum etwas zu sehen.

In der 26. Minute ging dann fast das Konzept der Gäste auf. EX St.Paulianer Trojan brachte einen Freistoß zentral an den 5er. Koch konnte sich im Rücken zweier St.Pauli Spieler hochschrauben, traf per Kopf die Torlatte.
Der neunte Treffer nach einem Freistoß blieb der SGD verwährt, das 10. Mal rettet Alu in dieser Saison für Tschauners St.Pauli. Für Dresden war dies ein Weckruf, der eine dreiminütige Drangphase der Dresdener zur Folge hatte.

St.Pauli weiter ohne Tempo, suchte immer wieder vergeblich im Aufbau zwingend zu werden.
Mahir Saglik, der nach seinen beiden Treffern in Rostock
verdient in die Startelf rutschte, war zu sehr auf sich allein gestellt.

Dies hinderte ihn aber nicht daran, zu ackern wie eine Hafendirne. Im Gegensatz zu Petar Sliskovic, der sehr
statisch auftrat, kaum Laufwege anbot, empfahl sich Mahir erneut für weitere Aufgaben.

Der Wechsel Deniz 23 für Sliskovic war die logische Konsequenz und auch keine Minute zu früh.
Deniz 23 is’ ein absoluter…achtet auf seine Tanzeinlage am Ende des Videos.

Ebenfalls mit einer seiner schwächern Leistungen trat Fin Bartels auf. Dem Jungvater sei dies nachgesehen
und an dieser Stelle beste Wünsche an Fin, seine Frau und Töchterchen Lina.
Erinnert mich prompt an Lönneberga, der Name.

Aus der Halbzeit kamm die SGD erstmal vor den Kasten von Tschauner, hätte durchaus bereits in der 46. Minute
erfolgreich abschliessen können.
In Folge machte sich die Einwechselung von Deniz 23 deutlich bemerkbar
und brachte den erhofften Schwung auf der rechten Außenbahn.
In der 52. Minute kam der zwingende Ball allerdings über Links. Der gute Fabian Boll legte per Kopf auf Mahir Saglick ab.
Mahir lies zwei Dresdener aussteigen verfehlte das lange rechte Eck allerdings.
Es wäre Mahir hier zu wünschen gewesen, seinen Einsatz mit einem Treffer zu krönen.

In der 58. Minute zog Fabian Boll aus 18 Metern ab, EX HSV Keeper Hesel konnte den harten und platzierten Schuß gut
parieren.

Fin Bartels, der sich deutlich zu steigern wußte rutschte in Minute 60 im 16er weg. Ob er auf Halblinks nun abschliessen wollte oder quer
auf Deniz 23 legen wollte, blieb daher offen. St.Pauli baute nun aber mehr Druck auf.

Sechs Minuten nach dem Ausrutscher von Fin (66.) nutzte die SGD dann eine Kontersituation zum Führungstreffer.
Pavel Fort konnte nicht Abseits gestellt werden und schlenzte aus linker Position auf das lange Eck. Markus Thore Thorandt gab dem Bll noch die
entscheidene Richtungsänderung, wobei der heraneilende Zlatko Dedic die Pille wohl so oder so über die Linie gebracht hätte.
Das Spielkonzept der SGD war aufgegangen.

André Schubert reagierte sofort und brachte den Robofanten für den sehr engagierten Mahir Saglik, der aber wohl mit seiner Leistung
nicht ganz so zufrieden war.

Dresden verfiehl nun wieder in ihr gut gestaffeltes Defensivmuster, spielte zum Teil hart am Mann und provozierte in der 71.
Minute (Gueye legte Schnecke Kalla) auf der rechten Außenbahn St.Paulis einen Freistoß.
Aus ca. 22 Metern brachte Denis Daube einen sauberen Flankenball in auf Höhe des 5ers, den Fabian Boll per Kopf zu seinem 3. Saisontreffer vollstreckte.

Der Ausgleich war verdient und zu diesem ‘Zeitpunkt wäre auch eine Punkteteilung in Ordnung gewesen. Aber es gab da ja die Einwechslungen.

Und diese waren erneut Gol(GolGol)d!

In Minute 73 legte Marius Robofant Ebbers nach gutem Anspiel von Fabian Boll genial per Absatz auf Denis 23 ab,der in das rechte untere Eck
zum Doppelschlag netzte.
Der Jubel vor der Nord und das zweite mal Song2 diesem Adventssonntag, Freude klar.
Der geschätzte @sparschaeler bemerkte dann, was auch im Video gut zu sehen ist. Mahir Saglik hielt es nicht auf der Bank und lief in die Ecke Nord/GG
um dem Torschützen zu herzen, zu gratulieren und weiter anzufeuern.

Dresden steckte nicht gleich auf hatte direkt nach Wiederanpfiff zwei Offensivaktionen, die durchaus zum Ausgleich hätte führen können.
Doch Koch und Trojan konnten die Möglichkeiten nicht nutzen.

Fin Bartels verzog in der 76. Minute noch mal knapp. St.Pauli blieb präsent, die SGD öffnete ein wenig, erarbeitete sich erneut eine sehr gute Ausgleichsmöglichkeit.
Doch Pavel Fort konnte den Kopfball nicht genau genug platzieren (77′).

Dresden steckte nicht auf und Schubert reagierte, brachte Flo Bruns für Fin Bartels, der in der zweiten Hälfte in die Nähe seines Leistungsvermögen kam.
Gleich im Anschluss des Wechsels konnte Phil Tschauner sich auszeichnen, verhinderte den Einschlag von Kochs Abschluss aus kurzer Distanz, parierte zur Ecke.
Dresden erkannte seine Chance, hier noch das 2:2 zu erzielen. Cheikh Gueye hatte in der 82. Minute nach Ecke von Trojan, die von Koch per Kopf auf den
langen Pfosten in den 16er kam, die klarste Möglichkeit. Sein Kopfball landete aber Zentimeter am rechten Torpfosten hinter der Torauslinie.

In Minute 83 fälschte dann Markus Thore Thorandt einen platzierten 22 Meter Kracher vom starken Robert Koch zur Ecke. Thores Kopf ersparte Phil Tschauner
so eine Glanzparade bzw. den Griff hinter die Torlinie, um den Ball aus dem Netz zu holen. der anschließende zehnte Eckball (St.Pauli hatte derer 2) für die SGD brachte nichts ein.

Florian Bruns hatte in Minute 84 noch eine Kontermöglichkeit. Die Situation war 3 vs.3. Daube fing einen Angriffsball gekonnt ab, spielte dadurch Max Kruse frei,
der Flo Bruns auf halb Links mitnahm. Flo setzte am 16er statt auf ein Abspiel zum freistehenden Deniz 23 auf eine Finte, drang in den 16er ein, traf dann leider nur das Außennetz. Eine gelungende Aktion von Flo, der seine Einwechslung damit rechtfertigte.

Die Erlösung für den FC St.Pauli entstand dann sehenswert.

Patrik Funk spielte auf der linken Außenbahn Doppelpass mit Deniz 23, der den tollen Laufweg von Pat erahnte und direkt ins Halbfeld chippte.
Pat, der außer beim 0:1 auf seiner Position eine solide Leistung bot, brachte den Ball flach in den Fünfmeterraum wo unser Robofant in bester Mittelstürmermanier lauerte und zum zu diesem Zeitpunkt etwas glücklichem 3:1 einschob.

Diese Spielszene aber war ein Augenschmaus.

Die ab und an zu hörenden Dresdener Fans hatten eine SG Dynamo Dresden gesehen, die jederzeit einen Punkt am Millerntor hätte mitnehmen können.
Die Entschlossenheit von Deniz 23 im Abschluß, sein Spielverständnis vor dem 3:1 und etwas Unvermögen im Abschluß (Fort,Gueye) der Gäste sicherten St.Pauli diese Zähler. St.Pauli nutzte also den Ausrutscher der SGE Eintracht Frankfurt (1:2 bei den Löwen in München) und empfängt diesen Konkurrenten am 19.12. zum letzten Heimspiel des Jahres Einhundertundeins.
Vorher steht mit einer Partie beim SC Paderborn (Freitag 02.12.) noch eine sehr schwere Aufwärtsaufgabe an. Am 11.12. startet der FC St.Pauli
dann beim abstiegsbedrohten FC Audi in Ingolstadt (Hinspiel 2:0 an der Lübecker Lohmühle) in die Rückserie.

Der Robofant bei Sky am Mike

Einen „Ohrenschmaus“ gab es noch vom Torschuützen zum 3:1 bei „Sky“ oben drauf.
In das Mikro des Pay TV Senders gab Marius Ebbe Ebbers einen zum Besten.

Marius war eingewechselt worden, nachdem es aufgehört hatte zu regnen. Erik greift das Wetter in seinem Blogpost auf StPauli.nu (Spätes Licht am Millerntor) ebenfalls auf.

Auf die Frage ob er denn nun ein Superjoker oder ein Schönwetter- Fußballer sei, antwortete der Robofant:

„Das war vorher mit dem Trainer besprochen, dass er mich nur einwechselt, wenn es aufhört zu regnen. Jah und das war dann der richtige Zeitpunkt und ja hat funktioniert“.

Der Sky Reporter weiter zur Aufgabe in Paderborn mit der Frage, wie dort wohl das Wetter wird und ob Ebbe spielen wird oder nicht, erwiederte Ebbe:

“Ähh, ja ich kann mich erinnern. Vor zwei Jahren haben wir glaube ich auch das letzte Spiel in der Hinrunde in Paderborn (2:1 Auswärtsniederlage) gespielt. Da waren es glaube ich Minus 12 °C“

Sky: “Minus Fünfzehn, ich war auch da.“

Ebbe „Minus Fünfzehn?! Das war Katastrophe. Ich hoffe, dass sich das Wetter so einigermaßen hält, dass wir da nicht irgendwie auf Eisboden spielen müssen, joah dann schauen wir mal was rumkommt.“

Sky: “Bei Minusgraden Tribühne.“

Ebbe: “Jah nee Bank und Decke is’ okay. Also Tribühne wäre zu übertrieben“

…nochmal HRO…

@derUebersteiger hat ‘nen schönen Artikel zu den Vorkommnissen beim Auswärtsspiel in Rostock in seiner Printausgabe #105 auch online gestellt. Hier LESEN!

…nochmal JHV 2011…

So richtig bin ich mit der MV vom 25.11.2011 nicht durch.
Ich habe daher nochmal einen Blogpost zu dem Thema in Angriff genommen. Beim Heimspiel gegen die SGD tauschte ich mich nochmal kurz mit @kleinertod und @momorulez aus, erfuhr dabei, dass auch @derUebersteiger in der aktuellen Print #105 ähnlich berichtet hat. Steht auch online der Artikel, den ich dann in meinem Blogpost verlinken werde.

Mucke!

Mensch Du , gab es ja ewig nich’ hier!

20
Nov
11

#fcsp siegt 3:1! whothefuck is’ ein Bananen-Badestrand…

Vorüt Bruun Wit!

Bananen statt Böller! Nun gut, bin versucht zu schreiben,
dass die Folks dafür ja auch nicht mehr anstehen müßen, dafür aber auf dem besten Weg sind,
sich wieder in die dritte Liga zu verabschieden.
DaZke www.stpauli.nu

DaZke stpauli.nu!

Die Kogge begann gut gestaffelt.whothefuck stand mit zwei eng hintereinander platzierten Viererketten auf Sicherung bedacht. St.Pauli hatte dadurch kaum Raum, ein ansehnliches Fußballspiel zu gestalten.

In der achten Minute das erste „Highlight“. Ein echt übler Ellenbogencheck landete im Gesicht von Fabio Morena, der anschließend durch Kevin Schindler ersetzt werden mußte.

Weilandt kassierte glatt Rot und hat in den nächsten Wochen sicherlich Gelegenheit, sich einen Thaiboxclub zu suchen.

Herr Weilandt sollte mit einer Sperre von mindestens 5 Spielen rechnen können.
Die TV Bilder lassen hier schon einen Vorsatz erkennen.

Ralle rückte in die IV, Schindler ging zunächst auf die Position, Pat Funk übernahm dann im Laufe des Spiels diese.

Neben der Sperre für Herrn Weilandt dürfte auch eine weitere Strafe für whothefuck folgen. Der Umsatz von Einwegfeuerzeugen am Badestrand sollte in den nächsten Tagen auf jeden Fall, ob der Deckungskäufe stimmen.

Nach dem Platzverweis ging es weiterhin sehr rustikal zu, whothefuck konnte aber die Unterzahl so ganz gut kompensieren.

In der 24. Minute klärte Kostal mit langem Bein am 16er sauber gegen Fin Bartels.

Der Ball wurde zwar nicht gespielt, trotzdem wäre ein Elfmeterpfiff hier unangebracht gewesen. Fin selbst hatte den Ball nach rechts gelegt. Der gut leitende Guido Winkmann erkannte dies, verzichtete aber ebenfalls auf eine Verwarnung in Richtung Fin Bartels.

St.Pauli bemühte sich weiter in die Kombinationen zu kommen. Ein vielversprechendes hohes Anspiel in den 16er endete in der 29. Minute mit einer Abseitsstellung von Deniz 23 und Denis 30.

In der 31. Minute kam dann endlich mal ein Anspiel auf Schindler über den rechten Flügel an.

Schindler bediente Bartels am langen Pfosten, der den Ball aber nicht gut kontrollieren konnte und über das Badestrandgehäuse zog. Wäre der Powerzwerg nur 15 cm größer…

In der 34. Minute konnte Thore Thorandt eine Ecke von Daube, die etwas überraschend zum Innenverteidiger verlängert wurde, nicht verwerten.

In der 39. Minute zeigte Marek Mintal seine Klasse, öffnete das Spiel mit einem Flankenwechsel auf die rechte Außenbahn.

Die Flanke landete im freien Raum hinter der Braun Weißen Viererkette, Schnecke Kalla ging nur halbherzig zum Gegner, suchte den Zweikampf noch nicht einmal.

Die Flanke wurde von Robert Müller volley verwertet. Phil Tschauner wehrte im kurzen Eck stehend, gut reagierend mit den Fäusten ab.

Der Ball gelangte im 16er zu Peitz, der aber vertändelte und nicht zum Nachschuss kam.
whothefuck mit der ersten richtig zwingenden Tormöglichkeit des Spiels kam nun in der Rückwärtsbewegung nicht gleich wieder in die Defensivordnung.

Kruse setzte Fin Bartels auf Halblinks ein, der zu Naki ablegen konnte. Deniz 23 schob überlegt in den Lauf von Max Kruse, der wenig Mühe hatte dieses Zuspiel zu verwerten.

40. Minute die „Erlösung“, was das Spiel noch langweiliger machen sollte.

So etwas nennt mensch wohl Geduldsspiel und die vom Millerntor kommende „Scheiße“ führte nun 1:0.

Dieser Rückstand des Heimteams führte zu Pyroeinsatz im Gästeblock. „Rostocker Fans schossen darauf Raketen in den Gästeblock“ (faz.de).

Na sauber. Da klingelt es ja wieder in den Kassen des DFB, Honks & Vollhonks sei gedankt.

Winkmann unterbrach daraufhin für 10 Minuten das Spiel.

Die letzten fünf Minuten der ersten Halbzeit nutzte dann eher whothefuck zum Fußballspiel und deren Mob zu kreativem „Scheiß Sankt Pauli“ Rufen, die hörbar waren aber den Roar der Gästefans nicht wirklich überlagern konnten.

Müller trat Deniz 23 noch gelbwürdig auf den Fuß, kassierte auch den Karton. In der 45. (plus 2) zog Kostan aus 20 Metern ab, verfehlte aber knapp.

Nach Wiederanbfiff holte Schyrba sich in der 48. Gelb ab. Durchaus dunkel dieses Gelb, hatte er doch Fin Bartels im vollen Lauf von hinten unfair attackiert.

Hoch kreative „Bartels du Arschloch“ Rufe wurden hörbar.

In der 50. Minute belohnte sich das gastgebende Team mit dem bis dahin durchaus verdienten Ausgleich.

Blum setzte sich im Tempodribbling gegen Schindler und Kruse durch, flankte von der linken Außenbahn auf Müller.

Die Direktabnahme auf das kurze Eck konnte Phil Tschauner nur abprallen lassen. Ein Fehler, den Marek Mintal zum Ausgleich nutzen konnte.

In der 53. schlenzte Fin Bartels aus halblinker Position, Kevin Müller hatte mit dem Ball aber keine Probleme.

Schnecke „Kalla“ ging dann in der 54. Minute. Flo Bruns kam für den indisponierten Abwehrspieler, der weit unter seinen Möglichkeiten spielte und beim Ausgleichstreffer eigentlich Müller hätte entscheidend markieren müssen.

Bis zur 64. Minue dauerte es, bis es mal wieder zu einer Chance kommen sollte. Deniz 23 hatte per Verse schön auf Max Kruse abgelegt, der allerdings verzog.

Bis zur 80. Minute gab es dann das Übliche ganz kleine Fußball- Einmaleins. Der in der 67. Minute für Deniz 23 eingewechselte Mahir Saglick konnte dann in der 80. Minute per Kopf nach Freistoß das 2:1 Führungstor erzielen und setzte in der 90. (plus 1) dann auch den Schlusspunkt zum 3:1.

In der kommenden Spielzeit kann sich der FC St.Pauli diese Reise wohl sparen. Whothefuck wird wohl das Ziel Klassenerhalt nicht erreichen.

Die finanzielle Lage an der Ostsee lässt darauf hoffen, dass auch eine Lizens für die dritte Liga dann wackelt und dieser Ort das wird, was er ob dieses Publikums auch sein sollte: Ein Badestrand an der Ostsee.

06
Nov
11

#FCSP holt erwarteten Punkt gegen Greuther Führt

Vorüt Bruun Wit!

Dem @Curi0us war vor dem Spiel die Euphorie der Bezugsgruppe zu wenig.
Zurecht, wie die 92 Minuten am Millerntor dann zeigten. Dem FC St.Pauli fehlen noch gute 10 – 15 % um ernsthaft in das Aufstiegsrennen eingreifen zu können.

Insgesamt ist der Zähler ist das Unentschieden in Ordnung. Auch wenn der Treffer zum 2:2 der Führter in letzter Sekunde viel, war der Ausgleich doch verdient.

Führt war mit einem klaren Ziel angereist, einen Dreier sollte auf das Konto des derzeitigen Tabellendritten. Taktisch gut eingestellt neutralisierten sich die beiden Teams in der ersten Halbzeit. Die Büskenstruppe spielte ihr Konzept runter und ging unmittelbar vor Halbzeitpfiff nicht unverdient mit 1:0 in Führung (44′). In der Szene stand St.Pauli schlecht sortiert, ein klassische Kontersituation, ein tolles Zuspiel von Heinrich Schmidtgal, welches Christopher Nöhte sehr schön abzuschliessen wusste.

Zur 2. Halbzeit kam beim FC St.Pauli Denis Daube für den etwas glücklos agierenden Flo Bruns ins Spiel. Denis erzielte das 1:1 nach einem tollen Zuspiel von Fabian Boll, sehenswert und genau dieses Kombinationsspiel unterband die Spielvereinigung bis dahin sehr gut.Das offensive Mittelfeld des FC St.Pauli fand zu keinem Zeitpunkt des Spiels statt.
In der 70. Spielminute klärte Schnecke Kalla vor der Linie zur Ecke. Olivier Occean hatte eine gefährliche Hereingabe nur knapp verpasst, am zweiten Pfosten standen zwei Führter frei, doch der Einsatz von Schnecke, der diese Woche seinen Vertrag am Millerntor verlängerte, verhinderte den Einschlag.

In der 75. Minute konnte ein Akteur der Offensivreihe dann doch noch einen Akzent setzten.
Max Kruse setzte den vorher eingewechselten Mahir Saglik am 16er ein. Mahir wackelte den Führter Kleine aus und traf zum 2:1.

Als dann in der 81. Minute Milorad Pekovic seine zweite Gelbe erhielt, schien St.Pauli auf der Siegerstraße. Die Entscheidung vom ansonsten gut leitendem Herrn Kinhöffer war hier aber zu hart. Mahir Saglik war auf Pekovic aufgelaufen. In der 84. Minute klatschte es dann. Nehrig traf den Pfosten. Zu diesem Zeitpunkt, in Unterzahl, wäre der Ausgleich durchaus schon verdient gewesen.St.Pauli kam nur noch einmal in der 86. Minute zum Abschluß, doch Denis Daube nahm nicht sich nicht die Zeit, die er gehabt hätte und schloß etwas zu überhastet ab.

Den Ausgleich erzielte dann in der 90. Olivier Occean und belohnte sich und die SpVgg. Greuther Fürth zurecht für eine engagierte Leistung. Schnecke Kalla wurde auf der linken Außenbahn von dem eingewechselten Pektürk überspielt.Die Hereingabe verwerte Occean.

Greuther Führt ist, trotz nun zweier siegloser Partien (1:3 gegen Braunschweig) in Folge auf jeden Fall Topfavorit auf einen der ersten drei Plätze in Liga Zwei.

29
Okt
11

#FCSP St.Paulis „Appel 4G“ bei Union: Gearbeitet!Geduld mit 1x Glück! Gewonnen!


Vorüt Bruun Wit!


Wie erwartet startete Union, immerhin 5 Heimspiele in Folge ungeschlagen, etwas besser in das Spiel. Nach dem weniger überzeugendem Sieg gegen den FSV Frankfurt, in dem St.Pauli zum Teil mit Neu- Sechser Taky zu tief stand, sah es gegen Union trotzdem besser aus. Nach dem FSV Clash zu „gerangnickt“ um einen Blogpost zu schreiben, könnt Ihr euch anhand der Videos überzeugen, dass die Leistung bei Union einem Schritt nach vorn bedeutet.

Vor der kommenden Aufgabe gegen Greuther Führt eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Daube und Funk agierten in Berlin auf der Sechs und harmonierten.

Für Charles Taky sollte also diese Position vorerst, als Back Up für Fabian Boll, wieder Geschichte, denn Patrick Funk wußte ebenso zu gefallen, wie Denis Daube.

Die erste zwingende Möglichkeit notierte in der Berliner Abendluft André Schubert in der 8. Minute.

„Seba“ Schachten, der auf der rechten Abwehrbahn für „Calle“ Rothenbach spielte, hatte Bartels im 16er bedient. Fin verzog knapp.

Nach dem Halbzeitpfiff bewertete ich das Spiel als „even“, will meinen, dass das 0:0 voll auf ok war.

Sicherlich wäre ein Elfmeterpfiff nach einem Zweikampf zwischen Markus „Thore“ Thorandt und Union Goalgetter Mosquera akzeptabel gewesen und hätte mein „Thore“ mindestens ein Patzer pro Spiel“ Statement erneut untermauert, doch dies ist hier nicht mehr zu bewerten.

Der gut leitende Tobias Stieler pfiff nicht, Mosquera wurde angeschlagen ausgewechselt und hätte es Elfmeter gegeben, würde sicherlich künftig in jedem Spiel der ersten vier Ligen ein anderer Maßstab gelten, der uns mindestens zwei Elfmeter pro Spiel bescheren würde.

Ebenso wie in dieser Szene, bewies Herr Stieler ein durchaus gutes Auge, als er eine Situation in der zweiten Halbzeit nicht pfiff.
Nach einem normalen Zweikampf am 16er der Gastgeber, kam der Ball zur einzig wahren 23, der eiskalt zur 1:0 Führung für den FC St.Pauli einschob. Deniz Naki mit seinem zweiten Treffer als Nakifant schloss technisch perfekt eiskalt ab. Nach diesem Gegentreffer half dem FC St.Pauli dann einmal mehr das Glück, da Unions Stuff (70′) nur den Pfosten traf. Eisern vergeben, wie in der ersten Hälfte auch, den Union hätte durchaus mit einer Führung von ein bis zwei Treffern in die zweite Halbzeit starten können. Doch der zu ungenaue Abschluß ermöglichte der Abwehr und dem erneut sehr ruhig und gut spielenden Phil Tschauner seine Kiste blank zu halten.

Ausgerechnet „Thore“ nutzte dann nach einem Eckball seine Chance zum 2:0. Ich gönne es dem Markus, keine Frage. Union stand nach Eckball schlecht organisiert und „Thore“ stand richtig, Für den Keeper Glinker war aus der kurzen Distanz keine Zeit, den Tunnel zu verhindern.

Zu erwähnen ist noch der Auftritt von Fin Bartels und Max Kruse, die beide eine gute Leistung boten. Fins Vorarbeit zu Max Kruses Chance in der 47. war sehenswert.Um die 65. Minute suchte Max den Abschluß. Deniz Naki war super auf Halbrechts mitgelaufen, doch der Reinbeker hatte leider den Kopf nicht oben. Ja nicht weiter wild, wenn der Max gespielt hätte, wäre sein derzeitiges Leistungsvermögen erneut unterstrichen worden. Max Kruse spielt bisher eine sehr sehr gut Saison.

Wenn St.Pauli nun eine Beständigkeit findet, können wir uns auf ein tolles Hinrundenfinale freuen. Ein Sieg gegen die Greuther aus Führt am kommenden Spieltag (Samstag 05.11.2011 13:00 Uhr) würde die Position in der Spitzengruppe mehr als festigen.

Betlog

EDIT:
29.10.11
Einzelwetten
FC Schalke 04 – Hoffenheim 1@2,0 2,43 U 3:1
B. M’gladbach – Hannover 96 1@2,0 2,26 U 2:1
VfB Stuttgart – Bor. Dortmund 2@2,1 2,31 U 1:1
FSV Mainz 05 – Werder Bremen x@3,4 2,37 U
Birmingham – Brighton & Hove 1@2,0 0:0 2,42 U
FC Barnsley – Bristol City 1@2,05 2,48 U 1:2

Mucke

Bereits über im Fratzenbuch und via Twitter zu lesen, hat mir @Sarahkiez ‘nen Parasiten verpasst, ‘nen Mega Flo(h)! Und den gibt es hier jetzt auch für €uch.


28
Okt
11

#fcsp Last Minute Post …& nur ‘ne „3PFSP€FDB“ (3 Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter)

Vorüt Bruun Wit!


…mehr mit BlaBla (& Vid’S auch zum Heimspiel gegen den FSV Frankfurt) am Wochenende….

PFSP€FDB: Klasse oder Kasse,Punkte für St.Pauli – €uronen für die Bookiegötter

Na das sind ja fast Surebetquoten, wenn St.Pauli keinen 3er macht….ein Traum!
Eisern Union vs. FC St.Pauli

FC Union Berlin – FC St Pauli
Standard 1@2,45 X@3,35 2@2,60
(Handicap 0:1) 1@5,00 X@3,60 2@1,45

ROI Pre Bet: –73,29 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

2,25 Units X@3,35
3,95 Units HCX@3,6
2,80 Units HC1@5,0

ROI Post Bet: –84,69 % (excusiv 100 Units Liquiditätsreserve)

Da die 100 Units Liquiditätsreserve ein Bonus waren und ich vom Bonus tatsächlich was gerettet habe, ist dies bei b-a-h die letzte Bet. Tricky, St.Pauli gewinnt ist das Konto platt, gewinnt St.Pauli nicht, setht ein Restbetrag auf dem Konto. Nenne es ma’ vorab den Ca$h Out Trick!




http://labs.ebuzzing.de

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